szmmctag

Archiv der Einträge: 10 Mai, 2012
  • Panorama über manipulativen Greenpeace-Umweltempöristen

    Panorama einmal mit einer vernünftigen Analyse. Sie zeigen, wie gehirngewaschen das Volk schon durch die "Umweltschützer" von Greenpeace, BUND etc. geworden sind. Essen scheint immer Gift zu sein, lassen uns die wohlstandsverwahrlosten Ökos wissen. Die nicht wissen, was Hunger ist und gegen die doch immer bessere Lebensmittelindustrie wettern. Natürlich gibt es Dinge wie bei Müller Brot, die aufgedeckt werden sollen. Der Daueralarm an der Nachrichtenfront aber ist mittlerweile negativ. Panikmache, Schlagzeilensucht, das zerstört das, was NGOs mal an verbesserten Standards erreicht haben.
    Das tägliche Gift im Essen, 6 Weintrauben gefährden die Gesundheit - die Leute wissen nicht, dass man vor 100 Jahre noch froh war, wenn man im Winter überhaupt etwas zu essen hatte. Jedenfalls ermutigend, dass Panorama auch mal die Kontrolleure kontrolliert hat, mit wichtigen Ergebnissen, und nicht nur industriekritisch berichtet...

  • Superjet-Tragödie: Ein neues Mount Erebus?

    Der Absturz des Demo-Fluges in Indonesien mit dem Superjet-100 erinnert sehr an die neuseeländische Tragödie von 1979. Wurde die Flughöhe aus reinen Show-Gründen verlassen? Das wäre tragisch!!!
    Air-New-Zealand-Flug 901 war ein Rundflug über der Antarktis, der am 28. November 1979 aufgrund von Navigationsproblemen mit einem schweren Flugunfall endete. Bei dem „Controlled flight into terrain“ kamen alle 237 Passagiere und die 20 Besatzungsmitglieder ums Leben.
    Die Fluggesellschaft Air New Zealand führte mit Flugzeugen vom Typ McDonnell Douglas DC-10-30 ab dem Februar 1977 vom neuseeländischen Flughafen Auckland aus Rundflüge über der Antarktis durch. Beim 14. dieser Flüge stieß das Flugzeug gegen den Mount Erebus, einen Vulkan auf der antarktischen Ross-Insel. (Wikipedia)

  • NRW-"Innenminister": Ausgebildeter Pädagoge will Lage im Griff halten

    Der politkorrekte Unfug von NRW-"Innenminister" Jäger kommt nicht einfach so zustande. Wenn ein in Sicherheitsfragen unausgebildeter "Pädagoge" die Sicherheit des immer mehr verwahrlosenden Bundeslandes gewährleisten soll, dann kann nichts Gutes dabei rauskommen. Der Mann, der den Bock zum Gärtner macht und Pro NRW (die man nicht in allem mögen muss) die Schuld für die Gewaltexzesse der geisteskranken Salafisten gibt, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Der Groß- und Außenhandelskaufmann und Referent im Gesundheitswesen will nun mit seinen neuen "pädagogischen Methoden" wohl die Salafisten davon überzeugen, dass man doch ein Beziehungsohr hat und auf den anderen eingehen muss. Als Pädagoge in einem Land Innenminister zu sein, das durch großpolitische Vorgaben an den Rand getrieben wird, das ist schon zu viel. Man sollte Verständnis für den Mann haben. Die politische Ämterrekrutierung in der repräsentativen Demokratie folgt leider nicht dem Prinzip der Mindestkompetenz, sondern der politischen Scharade.

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