Unsere Mainstreammedien berichten nicht "objektiv", sondern aus einem bestimmten Raster heraus. Das ist erkenntnistheoretisch unvermeidlich. Peinlich wird es aber, wenn eine Wunschwelt das Postulat neutraler Berichterstattung ablöst und wenn Berichte und Kommentare vermischt werden. Leider sind die Volkserzieher und "Berufsrevolutionäre" in vielen Medien so starke Sympathisanten jeder Gruppe, die für "ihre legitime Sache" auf die Straße geht, dass auf jede investigative Nachfrage verzichtet wird. Da bemüht man Experten wie Volker Perthes und Co., die zum arabischen Frühling ihr emanzipatorisches Reißbrett auspacken, das zwar empirieresistent ist, aber sich gut anhört und in die emanzipatorische Traumwelt passt.
Während bei Kritikern des Islam jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und wenn möglich als rassistisch gebrandmarkt wird, da werden die Selbstproklamationen von Moslembrüdern "wir sind gemäßigt", "Frauen bekommen ihre Rechte" etc. kritiklos hingenommen und so verbreitet. Die Mainstream-Medien als PR-Agenten für muselmanische Fanatiker. Was kann der Hintergrund sein? Ist es Naivität oder sind diverse Medienvertreter schon in solche Abhängigkeit geraten? Meint man wirklich, die menschen- und lebensfeindlichen Mohammedaner befrieden zu können?
Jedenfalls ist die Kommunikationsrevolution ein Damoklesschwert, siehe das Phänomen Piraten.
Woran liegt der "Moralismus" der Medien? Es liegt an fehlender Identität, am Nicht-Geliebtsein einer Branche, die nicht handelt, sondern meist nur Voyeurismus betreibt...
-
- 2012-04-13 @ 14:54:31
Ist es Naivität oder sind diverse Medienvertreter schon in solche Abhängigkeit geraten? Meint man wirklich, die menschen- und lebensfeindlichen Mohammedaner befrieden zu können?
----------------
In diesem Zusammenhang zitiere ich mal wieder Louis Farrakhan bei seiner Medienschelte.
Nun ist der gute Louis sicherlich nicht mein politischer Freund und als guter Moslem spricht er auch nicht von "seiner" sondern nur von 'eurer Demokratie'. Aber in diesem Falle: Respekt!
Und vor allen Dingen: Chapeau für seinen Mut!
....Ihr seid ALLE Sklaven! Und Ihr liebt es. Deshalb verdient ihr auch was ihr bekommt – nämlich den Zerfall eurer Demokratie!
Ihr werdet bald eine weltweite, zufriedene Viehherde sein! Das ist eine verdammte Schande! (...)
...Schaut mal, wie lange es gebraucht hat, über das, was in New York vor sich geht, zu berichten –
Zwei Wochen habt Ihr dafür gebraucht – weil dieselben Leute, die die Banken kontrollieren, auch die Medien kontrollieren!!
Ihr ALLE wisst das, aber Ihr traut Euch nicht, das zu sagen!! (...)
...Aber Gott hat Farrakhan aufgetragen, es für EUCH zu sagen und vielleicht werdet Ihr eines Tages den Mut finden es zu sagen um aufzustehen, um Amerika FREIE MEDIEN zu geben, die 4. Macht im Lande.
Aber im Moment seid Ihr es überhaupt nicht wert, Euch zu beachten!! (...)
http://www.youtube.com/watch?v=QDnifI4Eitk&feature=related
"So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es", sagte John Swaiton, in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts Herausgeber der angesehenen 'New York Times' in seiner Abschiedsrede.
Er fuhr fort: "Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen.
Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte." (Pressespiegel 1999 ZeitenSchrift, (www.pilhar.com), Nr. 21/ 1. Quartal 1999
http://www.scribd.com/doc/22079461/Das-Medienmonopol
-
- 2012-04-13 @ 16:02:42
"Zwei Wochen habt Ihr dafür gebraucht – weil dieselben Leute, die die Banken kontrollieren, auch die Medien kontrollieren!!"
Oh wen mag er da nur meinen? Üblicher Antisemitismus? Naja nach vB gibt es den ja zumindest in der islamischen Variante. Aber gut das vB der diesen Vorwurf als mutig einstuft, vor diesem aber gefeit ist. Erst zitiert er also antisemitische Möchtegern-Rabbiner, die sich von bekanntesten Antisemiten nach Teheran einladen lassen um über den angeblichen Holocaust zu plauschen.
Nun zitiert er dann doch gleich den antisemitischen Islamisten selber, dem er für seine Ansichten zu den Juden, äh tschuldigung, der meint sicherlich auch nur die Zionisten dann auch noch seinen Respekt zollt. Da soll vB dann doch keiner mehr Islamophobie vorwerfen.
Überlegen sie doch doch mal zu konvertieren, deren Patriachartsvorstellungen treffen sich eher als die europäischer Demokratien, Homosexualität hat auch im Islam nichts an der Öffentlichkeit zu suchen, geschweige denn Rechte zu beanspruchen (da liegen sie dann mit Sicherheit auf der Wellenlänge der Scharia), Menschenrechte können sie als Konvertit dann endlich legitim selektiv vertreten, Die Ein-Gott Geschichte ändert sich auch nicht und den nennen wir es mal Antizionismus können sie dann auch freier ausleben.
Verflixt. Wäre Mohhamed doch nur deutscher Herkunft, dann wäre das eigentlich ne super Option für sie vB; so bleibt ihnen nur der Rechtspopulismus, wobei ihre Thesen sicherlich auch bei denen ( http://www.youtube.com/watch?v=bnn6cJ9VCJY ) auf Zuspruch stoßen würden.-
- 2012-04-13 @ 19:26:58
@ Kulturmarxist Brökelhaus
Natürlich mal wieder die übliche Rabulistik (der Taschenkaspar A.H. und die Juden).
Zur Sache selbst haben Sie natürlich nichts zu sagen.
Aber dann wollen wir mal:
J.P. Morgan kauft (im Auftrag Rothschilds) 25 der führenden US-Zeitungen und macht damit Stimmung für den Eintritt der USA (wo die überwiegende Bevölkerungsmehrheit bislang strikt gegen jedwede Einmischung war) in den Ersten Weltkrieg. Danach wurde Kasse gemacht.
J.P. Morgan Interests
Buy 25 of America's Leading Newspapers
and Insert Editors
U.S. Congressional Record February 9, 1917, page 2947
Congressman Calloway announced that the J.P. Morgan interests bought 25 of America's leading newspapers, andinserted their own editors, in order to control the media.
http://www.mindfully.org/Reform/Morgan-Buys-Newspapers9feb17.htm
und hier
http://www.washingtonsblog.com/2012/01/1917-j-p-morgan-bought-us-corporate-media-to-be-1s-lying-sacks-of-spin.html
Wer heutzutage ein Medienmonopol etablieren möchte, muss -anstatt Beteiligungen an Medienhäusern im eigenen Namen oder im Namen einer Holding zu halten- Strohmänner, Treuhänder, Partner, Banken, Investmentfonds, Auslandsfirmen, Stiftungen, Rechtsanwälte etc.so über verschiedene Ebenen zwischenschalten, so dass letztendlich keine Zuordnung der Beteiligungen mehr möglich oder diese einer Marionette, einem Strohmann gehören, der in keiner nachweisbaren Verbindung zum Drahtzieher steht.
Das Kapital wird entweder über mehrere diskrete und vor allem internationale Investmentfirmen bei einem IPO (Aktienausgabe) ganz offiziell zur Verfügung gestellt (um die Mehrheit zu erwerben) oder diskret als Darlehen bzw. stille Beteiligung (z.B. getarnt über eine anonymisierte Stiftung aus Liechtenstein).
Seit Herbst 2003 konzentriert sich die offizielle Kontrolle der meisten Medienbeteiligungen in den zivilisierten Nationen" der "internationalen Gemeinschaft" auf nur fünf Medienriesen:- AOL Time Warner- Viacom- NBC Universal- Bertelsmann- Murdoch (News Corp.).
Die internationale Internet-Stichwortsuche "Media Giants" vermittelt den aktuellen Status und informiert,welche konkreten Firmen (Film, Nachrichten, Fernsehen, Radio, Internet, Musik etc.) von den Medienriesen kontrolliert werden. Und das ist (fast) alles am Markt. Siehe dazu auch:
www.cjr.org (I want media)
www.freepress.net/ownership
www.mediachannel.org/ownership/chart.shtml
(Wenn Sie sich fünf Minuten Zeit nehmen, finden Sie auch interessante deutschsprachige Artikel und Daten unter dem Suchwort "Medienmonopol")
Ganze FÜNF Riesen diktieren also, was die Masse denken und wie sich unterhalten werden darf. Sollte das nicht bereits misstrauisch machen?
Scheint es wirklich so unmöglich, dass die Hauptaktionäre bzw. Entscheidungsträger dieser fünf Medienriesen ein gemeinsames Ziel/Ideologie verfolgen bzw. den gleichen Drahtziehern dienen? Wer fragt schon, wer diese Medienriesen letztendlich tatsächlich mehrheitlich kontrolliert? Wer will wirklich wissen, ob die Häuser (auch inhaltlich) miteinander in Konkurrenz stehen bzw. gleichgeschaltet sind? Sicher nicht wenige. Aber die kritischen Stimmen sitzen nicht in den Medienhäusern, können folglich von der Masse nicht gehört werden. Der Masse wird Konkurrenz suggeriert.
Als offizielle "Haupt"-Aktionäre finden sich (wenn überhaupt) schwer durchschaubare, internationalorientierte Großunternehmen, einige Familien, Banken, Stiftungen, Investmentfonds, Spekulanten, Auslandsfirmen etc... Hin und wieder kommt es auch zu Übernahmekämpfen und Streitereien, die aber immer auf Aktienpakete begrenzt sind und niemals inhaltliche Fragen berühren. Die Tendenz ist eindeutig: Immer mehr Medienbeteiligungen werden auf immer weniger Medienhäuser konzentriert.
Ist es möglich, dass diese "Eigner" - wenn sie ein Gesicht haben und nicht nur profillose Holdings sind -nur (superreiche) Vorturner sind, um die tatsächlichen Drahtzieher zu verschleiern, oder, wenn doch finanziell unabhängig, von den Zielen der Drahtzieher überzeugt sind und entsprechend handeln? Die offiziellen, finanziellen
Beteiligungen an Medienkonzernen und Aktienmehrheiten sind daher nicht besonders aussagekräftig. Diese lassen sich schließlich strukturieren oder auf verschiedene Treuhänderverteilen, um so eine Mehrheit zu verschleiern.
Wenn jemand z.B. annimmt, der Medienriese Bertelsmann GmbH sei eine typisch deutsche Firma aus dem harmlos provinziellen Gütersloh, vergisst, dass zumindest ein einflussreicher Anteilseigner (25%) das internationale Investmenthaus Groupe Bruxelles Lambert ist, das die Beteiligung entweder im eigenenNamen hält - oder diskret im Namen eines Klienten. Will sagen: Wer anonym bleiben möchte, kauft sich zunächst z.B. eine oder mehrere kleine Banken oderInvestmentfirmen, um diese dann über neutrale Dritte die Beteiligung an dem Medienriesen halten zulassen, und so als Drahtzieher nicht in Erscheinung zu treten.
Das wusste Old Rothschild schon vor rund 150 Jahren. Schließlich investierte er nicht im eigenen Namen in den USA, sondern schob Rockefeller und J.P. Morgan als "diskrete Partner" vor.
Seine offiziellen Repräsentanten wurden dann das Bankhaus Warburg und Jacob Schiff als Chef der Investmentbank Kuhn, Löb & Co. Warum sollte das heute anders sein? Auch heute investieren Sir Evelyn de Rothschild (in Großbritannien), sein Bruder David de Rothschild (in Frankreich) und andere Familienmitglieder nicht im eigenen Namen, sondern u.a. über die diskrete Holding Concordia. Concordia kontrolliert die Rothschild Continuation Holding. Continuation ist Hauptaktionär der allgemein bekannten Bank NM Rothschild. Anteile, die im Namen von Treuhändern oder weiteren diskreten Holdings gehalten werden, bleiben unbekannt.
Bei Bertelsmann ist es ähnlich: 57,3% an Bertelsmann werden von der Bertelsmann Stiftung gehalten. Der Familie Mohn gehören 17,3%. Das Stimmrecht liegt zu 75% bei einer Verwaltungsgesellschaft und zu
25 Prozent bei Bruxelles Lambert.
Ein weiterer interessanter Player im Mediengeschäft ist der Israeli- Amerikaner Haim Saban, der zusammen mit Rupert Murdoch dessen Medieneinfluss (Fox, News Corp. etc.) aufgebaut hatte, sich dort aber immer diskret im Hintergrund hielt.
In Deutschland machte er im Februar 2003 Schlagzeilen, als er den konkursreifen Kirch Medienkonzern aufkaufen wollte. Gekauft hat er schließlich u.a. Pro Sieben und Sat 1, den größten Privatsender Deutschlands. In einigen deutschen Zeitungen wurde Saban komischerweise als "Ägypter" porträtiert. Der "Spiegel" (Nr. 7,2003) kannte ihn als harmlosen Millionär, der als Bassgitarrenspieler angefangen hatte. Na, wenn das keine Sympathien garantiert... so einen muss man doch mögen!
Saban mag die Deutschen nicht so sehr. In der New York Times sah er Deutschland als zu "israelkritisch"(Spiegel Online 06.08.05). Das war allerdings kein Grund, hier nicht richtig abzusahnen. Im Sommer 2005 verkaufte er seine Anteile an Pro Sieben, Sat 1, Kabel 1 und N24 reichlich überteuert an den SpringerVerlag. Dieser Deal sicherte seinen Hintermännern nicht nur einen schnellen drei Milliarden Gewinn, sondern auch die Gewissheit, dass der neue Eigentümer, jetzt "Deutschlands größtes Zeitungs- und TV-Imperium", nicht nur wie gewollt hüpft, sondern sogar springt... (folgt). Saban steigt natürlich bei Springer als Großaktionär ein...
Und das Sie als Zionist immer wieder auf dem armen Rabbi Friedman herumtrampeln müssen. Es gibt offensichtlich 'ne Menge religiöser Juden, die seine Auffassung teilen.
Ein Gerechter unter den Juden
Er war ein Mahner gegen das von den Westmächten am Leben erhaltene rechtsradikale israelische Apartheid- Regime. Sein Leben lang kämpfte er gegen den Umbau der jüdischen Religion zu einer nationalistischen Ideologie.
Am 2. Mai verstarb der verdiente Rabbiner Mosche Hirsch in seinem 86. Lebensjahr.
Hirsch stammte aus dem New Yorker Stadtteil Brooklyn. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens in der palästinensischen Stadt Jerusalem.
Dort wohnte er etwa fünfzig Jahre im orthodoxen Viertel Mea Shearim.
…Die Gruppierung glaubt, daß die Juden wegen ihrer Sünden aus dem Heiligen Land vertrieben wurden und daß Gott die Bildung eines jüdischen Staates verboten hat, bis der Messias wiederkommt.
http://kreuz.net/article.11174.html
Nun, auch der liegt offensichtlich auf der Linie von Rabbi Friedman
Jüdischer Rabbi spricht Klartext !
http://www.youtube.com/watch?v=QnEhAwR4TlQ&feature=related
Radikale Juden – Eine Gefahr für Israel
http://www.youtube.com/watch?v=lutdGTrc8oQ&feature=related
Schaut euch die radikalen juden an - wie sie mit den Deutschen umgehen
http://www.youtube.com/watch?v=_N5cdkha3UI&feature=related
„Wir haben Euren verfluchten Jesus ermordet und sind stolz darauf!“
Das ist doch mal ne echte Aussage gegenüber uns Christen!
-
- 2012-04-13 @ 20:56:41
Lieber vBern!
Aus Skepsis gegenüber der Aussage mit "Euren verfluchten Jesus ermordet" habe ich mal Quellenforschung betrieben, ausser in dem Youtube-Video ist das nirgends belegt, aber okay, das Dumme kommt erst jetzt. Haben Sie den Text des Autors von dem Video auch gesehen, da steht wörtlich:
"ein behnemen die juden sie beleidigen jesus & die deutschen.Das eine Frechheit obwohl Deutschland Israel bis heute noch Geld bezahlt wegen dem Holokaust beleidigen sie die Deutschen bis aufs übelst & ihre Religion auch Sie Hassen unseren Geliebten Heiligen Jesus. www.Islami.de www.Islamglaube.de"
Gefaket sind es auch noch aus.
Auch eine Art Medienblamage im Kleinen, finde ich
-
- 2012-04-14 @ 13:38:39
@ Roland Koch,
glauben Sie also, das sei ein fake, ein Produkt von Paliwood?
Es ist wohl sicherlich mehr zweifelhaft, dass die Moslems der Urheber des Videos sind. Selbst wenn sie es wären, ist der Video-Clip ja echt und zeigt, wie radikale Zionisten ticken. Dummerweise ist der Kommentarbereich gesperrt.
Und wenn Sie nix finden, dann liegt das einfach daran, dass Sie die falschen Begriffe eingeben. Auf deutsch eingeben bringt nix - aus den bekannten Gründen.
Geben Sie einfach mal ein: Zionists mocks Christians + Jesus Christ oder: How the Zionists treats the Christians oder: Hatespeech of Zionists against Christians: Persecution of Christians by Zionists usw. - da werden Sie fündig.
Hier mal zur Einstimmung:
"Jesus is a bastard" A Zionist Christmas song
http://www.youtube.com/watch?v=mvqjmN_TNtM
The Jerusalem Post
Mouths filled with hatred. Radikale Zionisten bespucken christliche Priester und Nonnen.
http://www.jpost.com/LandedPages/PrintArticle.aspx?id=161501
How the Zionists treat the Christians
http://www.youtube.com/watch?v=RVi0Pm6MZ64&feature=relmfu
Zionist Israelis are attacking Christians!
http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=RHq-R0IDoaw
Aber zum Schluß noch was zum eigentlichen Thema:
EX jewish Rabbi talking about American media
http://www.youtube.com/watch?v=tebcuRXwHsY
Sagt er was Falsches? Natürlich nicht:
Zionist-Media
“Four of the five largest entertainment giants now run or owned by jews.
Rupert Murdochs News Corp. is the only gentile holdout. However, Rupert is as pro-Israel as any Jew, probably more so.”
Los Angeles Jewish Times, October 29, 1999
-
- 2012-04-14 @ 14:05:37
also bitte didi
die juden wissen schon lange wie propaganda geht , schliesslich ha ben sie die bibel erfunden.
die römer haben sich dass dann auch abgeguckt und das konstantin christentum erfunden
und dann hat ein umtriebiger kaufmann aus mekka den gleichen märchensud nochmal aufgegossen und auch noch etwas schärfer gemacht .
nix neues also.
das es die anderen noch nicht gemerkt haben : is auch nix neues.
würde aber mal langsam zeit werden .....-
- 2012-04-14 @ 17:04:04
die römer haben sich dass dann auch abgeguckt und das konstantin christentum erfunden
----------
Die Römer haben sich nix abgeguckt, sondern Konstantin ist der Legende nach nach einer für ihn gewonnenen Schlacht zum Christentum übergetreten (Vermutlich machte er das jedoch aus politischem Kalkül)
Aber avi, offensichtlich hast Du den entscheidenden Unterschied zwischen Judentum, Islam und Christentum nicht verstanden:
Das Judentum sowie der Islam sind sog. 'Gesetzesreligionen'. Für die Einen gilt die Thora und der Talmud und für die Anderen der Koran und die Scharia (die sich Zusammensetzt aus Koran, Sunna und Sira des ProFeten).
Das Christentum ist eine Gewissensreligion; es gilt die sog. 'goldene Regel', wie sie in der Bergpredigt des Jesus Christus festgelegt ist (Ggfls) nach googeln). Den Weg zu Gott muss jeder Christ aus Eigenverantwortung und Eigeninitiative finden. Jesus ist lediglich der Weg, der zu Gott führt.
Und das Christentum ist auch keine semitische Religion (wie das Judentum und der Islam) - auch wenn Jesus Jude und somit Semit war.
Ins Christentum sind jedoch vornehmlich hellenistisches, aufklärerisches Gedankengut eingeflossen und griechischer Humanismus.
Es ist daher für mich als Christ auch unerheblich, ob das AT ein Märchenbuch ist oder nicht. Das AT ist nicht mein Glaubensfundament und der alttestamentarische Gott (Auge um Auge, Zahn um Zahn) ist auch nicht mein Gott.
Aber kommen wir zum Buddhismus, der ja verschiedentlich von Dir angepriesen wurde. Ich habe mich mal damit etwas bschäftigt, ohne allerdings voll in die Materie eingestiegen zu sein.
Allerdings bin ich kein Esoteriker und kann dem südostasiatischen Gedankengut nichts abgewinnen (dem guten alten Konfuzius schon), dazu bin ich offensichtlich auch zu nüchtern oder zu pragmatisch.
War der Buddha tatsächlich ein transzendentales Genie, das vor langer Zeit darauf hinwies, dass das Nichts noch unausweichlicher ist als der Tod und Steuern. Oder war er nur ein Aussteiger (der Vorläufer des Hippie sozusagen), der ein paar Jahrhunderte vor Christus nicht mit der Disziplin der Staatskunst zurecht kam?
Sein Vater, der König, war jedenfalls dieser Ansicht und weigerte sich nach seiner ‚Erwachung‘, mit ihm zu sprechen.
Die Wahrheit über das Leben im Buddhismus sieht offensichtlich so aus, dass es meist nichts zu tun gibt, und der weise Mann –oder die weise Frau- kultiviert deshalb die Kunst des Nichtstuens.
Buddhas Lehre fußt auf der These (sofern ich falsch liege, bitte ich um Berichtigung): “Die Hauptursache des Leidens ist Unwissenheit, die irrtümliche Ansicht, dass Lebewesen und Objekte inhärent existieren.” “Inhärent existieren, das heißt, in und aus sich selbst heraus.” Das Fehlen von inhärenter Existenz nennt der Buddhismus Leerheit oder Selbstlosigkeit. Die Welt existiert, aber sie ist ihm leer, Maya(=Trugbild), da alles in der Welt seine Ursache hat, abgeleitet ist und nicht aus sich heraus existiere, die Welt uns aber als aus sich selbst heraus existierend erscheine. Das Selbst gilt als existent, aber als abgeleitet, oder bedingt, existent und daher als leer von eigenständiger Existenz.
Im Relativismus, dass alle Phänomene relativ sind, leer von Eigenständigkeit, sie nur eigenständig scheinen, aber in Wirklichkeit nur Schein(= Maya) sind, sieht er die endgültige Wahrheit des mittleren Weges zwischen Nihilismus und Realismus. Als die Mitte zwischen den Extremen unbedingter Existenz und Nicht-Existenz nimmt er diese Welt nur als bedingte Existenz(Schein, Maya) wahr.
Wie eine solche Lehre oder Philosophie die Probleme der real existierenden Welt mit 7 Milliarden (Nahrung, Kleidung, menschenwürdiges Leben für nahezu alle) Menschen lösen will ist mir ganz persönlich schleierhaft.
Das, mein lieber avi, hat bislang nur das Christentum bzw. die Gesellschaften geschafft, in denen das Christentum verwurzelt war oder ist.
Aber wie schon mal gesagt: Ich bin immer noch lernfähig, sofern man mich eines Besseren belehrt.
-
- 2012-04-15 @ 12:46:03
sie didi
haben den buddhismus leider nicht verstanden , den was sie da oben erzählen ist leider sehr wenig.
ich werde ihnen hier jetzt aber nicht den buddhismus betüteln sondern ihnen jetzt mal das christentum erklären dessen ursprung sie ja offensichtlich auch nicht verstanden haben.
es hat 400 jahre gedauert bis das römische reich ,dass jesus ja ermordet hatte , durch konstantin zum christentum verdattert wurde . aber was für ein christentum ???
es gab sehr viele evangelien die danach nicht in den christlichen kanon aufgenommen wurden , es gab sehr viele verschiedene christen ,die haben sehr viele zum teil extrem gegensetzliche dinge geglaubt unde viele vonm diesen anderen christen haben z. bsp .den gott des alten testaments als demiurg oder sogar als den teufel gesehen und konnten deshalb die bedingungen des konstantin im nicea konzil nicht unterschrieben : die war nämlich das das alte testament als wort gottes angesehen wird und dem neuen kanoin gleich gleichgestellt wird. die bischöfe die das auch so sahen hatten danach die römische staats macht hinter sich und haben die anderen ausgerottet ,als heretiker deklariert, mit stumpf und stiel.ich weise auf die die funde in nag hammadi hin.
konstatin hat das deswegen gemacht weil das alte testament sich vorzüglich für staats und volksbildung eignet.
danach wurden langsam ganz europa unter das christenjoch gezwungen.
die moderne die wir jetzt haben wurde gegen das christentum erzwungen , einfach deshalb weil das christentum nicht funktioniert hat , die menschen waren so unglücklich dass sie die moderne erfunden haben, auf der suche nach glück.
gott sei dank wurde dem christentum danach von der moderne die zähne gezogen und deswegen kann es seine heretiker jetzt nicht mehr verbrennen.
die moderne hat es erledigt die postmoderne noch mehr und sie träumen wirklich wenn sie glauben dass eine postmoderne gesellschaft noch irgend etwas mit einer dieser 3 biblischen märchen religionen zu tun haben kann und wird.
so, wollen sie also die gesamte uhr zurück drehen???
das christentum ist wohl die harmloseste der 3 wüsten religionen , aber gesund ist es auch nicht.
es ist mir auch sehr wohl geläufig dass es eine gewissens religion ist, der des schlechten gewissens nämlich : ))
der punkt ist aber nicht gewsissen oder kein gewissen sondern GLAUBEN oder WISSEN ! das ist der knackpunkt.
ein modernen mensch kann nicht mehr wirklich glauben und ein postmodernen auf keinen fall.
er will und muss WISSEN.
so ,soll ich jetzt noch das glaubensbekenntnis der katholischen und der orthodoxen kirche hier drucken ? kann ich machen , dann möchte ich mal sehen wer das noch wirklich glauben kann !
wir können das dann wort für wort durch gehen , dogma für dogma.
von den verschiedenen verrückten glaubens ideen die die amerikanischen protestanischen kirchen so halten mal ganz abgesehen ,hmm ?? die baptisten sie methodisten die mormonen , und wie sie all heissen , aber selbst was die deutsche lutherianer glauben .....das alles ahe mit WISSEN nichts zu tun. diese ganzen bibel religionen sind glaubens religionen.
sie sehen : hier geht es um realismus nicht um irgenwelche spinnereinen.
buddhismus fängt an mit dem satz von buddha: glaube nichts ! untersuche alles selbst.
das ist der wesentliche unterschied hier.
übrigens hat buddhismus 9 verschiedene ebenen .sie haben nur die unterste skizziert und auch nicht mal richtig
aber ich will hier nicht als buddha missionar auftreten. ich wollte nur mal klar machen dass es auch noch andere philosophische kreise gibt, die wahrheit kennen , ausserhalb diesem jüdische bibel zirkus hier.
und noch etwas . ich denke das jesus wirklich der wohl am meisten missverstandene geistige lehrer aller zeiten war.
aber das sie mich jetzt nicht missverstehen : sie können natürlich glauben was sie wollen !
solange sie mir dassselbe recht zugestehen habe ich keinerlei probleme mit ihrem glauben.
für mich ist dass der springende punkt : islam tut das nicht ! deshalb darf islam nicht auch noch europa beherrschen !
-
- 2012-04-14 @ 17:07:13
die römer haben sich dass dann auch abgeguckt und das konstantin christentum erfunden
----------
Die Römer haben sich nix abgeguckt, sondern Konstantin ist der Legende nach nach einer für ihn gewonnenen Schlacht zum Christentum übergetreten (Vermutlich machte er das jedoch aus politischem Kalkül)
Aber avi, offensichtlich hast Du den entscheidenden Unterschied zwischen Judentum, Islam und Christentum nicht verstanden:
Das Judentum sowie der Islam sind sog. 'Gesetzesreligionen'. Für die Einen gilt die Thora und der Talmud und für die Anderen der Koran und die Scharia (die sich Zusammensetzt aus Koran, Sunna und Sira des ProFeten).
Das Christentum ist eine Gewissensreligion; es gilt die sog. 'goldene Regel', wie sie in der Bergpredigt des Jesus Christus festgelegt ist (Ggfls) nach googeln). Den Weg zu Gott muss jeder Christ aus Eigenverantwortung und Eigeninitiative finden. Jesus ist lediglich der Weg, der zu Gott führt.
Und das Christentum ist auch keine semitische Religion (wie das Judentum und der Islam) - auch wenn Jesus Jude und somit Semit war.
Ins Christentum sind jedoch vornehmlich hellenistisches, aufklärerisches Gedankengut eingeflossen und griechischer Humanismus.
Es ist daher für mich als Christ auch unerheblich, ob das AT ein Märchenbuch ist oder nicht. Das AT ist nicht mein Glaubensfundament und der alttestamentarische Gott (Auge um Auge, Zahn um Zahn) ist auch nicht mein Gott.
Aber kommen wir zum Buddhismus, der ja verschiedentlich von Dir angepriesen wurde. Ich habe mich mal damit etwas bschäftigt, ohne allerdings voll in die Materie eingestiegen zu sein.
Allerdings bin ich kein Esoteriker und kann dem südostasiatischen Gedankengut nichts abgewinnen (dem guten alten Konfuzius schon), dazu bin ich offensichtlich auch zu nüchtern oder zu pragmatisch.
War der Buddha tatsächlich ein transzendentales Genie, das vor langer Zeit darauf hinwies, dass das Nichts noch unausweichlicher ist als der Tod und Steuern. Oder war er nur ein Aussteiger (der Vorläufer des Hippie sozusagen), der ein paar Jahrhunderte vor Christus nicht mit der Disziplin der Staatskunst zurecht kam?
Sein Vater, der König, war jedenfalls dieser Ansicht und weigerte sich nach seiner ‚Erwachung‘, mit ihm zu sprechen.
Die Wahrheit über das Leben im Buddhismus sieht offensichtlich so aus, dass es meist nichts zu tun gibt, und der weise Mann –oder die weise Frau- kultiviert deshalb die Kunst des Nichtstuens.
Buddhas Lehre fußt auf der These (sofern ich falsch liege, bitte ich um Berichtigung): “Die Hauptursache des Leidens ist Unwissenheit, die irrtümliche Ansicht, dass Lebewesen und Objekte inhärent existieren.” “Inhärent existieren, das heißt, in und aus sich selbst heraus.” Das Fehlen von inhärenter Existenz nennt der Buddhismus Leerheit oder Selbstlosigkeit. Die Welt existiert, aber sie ist ihm leer, Maya(=Trugbild), da alles in der Welt seine Ursache hat, abgeleitet ist und nicht aus sich heraus existiere, die Welt uns aber als aus sich selbst heraus existierend erscheine. Das Selbst gilt als existent, aber als abgeleitet, oder bedingt, existent und daher als leer von eigenständiger Existenz.
Im Relativismus, dass alle Phänomene relativ sind, leer von Eigenständigkeit, sie nur eigenständig scheinen, aber in Wirklichkeit nur Schein(= Maya) sind, sieht er die endgültige Wahrheit des mittleren Weges zwischen Nihilismus und Realismus. Als die Mitte zwischen den Extremen unbedingter Existenz und Nicht-Existenz nimmt er diese Welt nur als bedingte Existenz(Schein, Maya) wahr.
Wie eine solche Lehre oder Philosophie die Probleme der real existierenden Welt mit 7 Milliarden (Nahrung, Kleidung, menschenwürdiges Leben für nahezu alle) Menschen lösen will ist mir ganz persönlich schleierhaft.
Das, mein lieber avi, hat bislang nur das Christentum bzw. die Gesellschaften geschafft, in denen das Christentum verwurzelt war oder ist.
Aber wie schon mal gesagt: Ich bin immer noch lernfähig, sofern man mich eines Besseren belehrt.
-
- 2012-04-15 @ 13:20:39
so diedrich
wir können diesen punkt auch gern mal etwas vertiefen
"Wie eine solche Lehre oder Philosophie die Probleme der real existierenden Welt mit 7 Milliarden (Nahrung, Kleidung, menschenwürdiges Leben für nahezu alle) Menschen lösen will ist mir ganz persönlich schleierhaft.
Das, mein lieber avi, hat bislang nur das Christentum bzw. die Gesellschaften geschafft, in denen das Christentum verwurzelt war oder ist."
das zeigt dass sie nicht wirklich nachdenken, denn die modernen gesellschaften sind nicht wirklich christlich.
wenn wir eine wirklich christliche gesellschaft anschauen wollen müssen wir ins mittelalter , also zumindest bis vor isaak newton ,so 17 jahrhundert ,gehen.
schauen wir uns dann die geschichte an ,dann sehen wir das es gleichzeitig sehr wohl gut funktionierende buddhistische gesellschaften gab : tibet, thailand ,buthan , einige zeit auch china und auf jeden fall korea und japan.
viele dieser gesellschaften waren den europäischen christlichen um einiges voraus !
die moderne ist aus der frustration des europäische geistes entstanden der wissen wollte aber nicht durfte und der ungerechtigkeit der christlichen gesellschaften .voltaire hat nicht von ungefähr gesagt : "erinnert euch der grausamkeiten" ,das war seine kriegs motto, krieg gegen die verfettete kirchen hierarchie .das motto war nicht gegen den islam gerichtet!!! sondern gegen die christen .
die moderne hat sich von dem kirchen dogma befreit und viele dogmas der kirche weggefegt!
als die kirche verstanden hat dass es das glaubensgefängnis nicht mehr retten kann , da hat sie dann versucht und versucht noch immer, zu retten was geht .
sie können also eine atheistische wissengesellschaft nicht als eine christliche verkaufen und gegen eine buddhistische rückständigkeit aufrechnen.
das wäre nicht die wahrheit
es geht hier darum wer die zukunfts trächtigeren konzeptionen hat.
buddhismus hat mit der modernen und noch mehr mit der postmodernen wissengesellschaft überhaupt keine probleme und viele führende wissenschaftler sind mittlerweile auch buddhisten.das geht nämlich ohne probleme hand in hand.für buddhisten sind moderne physik nach einstein´s relativitäts und quantentheorie etc , ja nicht mal derrida und co das geringste problem. das alles deckt sich haargenau mit buddhas wahrheiten.
die nicht existenz des selbst ,dass die kern erkenntnis der postmodernen philosophen ist , ist für einen buddhisten ein alter hut. wir wissen aber auch wie man aus dieser erkenntnis ein gutes leben konstruirt , im gegensatz zu allen postmodernen philosophen , die vor dem abgrund zurückweichen und oft auch verschämt und verlogen sich in ihre angestammten bibelkreise zurückziehen, in den monaten vor ihrem tod.(siehe derrida und andere).
deshalb öffnet buddhismus grossartige aussichten für die zukunft der menschheit .
das tut keine der bibel religionen.
dort gibt es jetzt erst mal die apokalypse und danach finsterstes mittelalter. tolle aussichten herr diedrich.
sie wollen lernen? dann schauen sie mal genauer hin.-
- 2012-04-15 @ 19:17:28
@ avi
tibet, thailand ,buthan , einige zeit auch china und auf jeden fall korea und japan.
viele dieser gesellschaften waren den europäischen christlichen um einiges voraus !
----------
Ach ja, waren sie das. Deswegen hat sich z.B. das rückständige Japan auch den westlichen Einflüssen geöffnet. Wobei natürlich anzumerken ist, ob es heute glücklicher ist als vor der Öffnung, das ist große Frage?
Und apropos Tibet (weil ich mich da einigermaßen auskenne). Der Buddhismus hat ja auch seine Schattenseiten.
Die Gelbmützensekte, deren Oberhaupt der Dalai Lama ist, hat eine teilweise kriegerische Geschichte. Im Mittelalter gab es einen innerbuddhistischen Religionskrieg. Tibet wurde zum theokratischen Staat, der seine Bevölkerung gnadenlos auspresste und als Arbeitssklaven missbrauchte.
In Sri Lanka und Birma gab / gibt es religiös begründete Verfolgungen Andersdenkender.
Die Buddhisten setzen, obwohl die meisten buddhistischen Länder arm sind, vielerorts auf Prunk und Protz, um ihre Anhänger zu beeindrucken. Gleichzeitig ist das Soziale sehr schwach ausgeprägt. Es gibt eben die goldenen Tempel inmitten einer hungernden Bevölkerung. Die Rolle der Frau ist ein Elend: Es gibt Zölibat und Phallokratie, usw, usw. (Ich will die Dinge erst gar nicht vertiefen) ...
Es geht auch nicht um die Esoteriker aus dem Westen, die satten Wohlstandskinder, die aus Überdruss zum Buddhismus übergetreten sind. In diesem Zusammenhang: Einer meiner besten Freunde, eine bekannter Schriftsteller und Schauspieler, ist auch Buddhist.
Es geht darum, was der Buddhismus selbst auf die Beine gestellt hat. Und da ist nix!
Encyclopædia Britannica's Great Inventions:
http://corporate.britannica.com/press/inventions.html
Und dass die postmodernen Gesellschaften nicht christlich sind, ist doch ein alter Hut. Das beklage ich ja jedesmal, wenn es auf diesem Blog um dieses Thema geht.
Die Amtskirchen können mir deshalb auch gestohlen bleiben. Angefangen von der Kirche Luthers, die zu einer linken Polit-Sekte und einem Esoterik-Haufen verkommen ist bis hin zur Kath. Kirche, die seit 1830 von Rothschild und den Illuminaten eingesackt und von Freimauerern und Gaia-Anhängern usurpiert wurde.
http://contenderministries.org/UN/gaia.php
"es geht hier darum wer die zukunfts trächtigeren konzeptionen hat."
------------
Na, avi, dann stell' doch einfach mal die 'zukunftsträchtige' Konzeption des Buddhismus vor.
In Thailand und anderswo, wo der Islam im Vormarsch ist und den Dschihad führt, funktioniert die 'zukunftsträchtige Konzeption des Buddhismus' nicht, obschon die Thais -im Gegensatz zu den schuldbeladenen Europäern- eine stolze Rasse sind.
Und im Mittelalter hat die Konzeption des Buddhismus auch nix genützt, denn die alte Kultur des Buddhismus (u.a. entlang der Seidenstraße) wurde von den erobernden und plündernden Moslemhorden ausgelöscht. Ergebnis: Mindestens 10 Mio tote Buddhisten.
Das wahre Christentum hingegen hat den Islam sowohl in Poitiers/Tours, als auch vor den Toren Wiens zurückschlagen können und hatte anschließend die Kraft, den Counter-Dschihad zu fahren (Reconquista), der die Mauren gänzlich aus Europa vertrieb und das Osmanische Reich bis vor die Tore Konstantinopels/Istanbuls zurück warf. Und wären nicht die Engländer gfewesen, die den Osmanen (gegenüber den Russen) den Arsch gerettet haben, hieße Istanbul heute wieder Konstantinopel. Das war dann mal wieder die berüchtige 'Balance of Power-Konzeption' des britischen Löwen, der leider heute zahnlos geworden ist.
Du kannst ja die Amtskirche meinetwegen bis zum Anschlag kritisieren, da bin ich voll auf Deiner Seite.
Ich lass' mir jedoch nicht mein Christentum (das wahre Christentum) miesmachen, das im übrigen und ich betone das nochmals, nichts mit dem von Dir bezeichneten Märchenbuch des AT zu tun hat.
Das AT ist für mich ein Geschichtsbuch oder auch ein philosophisch-seherisches Werk, gemacht von Menschen, die natürlich ihre Sichtweise der Dinge in dieses Werk eingebracht haben. Und selbstverständlich sind Moses, Abraham, Isaak etc. mythologische Gestalten, die einer wissenschaftlich-archäologischen Überprüfung nicht standhalten. Man sollte sie daher auch auch als solche sehen. Das AT jedoch als 'Märchenbuch' zu bezeichnen ist wohl etwas zu despektierlich.
Aber zurück zur 'zukunftsträchtigen Konzeption' des Buddhismus:
Als buddhistische Friedensalternative zum krisen- und kriegsgeschüttelten Weltgeschehen und als Reaktion auf die Anschläge vom 9.11., präsentiert der XIV. Dalai Lama medienwirksam ein großangelegtes Ritual: das Kalachakra Tantra. Es ist ein Heiliger Text ("Tantra") des tibetischen Buddhismus, das sogenannte Kalachakra-Tantra und der darin enthaltene Shambhala-Mythos, die der Performance zugrunde liegen. "Kalachakra" (Sanskrit) bedeutet "Rad der Zeit" und ist ebenfalls der Name des höchsten tibetischen "Zeitgottes".
Das Kalachakra-Tantra gilt als der letzte und jüngste aller offenbarten Tantra Texte (10. Jahrhundert) und wird von den Lamas als "der Gipfel aller buddhistischen Systeme" angesehen.
Bei genauer Betrachtung zeigts sich jedoch auch, dass der im Kalachakra-Tantra integrierte Shambhala Mythos - soweit er historisch und ideologiegeschichtlich relevant wurde - zu äußerst aggressiven Verhaltensweisen, megalomanischen Visionen, Verschwörungstheorien und terroristischen Akten geführt hat.
Das Kalachakra-Tantra trägt morbide Charakterzüge. Zahlreiche, der in den Zeremonien verwendeten Ritualgegenstände stammen von Toten (Schalen aus Menschenschädel, Trompeten aus Beinknochen, Knochenketten). Schon ein Blick auf das große Kalachakra Thangka (Wandbild), das während der Zeremonie ständig über dem Thronsitz des XIV. Dalai Lama hängt, kann einen von dem zornvollen Charakter dieses Rituals überzeugen.
Der darauf dargestellte Zeitgott "Kalachakra" und seine Gefährtin, die Zeitgöttin "Vishvamata", die sich stehend sexuell vereinigen, halten in ihren insgesamt 32 Händen 24 Gegenstände von aggressiver, morbider und kriegerischer Natur (Haken, Schwert, Hackmesser, Trommeln und Gefäße aus Schädelschalen, eine Art Zepter, dessen Spitze drei abgeschlagene Menschenköpfe zieren usw.)
In den höchsten geheimen Einweihungen des Kalachakra-Tantra finden sexualmagische Riten statt, deren Ziel es ist, "Sexualität" in weltliche und spirituelle Macht zu transformieren. Die dabei benutzten realen oder imaginierten Frauen (beides ist möglich) stellen spezifische Energieformen dar, wobei das Alter eine wichtige Rolle spielt. Man beginnt mit 10-jährigen Mädchen. Bis zum 20. Lebensjahr repräsentieren die Sexualpartnerinnen positive Eigenschaften. Sind sie älter, dann gelten sie als negative Energieträger von Zorn, Wut, Hass usw. und als "Dämoninnen".
Übrigens: In den Kriegen zwischen Weißrussen, Bolschewiken und Mongolen wurde Anfang der 20er der 'Shambhala-Mythos' mit Vorstellungen von einem Revival Dschinghis Khans verbunden. Die Mongolen sahen sich in diesem Konflikt als "Shambhala-Krieger". Ihre militärischen Aktivitäten waren extrem blutrünstig.
-
- 2012-04-15 @ 19:42:33
Der Link Encyclopædia Britannica's Great Inventions funktioniert nicht.
Aber dieser (hoffentlich):
http://www.i-dineout.com/pages2003/inventions1.html -
- 2012-04-15 @ 20:42:24
hahaha didi
ich kenne das kalachakra gut und auch den ganzen rest.
das buch trimontis können sie vergessen der typ hat leider nichts verstanden.
wir wollen nicht die welt erobern , es gibt überhaupt kein "wir" und deshalb gehe ich auf dieses niveau auch nicht weiter ein .
es geht hier nicht darum "von oben" irgendetwas zu installieren , sondern darum wie wir eine wirkliche geistige (spirituelle) ebene die ja in der moderne und postmoderne fehlt , wieder in das gesamtbild integrieren können, ohne das wissen der posrtmoderne auszugrenzen .
ich sehe das der buddhsimus da dxie einzige religions philosophie ist die das zeug dazu hat.
alos hörenj sie auf hier ihre missverstandenen geschichten von den bösen tibeter buben zu produzieren.
sie machen sich nur lächerlich.
ich rechne ihnen ja auch nicht die christlichen feudalproblematik auf.
das problem liegt im
glauben gegen wissen
begraben .
die tantrischen spielarten (kalachakra ist diese ebene)sind sehr viel esoterischer als trimonti ,ihre quelle, begriffen hat , man sollte sich ihnen nicht ohne den erkenntnissen c.g.jungs und der alchemie nähern.
das heisst symbolische verpackungen.: )
kann man gaanz leicht missverstehen
vor allem wenn man nur irgendwas liest oder eben nicht reif ist dafür (wie in dem fall trimonti´s)
also nur keine berührungsängste
wir bringen keine leute um : )
buddhismus zersetzt von innen, er ist ein korrosiv. : )
-
- 2012-04-15 @ 20:58:22
si didi
"Aber zurück zur 'zukunftsträchtigen Konzeption' des Buddhismus:"
es geht um die zukunft also helfen blicke in die vergangenheit nicht.
was helfen könnte ist zu sehen dass die ganzen poststrukturellen wahrheiten der postmoderne in der höheren philosophy des budddhismus schon längst erkannt wurde , z.bsp.in der madyamika
es ist also ein möglicher menschlicher weg aufgezeigt der weder mono noch poly und auch nicht a-theistisch ist aber auch nicht nihilistisch.
da ich aber kein buddhistischer lehrer bin und auch kein westlicher philosoph kann ich die daraus resultierenden möglichkeiten nicht erutieren.
aber es ist jetzt wichtig das europa nicht islamisiert wird weil wie sie ja ausführten : buddhismus hat gegen islam keine chance weil wir selbst unsere feinde nicht umbringen.
wir überzeugen durch argumente oder gar nicht !
-
- 2012-04-15 @ 21:15:11
@ avi
buddhismus zersetzt von innen, er ist ein korrosiv.
---------
Das Christentum kann man vielleicht von innen zersetzen, wie es uns die Repräsentanten der kulturmarxistischen Frankfurter Schule und ihre Epigonen ja vor exerziert haben.
Den Islam kann man jedoch nicht von innen zersetzen. Das hat er seit 1400 Jahren bewiesen. Wenn er einmal im Aufwind begriffen ist, stirbt die Kultur des eroberten oder durch Migration u. Bevölkerungs-Dschihad okkupierten Landes oder Kontinents (Europa) ab und die Menschen werden, sofern sie nicht umgebracht werden zu Sklaven oder zu Dhimmis (sofern sie Völker des Buchs sind) degradiert.
Was ist also die Lösung.? Wie kann uns der Buddhismus weiterhelfen?
Im übrigen habe ich keinerlei Berührungsängste mit dem Buddhismus. Ich habe viele buddhistische Länder privat oder auch geschäftlich bereist.
Es ging mir auch nicht darum, den Buddhismus als 'Mörderphilosophie' hinzustellen, sondern darum, auf zu zeigen, dass der Buddhismus die von mir aufgezeigten Probleme nicht zu lösen vermag.
Und dabei bleibe ich, denn ich weder in Nepal, noch in Tibet, noch in Burma (Myanmar), noch in Bhutan, noch in Laos und nur mit Abstrichen in Thailand, hat der Buddhismus den großen Sprung nach vorn geschafft. Die Unterschiede zwischen der kleinen, reichen Oberschicht und der Masse der Armen ist erschreckend.
Und die Generäle in Burma (Myanmar) sind doch auch Buddhisten, oder täusche ich mich? Und die roten Khmer waren doch auch ursprünglich Buddhisten, oder?
Und dass die Priester-Kaste der Gelbmützen-Sekte die tibetische Bevölkerung quasi als Sklaven gehalten und zur bitteren Armut verdammt hat, dürfte wohl auch unumstritten sein.
-
- 2012-04-15 @ 22:02:58
hallo diedrich
also ich glaube sie missverstehn mich hier gewaltig.
mir geht es nicht um "den buddhismus".
das sollten sie mal als erstes verstehen.
ich sagte dass in der philosophie des buddhismus (und nicht in seiner gesellschaftlichen umsetzung irgendwo !!) elemente zu finden sind die vielleicht einen weiterführenden hinweis geben könnten , für die zukunft der menschheit, eben nicht gegen die postmoderne ,sondern mit der postmodernen philosophie zu einem neuen weltbild verständnis zu finden.
das heisst auch dass es diese fusion noch nirgendwo gab und sie es vielleicht nie geben wird.
wir wissen aber genau wo der islam hinführen wird ,wird er nicht aufgehalten.
sie können also aufhören irgendwelche egoistischen und dummen feudalen regime mit dem buddhismus gleichzusetzen um den buddhismus madig zu machen : ))
die frage ist ja : was bedeutet jesus christus wenn man an die auferstehung , die wunder ,die erlösung durch sein blut usw. nicht mehr glauben kann ????
wird dann jesus so eine art psychotherapeut ?
also wird die psychotherapie die neue religion , die psychiater die neuen priester sein?
oder die postmodernen atheisten nihilisten philosophen mit ihrem alles ist relativ also ist nichts richtig und nichts wichtig ?
wie wollen sie denn da raus kommen, sie ober schlauer ?
aus der postmodernen sackgasse ?
sie können ja schlecht den postmodernismus negieren.
ich weiss auch das zizek es irgendwie über ein neu erfundenes christentum probiert aber ich verstehe zizek nicht besonders gut , er ist sehr kompliziert.
die frage ist ja wie kommen wir zu einem workable postpostmodernismus
-
- 2012-04-16 @ 00:33:13
diedrich
was sie nicht zu bverstehen scheinen ist dass die moderne und deshalb auch die postmoderne alles logische folgen waren und sind. kepler galilei, newton ,descartes,kant, hegel fichte schelling marx nietzsche heidegger aber auch freud , jung und dann wieder adorno ,habermas, foucoult derrida deleuze und jetzt zizek ,sloterdijk ,benedikter
das ist eine linie .........
das ist nicht umkehrbar ! und es ist auch eine logische linie
und sie startet mit rebellion gegen die christliche kirche !
ist aber immer gefangen im negativen spiegelbild der bibel.
und wir sehen dieses denken ,es führt in die postmoderne sackgasse
was wir noch nicht versucht haben ist das gleiche hohe niveau aber mit basis buddhismus oder hinduistischem polytheismus.
ich selber denke buddhismus ist da einfach besser weil es da schon kein gott mehr gibt !
nichts zu glauben .
aber es ist klar dass das zukunftsmusik ist , deswegen brauchen wir mehr zeit und können uns einen barbarischen islam einbruch in europa nicht leisten.
es ist auich klar dass das ganze nach der potmodernmen revolution nur über individuelle evolution gehen kann , einzelne vordenker und dann langsam wird sich ein weg finden, dass braucht mehrere generationen.
wir können nicht zurück in diese christliche idylle die sie hier beschwören ,dass ist so verträumt wie das gegenteil , die multikulti träumer welt.
die globalisierung ist unumkehrbar
modernität und postmodernität ebenso.
das heisst jetzt brauchen wie eine globale philosophie , eine die nicht mehr auf oder gegen die bibel
geschichten aufbaut , einen völlig neuen blick.
schopenhauer hat sowas versucht aber er hat leider buddhismus vollkommen missverstanden und war selbst auch christlich geprägt und deswegen befangen.
der postmoderne werte verlust kann nur auf einer höheren ebene wieder aufgehoben werden , nicht auf einer vor postmodernen stufe.
da aber die besten geister europas sich ihren grips angestrengt haben (jetzt seit 300 jahren immerhin) und nicht mehr als postmodernität aus der bible herauspressten heisst leider :mehr ist nicht drin.
wir brauchen eine völlig neuen ansatz.
und der wird auch passieren ,in den nächsten 50 jahren, da bin ich mir sicher
aber nicht, wenn wir einen neuen islam buddhocaust zulassen wie in indien vor 1000 jahren.
und natürlich ist das christentum die beste der bibel religionen , ohne zweifel .
-
- 2012-04-16 @ 12:07:34
tja diedrich
"und natürlich ist das christentum die beste der bibel religionen , ohne zweifel ."
aber das christ ist mehr , wesentlich mehr als eine bibel figur.
sie zitieren die bergpredigt und darin wird klar das jesus weit jenseits des alten testaments war.
wo finden wir aber eine andere alte religion in die die bergpredigt perfekt passt ?
der bodhisattva des mahayana
ist der entsprechende kontext.
man kann als agnostiker jesus direkt in einen bodhisattva kontext übertragen und verliert nichts von seiner essenz, gewinnt aber einen viel grösseren kontext ,einen globalen , man kommt direkt raus aus dem engen judengettho des alten testament raus und kann erst mal tief durchatmen.
sie , als christlicher agnositker sollten sich das mal ein bisschen anschauen, denn da eröffnet sich wenigstens eine realistische zukunfts perspektive.
denn zurück in eine christliche mittlealter idylle , DAS können sie sich echt abschminken, das wird nie geschehen und wenn, dann nur unter islamischen vorzeichen ,und es wäre eine katastrophe.
ich sage hier nicht das ich recht habe nur dass ich denke dass das ein gehbarer weg in die zukunft ist eben weil er völlig auf vernuft ,auf ratio aufgebaut ist und die essenz der traditionen mitnimmt in einen globalen kontext hinein.
für den rest der bibel traditionen gibt es nicht sehr viel hoffnung sich irgendwann zu integrieren. die bibel wurde ja genau deshalb erfunden damit sich die juden eben nicht integrieren müssen sondern sich als auserwähltes separat volk erhalten können und dass hat ja auch gut für sie funktioniert. der islam ist einfach faschismus von anfang an, der war noch nie ne religion.
was die menschheit also braucht ist eine fusion von postmodern, buddhismus und agnostischem christentum , kurz eine neue religion , eine fusions religion, basierend auf vernunft. da kommen dann die neuen alten werte her.
ohne postmoderne philosophen ist das nicht zu machen.und die einzige religion die denen voraus ist, ist der buddhismus (nicht sein fussvolk sondern in seiner höchsten philosophie )
wenn sie also die welt retten wollen , diedrich , müssen sie da gucken. : )
-
- 2012-04-16 @ 12:33:28
was sie nicht zu bverstehen scheinen ist dass die moderne und deshalb auch die postmoderne alles logische folgen waren und sind. kepler galilei, newton ,descartes,kant, hegel fichte schelling marx nietzsche heidegger aber auch freud , jung und dann wieder adorno ,habermas, foucoult derrida deleuze und jetzt zizek ,sloterdijk ,benedikter
das ist eine linie .........
-----------
Bullshit! Ich greife nur mal den wohl bedeutendsten deutschsprachigen Philosophen, Immanuel Kant, heraus.
Mein lieber avi,
Kant war ja beileibe nicht a-religiös und schon gar kein Atheist. Er schimpfte zwar zu Recht auf das ‚Pfaffentum‘ mit all seinen unappetitlichen Facetten, wie ich das ja auch tue.
In seinem elterlichen Hause hat Kant eine streng religiöse Erziehung genossen. Vater und Mutter gehörten der (protestantisch) pietistischen Richtung an, die seit dem Ende des 17. Jahrhunderts in Königsberg eingedrungen war und, namentlich unter dem Einfluß des Predigers und Professors Franz Albert Schultz (1692—1763), weite Kreise der Bevölkerung beherrschte. Beiden Eltern war die Religion Herzenssache; die ganze Atmosphäre der einfachen Handwerkerfainilie atmete strengste Sittenreinheit, Redlichkeit, Duldsamkeit und echte Frömmigkeit. Sie besaßen, wie ihnen der Sohn noch in seinem Alter nachrühmte, „das Höchste, was der Mensch besitzen kann, jene Ruhe, jene Heiterkeit, jenen inneren Frieden, der durch keine Leidenschaften beunruhigt wurde," und gaben auch ihren Kindern eine Erziehung, wie sie, „von der moralischen Seite betrachtet, gar nicht besser sein konnte" (Kant an Lindblom, 13. August 1797).
Die wahre Religion zeigt sich in einem guten Lebenswandel. An ihren Früchten soll man sie, bei anderen und sich selbst, erkennen!
http://ia700409.us.archive.org/8/items/diereligioninner00kantuoft/diereligioninner00kantuoft.pdf
Mit dieser Aussage bezieht er sich expliziert auf den Bibelspruch Math. 7/16:
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel über das Christentum:
„Das Christentum schließlich ist für Hegel die ‚vollendete Religion’. In ihm wird Gott als trinitarische Einheit von Vater, Sohn und Geist vorgestellt. Das Christentum ist sich der in Gott selbst immanenten Differenzierung bewusst, weshalb es für Hegel den entscheidenden Schritt über die anderen Religionen hinaus leistet. In der Person des ‚Vaters’ betrachten die Christen Gott ‚sozusagen vor oder außer Erschaffung der Welt’ (Rel II 218), d.h. als reinen Gedanken und göttliches Prinzip. Gott wird als Allgemeines verstanden, das auch die Unterscheidung, das Setzen seines Anderen, des ‚Sohnes’ und die Aufhebung der Differenz beinhaltet (vgl. Rel II 223). Die Menschwerdung ist für Hegel notwendiger Teil des Göttlichen. Wesentlicher Teil der menschlichen Erscheinung Gottes ist dabei der Tod Jesu, für Hegel der ‚höchste Beweis der Menschlichkeit’ (Rel II 289) des Gottessohnes. Dieser erscheint für ihn wiederum nicht denkbar ohne die ‚Auferstehung’. Mit der Überwindung der Endlichkeit erfolgt die Negation der Negation Gottes. Am auferstandenen Christus zeigt sich, ‚daß Gott es ist, der den Tod getötet hat’ (R II 292), einen Tod, der Ausdruck seines radikal Anderen, des Endlichen ist.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Hegel
Die christliche Religion ist eine Religion des Lebens.
Christus hat gesagt:
“Ich will, daß sie das Leben haben und daß sie es in Fülle haben” (Joh 10, 10)
***********
"ich sagte dass in der philosophie des buddhismus (und nicht in seiner gesellschaftlichen umsetzung irgendwo !!) elemente zu finden sind die vielleicht einen weiterführenden hinweis geben könnten , für die zukunft der menschheit...
------------
Da gilt ja gleichermaßen für das Christentum. Die ur-christlichen Gemeinden kannten ja auch keine Hierarchie und kein 'Pfaffentum'.
Deswegen nochmal meine Frage: 'Was soll mir oder der Menschheit eine Philosophie des 'Nichts' und der ständigen 'Inkarnation' (glaubst Du das wirklich-ich als rational und logisch denkender Mensch habe ja schon Probleme mit der 'Wiedergeburt' Christi und der 'unbefleckten Empfängnis) bringen.
Und ich zitiere mich nochmals:
"Die Wahrheit über das Leben im Buddhismus sieht offensichtlich so aus, dass es meist nichts zu tun gibt, und der weise Mann –oder die weise Frau- kultiviert deshalb die Kunst des Nichtstuens."
Wie man mit einer Philosophie des Nichttuns die gewaltigen Probleme der Menscheit: Überbevölkerung, Nahrungsbeschaffung, Kleidung, Bildung, Ausgleich zwischen den Superreichen und den Armen etc. lösen will, ist für mich als Rationalisten und Logiker nicht nachvollziehbar.
Da zentrales Problem des Buddhismus aber ist, dass er sich von der Philosophie zur Religion entwickelte. Die ursprüngliche Buddhalehre hatte eher philosophischen als religiösen Charakter.
Die Lehre Buddhas ist nicht als absolute Wahrheit zu betrachten, der man anhängen sollte, sondern als Floß, das man benutzt, um einen Fluss zu überqueren und nachher stehenlässt. Ihr fehlte die Bindung an Götter oder an irgendeine "höhere Macht", sei sie auch noch so schwer zu definieren; und es fehlt auch ein Kult. Buddha selbst steht in einer philosophischen Tradition; er bildet mit seiner Lehre einen Höhepunkt indischer Philosophie. Die ursprüngliche buddhistische Lehre kam ohne jegliche Form religiöser Hierarchie aus. In ihrem Zentrum stand allein das Individuum, das seinen Weg zur Überwindung des Leidens mit Hilfe der buddhistischen Lebenstechniken für sich finden musste.
Dies alles änderte sich jedoch nach Buddhas Tod, als die buddhistischen Gemeinden neue Organisationsformen wählten und sich durch die Integration fremder religiöser Kulte mehr und mehr von der buddhistischen Ursprungsidee entfernten.
--------
"wir brauchen eine völlig neuen ansatz."
Das sehe ich genau so, aber der liegt garantiert nicht in der Philosophie des Buddhistischen 'Nichttuens', sondern in einem kämpferischen Christentum und einer Rückbesinnung auf unseres christlich-abendländischen Wurzeln.
Matthäus 10, 34
„Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Das steht im Matthäus-Evangelium, Kapitel 10, Vers 34, und gesagt hat es Jesus Christus.
Jesus war ein Provokateur, ein Herausforderer, ein Aufrüttler. Er hat die unglaublichsten Dinge gesagt - rätselhafte Dinge, harte Dinge (zu denen, die sich für gut hielten), liebevolle Dinge (zu denen, die wussten und bereuten, dass sie schlecht waren), Dinge, die alle Vorstellungen der Leute auf den Kopf stellten, Dinge, die zu einem neuen Denken und zu einem neuen Verhalten herausforderten.
Eines dieser provozierenden Worte haben wir hier vor uns: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!" D
Wieso bin ich gerade auf diese Aussage Jesu gekommen? Das hat mit der gegenwärtigen weltpolitisch angespannten Lage zu tun, mit der Konfrontation von Christentum und Islam.
Jesus, obschon ein Mann des Friedens und der Liebe, hat sein Volk, die Juden, und später die Christen, oder die Völker dieser Erde nicht zum 'imperativen Suizid' gegenüber Aggressoren, wie dem Islam und seinen Anhängern, aufgerufen.
Wie gesagt: Jesus war sanftmütig, konnte jedoch auch in Zorn ausbrechen (s. die Reinigung des Tempels von den Schacherern und Wucherern) und war auch ein Kämpfer.
-
- 2012-04-16 @ 12:58:18
tja diedrichs
ich sehe sie verstehen mich wirklich nicht.es ist ja interessant dass sie glauben mehr über buddhismus zu wissen als ich mit 30 jähriger praktischen ausübung desselben : ))))
es hat also keinerlei sinn weiter mit ihnen zu diskutieren.
viel spass bei dem grossen religions krieg denn sie hier ja mit vergnügen mit anzetteln ....
brücklahaus hat leider mehr recht im bezug auf sie als ich dachte
ihr weg führt ganz sicher in keine zukunft in der ich leben wollte.
es ist ja klar dass die ersten philosophen dieser modernen denk richtung christen waren , was hätten sie denn sonst sein sollen ? indianer ?
der punkt ist das sie ,diese linie ,jetzt postmoderne atheisten geworden sind.
oder lebt kant noch oder hegel oder fichte ???
spätestens mit marx und noch mehr nietzsche ist das christentum gelaufen.vorbei , aus die maus !
sie sind leider ein verbohrter alter mann , gehen sie nach hause und tun sie mir einen gefallen
zitat nuhr.:
wenn man keine ahnung hat
einfach mal die klappe halten !
-
- 2012-04-16 @ 15:33:02
spätestens mit marx und noch mehr nietzsche ist das christentum gelaufen.vorbei , aus die maus
----------
Wer sagt das, Du, die marxistischen Atheisten und Freimauerer und die Satanisten? Und es dürfte doch längst hinglänglich bekannt sein, dass die Lehre Marx in eine Sackgasse geführt hat.
Und Totgesagte leben oft länger als man denkt!
Ich habe ja nicht behauptet, dass ich Ahnung vom Buddhismus habe.
Es gibt aber ein paar grundsätzliche Dinge, die selbst ich als Unwissender auf Anhieb kapiere!
Wer an die immwerwährende Wiedergeburt glaubt und an das Nichts - schön, ich hab' nix dagegen! Jeder soll glauben und denken können, was er will, sofern er nicht Anderen seine Denkweise oder seinen Glauben aufzwingen will.
Solange mir die Buddhisten nicht an die Wäsche wollen, weil ich das nicht glaube - und das wollen die ja nun wirklich nicht - ist mir das völlig egal. Jeder soll glauben, was er will. Nur Glauben sollte Privatsache und nicht die Sache des Staates sein.
Und im Buddhismus haben sich ja auch theokratische Regime herausgebildet, welche die Bevölkerung unterjocht und ausgepresst haben uns noch weiterhin auspresse. Den Dalai Lama als Gottkönig anzusehen und spricht auch nicht gerade für eine aufklärerischen und nach vorne gewandte Philosophie oder Religionsauffassung.
Buddhismus, Kritische Anmerkungen
http://www.pinselpark.de/religion/buddhismus/16kritik.html
Licht und Schatten des Buddhismus
oder: was Religionskritiker nicht übersehen sollten
http://www.schmidt-salomon.de/buddhism.htm
Buddhismuskritik
http://www.free-blog.in/buddhismuskritik/
Schattenseiten des tibetischen Buddhismus
ww.jesus.ch/information/christentum_und_andere_religionen/buddhismus/111443-schattenseiten_des_tibetischen_buddhismus.html
Und avi, ich halte bestimmt nicht die Klappe, zumal Du ja seinerseits den Buddhismus als allein selig machende Philosophie oder Religion hinstellen wolltest und mehrmals auch hingestell und das Christentum als 'Märchenreligion' abqualifiziert hast.
Ich habe dazu geschwiegen - bis jetzt, nachdem ich der Sache mal etwas nachgegangen bin. Zugegebener massen noch etwas oberflächlich - aber immerhin.
Und meine Frage lautet nochmals:
Was hat der Buddhismus zu bieten, was die Lehre Christi (ich spreche nicht von den Dogmen der Amtskirche) nicht zu bieten hätte?
Und welche Lösungsansätze bietet der Buddhismus mit seiner Philosophie des 'Nichttuens' zur Lösung der Probleme der Welt?
Das sind exakt die Fragen, die mich bewegen und auf die ich -sofern Sie das auf die Schnelle können - eine Antwort hätte.
Da kommst Du bei mir bestimmt nicht weiter mit dem Totschlagwort: 'Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal Fresse halten!'
Um es nochmals zu präzisieren: Ich habe keinerlei Berührungsängste im Hinblick auf den Buddhismus. Ich sehe ihn weder als Bedrohung aber auch nicht als die allein selig machende Heilslehre an, wie Du ihn bei jeder passenden Gelegenheit auf diesem christlichen Blog verkaufen willst.-
- 2012-04-16 @ 17:02:23
hmm also wirklich diedrich
du kannst doch lesen ?
also wo hab ich jemals behauptet das DER buddhismus "die einzig selig machende religion ist" ?
"Wer an die immwerwährende Wiedergeburt glaubt und an das Nichts - schön, ich hab' nix dagegen! "
an diesem satz ist alles falsch.
der buddhist glaubt nicht ans nichts sondern er glaubt nichts.
jetzt kapiert?
wenn ich sage "klappe halten" dann meine ich von dingen die sie offensichtlich nicht verstehen.
soll ich mich jetzt gegen den vorwurf mittelalterliche theokratien in europa installieren zu wollen ,wehren ? machen sie sich nicht lächerlich .wie war das denn nochmal im europäischen mittleralter ?
war da europa so sozial und nett und demokratisch ? erzählen sie das mal den heretikern und hexen die auf den scheiterhaufen landeten !
tibet war abgeschottet und lebte im feudalen mittelalter bis 1959.
das ist ja klar und keiner hat je gesagt da wollen wir wieder hin.
also immer auf dem teppich bleiben.
und bei der wahrheit.
sie können glauben was sie wollen solange sie mich in ruhe lassen .
genau richtig .
und die demokratie will auch niemand abschaffen ausser dem islam
ich dachte sie seien agnostiker ?
die bibel ist ein märchen buch weil nach neuesten archäologischen langzeit studien keine der angeblich historischen geschichten verifiziert werden konnte . keine einzige wohlgemerkt : weder von abraham durch bis salomon : nichts davon historisch geschehen. dafür geschahen aber einige dinge die die bibel verschweigt oder total verzerrt darstellt.
"märchen buch" ist da noch ein netter ausdruck , ja ?!
im buddhsimus dagegen wird nichts postuliert, ausser klare anweisungen zum selber ausprobieren , der rest ist nicht essentiel. das heisst das mythische denken das ja evolutions geschichtlich notwendige durchgangs postion war ,kann dort weitgehendst abgestreift werden , während es im christentum essentiel ist.
aber , ich will hier niemand zum buddhismus bekehren , den müssen sie schon selber finden , braucht ja auch ein minimum an intelligenz, die ist ja nicht unbedingt vorgegeben. : )
das heisst glauben sie was sie wollen solange sie mir diese freiheit auch zu gestehen : no problem
aber ich denke nicht dass ihr glauben für die zukunft sehr relevant ist wenn ich mal an die 30 % piraten potential und 50% spd/linke/grüne realität erinnern dürfte.
wo sind denn da die C parteien ?
wie ich schon sagte : WISSEN ist angesagt und nicht GLAUBEN
SO und weil sie sicher wieder weiter machen werden mit irgendwelchen dämlichen irrelevanten B put downs.
das buddhistische königreich bhutan wurde vor kurzem auf wunsch des gottkönigs: demokratisch . es ist jetzt demokratisch.
der andere lebende gottkönig dalai lama sagt wann immer man ihn danach frägt ,das die ideale herrschaftsform heutzutage und auch in der zukunft die demokratische ist, mein verein ist auch demokratisch , d.h. unsere organisatoren werden demokratisch gewählt ,jedes jahr und sind auf max.3 jahre begrenzt tätig. denn der buddhist ist sehr lernfähig : ))
sie können ruhig weiter an ihren trinitären gott glauben,
ich glaube aber nicht ,dass die weltweite akademia diesem vorbild folgen wird.
ich dachte ich hätte es hier mit einem aufgeklärten zeitgenossen zu tun, aber ich muss leider meine meinung zu ihnen revidieren.
viel spass im deutschen biedermaier aber, halt,selbst da war die christliche welt schon nicht mehr in ordnung ,hmm ,diese blöden freimauerer usw.,also dann halt im deutschen christlichen mittelalter.
was natürlich wahr ist, ist das ich den buddhismus als die beste aller welten empfinde ,aber das tut ja jeder mit seinem weltbild.: )
der springende punkt ist doch viel mehr :
lasse ich andere meinungen zu oder nicht ?
das ist ja genau der anlass meiner islam kritik : islam lässt niemand anderes zu . kritiker werden getötet.
da sie aber jetzt sich als fundamentaler christ hier outen muss ich dazu sagen : die hinterlassen auch einen üblen nachgeschmack : generel ist toleranz nicht die stärke des jüdischen religions zug´s , alle 3 wüsten religionen haben generel zuwenig davon.islam hat 0,000 % toleranz.die christlichen kirchen aber als sie noch was zu sagen hatten waren da aber auch nicht viel weiter, wir haben dass nicht vergessen , mit voltaire, also vorsicht vorsicht herr diedrich
also wenn sie von einem weissen, christlichen europa träumen ,da muss ich dann brückelhaus voll recht geben : sie ticken wohl nicht mehr ganz rund!
die dtsch. 50 ziger jahre sind gott sei dank endgültig geschichte !!
-
- 2012-04-16 @ 19:37:35
@ avi
sie können ruhig weiter an ihren trinitären gott glauben,
ich glaube aber nicht ,dass die weltweite akademia diesem vorbild folgen wird.
ich dachte ich hätte es hier mit einem aufgeklärten zeitgenossen zu tun, aber ich muss leider meine meinung zu ihnen revidieren.
----------
Wie ich Dir schon mal gesteckt habe, bin ich Agnostiker und mein Glaube an die Trinität steht auf mehr als wackeligen Füßen. Ich glaube weder an die Auferstehung Jesus Christus noch an Maria' s unbefleckte Empfängnis.
Deswegen stehe ich aber Gott sei Dank noch immer nicht außerhalb des Christentum bzw. der Lehre Jesus Christus, die für mich Richtschnur ist.
Genau so wenig wie ich an die Inkarnation, die ständige Wiedergeburt noch an das 'Nichts' glauben kann.
Genau so wenig kann ich daran glauben dass eine Philosophie oder Religion, die das 'Nichtstuen' zum Dogma erhebt, der Welt DIE Lösung anbieten kann, um die gewaltigen Probleme, die ja jetzt erst auf uns zukommen werden, zu lösen.
Jedenfalls hat der Buddhismus -und das kann ich aus eigener Anschauung beurteilen- noch nicht mal in den Ländern, in denen er praktiziert wird- nicht mal ansatzweise irgendwelche Lösungen herbeiführen können, die der Masse der Menschen ein menschenwürdiges Dasein verschaffen würde (Ausnahme Thailand).
Ob Du mich als 'fundamentalen Christ' (mal wieder ein neues Etikett, das ich mir an die Brust heften darf) bezeichnest oder nicht, das ist mir so was von scheißegal!
Und dann hätte ich doch mal gern gewusst, warum Du die Dreistigkeit besitzt, das Christentum als 'Wüstenreligion' ab zu qualifizieren. Das mag zwar auf den Islam zutreffen, trifft aber schon auf das Judentum nur bedingt zu. Also, was soll das?
Glaubst Du denn allen Ernstes, dass die 'Akademia' einem morbiden Totenkult oder einem feudalen Gottkönig ohne Gottestaat folgen wird?
Also, mein lieber avi, immer den Ball schön flach halten.
-
- 2012-04-16 @ 20:12:49
also bitte diedrich du entlarvst dich immer mehr als total ahnungslos.
von buddhismus haste auf jeden fall null ahnung und auch sc heinbar keinerlei interesse dises ahnungslosigkeit zu ändern.
no problem.
ich wiederhole aber nochmals ;: ich habe nie gesagt das wir buddhismus einfach so übvernehmen sollten und dann wäre alles supii.
ich sagte etwas völlig anderes . da du auf nichts von dem ein gehst und immer nur deine dummdämlichen vorurteile an mich zurück wirfst.
bitte , du darfst deine ignoranz gerne behalten .: )
christentum ist ein wüsten religion , sie ist aus der wüste entstanden, die ersten bischöfe hiessen die wüstenväter (desertfathers) , deshalb weil sie sich in die wüste zurück zogen weg von der spätrömischen dekadenz.
wenn du glaubst dass du damit inmer noch auf dem boden des christentum stehts : bitte
soweit ich weiss brauchst ein bisschen mehr , aber wie gesagt vielleicht hat sich die bedingung ja weiter gelockert damit überhaupt noch jemand sich christ nennt.
wenn so daas gelabber der grünen exbischöfin wieheisst sie nochmal gleich, bei den evang. kirchentagen anhört , ja dann is ja jeder psychotherapeut automatisch christ.
auf deinen weiteren mist gehe ich bewusst nicht ein . dass zeug was du abgibst is ja mehr als lächerlich.
das ist jetzt auch der letzte irgendwie mit buddhist befasster post von mir.
xdiese diskussion hat mich aber in meiner meinung zur islamisierung wesentlich bestärkt.
der zug ist echt abgefahren.
ich bereite mich schon mal auf meine südost - asiatische wieder geburt vor .
also dann mal tschüüssikofski
ich werde aber dann auf jeden fall jede entwicklungshilfe für das islamisierte europa : ablehnen !! als zukünftiger gott könig kann ich dir das schon mal jetzt blasen.
klar ?
-
- 2012-04-16 @ 23:11:21
@ avu
ich wiederhole aber nochmals ;: ich habe nie gesagt das wir buddhismus einfach so übvernehmen sollten und dann wäre alles supii.
--------
Die Begrifflichkeit supi hast Du natürlich nicht verwendet, aber darauf verwiesen, dass der Buddhismus die Lösung sei.
Daher meine ganz simple Frage, weil mich das in der Tat interessiert: 'Wieso ist der Buddhismus die Lösung?'
Einfache Fragen erfordern einfache Antworten. Dürfte doch nicht schwer sein, das zu erläutern.
**********
Christentum ist ein wüsten religion , sie ist aus der wüste entstanden, die ersten bischöfe hiessen die wüstenväter (desertfathers) , deshalb weil sie sich in die wüste zurück zogen weg von der spätrömischen dekadenz.
-----------
Soweit ich informiert bin, stammt der Religionsstifter des Christentums aus Nazareth, Galiläa.
Galiläa, Judea und Israel gehören geographisch zum sog. 'fruchtbaren Halbmond', der sich vom Hedschas/Saudi Arabien über das heilige Land, den Libanon u. Teilen Syriens bis hin zum fruchtbaren Zweistromland zieht.
Falls Du daran interessiert bist, kannst Du danach googeln:
http://www.google.com/imgres?imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a5/Fruchtbarer_Halbmond.JPG&imgrefurl=http://eo.wikipedia.org/wiki/Dosiero:Fruchtbarer_Halbmond.JPG&h=315&w=487&sz=37&tbnid=LDOHE_am7Hiw_M:&tbnh=90&tbnw=139&prev=/search%3Fq%3Dfruchtbarer%2Bhalbmond%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=fruchtbarer+halbmond&docid=eScwpngR4knS2M&sa=X&ei=Mn-MT8KtJMnL0QXg1ujGCQ&ved=0CDIQ9QEwAQ&dur=2096
Wieso bezeichnest Du das Christentum also (abwertend) fälschlich als eine 'Wüstenreligion'?
"wenn so daas gelabber der grünen exbischöfin wieheisst sie nochmal gleich, bei den evang. kirchentagen anhört , ja dann is ja jeder psychotherapeut automatisch christ."
---------
Geschenkt! Meine Einstellung zur Amtskirche ist hinlänglich bekannt. Es gibt aber auch (Gott sei Dank) noch jede Menge echte Christen, so z.B. die Christen der Freikirchen! Und Gott sei Dank gibt es die auch noch in der kath. Kirche.
*************
auf deinen weiteren mist gehe ich bewusst nicht ein . dass zeug was du abgibst is ja mehr als lächerlich
----------
Ist eh klar. Falls die Argumente ausgehen, ist das Ganze lächerlich!
Ist es etwa falsch, wenn ich u.a. behaupte, dass der Buddhismus in keinem der Länder, wo er vorherrschend ist, zur Lösung der drängenden sozialen, wirtschaftlichen oder auch bildungsmäßigen Probleme beigetragen hat; mit Abstrichen wäre Thailand zu nennen?
********
xdiese diskussion hat mich aber in meiner meinung zur islamisierung wesentlich bestärkt.
der zug ist echt abgefahren.
---------------
Ach ja, weil ich mich zum Christentum bekenne, ist der Zug in Richtung Islamisierung echt abgefahren?
Dann solltest Du Dich Doch mal darüber informieren, wie viele Moslems zum Christentum übertreten und wie viele im Vergleich dazu zum Buddhismus.
Das Problem ist, dass die Amtskirchen zu Dhimmikirchen verkommen sind und ihrem Missionsauftrag nicht mehr nachkommen (vor allen Dingen nicht hier in Europa) - sonst hätten wir vermutlich eine ganz andere Situation. Aber lieber setzen die Dhimmi-Amtskirchen auf DiaLüg und protestieren nicht, dass der Islam hier ungehindert und uneingeschränkt Da'wa (Missionierung) und den Dschihad der Zunge (Propaganda) betreiben kann. Jüngstes Beispiel: Die Groteske um die Verteilung des Korans durch die 'Salafisten' (gesponsort durch die Wahabiten aus Saudi Arabien). In der Türkei wird man für 'christliche Missionierung' umgebracht oder landet im Gefängnis, von Saudi Arabien mal ganz zu schweigen, dort wird man gleich einen Kopf kürzer gemacht.
Ich bereite mich schon mal auf meine südost - asiatische wieder geburt vor .
-----
Na, dann tu das, man wird in Südostasien begeistert sein.
Ich weiß, wie schwierig es ist, eine Daueraufenthaltserlaubnis, sei es für Thailand oder ein anderes südostasiatisches Land zu erhalten.
Übrigens, es dürften wohl nicht die buddhistischen, südostasiatischen Länder sein, bei der die Bundesrepublik in etwa 20 Jahren mit dem Hut in der Hand um Entwicklungshilfe ersuchen muß, sondern eher wohl China, Japan, Korea und mit Abstrichen Indien.
Übrigens, "der buddhist glaubt nicht ans nichts sondern er glaubt nichts."
-------
Mein lieber avi, diese Theorie ist ja zu schön um wahr zu sein. Das habe ich in buddhistischen Ländern allerdings ganz anders erlebt. Und diese Erkenntnis stammt nicht aus irgendwelchen Schriften oder Büchern, sondern aus der Praxis - aus eigener Anschauung.
Und wenn, auf wen trifft das den zu? Auf die wenigen Privilegierten, die 'Erleuchteten' - mit Sicherheit nicht auf die Masse des buddhistischen Fußvolks, die Heloten!
-
- 2012-04-17 @ 01:05:57
also diedrich
du bist wohl so ein rechthaber.
gehst aber auf keines meiner argumente ein.
ich habe , das ist jetzt wohl die 5te wiederholung , aber ich sags nochmal , nicht ein mal gesagt das die lösung in der übernahme des buddhismus liegt . das ist ja absurd.
und schon gar nicht des hinayana buddhismus thailands etc.
sondern dass die höhere philosophie des buddhismus z.bsp die der madyamaka
ansätze aufzuzeigen vermag , eventuel ,die der postmodernen sackgasse neue wege zeigen
KÖNNTE
ein globales wurzel denken .
nicht immer nur athen und jerusalem sondern auch bodhgaya und lhasa . wird sind in einer globalen welt und ich denke nur eine globale philosophie wird dem gerecht.die europäische philosophie ist aber immer nur athen und jerusalem.
so das ist was ich gesagt habe.
humour ist scheinbar etwas das sie überhaupt nicht kennen.
ironie ? fehlanzeige.
zum buddhismus ansich : 2500 jahre ist eine lange zeit, und es gibt viele strömungen die sich untereinander ziemlich unterscheiden und auf jeden fall muss das ganze auch noch durch die moderne laufen.
also sie können ja ruhig weiter mich missinterpretieren da wird dann aber trotzdem kein schuh draus.
es hat keinen sinn mit ihnen hier buddhimus zu diskutieren .
ich bin nicht ihr lehrer und schon
gar nicht der retter der welt.
postmoderne philosophie scheint mir recht kompliziert zu sein und buddhistsiche philosophie ist das auch .ich kann da nicht weiterhelfen das müssen schon experten machen
ich denke das die zukunft der europäischen philosophie in diese richtung sich entwickelt , aber ich werde dieser philosoph nicht sein.
sie glauben scheinbar weil sie ein bisschen thai buddhist waren , im le3tzten urlaub ,irgendwann mal, weil, jetzt sind sie ja christ wenn ich das richtig verstanden habe,
aber sie kennen sich deswegen aus ??
mann oh mann.
so weit ich weiss wurde DAS christentum nicht von jesus gegründet sondern von irgendwelchen jüngern ,z.bsp ein paulus war da ganz wichtig , der hat jesus nie gekannt kein einziger der 4 offiziellen evangelien schreiber hat jesus je gekannt und es gab viele christen mit vielen verschiedenen und evangelien , bis der römische
kaiser konstantin 325 in nicea eine gruppe zur offieziellen erklärte , denn rest hatten wir ja schon ,aber du bist ja info resistent.
die wüstenväter ? schon mal gehört??
ne, aber christ sein wollen ,klar.
wahrscheinlioch sind sie so ein christ wie die mormonen auch.
ich mach mir meine religion wie sie mir gefällt.
ich habe ihnen gesagt ich werde mich mit ihnen nicht mehr über buddhistische inhalte unterhalten weil sie leider nicht sehr lernfähig sind und wir uns nioch nie aufgedrängt haben . ich will si nicht überzeugen , wollte ich nie. da sie oberdrein sowieso alles immer besser wissen. auch noch aus erfahrung , klar.
wenn ich nicht meine erkenntnisse des islam selbst recherchiert hätte , also so wie sie hier stuss über buddhismus verbreiten ,würde ich davon ausgehen dass islam tatsächlich eine religion des friedens ist ,nur weil sie hier das gegenteil behaupten .
übrigens rechne ich japan und china und indien zu südost asien dazu, : )))
-
- 2012-04-17 @ 11:10:44
"also diedrich
du bist wohl so ein rechthaber.
gehst aber auf keines meiner argumente ein."
Danke, dass einmal lesen zu dürfen. Es liegt doch nicht an mir. Da ich vom Buddhismus keinerlei Ahnung habe möchte ich mich auch gar nicht an der Diskussion beteiligen, in puncto "nichts glauben" oder eben an das "Nichts" Glauben zeigt sich aber denke ich schon wieder, dass vB gewisse kognitive Blockaden hat. Das Problem daran ist dann aber, dass er in keinster Weise jemals dazu bereit war auch nur einmal zuzugeben, dass er eben von irgendetwas keine Ahnung hat bzw. auf ein Argument eben nicht antworten zu können ud es somit gelten zu lassen.
Aber das ist eben sein bekanntes Muster, Zitat googlen anstatt sich selber mal Gedanken zu machen. Ich glaube wirklich (ohne es böse zu meinen), dass er zu einem gewissen Grad nicht verstanden hat, was ein Argument ist.
Der Punkt ist dann aber, dass vB von Rabulistik, Geschwurbel oder Nebelkerzen redet, wenn er aber auch nur im geringsten verstehen würde, was ich schreibe, sollte er mir dann auch sagen können, warum meine Argumente eben keinen Aussagekraft besitzen oder fehlerhaft wären.
Als Krönung kommt dann noch sein Argument des Kulturmarxismus. Hierunter fällt dann fast alles was ihm nicht zu hundertprozent bestätigt drauf zurück. Das Problem ist dann aber seine völlige Unkenntnis zur Frankfurter Schule (Hier zeigt sich ein Unterschied zu ihnen avi, da sie z.B. auf Gess referieren). Denn ohne sich jemals auf Adorno, Horkheimer, Habermas und co zu beziehen (er informiert sich über die Frankfurter Schule inhaltlich über Blogs, die diese als kulturzerstörendes Geschwür einordnen) bezichtigt er diese einer genozidalen Ansicht. Ohne wahrscheinlich jemals auch nur ein einziges Wort von ihnen gelesen zu haben. Vergegenwärtigt man sich, dass es sich dann um Theorie handelt, so dass das Wort schon ziemlich zentral beim Genozidvorwurf von Bedeutung ist, zeigt sich, dass vB an Diskussion nicht interessiert ist oder auch nur sein kann, denn dazu müsste man auf andere Argumente auch eingehen wollen. Das hat vB aber beim besten Willen nicht nötig.
Und beim Poststrukturalismus hat es sich dann ja auch gezeigt. Eine andere theoretische Schule (nicht von Juden definiert) kennt er gar nicht. Nach vB's Logik allerdings müssten diese genauso so sehr am Genozid der weiße Rasse arbeiten, wie die Frankfurter Schule (und noch viele mehr die Gesellschaftstheorie betreiben), doch diese nicht-jüdische Schule bleibt außen vor. Natürlich kann das ein Zufall sein, doch es ist schon komisch, dass kulturzerstörerische Absichten dann explizit auf die Frankfurter Schule bezogen werden und dabei sehr viel andere Wissenschaft unter den Tisch fällt.
Und dies war ja nur mein erster Verdachtsmoment. Immer wenn es darum geht, dass vB sein Weltbild gefährdet sieht (was im Grunde heisst, die Privilegien des weißen Mannes in Gefahr sieht), steckt dahinter am Ende jüdische Herkunft. So ist seine NWO von der Wall Street angetrieben, wer da die Fäden zieht hat er oft genug ohne Nachfrage betont. Oder es ist eben der gleichmachende Kommunismus und auch dieser wurde ja von den Juden erfunden oder zumindest initiiert.
Dieses Muster ist mehr als auffällig und zeigt sich an all seinen drei Kriegsfronten. 1. Frankfurter Schule/Kulturmarxismus (der Brunnen vergiftende Jude: Gehirnwäsche) 2. NWO/Wall Street ( Geldjudentum) 3. Kommunismus (zumindest im Sinne der internationalen Weltjudentumsklischee)
Und zu Punkt 3. Hier ist ja dann der Witz, dass alles was links sein könnte auch gleich marxistisch/kommunistisch ist. Das es unter Linken auch genug Demokraten gibt (ich selber zumindest sehe mich eindeutig nicht als Kommunist, sondern als Demokrat), kann für vB gar nicht sein.
Das die Aufklärung einen großen Einfluss auf den Marxismus hatte und dieser wieder auf die heutige Gesellschaftswissenschaft, da sowohl die Aufklärung als auch der Marxismus Herrschaftsverhältnisse in Frage gestellt haben (Aufklärung: Absolutismus/Stände/Kirche; Marxismus: Kapital/Arbeit) und in ihrer Reflexion von Gesellschaft Ungerechtigkeiten identifiziert haben. Dies führte dann die Frankfurter Schule, aber auch viele andere Sozialwissenschaftler (Foucault, Luhmann etc.) und Ökonomen (von Hayek u.ä.) weiter fort, wobei letztendlich sich die Rahmenbedingungen zur Aufklärung veränderten (Demokratien statt Absolutismus, aber beibehaltenen Kapitalismus, daher nur logisch der Einfluss des Marxismus) und somit andere Ungerechtigkeitsmechanismen in den Fokus rückten. So befasst sich heute die Gesellschaftstheorie mit wesentlich komplexeren Herrschaftsstrukturen.
VB reicht es nun aus, dass bei der Identifikation von Herrschaftselementen oft genug die Privelgien für den weißen, heterosexuellen Mann bzw. umgekehrt die Chancenungleichheit von diesem Muster abweichenden Menschen identifiziert wurden. Dies erfüllt dann nach vB die Absicht zum Genozid!? Fakt bleibt aber nunmal, dass in den westlichen Industriestaaten (bzw. den Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften zu denen sie geworden sind) diese Ungerechtigkeiten bestand haben und diese Privelgien auf Diskriminierung mund Ungleichheit beruhen. Hinzu kommt natürlich, dass die Gesellschaftstheorie auch das analysiert, wo sie sozialisiert wurde und daher liegt der Fokus natürlich auf den westlichen Staaten.
Der Versuch einer Utopie eine gerechte Gesellschaft zu konstruieren bzw. theoretisch herzuleiten in der niemand privilegiert ist soll eigentlich der Versuch eines Genozides sein. Da widerspreche ich grundlegend. Und um den Bogen zum Anfang zu spannen, bleiben vB's Argumente hier einzig Zitate gewisser Hassblogs u.ä. (die m.M.n. nicht von einem zu Grunde liegenden Antisemitismus frei zu sprechen sind, wie ich anhand gewisser Quellenkontexte auch zeigen konnte), es an den Texten der Frankfurter Schule festzumachen im Sinne von Adorno hat doch aber an der und der Stelle dieses und jenes geschrieben, damit kann vB natürlich nicht aufbieten, da er nichts gelesen hat, woher er sich dann anmaßt ein Urteil und dann noch ein solch verherendes Urteil zu fällen weiß ich nicht.
Dabei könnte man über Sinn und Unsinn von abgehobenen Theorien durchaus reden. Man könnte Umsetzbarkeiten kritisieren, Realitätsferne oder was weiß ich was. Nur nichts von der Frankfurter Schule gelesen zu haben, diese aber als Übel der Welt identifiziert zu haben, ist nicht nur anmaßend, sondern unverschämt und ohne jede Geltung. Das dann der Umstand der jüdischen Herkunft der Hauptteile der Frankfurter Schule nur Zufall sein soll, wenn gleichzeitig bei den anderen Phänomenen des Bösen in vB's Weltbild ebenfalls auf jüdische Herkunft von ihm verwiesen wird, kann ich nicht glauben und es ergibt sich dann doch ein recht eindeutiges dahinter stehendes Schema.
Witzig dabei ist dann wieder, dass Elemente seiner Kritik am Geldjudentum, also der Einfluss ökonomischer Akteure auf Politik und Gesellschaft nichts anderes als Kapitalismuskritik ist. Das versteht er nur nicht, weil er eben glaubt das Schattenkräfte einen optimalen und gerecht funktionierenden Kapitalismus manipulieren würden. Die aber natürlich existierenden mächtigen wirtschaftlichen Akteure sind die Symptome eines Kapitalismus der Schieflage, welcher eben auf ungenügende Voraussetzungen zurück zu führen ist, da die Vorstellung des gerechten Kapitalismus auf Grundlage unbeeinflusster Märkte auch nur eine utopische Gesellschaftstheorie ist. Dieser ist letztendlich in der Umsetzung immer noch gerechter gewesen als die bisher umgesetzten Sozialismus oder Kommunismuskonstrukte, da möchte ich gar nicht widersprechen, was bleibt ist allerdings viel Luft nach oben, wenn es um ein Optimum an Gerechtigkeit in gesellschaftlichen Konstrukten geht und um nichts anderes handelt es sich eben bei Gesellschaftstheorie um Gedankenspiele was Gerechtigkeiten hemmt, wozu dann die Herrschaftsanalyse unabdingbar ist.-
- 2012-04-17 @ 13:49:21
@ Kulturmarxist Brökelhaus
Deutsch Sprak, schwer Sprak, offensichtlich ist die weitverbreitete deutsche Leseschwäche auf bei Ihnen Fakt.
Sonst würden Sie nicht solchen Unsinn verzapfen: Wie, ich maße mir an, den Buddhismus zu kennen und ähnlichen Unsinn.
Ich habe lediglich darauf verwiesen - da der Kommentator avi bereits mehrmals behauptet hat, der Buddhismus sei die Lösung- dass der Buddhismus in meinen Augen nicht die Lösung für die Probleme der Welt sein kann. Warum ich das sage, können Sie auch meinen Kommentaren entnehmen.
Desweiteren habe ich gesagt, das der Buddhismus -entgegen der Lehre Buddhas- repressive und unterdrücketische Regime hervorgebracht hat und dass der Dalai Lama beileibe nicht die Lichtgestalt ist, für die er allgemein im Westen gehalten wird. Können Sie sogar im linken Stern nachlesen.
Weiterführende Links finden Sie in meinen Kommentaren.
Aber darum geht es Ihnen ja gar nicht, sondern Sie versuchen mal wieder mit der üblichen Rabulistik auf die Juden, den Zionismus, die 'Finanzjuden' (die ich bislang nicht in einem einzigen Kommentar von mir so tituliert habe) und meinen angeblichen 'Antisemitismus' anzuspielen.
Wird Ihnen aber nicht gelingen, Sie gottloser, linker Schmierfink. ICH, kann IHNEN jederzeit wechseln!
Aber zur Sache, die Sie das Thema mal wieder hochgekocht haben:
.."Witzig dabei ist dann wieder, dass Elemente seiner Kritik am Geldjudentum, also der Einfluss ökonomischer Akteure auf Politik und Gesellschaft nichts anderes als Kapitalismuskritik ist."
Was ist Kapitalismus? (
(wobei ich darauf explizit verweise, dass die Diktion 'Geldjudentum' nicht von mir, sondern von Ihnen, Brökelhaus, stammt).
Das Grundproblem besteht in der Frage, über welchen Kapitalismus wir heute eigentlich noch reden. Bekanntlich hat das führende US-amerikanische Kapitalismusmodell seit den Siebzigern zwei Veränderungen erfahren. Erstens wurde der mit dem New Deal eingeführte, staatlich regulierte stakeholder-Kapitalismus durch ein neues Modell konzerngesteuerter Zielsetzungen und Verantwortungen ersetzt.
In diesem Modell ging es zweitens nicht mehr um das Wohlergehen der Beschäftigten und die Wohlfahrt der Kommunen, sondern darum, für die shareholder kurzfristig den Wert der Aktien und die Dividendenauszahlungen zu steigern.
Die praktischen Folgen sind ein stetiger Druck, die Löhne und sonstigen Ansprüche der Beschäftigten zu kürzen (was in manchen Fällen zum Diebstahl der Pensionen und zu anderen Verbrechen führte) sowie politische Propaganda und Lobbyismus zugunsten der Senkung von Unternehmenssteuern, mit denen staatliche und öffentliche Aufgaben finanziert werden könnten.
Dieses System geht inzwischen als Franchise um die Welt.
Und es erzeugt in den verschiedenen Regionen und eben auch im EU-Raum spezifische Varianten der sozialen, kulturellen und politischen Konsolidierung des Prozesses der Akkumulation durch Enteignung. Was übrigens das gleiche bedeutet wie Akkumulation durch Privatisierung
Wem gehört die EU?
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wemgehoertdieeu/eu-krys-sept-06.pdf
Wer die Welt beherrschen will, braucht die Medien. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Massenmeinung, damit die Wählerstimmen, damit die demokratischen Wahlen, damit die Politiker, die Verteilung des Steuergeldes, den Zeitgeist, die Gerichte und Entscheidungsträger, und so, über "passende Experten" und Ausbildungsinhalte, die Vergangenheit und damit Zukunft. Alles, was es braucht, ist Geld, ausreichend Kapital, konzentriert in den Händen einer eng verschweißten Interessengruppe, den Drahtziehern.
J.P. Morgan Interests
Buy 25 of America's Leading Newspapers
and Insert Editors
U.S. Congressional Record February 9, 1917, page 2947
Congressman Calloway announced that the J.P. Morgan interests bought 25 of America's leading newspapers, andinserted their own editors, in order to control the media.
http://www.mindfully.org/Reform/Morgan-Buys-Newspapers9feb17.htm
und hier
http://www.washingtonsblog.com/2012/01/1917-j-p-morgan-bought-us-corporate-media-to-be-1s-lying-sacks-of-spin.html
Hans-Jochen Scholz - Die sich abzeichnende Neue Weltordnung
Interview mit Jochen Scholz über die USA, deren Außenpolitik und die politischen und militärischen Folgen von 9/11 sowie der Finanzkrise für die bisherige Weltordnung.
…Es geht hier nicht um Ideologie, sondern um nackte Machtpolitik zugunsten der Interessen einer kleinen US-Elite. Diese Elite ist skrupellos genug, für die Verwirklichung ihrer Ziele die Masse der eigenen Bevölkerung und die eigene Realwirtschaft zur Geisel zu nehmen. Die anhaltende, von dieser Elite zu verantwortende Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt das überdeutlich. Einen Überblick über den Zustand der US-Wirtschaft gibt dieser Beitrag von Michael Hudson den man zusammen mit dem oben bereits erwähnten Essay von Andre Gunder Frank (Meet Uncle Sam Without Clothes) lesen sollte. Für MP-3-Fans gibt es hier noch ein Interview.
Der ehemalige stellvertretende Finanzminister unter Präsident Reagan, Paul Craig Roberts, drückt alles etwas saftiger aus: „What Economy? There´s Nothing Left to Recover“.
„Es geht nicht um eine Weltregierung, sondern um eine freiwillige Unterordnung der Vasallen“
Interviewer: Hat jene Elite, welche die USA steuert, vor, eine Weltregierung unter ihrer Kontrolle zu erschaffen? Wenn ja, wozu? Wer oder was steckt hinter dieser Ideologie einer „Neuen Weltordnung“?
Jochen Scholz: Das habe ich eben zu beantworten versucht. Es geht aber nicht um eine Weltregierung, sondern im Idealfall um eine freiwillige Unterordnung der „Vasallen“ (Brzezinski). Im Übrigen dann auch um Institutionen, die eine indirekte Ausübung hegemonialer Herrschaft ermöglichen. Deswegen gibt es die NATO-Osterweiterung und die Vorstellungen einer „Global NATO“ (z. B. unter Einschluss Australiens, Japans und Neuseelands) oder der „League of Democracies“, die die Vereinten Nationen ersetzen sollen. In den Köpfen der Finanzelite(n) scheint darüber hinaus die Vorstellung einer von ihr (ihnen) abhängigen Welt entwickelt worden zu sein, die sozusagen global-feudal organisiert ist. Diese Vorstellung dürfte vorläufig durch die Realität der Finanz- und Wirtschaftskrise Makulatur geworden sein. Eine Ahnung von den Denkstrukturen dieser Akteure vermittelt dieses Interview mit Josef Ackermann und seinem Lehrer Christoph Binswanger in der FAZ.
http://brd-schwindel.org/die-sich-abzeichnende-neue-weltordnung-2/
und nein, Herr Brökelhaus, der Herr Schulz ist kein ‚rechter Verschwörungstheoretiker‘ sondern ein Linker, der auch noch aktiv bei den Linken tätig ist.
Wobei ohnehin zu sagen ist, dass von dem ganzen am NWO Bullenring durch die politische Arena geführten sog. ‚Politikern‘, Gregor Gysi , der einzige Politiker ist, der den Mut hat, unangenehme Tatsachen zu benennen. Traurig, aber wahr. Das ehrt wiederum den Gregor Gysi.
Lenkt eine internationale Finanzverschwörung die Ereignisse in der Welt?
by Richard C. Cook
Der ausführliche Beitrag über Rockefeller auf Wikipedia gibt die folgende Version einer gefeierten Aussage wieder, die er angeblich in einer Eröffnungsrede bei der Bilderberg-Konferenz in Baden-Baden in deutschland im Juni 1991 gemacht hat:
„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit.
Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.“
Diese Rede wurde vor 17 Jahren gehalten, als in den USA die Regierung Clinton ihre Amtszeit gerade begonnen hatte. Rockefeller spricht von „wir“ und „uns“. Diese „wir“ so sagt er, haben seit annähernd vierzig Jahren Treffen abgehalten. Wenn man die 17 Jahre dazurechnet, die seit der Rede vergangen sind, heißt das, dass solche Treffen seit 57 Jahren stattfinden - die Zeitspanne zweier ganzer Generationen.
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9205
-
- 2012-04-17 @ 14:02:31
Fortsetzung:
Alles nur nur rechte UND linke Verschwörungstheoretiker, obschon die NWO seit der denkwürdigen Rede des Herrrn Bush sen., anl. des ‚Golfkriegs Nr. 1‘ und nach dem geplanten Zusammenbruch des Ostblocks offizielle Politik der USA und ihrer Vasallenstaaten ist.
Bush Senior NWO Speech
http://www.youtube.com/watch?v=F282wIWwkCA
Weitere Infos über die USA, die geplante One-World-Governance, die dazu in Gang gesetzte, gefährliche Geo-Politik der NWO-Drahtzieher und ihrer Puppets-on-a-string, findet man hier:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=otherLang&langId=6
Und nein, Herr Kulturmarxist Brökelhaus, das ist kein ‚rechter Verschwörungsblock‘, sondern ein linker ‚Verschwörungsblog‘.
Aber wieso soll es auch keine linken ‚Verschwörungstheoretiker‘ geben.
Nachtrag:
"So ist seine NWO von der Wall Street angetrieben, wer da die Fäden zieht hat er oft genug ohne Nachfrage betont."
Wenn er das oft genug und ohne Nachfrage betont hat: Sind Herr Rockerfeller oder etwa J.P. Morgan 'Geldjuden', um mal in ihren Jargon zu verfallen?
Für eine Antwort wäre ich dankbar!
.."Oder es ist eben der gleichmachende Kommunismus und auch dieser wurde ja von den Juden erfunden oder zumindest initiiert."
Hören wir doch mal, was die Juden selbst dazu sagen:
Amongst themselves, the Jews are quite candid about their sympathy for and involvement in Bolshevism.
On 4 April 1919 the Jewish Chronicle:
"There is much in the fact of Bolshevism itself, in the fact that so many Jews are Bolshevists, in the fact that the ideals of Bolshevism at many points are consonant with the finest ideals of Judaism."
(Perhaps this explains why the Red Army uses a Jewish star as its symbol?)
dt. Übersetzung (auf die Schnelle)
“Es liegt viel in der Tatsache des Bolschewismus selbst, in der Tatsache, dass so viele Juden Bolschewisten sind, in der Tatsache, dass der Ideale des Bolschewismus in vielen Punkten im Einklang mit den feinsten Idealen des Judentums sind.”
**************
"Das die Aufklärung einen großen Einfluss auf den Marxismus hatte und dieser wieder auf die heutige Gesellschaftswissenschaft, da sowohl die Aufklärung als auch der Marxismus Herrschaftsverhältnisse in Frage gestellt haben (Aufklärung: Absolutismus/Stände/Kirche; Marxismus: Kapital/Arbeit) und in ihrer Reflexion von Gesellschaft Ungerechtigkeiten identifiziert haben. Dies führte dann die Frankfurter Schule"
---------
Ha, ha, ha! Das führte 'zwangsläufig' zur marxistisch-kommunistischen Schule der Kommunisten Georg Lukács, Karl Korsch und Antonio Gramsci. Toll!
Wer waren denn die Finanziers dieser 'tadellosen Demokraten', welche die 'Ungerechtigkeiten' im total danieder liegenden Deutschland (aufgrund des Versailler-Diktats) 'beseitigen' wollten?
Wenn Sie keine Antwort wissen, Ich kann sie Ihnen gerne geben!
Ach na, Brökelhaus, wenn Sie schon den Foucault erwähnen: Auf den können sich die Linken wohl kaum berufen, eher wohl die Neo-Libs oder die Neo-Cons!
Aber das sind ja nur Marginalien.
-
- 2012-04-17 @ 15:34:10
ne ne didi
"Ach na, Brökelhaus, wenn Sie schon den Foucault erwähnen: Auf den können sich die Linken wohl kaum berufen, eher wohl die Neo-Libs oder die Neo-Cons!
Aber das sind ja nur Marginalien."
was sie nicht kapieren und nach 1 jahr diskussionen ist das je jetzt wohl evident ist das links und rechts alte schablonen sind die nichts mehr taugen
es geht hier um aufklärung , die gibt es aber jetzt in 3 stufen
biste modern
biste postmodern
oder biste schon postpostmodern ?
das ist die frage .
nicht biste links oder
biste rechts
und nur die postpostmodernen haben eine chance auf antworten wie es denn jetzt weitergeht.
weltweit global .
mit der zivilisation.
was sie hier vorschlagen ,dvb,ist leider nicht mal modern
sogar vormodern !
zurück zum vormodernen christlichen
abendland, gegen alle heiden,buddhistisch oder polytheistisch egal und muselmänner kämpfend und natürlich gegen die bösen heilands töter, die verschlagenen juden.
tja , wer will da wohl ausser ihnen sonst noch hin ??
ein paar verrückte vielleicht
aber sonst.............
-
- 2012-04-17 @ 16:24:40
"was sie nicht kapieren und nach 1 jahr diskussionen ist das je jetzt wohl evident ist das links und rechts alte schablonen sind die nichts mehr taugen
[...]es geht hier um Aufklärung [...]"
Da stimmen ich ihnen zu. Es geht mir persönlich um Werte von denen ich überzeugt bin. Das ist die säkulare, rechtsstaatliche Demokratie. Da es aber diese in keinem umgesetzten Optimum geht, werde ich weiter an meiner Staatskritik insbesondere an Dtld. festhalten, da ich Teil dieser Zivilgesellschaft bin und ich es daher als meine demokratische Pflicht sehe.
Darüber hinaus halte ich aber auch an meinen "linken" Utopien fest, zu einer gerechteren Welt zu gelangen. Und in dieser Hinsicht sind Nationalstaaten Abgrenzungsmechanismen (das natürliche ihr und wir, obwohl es im Gegenteil konstruiert ist und eben kein natürlicher Zustand ist), in dieser Hinsicht wirkt auch der Kapitalismus auf die Etablierung bestehender Ungerechtigkeiten etc.
Das Problem ist; es handelt sich um utopische Vorstellungen. Ihr Vorteil ist sie helfen dabei Probleme zu identifizieren und am Optimum des Gegebenen zu arbeiten. Ich persönlich glaube nicht im Ansatz mitzuerleben wie das eine oder andere erreicht bzw. überwunden wird. Der nicht zu widerlegende Vorwurf ist hier, keine Alternativen bieten zu können. So ist Kritik immer leichter, nur macht sie das dadurch nicht falsch.
Die Frage war des öfteren warum ich hier auf diesem konservativen Blog poste. Es ist ein Teil meines Beitrags zum zivilgesellschaftlichen Diskurs, den ich wesentlich interessanter oder zumindest wichtiger finde mit Menschen anderer Meinung zu führen. Und wenn dann doch dabei heraus kommen kann, dass sich hemmende Kategorien, wie links und rechts auflösen und damit weder ich die Islamkritik als rechts beschimpfe, noch sie meine Kritik z.B. mit dem Stalinvergleich killen (also der Abbbau gegenseitiger Ressentiments), sondern wir über Werte und eigene Überzeugungen reden können, dann war es das auch wert.-
- 2012-04-17 @ 17:06:24
brücklahaus
mein meinung zu diesem ganzen komplex war schon immer das die postmoderne (die ja die treibende philosophie hinter dem multikulti irrtum ist) aufgrund des ihr eigenen extremen nihilismus nicht in der lage ist die probleme die sie selbst kreiert hat auch zu lösen. das kann nur die noch zu entwickelnde postpostmoderne , die aber eben dann auch die fehlende werte wieder einführen muss die für jede zivil gesellschaft unumgänglich notwendig sind . wie das geht ist steht zur zeit noch in den sternen , vielleicht schafft es ja die gruppe um benedikter oder zizek mal was brauchbares abzuliefern.
es war mir immer klar dass es kein zurück geben wird und auch nicht kann es sei denn islam gewinnt.
der grund warum viele, vor allem kirchen christen den islam nicht kritisieren ist weil sie ihn heimlich bewundern : endlich zeigt mal jemand dieser beschissenen moderne wo Gott den most holt.
tja hatte gehofft dass dvb nicht zu dieser sorte gehört aber leider....er denkt wohl:
lieber ein guter religionskrieg , christ gegen heiden , da weiss mer wenigsten was mer hot und wer mer is.hajoh........
aufgehts.-
- 2012-04-17 @ 18:19:18
Ich denke nicht, dass es sich bei der Postmoderne per se um einen Nihilismus handelt. Das Grundproblem erscheint oft vielmehr gem. einer utopischen Blaupause alle Probleme gegebener Komplexität auf einmal lösen zu wollen, wodurch zwangsläufig einige Probleme auf der Strecke bleiben werden.
Allerdings bin ich im Bereich Postmoderne auch nicht wirklich fit.
Nur bestehen eben auch im Bereich der Postmoderne Werte bereits vorhandener Ideen, die nicht per se aufgegeben werden müssen.
So halte ich den Dekonstruktivismus für durchaus förderlich bei der Analyse gesellschaftlicher Entwicklung und dann insbesondere der Problemidentifikation.
Ich stimme z.B. nicht damit überein, dass laut best. Gendertheorie 52 oder gar keine Geschlechter existieren. Hier geht es zu weit. Allerdings im Punkt konstruierter Weiblichkeit gibt es eine Berechtigung zu dekonstruieren.
Ich kann das mal am mir einleuchtensten Beispiel zeigen. So ist Frauen nachgesagt worden, sie wären technisch unbegabt. Dies ist in der Sozialisation als Normalität vertreten und aufgenommen worden und auch von den Frauen
gegleubt worden, was dazu führte, dass Frauen in der Tat weniger Verständnis für Technik entwickelt haben. Doch bleibt dies eben eine historisch determinierte Konstruktion und keine biologisch determinierte Wahrheit. Seit dieses Klischee aufgebrochen wird, zeigt sich, dass Frauen auch in der technischen Berufen nicht keine Nachteile oder weniger Verständnis haben.
Dekonstruktion kann also mit vermeintlichen Wahrheiten aufräumen und hat in diesem Sinne einen reellen Nutzen. In "meinem" Beispiel den die Voraussetzungen für Gleichberechtigung richtig zu stellen. So wirkt das konstruierte Klischee als vermeintliche Wahrheit hemmend für Frauen, die diese Berufe ergreifen wollen, da Männer die diese Berufe besetzen sich in der Personalwahl nicht von der Konstruktion frei sprechen können.
Diese Dekonstruktion kann man auch auf Religionen, insbesondere auf die monotheistischen Konstruktionen anwenden. (dabei maße ich mir an Gottes Existenz zu negieren, was natürlich kritisiert werden kann). So sind die gängigen Religionen Konstruktionen um die Frage nach dem Jenseits beantwortbar zu machen, denn Menschen sind sich des Todes bewusst (im Gegensatz zum Tier), können sich aber eine Nicht-Existenz nicht vorstellen. Die Flucht ist die Konstruktion eines Jenseits, welches das nicht vorstellbare ersetzt und diese haben alle Religionen gemeinsam (Auch Reinkarnation ist ja eine Form der Konstruktion über den Tod hinaus)
So ist dann die Regelung des Diesseits auf das Jenseits ausgelegt, was willkürlich und beliebig definiert werden kann. In diesem Sinne erklärt sich insbesondere bei den monotheistischen Religionen, die durch einen schicksalsgebenden Gott eine absolute Wahrheit beanspruchen, ein natürliches Herrschaftsgefüge. Wer der Religion folgt, wird im Jenseits belohnt, wer nicht bestraft. Die Definition allerdings was zu befolgen ist, ist dann irgendwann durch einen Menschen definiert worden. Im Islam eben dem Barbaren Mohammed. Der Punkt bleibt, dass er keine Ausnahme in der Zeit war, da die Barberei ein verbreites Phänomen war.
Das Problem ist, dass Mohammed einen absoluten Wahrheitsanspruch formuliert hat, den er von Gott empfangen hätte. Im Islam ist das besonders perfide, dass dieser im Wortlaut eine ewige Geltung hat, eine Dekonstruktion des Glaubens also per se sträflich ist. Auch wenn diese durchaus vollzogen wird, so wurde aud dem Wortlaut des Weinverbotes, später das übertragende Verbot des Alkohols.
Was beim Dekonstruieren des Islam deutlich wird ist, dass der absolute Wahrheitsanspruch den totalitären Charakter begründet. Denn was im Islam geschrieben ist und quasi Gesetz ist, wirkt in jede Dimension des individuellen Lebens und bestimmt den Menschen daher totalitär. Nachdruck bekommt die Geschichte durch die instrumentalisierte Angst im Jenseits bei Nicht-Befolgung bestraft zu werden.
In dieser Hinsicht unterscheidet sich der Islam allerdings kaum vom Christentum, da auch dieses einen allwissenden Gott und dadurch einen absoluten Wahrheitsanspruch geltend macht. Ebenso operiert es mit frommen Leben im Diesseits zur Belohnung im Jenseits. Auf dieser Grundlage hat die katholische Kirche eben auch quasi totalitär das Mittelalter bestimmt.
Im Islam gibt es dann genau wie im Christentum die Überzeugung zur Missionierung (Dar al Islam zu Dar al Harb im Islam; Christentum http://de.wikipedia.org/wiki/Mission_%28Christentum%29#Biblische_Grundlagen ).
Der Unterschied erschließt sich meiner Meinung eben dadurch das die Grundlage zum Christentum stets interpretationsoffener war und somit einfacher zu reformieren, weil es gewissermaßen Auslegungssache war und ist.
Im Islam ist die Grundlage (Koran/Sunna) weniger interpretierbar, sie ist klarer formuliert mit zusätzlich dem Verbot gar nicht erst interpretieren zu dürfen.
Hier kam oft das Wort Gesetzesreligion. Davon kann sich aber auch das Christentum nicht freisprechen, nur gibt es neben den 10 Geboten oder den 7 Todsünden eher Geschichten, die interpretiert werden müssen, während der Islam man könnte sagen bereits interpretiert ist. (korrigieren sie mich wenn ich falsch liege)
Anhand dieser Dekonstruktion lässt sich dann eben einschätzen, warum monotheistische Religionen als Herrschaftsinstrumente so leicht zu mißbrauchen waren und sind und von der Bevölkerung geradzu kampflos angenommen werden.
Daher liegt ja mein Fokus darauf nicht die Muslime ihrer Identität zu berauben, sondern ihre Identität an die Moderne anzupassen. Was nur funktionieren kann, wenn sie sich nicht in einem islam-bestimmten Herrschaftsgefüge sozialisiert sind, folglich in Europa.
Hier muss angesetzt werden, den Islam moderner Interpretation zu öffnen, moderne Werte bei der INterpretation der islamische Quellen einzubezihen und damit die gesellschatliche Entwicklung der letzten 1400 Jahre nicht zu ignorieren.
Und natürlich ist mir klar, dass dies explizit verboten ist und somit ein schweres Unterfangen sein muss. Das Verbot im Ganzen weiderum würde m.M.n. allerdings ein größeres Unterfangen in Durchsetzung und aufkommenden Konfliktpotetail im Sinne zu erwartender Radikalisierung.
Auch in meinem Lösungsansatz kommen wir nicht um Zwang herum. Was mir ehrlich gesagt nicht passt, aber man kann nicht erwarten, dass der Islam sich plötzlich selbst modernisiert und daher muss z.B. durch verpflichtenden Islamunterricht in der Schule den nächsten Generationen beigebracht werden den Koran nicht im Wortlaut zu verstehen, sondern auf der Grundlage in welchem historischen Kontext er entstanden ist anhand von modernen Werten interpretiert werden. Das ist natürlich sehr theoretisch und ungewiss in seinen Umsetzungsmöglichkeiten, doch sehe ich größere Chancen Muslime integrieren zu können, die aus Europa auch nicht mehr wegzudenken sind, eine solche Massendeportation ist völlig unrealistisch. Hinzu kommt, dass auf diese Weise die Werte der westlichen Zivilisation genutzt und nicht ignoriert werden.
-
- 2012-04-17 @ 18:22:54
@ avi
abendland, gegen alle heiden,buddhistisch oder polytheistisch egal und muselmänner kämpfend und natürlich gegen die bösen heilands töter, die verschlagenen juden.
-----
Offensichtlich brennen bei Dir jetzt alle Sicherungen durchn nachdem Du mir bislang auf alle Anfragen meinerseits nicht mitteilen konntest, wieso der Buddhismus die 'Lösung' ist.
Und ich meine Lösung nicht für irgendwelche durchgeknallten Esoterik-Westler oder Drogen-Freaks, die in der Meditation glauben dieser südostasiatischen Philosophie ihr Ego selbst verwirklichen können.
Ich meine damit ganz expliziet: Welches gesellschaftliche Erfolgsmodell zur Lösung der weltweiten Probleme wie Nahrungsmittelbeschaffung für 7 Mrd. Menschen, Kleidung für 7 Mrd. Menschen, Bildung und Ausgleich zwischen arm und reich hat uns der Islam anzubieten!
Einfache Frage, einfache Antwort.
Die üble Beschimpfung kannst Du Dir sparen. Die zieht bei mir nicht.
Wer faselt denn hier ständig vom Religionskrieg und dass Europa verloren ist, wenn die Musels nicht rausgeworfen werden? Und dass 2033 Europa Muselland ist?
Mit einem mal sind das nur die bösen Christen und vor allen Dingen kämpfen wir, die Christen, jetzt auch noch gegen die bösen 'Heilandstöter", um bei Deinem Jargon zu bleiben!
Vielleicht solltest Du Dich mal auf Deinen Geisteszustand untersuchen lassen.
Offensichtlich gibt es vom buddhistisch ja Pfad jede Menge Abweichungen, wie bei Pol Pot, der war sogar buddhistischer Mönch gewesen, bevor er mehr als 1 Million Menschen von seinem eigenen Volk umbringen ließ!-
- 2012-04-17 @ 18:28:39
Berichtigung:
"Welches gesellschaftliche Erfolgsmodell zur Lösung der weltweiten Probleme wie Nahrungsmittelbeschaffung für 7 Mrd. Menschen, Kleidung für 7 Mrd. Menschen, Bildung und Ausgleich zwischen arm und reich hat uns der Buddhismus anzubieten!"
-
- 2012-04-17 @ 18:00:23
@ Kulturmarxist Brökelhaus
"Oder es ist eben der gleichmachende Kommunismus und auch dieser wurde ja von den Juden erfunden oder zumindest initiiert."
------------
Sir Winston Churchill
A Struggle for the Soul of the Jewish People.
By the Rt. Hon. Winston S. Churchill
In 1920, Churchill wrote a long newspaper article of the recent Bolshevik seizure of Russia.
....."In violent opposition to all this sphere of Jewish efforts rise the schemes of the International Jews.
The adherents of this sinister confederacy are mostly men reared up among the unhappy populations of countries where Jews are persecuted on account of their race.
Most, if not all, of them have forsaken the faith of their forefathers, and divorced from their minds all spiritual hopes of the next world.
This movement among the Jews is not new.
From the days of Spartacus-Weishaupt to those of Karl Marx, and down to Trotsky (Russia), Bela Kun (Hungary),Rosa Luxemburg (Germany), and Emma Goldman (United States), this world-wide revolutionary conspiracy for the overthrow of civilization and for the reconstitution of society on the basis of arrested development, of envious malevolence, and impossible equality, has been steadily growing.
It played, as a modern writer, Mrs. Webster has ably shown, a definite recognizable part in the tragedy of the French Revolution.
It has been the mainspring of every subversive movement during the Nineteenth Century; and now at last this band of extraordinary personalities from the underworlds of the great cities of Europe and America have gripped the Russian people by the hair of their heads and have become practically the undisputed masters of the enormous empire.
There is no need to exaggerate the part played in the creating of Bolshevism and in the actual bringing about of the Russian Revolution by these international and for the most part atheistic Jews.
It is certainly the very great one; it probably outweighs all others.
With the notable exception of Lenin, the majority of the leading figures are Jews.
Moreover, the principal inspiration and driving power comes from the Jewish leaders...
Thus Tchitcherin, a pure Russian, is eclipsed by his nominal subordinate, Litvinoff, and the influence of Russians like Bukharin or Lunacharski cannot be compared with the power of Trotsky, or of Zinovieff, the Dictator of the Red Citadel (Petrograd), or of Krassin or Radek - all Jews.
In the Soviet institutions the predominance of Jews is even more astounding.
And the prominent if not the principal part in the system of terrorism applied by the extraordinary Commissions for combating Counter Revolution has been take by Jews, and in some notable cases by Jewesses. Table all members NKVD
The same evil prominence was obtained by Jews in the brief period of terror during which Bela Kun (Cohen) ruled in Hungary.
The same phenomenon has been presented in Germany (especially Bavaria), so far as this madness has been allowed to prey upon the temporary prostration of the German people.
Although in all these countries there are many nonJews every whit as bad as the worst of the Jewish revolutionaries, the part played by the latter in proportion to their numbers in the population is astonishing. (...)
Soweit Sir Winston Churchill zur 'russischen Revolution'.-
- 2012-04-17 @ 19:04:06
Danke für ein weiteres Zitat, was eben nichts anderes beweist als das Antisemitismus ein äußerst verbreitetes und lange unhinterfragtes Phänomen war und ist (sie sie selber).
Und es ist eben keine inhaltliche Widerlegung, sondern nur ein weiterer Mensch, den sie willkürlich vom Antisemitismus freisprechen, der aber nichts anderes tut als antisemitische Denkmuster zu bedienen.
http://www.haaretz.com/news/pre-ww2-churchill-article-says-jews-partly-to-blame-for-anti-semitism-1.215251
(Friedman lässt grüßen)
Das vor dem Holocaust Antisemitismus, sagen wir zum guten Ton gehörte, alles andere als hinterfragt oder aufgearbeitet ist eben der Rahmen in dem auch Winston Churchill antisemitische Denkmuster und Klischees bediente.
Hannah Arendt schreibt in ihrem Artikel Little Rock gegen Diskriminierung von Negern, die Aufklärer waren oft genug Antisemiten ( http://www.ursulahomann.de/VoltaireNietzscheUndDieJuden/kap001.html ), da dieses Phänomen als Wahrheit nicht in Frage gestellt wurde und als Selbstverständlichkeit hingenommen wurde. Das ist ja das perfide am Antisemitismus, er ist ein jahrhundertelanges selbstverständliches Phänomen mit Wahrheitsanspruch und lange genug Geltung.
Nun einen Menschen zu nehmen, der in der Schreibung der Geschichte als gut erscheint und ihn bzgl. Juden zu zitieren verspricht doch in keinster Weise nicht antisemitisch zu sein.
Wie gesagt sie kriegen es ja nicht mehr hin die Täter-Umkehr bzgl. des Holocausts als Antisemitismus zu werten (die eben Churchill s.o. und Friedman beide geäußert haben). Das ist doch der absolute Hammer! Sie meinen das die Juden selber Schuld am Holocaust sind. Nichts anderes sagt Friedman. Hätten die nicht provoziert, wäre nichts passiert, selber schuld.
Das ist der verdammte Holocaust! Das ist ein versuchter systematischer Genozid gewesen.Welche Provokation kann denn so krass gewesen sein, dass die Opfer mehr Schuld als die Täter tragen????????????
Es ist doch lächerlich mit ihnen diskutieren zu müssen, ob dies Antisemitismus ist. Der Typ wird von Ahmadineshad zur Holocaust-Konferenz eingeladen. Bitte. Was gibts denn da noch zu diskutieren.
Vielleicht hilft broder ihnen da weiter, auf den lassen sie ja sonst nichts kommen.
"Henryk M. Broder 09.12.2006 20:59 +Feedback
Bleib doch gleich drueben, wenn es Dir hier nicht gefaellt!
Aus gegebenem Anlass muessen wir heute noch einmal auf den Satz von Dieter Bohlen zurueck kommen, mit dem man das auf den ersten Blick unerklaerliche Verhalten vieler Zeitgenossen doch erklaeren kann: “Das Problem ist: mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist!” [Anm.: das denke ich auch gerade!]
Und hier die Geschichte zur Pointe, aus dem Wiener STANDARD:
Wien - Der antizionistische Wiener Rabbi Moishe Aryeh Friedman ist am Freitag nach Teheran aufgebrochen, wo er an einer umstrittenen Konferenz über den Holocaust teilnehmen wird. Gegenüber der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA warnte Friedman vor “einem strategischem Missbrauch des historischen Ereignisses des Holocaust"… Der österreichische Rabbi meinte, der Iran sei das beste Gastland für die Holocaust-Konferenz, weil er im Zweiten Weltkrieg neutral geblieben und nicht in die Ereignisse involviert gewesen sei. Er würdigte den Iran als “Modellstaat”, was dessen Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten angehe…
http://derstandard.at/?url=/?id=2689820
Was man sonst noch dazu wissen muss:
Der Titel “Rabbi” ist in Oesterreich nicht geschuetzt. Jeder kann sich “Rabbi” nennen. Sogar Louis de Funes ("Abenteuer des Rabbi Jacob") koennte in Wien eine eigene Gemeinde aufmachen. Der “Oberrabbiner der Orthodoxen Anti-Zionistischen Gemeinde in Wien” ist so koscher, dass er auch an Demos teilnimmt, die am Samstag stattfinden. Und wuerde er sich nicht, ebenso wie Bruder Hajo und Schwester Evelyn, oeffentlich gegen Israel stellen und als nuetzlicher Idiot jedem anbieten, der ihm ein Ticket bezahlt, blieben seine Umtriebe unbemerkt. Er wuerde im Hinterzimmer vom “Cafe Pruecklel” sitzen ( http://www.prueckel.at/ ) und mit Karl Lueger kommunizieren, dessen Denkmal direkt vor dem “Prueckel” steht. Der beruemteste Wiener Antisemit und Buergermeister der Stadt (1897 bis 191o) hat den Satz “Wer Jude ist, bestimme ich!” in die Welt gesetzt. Wer Rabbi ist, bestimmt Moishe Aryeh Friedman."
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bleib_doch_gleich_drueben_wenn_es_dir_hier_nicht_gefaellt/
oder
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_abenteuer_des_rabbi_arye/ (Da Broder der Antideutschen zuzurechnen ist, fällt ihnen dazu aber sicherlich auch was ein)
Und das sie nicht mal in der Lage sind einen Zweifel an der Position Friedmans zu äußern, ihn im Gegenteil bis aufs Blut verteidigen wollen, zeigt doch, dass sie in keinster Weise daran interessiert ihre Positionen bzgl. Antisemitismus zu hinterfragen. Das ist peinlich und erbärmlich und mir dann auch nichts anderes als Ahnungslosigkeit vorwerfen (ich weiß immerhin noch, dass Nazis die wesentliche Schuld am Holocaust tragen und jede Revision dieser Tatsache im Verdacht steht antisemitisch zu sein) und nicht einmal auf meinen inhaltlichen (Holocausttäterschaft) oder personellen (Stellung zum Iran und insbesondere Ahmadineshad) Vorwurf einzugehen, sondern nichts anderes tun zu können als weiter antisemitische Denkstrukturen zu posten.
Herzlichen Glückwunsch, sie in der heutigen Zeit vielleicht einer der dümmsten Menschen auf der (westlichen) Welt, der "Oberrabbi" Friedman trotz, dass er ihn liest für KEINEN Antisemiten hält. Dumm sind sie gerade weil sie ihn gelesen haben und auch nach wiederholten nachfragen zu keinem anderen Urteil gekommen sind. Und sie erwarten ernsthaft von mir, dass ich ihre Anmerkungen zur jüdischen Frankfurter Schule, also ihren geliebten Feind den Kulturmarxismus irgendwie ernst nehme.
Mein Gott sind sie lächerlich. Wären es doch nur ein paar verschrobene Verschwörungstheorien wäre alles halb so schlimm. Aber Antisemitismus wurde gerade in Dtld. zu Recht aufgearbeitet, damit diese Lügenmärchen nicht mehr als Wahrheit durchgehen. Und dann kommen sie großkotzig daher und "referieren" (besser kopieren, was anderes können sie ja nicht) über Wahrheiten, dass Zionisten die wesentliche Schuld am Holocaust tragen. Na dann, so sehr wie sie mich hier provozieren, müsste ich ja auch straffrei ausgehen, oder wie? (so viele Chancen nachzudenken, sich inhaltlich zu äußern, zu reflektieren, aber nicht ein Wort, nicht ein Ansatz, dass sie sich hier immer wieder auf gequirrlte Scheiße beziehen und das bei jedem Thema, Meine Fresse, Kulturmarxismus hier, jüdischer Bolschewismus da, Geldjuden in der Wall Street, ach ne nur Juden in der Finanzwelt der Wall Street, die Betonung ist ja ohne Wertung)-
- 2012-04-17 @ 19:05:27
Auch herzlichen Glückwunsch an den Prediger zu seiner Kommentarlosigkeit. So viel zur zivilbürgerschaftlicher Verantwortungslosigkeit. Echt klasse!
-
- 2012-04-17 @ 19:51:45
@ avi
In Bhutan ist jetzt ‚Demokratie‘, wir Buddhisten lernen schnell!
-------
Tol(l)eranter, ‚sanfter‘ Buddhismus, im Weltverfolgungsindex von Open-Doors (Christenverfolgungen) liegen das tolerante Laos an 12. Stelle (vor man höre und staune vor Nordnigeria),Bhuntan an 17. Stelle und Vietnam an 19. Stelle.
Fundstück:I
Das fiese Lächeln Bhuntans:
Ihr kennt vielleicht die Stichworte zum Thema Bhutan: Gütiger König, Naturschutz, unverfälschter Buddhismus, tolle Traditionen, Bruttosozialglück.
Da mein Kommentar dazu etwas länger wurde, habe ich einen eigenen Blogbeitrag dazu verfasst.
http://zen-lampe.blogspot.com.es/2012/03/bhutan-bhutan-uber-alles-uber-alles-in.html
Bhutan, Bhutan über alles
…In der folgenden Zeit kam es zu erheblichen Unruhen in Südbhutan, denen die Regierung mit einem verstärkten Einsatz von Armee und Polizei begegnete. Seit Mitte 1991 begann eine Kampagne der Einschüchterung und Vertreibung, entweder mit der Behauptung fehlender oder nicht nachweisbarer Staatsangehörigkeit oder unter Abnötigung „freiwilliger“ Auswanderungserklärungen. Eine große Anzahl der nepalesischen Volkszugehörigen – insgesamt etwa 100.000 – flüchteten nach Nepal, wo sie in Flüchtlingslagern leben. "
Für alle, die es gerne noch klarer haben: Hier ist von nichts anderem die Rede, als von ethnischen Säuberungen. Und zwar ethnischen Säuberungen, gegen die das Geschehen auf dem Balkan fast nicht der Rede wert war. Bhutan ist ein kleines Land und von vormals 700.000 Einwohner sind jetzt 100.000 auf der Flucht, rund 14 Prozent der Bevölkerung. Und wir reden hier von Menschen, die seit fünfzig bis hundert Jahren dort ansässig waren. Würde man so etwas in Deutschland durchführen, wären das bei uns über 10 Millionen Menschen!
Kulturelle Assimilierung, Zwang zu Einheitskleidung und Einheitssprache - kein Wunder, dass in diesem Land die Parteien alle einer Meinung sind. Die Nachhilfestunden in richtigem Denken, die die Parteimitglieder dort erhalten, kann man sich leicht vorstellen.
????? What the Fuck ???
http://zen-lampe.blogspot.com.es/2012/03/bhutan-bhutan-uber-alles-uber-alles-in.html
Der französische Politiker und Sozialist, Jean-Luc Mélenchon äußert sich zu ‚Seiner Heiligkeit’ dem Gottkönig Dalai Lama:
Ich kann der ‚Tibetischen Exilregierung’, in der Seine Heiligkeit in fast allen Fragen das Sagen hat, nichts abgewinnen. Auch nicht der Tatsache, dass ihr Mitglieder seiner Familie angehören, was für eine Regierung, auch im Exil, doch sehr ungewöhnlich ist, von Schlüsselpositionen in Finanzen und Verwaltung ganz zu schweigen.
Ich respektiere das Recht Seiner Heiligkeit, an das zu glauben, was er verkündet. Aber ich nehme mir das recht das Konzept seines theokratischen Regimes grundsätzlich in Frage zu stellen. Ich bin auch total dagegen, menschen schon im Kindesalter in Klöster zu stecken. Ich bin gegen die Leibeigenschaft. Ich bin durch und durch ein Verfechter der Trennung von Kirche und Staat und damit auch gegen jede politische Machtausübung durch Religionsführer. Ich missbillige grundsätzlich die Stellungnahmen des ‚Gottkönigs’ gegen die Abtreibung und gegen die Homosexuellen. Wenn diese auch so gewaltfrei klingen und stets von einem Lächeln begleitet sind, so halte ich sie für ebenso archaisch wie sein ganzes theokratisches Konzept.
Ich bin zwar gegen den Schah von Iran gewesen, habe aber niemals Ayatollah Chomeini unterstützt. Daher kann ich auch den Dalai Lama nicht unterstützen oder ermutigen, weder in seiner Religion, die mich nichts angeht, noch in seinen politischen Ansprüchen, die ich missbillige, oder gar seinen separatistischen Ambitionen, die ich verurteile. Für mich erhebt sich die Frage, wozu der Dalai Lama einen Staat braucht, wenn er seine Religion ausüben und seine Gläubigen führen will? Einen Staat, den zu errichten bedeutete, von China ein Viertel des heutigen Territoriums abzutrennen! Würde seine moralische und religiöse Autorität leiden, wenn er kein Gottkönig wäre?“ (jW v. 15.04.2008)
Wenig bekannt sind auch die merkwürdigen Freunde des Dalai Lama. Ist der SS-Oberscharführer Heinrich Harrer, den Brad Pitt in der Kinoverfilmung darzustellen die zweifelhafte Ehre hatte, noch den meisten ein Begriff als Lehrer des Dalai Lama, so kennt kaum jemand den Vorsitzenden der Nationalsozialistischen Partei Chiles, Miguel Serrano oder den japanischen Terroristen Shoko Asahara, den der Dalai Lama mehrfach in allen Ehren in Dharamsala empfing. Asahara gehört zur AUM-Sekte und wollte seinen Anspruch als ‚Buddhokratischer Weltendiktator’ wollte Asahara durch die U-Bahn-Attentate von Tokio 1995 unterstreichen. „Zu einer klaren Verurteilung seines ‚spirituellen Freundes’ konnte der Dalai Lama sich bis heute nicht durchringen.“ (Colin Goldner: ‚Ahnungslose Schwärmerei, jW 26.03.2008)
Natürlich gehören auch Angela Merkel, Roland Koch und George Bush zu den merkwürdigen Freunden seiner Heiligkeit. Auch die NPD findet seine ‚klar nationalistischen Positionen’ beispielgebend. Der Dalai Lama hat bisher auch nicht erklärt, „ob er mit seinen völkischen ‚Tibet-den-Tibetern’-Parolen nur die Ausweisung der Han-Chinesen aus Großtibet im Auge hat oder ob auch nichttibetische Minderheiten wie Bai, Dengba, Hui, Lhoba, Monba, Mongolen, Naxi, Sherpa oder Uiguren aus dem Land getrieben werden sollen.“ (Colin Goldner: ‚Ahnungslose Schwärmerei, jW 26.03.2008)
Ist doch komisch, avi und Herr Kulturmarxist Brökelhaus, dass SIE solche faschistisch-theokratischen Banausen unterstützen, nur um den Christen ein auszuwischen.
@ Brökelhaus
Ach ja, Herr Brökelhaus: Der 'Antisemit' (verheiratet mit einer amerikanischen Jüdin) hat die Gründung des Staates Israel erst möglich gemacht!
Übrigens, können Sie ja Sir Winston Churchill widerlegen, falls Sie andere Informationen haben!
-
- 2012-04-17 @ 20:01:25
jaja habs schon kapiert herr diedrich von bern
HEILIG CHRISTENDOM ÜBER ALLES ÜBER ALLES IN DER WELT
HEIL HEIL HEILAND
ja dann viel spass im neuen mittelalter-
- 2012-04-17 @ 20:32:42
mein liebr herrdiedrich von bern
sie demontieren hier gerade sich selbst und auch noch den letzten rest von irgendwelcher glaubwürdigkeit.
wen sollten ihre absurden posts noch interessieren ?
typen wie sie sind der grund warum ich z. bsp. nach anfänglichem interesse ziemlich schnell jedes interesse an den neuen parteien wie die freiheit wieder verloren habe.dort tummeln sich jede menge kaliber wie sie.
nur islam ist noch tödlicher.
was ihnen scheinbar vorschwebt ist sowas wie ein neu deutsches christliches reich.
das ist so absurd wie lächerlich.
ich dachte noch vor ein paar monaten alle islamkritiker müssten zusammen stehen um gegen islam zumindest ein kleine chance zu haben.
nach
ihren absurden auslassungen hier
bin ich jetzt leider davon überzeugt dass die islamisierung
europas nicht mehr zu stoppen ist
denn wer sollte das denn tun und für was ausserdem ? ihren fundamental-christlichen ,aber judenfreien gottesstaat.?
nein danke
-
- 2012-04-17 @ 21:06:29
also herr v.bern
christliche regime :
ich fang ma an mit
franko´s spanien
und mussolinis italien
dann gleich mal weiter zu
USA vor 100 jahren :
ureinwohner genozid
und je christlicher desto
schlimmer normalerweise
oh , ein fall aus neuster zeit
USA unter doubleyuu bush
ein christliches empire
und wie gerecht gehts in USA zu
haben die etwa
allgemeine kranken versicherungen?
wissen sie wieviele menschen in GODS OWN COUNTRY tiefster armut leben ??
vor allem dann wenn die christen sekte (repuplikaner ) mal wieder regieren ??
millionen
todesstrafe ? oh kein problem
wie sie sehen kann ich auch auf ihre niveau runterkommen , mal kurz luft holen und dann runter in die scheisse tauchen...
kein problem !
allerdings sehe ich darin keine
grosse relevanz.
und waren nicht
die grossen kolonial mächte
ALLES GUTE CHRISTEN MENSCHEN ?
wer hat denn den ersten weltkrieg angezettelt ?
waren frankreich und deutschland und england und russland im ersten weltkrieg etwa KEINE CHRISTLICHEN NATIONEN ?????????????????
tolle religion mit megahektatomben
toten.lagen bei verdun den keine christen in den schützengräben , auf beiden seiten ??
die religion der liebe ???
mann wo kommen sie eigentlich her,
aus welchem loch ??
die letzten 500 jahre wohl verschlafen oder was?
-
- 2012-04-18 @ 15:41:17
und wie gerecht gehts in USA zu
haben die etwa
allgemeine kranken versicherungen?
-----------
Erst mal recherchieren und dann erst ins Thema einsteigen - das wäre sehr sinnvoll!!
Du glaubst wohl, weil Du in Deinem vulgären Gassenjargon hier herumproletest, hast Du das Wissen und die Weisheit gepachtet.
-
- 2012-04-18 @ 15:33:52
Tja, mein lieber avi,
nachdem Du Dich (neben dem Islam) auch als Christenhasser geoutet hast, werden Deine Kommentare zu diesem Thema auch immer bizarrer.
Und wenn Du schon vom 'neuen Mittelalter' sprichst, solltest Du Dich mal auf die eigene Brust schlagen und Dich gelegentlich mal in Südostasien oder Tibet umschauen. Von Tibet (da hat durch die Chinesen jetzt die neue Zeit begonnen) über Myanmar, Laos, Kambodscha, Nepal etc. - finsterstes Mittelalter und Aberglaube. Mit Ausnahme Japans (Sonderfall) und Thailands. Und auch in Thailand ist der Gegensatz zwischen der dünnen Oberschicht und der Masse der Armen (speziell der Landbevölkerung und der 'Bergvölker) erschreckend.
Und einen kleinen Hinweis (zum Mittelalter) möchte ich mir nicht verkneifen:
Deutschland hat die meisten Nobelpreise eingeheimst, als es noch durchgängig christlich geprägt war. Christentum macht -im Gegensatz zum Islam oder anderen Religionen- nämlich nicht dumm.
Und auf meine Frage was der Buddhismus zur Lösung der weltweiten Probleme in gesellschaftspolitischer, wirtschaftlicher Hinsicht beizutragen hat, warte ich bislang noch immer vergeblich. Also, welches gesellschaftliche Erfolgsmodell (außer Japan als Sonderfall) hat uns also der Buddhismus zu bieten?
Und was die Frage des Krieges und der Gewalt anbelangt, hab' ich Dir schon mal -offensichtlich vergeblich- gesteckt, dass Du den Ball flach halten sollst. Auch der Buddhismus hat, wie auch das Christentum, oder andere Religionen oder Gesellschaftssysteme, Dreck am Stecken.
Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte also auch nicht unbedingt mit Steinen werfen.
Zen-Buddhismus – Krieg ist mitfühlendes Töten
Brian Daizen A. Victoria, Mönch der Soto-Zen-Richtung, an der Universität von Auckland Dozent für asiatische Sprachen und Literatur, langjähriger Mitarbeiter in der asiatischen Friedens- und Menschenrechtsbewegung eines "engagierten Buddhismus". Sein Thema ist die "unheimliche Allianz" von Zen, Nationalismus und Krieg. Der bisher eher mit esoterischer Literatur identifizierte Theseus Verlag hat das trotz einiger Mängel im Dokumentarischen und eines nicht just mitreißenden Stils lesenswerte Buch publiziert.
Brians Material aus der Zeit der Meiji-Restauration nach 1868, der japanisch-russischen und -chinesischen Kriege, der Kolonialisierung Koreas, Taiwans und des Marionettenstaates Mandschuko, vor allem aber des so genannten "Großen Ostasienkriegs", des Pazifikkriegs, ist deprimierend: Fast alle Richtungen, fast alle Vertreter des Zen-Buddhismus in Japan haben sich bis auf wenige rühmliche Ausnahmen wie Gudo Uchiyama als nationalistische und militaristische Ideologen eines kaiserlichen japanischen Großreichs kompromittiert. Der japanische Zen hat es nicht nur versäumt, das pazifistische Ethos des Buddhismus, seine Ablehnung von Tötung und Gewalt, seinen Leitwert der mitfühlenden Liebe hochzuhalten - im Gegenteil hat der Buddhismus im militanten japanischen Zen gleichsam Harakiri, Selbstmord und Mord begangen.
Das ist besonders schmerzlich dort festzustellen, wo dem Westen lieb gewordene Gestalten ganz andere Konturen erhalten. Das peinlichste Beispiel ist der hochangesehene, geradezu populär gewordene Daisetz T. Suzuki, den man als großen Vermittlers des Zen-Weges und als Gesprächspartner von Erich Fromm kennt. Bestenfalls opportunistisch motiviert, in der Sache ohne Wenn und Aber hat er mit dem brutalen Nationalismus des Kaiserreichs kollaboriert.
Der Zen-Buddhismus der Mönche wurde rückhaltlos mit dem Krieger- und dem Kaiser-Zen amalgamiert. Aus der Lehre von der Ichlosigkeit, vom Nicht-Selbst, die jedes Selbst betrifft, wurde eine Schule bedingungsloser Ergebung in den kaiserlichen, den obrigkeitlichen Willen, aus der Lehre vom Nicht-Denken eine freiwillige Einübung in den Kadavergehorsam und die Sklavenmoral. Adolf Hitler und Rudolf Hess haben den japanischen Totalitarismus im Gegensatz zum westlichen Individualismus hoch geschätzt.
In Japan gab es bei den brutalen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die freilich trotz des Nanking-Massakers (Die Chinesen sprechen von 600.000 Toten) nicht die Dimensionen von Auschwitz erreichten, noch weniger Widerstand als im Dritten Reich.
Die Lehre von der Nicht-Unterscheidung vertrug sich im Innern nur zu gut mit den rigorosen Unterscheidungen der kaiserlichen und militärischen Hierarchie, extern mit dem Mythos der japanischen Überlegenheit. Die Karma-Lehre diente auch in Japan immer schon zur Konsolidierung und Rechtfertigung gesellschaftlicher und nationaler Sonderrechte und Diskriminierungen. Andererseits beförderte der Geist der Nicht-Unterscheidung die moralische Indifferenz: Krieg und Frieden, Tod und Leben - letztlich alles gleich. Der Weg der Selbsterlösung mündete in eine Fremderlösung durch Vernichtung.
Das Einssein mit dem absoluten Augenblick gerade im Angesicht des Todes entpuppte sich als effektives Selbstmörder- und Mördertraining. Die Doppellehre vom "Schwert, das tötet", und dem "Schwert, das Leben schenkt", und zwar ausgerechnet dem, den es tötet, von Suzuki gern bemüht, war allemal das blutigste und paradoxeste Koan: Krieg als Übung im "mitfühlenden Töten" - das war nicht etwa zynisch gemeint. In Nanking etwa wurden hunderttausende offenbar aus schierem Mitgefühl ermordet, gefoltert und vergewaltigt.
http://www.trend.infopartisan.net/trd1199/t241199.html
Gewalt, Töten und Gerechte Kriege im Buddhismus
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-Gewalt.ht
Ist der Buddhismus eine „friedliche“ Alternative zu den „kriegerischen“ Religionen des Monotheismus?
Die Geschichte Tibets war von Beginn an durch Kriege, Mord, Folterungen, soziale Unterdrückung, von Sklaverei, Hass und Machtgier bestimmt, so wie die Historie der meisten Völker dieser Erde, nur dass die „Glaubenskrieger“ vom Dach der Welt das buddhistische Mönchsgelübde abgelegt hatten und wie „Gottheiten“ in einem hierarchischen Priesterstaat angebetet wurden.
Schon die tibetischen Erobererkönige der Yarlung Dynastie (6. Jh. bis 9. Jh. n. Chr.) wurden wegen ihrer gnadenlosen Grausamkeit in ganz Innerasien gefürchtet. Der Errichtung der lamaistischen Klosterherrschaft in Tibet ging ein Königsmord durch einen tibetischen Mönch voraus.
Der Dalai Lama, der Gottkönig in einem Fluchgedicht:
„Macht die männlichen Linien zu Bäumen, deren Wurzeln abgeschnitten werden. - Macht die weiblichen Linien zu Bächen, die im Winter versiegen. - Macht die Kinder und Enkelkinder zu Eiern, die gegen Felsen geschleudert werden. - Macht die Diener und Gefolgsleute zu Heuhaufen, die durch Feuer verzehrt werden. - Macht ihre Wohnsitze zu Lampen, deren Öl verbraucht ist. - Kurz - vernichtet all ihre Spuren, selbst ihre Namen."
DAS hört sich alles sehr, sehr friedlich an!
Insgesamt wurden fünf Dalai Lamas, einige davon Kinder, zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert aus machtpolitischen Motiven erschlagen oder vergiftet. Der XIII Dalai Lama baute ein Heer auf, das aus regulären Truppen, einer Laienmiliz und der „Goldenen Armee“, wie die Mönchssoldaten genannt wurden, bestand.
http://www.trimondi.de/deba17.html
-
- 2012-04-18 @ 16:17:36
tja diedrich da du offensichtlich
zu unterbelichtet bist meine argumente zu begreifen , weiterhin darauf bestehst dass ich gesagt hätte man nehme den historischen buddhismus in seinen verschiedenen systemen und pflanze den mit gewalt in europa ein : ))), das seie die lösung .oh mann , : )
das ist so absurd wie gelogen.
ich habe dass nicht mal gedacht, geschweige denn vorgeschlagen
ich bin kein hasser
ich hasse nicht mal die moslems geschweige denn die christen.oder die juden.
die tun mir alle leid ,die moslems a m meisten.vor allem deren frauen.
ich weise lediglich auf die gegebenheiten hin , in diesem fall dass es sehr unwahrscheinlich ist, das ein rückschritt zum christentum irgendeine lösung ist und sich auch irgendwie vollzieht lässt . das ist ein leerer pfeifentraum..
der rest den sie hier verbreiten ist reine fanatasie .
mir sind die schattenseiten des buddhismus wie auch jedes anderen ismus sehr bewusst .
ich habe in meinem letzten post hier gezeigt wie sinnlos diese komische bizarre gewaltorgie ihrerseits ist , sie sind von einem blinden hass gegen alles fremde zerfressen, leider muss ich, nach über einem jahr, jetzt der analyse brücklahauses bezüglich ihres charakters ihm voll recht geben.
so wird dass nie was .
ich bin auch ziemlich überrascht von ihrer vehementen zerstörungs wut , das ist schon gewaltig wie weit sie hier gehen im plattmachen von allem möglichen was mir etwas bedeuten könnte : ))
das zeigt das sie leider tiefenpsychologisch auf einer ziemlich infantilen stufe stehen.
ich denke mal dass sie meine, aus modernen sicht absolut berechtigte , wenn auch ein bisschen zugespitzte , bibel kritik nicht verkraftet haben.
tut mir leid : die wahrheit ist eben manchmal ein bisschen schmerzhaft.
was jetzt ihre schmierkampagne gegenüber buddhismus und buddhistischen völkern angeht.
das ist mir alles schon seit langem bekannt !
aber es ist vollkommen irrelevant für mein ursprüngliches argument weil ich nie die 100% übernahme von irgenwelchen alten systemen vorgeschlagen habe, sondern nur ein studium der verschiedenen quellentexte um zu einer neueren synthese zu kommen , die dann aber voll nicht mehr buddhistisch sein dürfte sondern etwas neues : eine globale postpostmoderne philosophie. in das das beste aller welten eingeflossen ist und nicht nur aus philosophie sondern auch aus allen anderen wissenschaften. das ist ja auch nicht meine alleinige idee sondern das passiert ja schon längst ,sowieso, vor allem in amerika .die postpostmoderne nennt sich ja auch das integrale zeitalter, nicht umsonst.
also viel spass noch im schlamm, sie schwein.
-
- 2012-04-18 @ 18:41:26
Viel Spass noch im Schlamm, sie Schwein!
---------
Wo kommst Du im Kopf verwahrloster Prolet eigentlich her, der offensichtlich weit vom Pfad des Buddha abgekommen ist.
Heute zuviel Ganja geraucht?
Und was meine 'Schmierenkampagne' gegenüber dem Buddhismus und den buddhistischen Völkern anbelangt.
Ich habe hier nur Tatsachen benannt, die jederzeit nachvollziehbar sind.
Und ich frage nochmals: Welches erfolgreiches Gesellschaftsmodell hat der Buddhismus der Welt zu bieten?? Wobei ich in Erinnerung rufe, dass Dein Ausspruch war: 'Der Buddhismus ist die Lösung'
Das war der Ausgangspunkt der Diskussion, die jetzt, wo es keine Argumente gibt, in wüsten Beschimpfungen endet.
Also, wo ist die Lösung?! Nur her damit!
Darauf habe ich bislang keine Antwort bekommen und werde auch keine Antwort bekommen, weil der Buddhismus nichts entsprechendes anzubieten hat.
Alles andere ist Rabulistik und hat mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun.
Hier, exemplarisch ein Leserbrief von Jemanden, der sich im Buddhismus auskennt:
Sehr geehrte/r Herr und Frau Trimondi,
Ich befasse mich seit 1996 aufgrund eigener negativer Erfahrungen mit dem tibetischen Buddhismus mit kritischen Stimmen zum Buddhismus und habe auch Ihr Buch "Der Schatten des Dalai Lama" gelesen. Viele der von Ihnen dort angesprochenen Kritikpunkte stimmen mit dem, was ich selbst erlebt bzw. in den mir zugänglichen tantrischen Texten gelesen habe, überein und der Vorwurf einige dieser Texte enthalten aggressive und/oder nekrophile Inhalte stimmt absolut.
Ich frage mich allerdings, ob der Kern der Problematik nicht ganz woanders liegt, nämlich in der bereits in den Hinayana-Schriften angestrebten Löslösung vom Selbst (Ego),der geforderten Unterwerfung des Schülers unter den "Lehrer" sowie weltliche "Autoritäten", der Negation inhärenter Rechte, der Idealisierung von Entsagung von materiellen und immateriellen Besitztümern und Werten, sowie dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit der buddhistischen Lehre aufgrund der "Erleuchtung" und damit Allwissenheit des sogenannten "Buddhas".
Der Keim dazu, die übliche Auffassung von Gut und Böse im Laufe des sogenannten "spirituellen Weges", auf Deutsch gesagt der Gehirnwäsche, des Adepten ist hier bereits angelegt- und damit auch der Keim für alles Unrecht das im Namen dieser Religion begangen wurde und wird. Der Mahayana-Buddhismus ist lediglich noch eine Stufe radikaler in seinen Mitteln und in seiner Definition dessen was alles als "Fehler" anzusehen ist und abgelegt werden soll.
Es verwundert mich in keinster Weise, dass es im Umfeld einer Religion die beispielsweise den berechtigten Anspruch des Menschen auf Nahrung, Status, sozialen Aufstieg, Ausweitung der eigenen Einflusssphäre, Privatsphäre, die Hilfsmittel die dazu notwendig sind um eigene Ziele zu erreichen (wie z.B. Bildung etc.),ja selbst Gesundheit grundsätzlich negiert, zu Ungerechtigkeiten aller Art bis hin zu eklatanten Verstößen gegen die Menschenrechte kommt.
Der Buddhismus bestreitet die inhärente Existenz dieser und anderer Rechte und behauptet diese müssten erst erarbeitet werden. Damit ist nicht nur der dem Buddhismus eigene Zynismus gegenüber Opfern aller Art vorprogrammiert, sondern auch der motivationskillende psychische Zustand der sich einstellt wenn man das Gefühl hat man lebe quasi auf Pump und müsse sich seine Existenzberechtigung erst durch gute Taten erarbeiten.
Mir ist beim Lesen Ihres Buches aufgefallen, dass Sie zwar gewisse Auswüchse des tantrischen Buddhismus geißeln, die buddhistische Lehre als solche aber nicht kritisch hinterfragen, sondern im Epilog sogar sinngemäß als eine "wunderbare Lehre" bejubeln, die zum Weltfrieden beitragen könne. Wahrscheinlich ist das sogar richtig, eine Welt in der alle Menschen durch die Art von spiritueller Umformung wie sie der Buddhismus anstrebt verändert wären, wäre friedlich - aber ohne Eigeninitiative des Individuums und daher tot. Ferner wäre dieser Zustand nur im Rahmen eines autoritären und damit demokratiefeindlichen Systems zu erreichen, da sich niemand freiwillig in einen (pathologischen) psychischen Zustand versetzen lässt, in dem ihm das eigene Schicksal gleichgültig wird und dadurch "offen" für das, was Andere gerne daraus machen würden. Die spirituellen Führer des Buddhismus, einschließlich des XIV. Dalai Lamas, sind sich dessen was ich hier erläutert habe voll bewusst aber stehen trotzdem voll dahinter und wollen es jetzt sogar auf globaler Ebene durchziehen, wofür ich sie einfach nur hasse.
Der Buddhismus ist, vor diesem Hintergrund betrachtet, tatsächlich keine friedfertige Religion (was er allerdings mit anderen Religionen gemeinsam hat), sondern agiert wenn es um die Durchsetzung von Dharma-Dingen geht bisweilen recht skrupellos. Das Gebot der Friedfertigkeit, der Achtung vor Anderen etc. gilt nur für das "Fußvolk" und solange die Expansion des Dharma (also die Expansion der Nicht-Expansion) nicht gefährdet ist.
So haben die beispielsweise bis heute nicht aufgehört damit, auf mich zu meditieren um mich zu der Einhaltung gewisser Dharma-Regeln und Gelübde zu drängen. Das hätte, wenn diese Leute nur einen Funken Respekt hätten, augenblicklich in dem Moment stoppen müssen wo sie zum erstenmal gemerkt haben, dass ich das nicht will. Besser noch hätte eine solche Fähigkeit überhaupt nie entwickelt werden dürfen. Aber man kann Geschichte ja noch korrigieren.
Vielleicht konnte ich Ihnen hiermit ja einige neue Denkanstösse geben.
AVACS
http://www.trimondi.de/deba11.htm
-
- 2012-04-18 @ 20:24:43
tja herr diedrichs von
ich denke unsere wege haben sich jetzt geschieden.
ich möchte mich hier formel bei ihnen entschuldigen : ich hatte wirklich keine ahnung wie sehr sie existentiell noch an einer kindisch-kindlichen auslegung ihrer bibel heilsgeschichte hängen,ich dachte sie wären schon erwachsen. tuuut mir echt leid.
es tut mir also echt leid dass ich ihr kindlisches gemüt damit verletzt habe, sie darauf hinzuweisen dass es den jüdischen weihnachtsmann ......nicht gibt und es ihn bedauerlicherweise auch nie gegeben hat.
ich weiss, ich weiss erwachsen werden ist nicht einfach , wem sagen sie das...und ich hätte die traurige nachricht vielleicht etwas taktvoller verpacken sollen , ...man lernt immer dazu...
was diese erbärmliche schmutzkampagne gegen den buddhismus die sie da mit gusto führen angeht:
eine frage: wie war dass noch mal ?
an ihren taten sollt ihr sie erkennen ?
das bezieht sich ja aber gottsei dank immer auf die andern, nicht ?: ))
ich denke sie haben einen spiegel in ihrem haus : schauen sie mal gelegentlich hinein.
im übrigen habe ich nie behauptet, und dass ist jetzt aber auch wirklich dass xte mal dass ich das klarstelle (gegen ihre lügen),
das der buddhismus die lösung ist .
für was bitte soll der buddhismus die lösung sein?
mann oh mann und ich dachte ich laufe nicht ganz rund ,aber sie herr diedrich vonzwerg schiessen den vogel jetzt aber wirklich ab.
und was trimondi angeht : armer irrer. aber die muss es ja auch geben , nich .zumindest bringt er (noch)keine andersgläubige um , schon ma was.
also toben sie sich ruhig mal noch ein bisschen aus ,so eine katharsisische aktion wirk manchmal wunder vor allem bei so analrepressiven gestalten wie sie ja einer sind ,scheinbar , danach werden sie sich sicher besser fühlen : )
komm noch ne runde ,ich bin sicher wenn sie sich noch ein bisschen mehr anstrengen können sie noch einen schönen richtigen buddhistischen genozid finden , oder noch besser unseren wahren geheimplan entdecken, uuhhuu, mir schlackern schon die beine, wie wir pöösen buddhis heimlich die welt erobern werden denn , man glaubt es kaum : hinter den geheimlogen der freimauerer und den jüdischen talmud tänzer stehen wir ,die rotgelbblaue tibetische edelweiss geheimloge mit sitz im unterirdischen shamballa ,direkt hinter und etwas links von mt everest, wir sind auch hinter dem islam,der mohamed engel , das waren wir, wir ziehen überhaupt die fäden seit 3000 jahren , wir überwachen die geistige evolution der menschheit und manchmal entführen wir jemanden und operieren ihm ein drittes auge damit er besser sieht.......... : ))
wir haben natürlich auch den ersten und zweiten weltkrieg orchestriert, hitler war unser mann , churchhill auch und lenin sowieso ,wir haben sie im traum gelehrt und das noch von lhasa aus, alles klar, ....
aber zuviel will ich ihnen nu doch nicht verraten , sie sollten ja auch noch ein bisschen selbst recherchieren, macht ihnen ja spass und rentner müssen ja auch noch irgend etwas sinnvolles tun mit ihrer zeit ganz klar.das ist ja so wichtig.sie haben ja auch talent, vielleicht ist die zeit gekommen ein buch zu schreiben, um diese ganze unerhörte geheime tibetlogen geschichte aufzudecken ....ohh,halt die blavatsky hat das ja schon gemacht, naja macht nichts sie können sicher noch mehr entdecken, passen sie mal auf was sie nächste nacht träumen vielleicht besuchen wir sie mal.... und erzählen ihnen noch mehr geheime sachen.....-
- 2012-04-18 @ 20:42:23
@ avi
Wie vermutet, nur wirres Zeug und zuviel Ganja geraucht!
Die Lösung, Mann - ich warte immer noch auf das erfolgreiche und nachahmenswerte Gesellschaftsmodell des Buddhismus der zur Überwindung der immensen Probleme der Menschheit beitragen könnte.
-
- 2012-04-18 @ 21:29:40
ich rauche kein ganja.
und mit kindischen und debilen alten menschen,
wie sie ja einer sind, lohnt es sich nicht zu
reden. man weiss ja nie welche psychologische krise man als nächstes auslöst. womöglich laufen sie als nächstes auch noch amok dann bin ich noch schuld. : ))
sie wollen sie welt retten ?
finden sie die lösung selbst
buddh was ?was is nen das?
nie gehört , kann man das essen ?
is dass der neue budding , heb gehört soll ganz lecker sein,
aber hatte noch keinen.....
da ich nie behauptet habe lösungen zu kennen ,
frage ich mich langsam was ihnen der hausarzt denn so verschreibt???
so long,
sie armer
verschwörungs
phantast-
- 2012-04-18 @ 21:59:05
und mit kindischen und debilen alten menschen,
wie sie ja einer sind, lohnt es sich nicht zu
reden.
-------
Natürlich nicht, dummerweise sind wir wohl im gleichen Alter. Aber der Buddhismus macht ja offensichtlich weise während das Christentum zwangsläufig debil macht und zu Alzheimer führt.
Insofern 1 zu Null für Dich!
"sie wollen sie welt retten ?"
Ich bin doch kein Linker oder Grüner. Ich bin schon froh, wenn ich dazu beitragen kann, dass Deutschland und Europa gerettet werden.
"da ich nie behauptet habe lösungen zu kennen"
Doch, Du hast mehrfach behauptet, dass der Buddhismus die Lösung (der Probleme) sei. Also scheinst DU unter Alzheimer zu leiden.
Aber auf meine Frage, welche Lösung der Buddhismus zur Bewältigung der gewaltigen Menschheitsprobleme beitragen kann, werde ich wohl bis zum St. Nimmerleinstag warten müssen.
"sie armer verschwörungs phantast"
allein die im Schulterschluß von Politik- und Wirtschaft (zum Zwecke des Lohndumpings) forcierte Masseneinwanderung von gewaltaffinen, bildungsfernen und nicht integrierbaren Moslems ist eine Verschwörung und ein Verbrechen an den europäischen Völkern.
Die große Frage ist, warum das so ist, zumal sich längst herausgestellt hat, dass die Moslems ja keinen Gewinn (sowohl vom Finanziellen als auf vom Kulturellen) darstellen (was auch unseren Politikern längst klar sein dürfte) , sondern nix als immense Kosten und Verdruss bereiten.
Da kommst Du mit dem 'Islam-Bashing' nicht sehr weit.
-
- 2012-04-18 @ 22:21:06
@ avi
"sie armer verschwörungs phantast"
----
tja, immer wieder diese Verschwörungs-Phantasten!
Wer sind die echten Terroristen dieser Welt? – Seymour Hersh deckt es auf
Es ist wieder interessant, wie die Medien komplett über eine wichtige Nachricht schweigen. Da berichtet der bekannte Enthüllungsjournalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh, das Pentagon hat Mitglieder der exil- iranischen Terrorgruppe MEK in den USA im Bundesstaat Nevada ab 2005 ausgebildet, und es ist kaum einer Meldung in der deutschsprachigen Presse wert. Sogar der Schmiergel nennt Hersh eine "Journalismus-Ikone" und den "berühmtesten Investigativ- journalisten der Welt", aber seine neueste Enthüllung erwähnen sie mit keinem Wort.
Zur Erinnerung, Semour Hersh hat das My Lai Massaker der US-Armee in Vietnam aufgedeckt, die geheime Bombardierungen Kambodschas, der CIA Staatsstreich in Chile und die Rolle von Henry Kissinger in beiden Verbrechen, brachte das geheime Atomwaffenprogramm Israels an die Öffentlichkeit, berichtete über die geheimen Exekutionseinheiten, die im Auftrag der US-Regierung Morde im Ausland verübten und direkt Vize-Präsident Cheney unterstanden, er deckte den Folterskandal im US-Gefängnis Abu Ghuraib im Irak auf.
Dann 2006 zeigte er auf, Israel hätte den Krieg gegen den Libanon bereits Monate vorher geplant, was die Darstellung widersprach, der israelische Angriff wäre quasi als spontane Reaktion auf die Entführung zweier israelischer Soldaten erfolgt. Weiterhin berichtete Hersh, dass die US-Regierung den Feldzug gegen die Hisbollah als Testfall für einen amerikanischen Angriff auf den Iran gesehen und gefördert habe, der noch vor dem Ende der Amtszeit von Präsident George W. Bush geplant gewesen sei.
Ist ja auch klar warum die Medien schweigen. Diese neue Enthüllung von Hersh, die USA bilden im eigenen Land Terroristen aus, die dann im Iran Bombenanschläge und Mordaufträge ausführen, passt nicht in die Anti-Iran-Propaganda der kontrollierten Medien. Der Gipfel der Frechheit ist ja noch, die MEK steht seit 1997 auf der Liste der Terrorgruppen des US-Aussenministeriums. Das heisst, nach aussen tut Washington so, wie wenn es diese Terroristen bekämpft, dabei werden sie unterstützt, ausgebildet, mit Waffen versorgt und gegen den Iran eingesetzt.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com.es/2012/04/wer-sind-die-echten-terroristen-dieser.html
Schlangen-Liebe Amerikas Zu Moslembrüdern
So betitelte der koptische Journalist und Menschenrechtler Magdy Nagib Wahba seinen Artikel, bei dem er einiges aus dem langen Strafregister Amerikas erwähnte.
http://koptisch.wordpress.com/2012/04/18/schlangen-liebe-amerikas-zu-moslembrudern/#more-32043
-
- 2012-04-19 @ 12:27:49
@ avi
'Sie armer Verschwörungs-Phantast'
Fortsetzung:
Und man sollte hier auch Ross und Reiter nennen, denn sonst ist die ‘Islam-Kritik’ und das übliche Gejammere, derer, die wissen was läuft, wenig zielführend.
Tatsache ist, dass mit der Änderung des strengen US-Einwanderungsgesetz im Jahre 1965, dass erst die Masseneinwanderung in die USA aus Dritte Welt Ländern möglich machte und was auf Betreiben Ted Kennedys und gewisser informellen Kreise zustande kam, der ‘Multi-Kulturismus’ und der Liberalismus sowie die ‘Political Correctnes’ in den USA offizielle Politik wurden. Unterschrieben hat übrigens das neue, ‘liberale’ Einwanderungsgesetz der ‘linke’ Präsident Lydon B. Johnson.
Seitdem wurden die USA von einer einstmals weitgehend homogenen Gesellschaft (90 Prozent Europäer + 10 Prozent Schwarze, Braune, Asiaten, Chicanos etc) in eine ‘multikulturelle Gesellschaft’ transformiert. Binnen weniger Jahrzehnte ist der Anteil der weißen Europäer von einstmals 90 Prozent auf derzeit knapp 60 Prozent gesunken, und wenn diese Entwicklung so weitergeht, sind die Weißen um das Jahr 2040 nur noch eine Minderheit im Land. Was uns die Türken und Araber, sind in den USA die Mexikaner und Latinos sowie die Schwarzen aus der Karibik und Afrika.
Die Probleme sind die gleichen: Bildungsarm, bildungsresistent, kaum integrierbar (der berühmte Melting Pot funktioniert nicht mehr), gewaltaffin und kriminell..und natürlich geburtenfreudig!
Nur liegen sie dem US-Steuerzahler nicht so sehr auf der Tasche -wie unsere Schätze- da es in Amerika so etwas wie Hartz IV nicht gibt.
Aber diese Masseneinwanderung führt zum gewollten Lohndumping und das Millionenheer von Illegalen nimmt den US-Amerikanern die Jobs weg.
Eine kürzliche Studie des Staates Texas hat gezeigt, dass die in den letzten 2 Jahren geschaffenen Jobs zu 70 Prozent den ‘Neuzuwanderern’ aus der 3. Welt und den Illegalen zu gute kamen.
Diese verhängnisvolle Politik hat der ‘große Bruder’ seit den 60-er Jahren auch seinen europäischen Vasallen…äh Partner-Staaten aufs Auge gedrückt.
Und wer sich da querlegt, wie die störrischen Franzosen, dem schickt man dann den ‘richtigen’ Botschafter auf den Hals:
Das Rivkin-Projekt
Wikileaks hat ein Strategiepapier veröffentlicht, das der amerikanische Botschafter in Paris, Charles H. Rivkin, am 19. Januar 2010 an das Außenministerium in Washington gekabelt hat.Die darin entwickelte Strategie zielt darauf ab, die französische Öffentlichkeit, und das heißt speziell deren Eliten, für eine Ideologie des Multikulturalismus zu gewinnen und dadurch “amerikanische Ziele und Werte” zu fördern.
Zukünftige Führer der französischen Gesellschaft – sowohl einheimischen wie fremden Ursprungs – sollen schon frühzeitig identifiziert und mit messianischem Sendungsbewusstsein indoktriniert werden.
Das Papier enthält nicht mehr und nicht weniger als eine Strategie zur ethnischen Durchmischung und ideologischen Gleichschaltung Frankreichs. Da etliche ihrer Elemente auch hierzulande zu beobachten sind, muss man davon ausgehen, dass ähnliche Entwürfe auch hierzulande verfolgt werden – zumal die Umerziehung der Deutschen ohnehin schon wesentlich länger im Gange ist als die der Franzosen.
Wer immer glaubt, die NWO sei eine Phantasie von Verschwörungstheoretikern, wird hier aus erster Hand eines Besseren belehrt.
http://michael-mannheimer.info/2012/04/15/wikileaks-enthullt-konzertierte-us-strategie-zur-multikulturalisierung-frankreichs/#more-9704
-
- 2012-04-17 @ 20:09:08
Ich habe Churchill nicht als Antisemiten bezeichnet (wenn sie lesen könnten, könnte ich mir das jetzt sparen, scheint aber zuviel verlangt), sondern habe gesagt, dass er sich antisemitischer Denkmuster bediente.
Und das in der Zeit wohl keine Ausnahmeerscheinung gewesen.
Man könnte im übrigen genauso gut behaupten, dass der deutsche Faschismus christlich initiiert wäre, da die Protagonisten christlicher Abstammung. Wäre der gleiche Schwachsinn, den ich ihnen auch nicht widerlegen könnte. Aber der deutsche Faschismus hat inhaltlich genausoviel Einfluss von den Christen, wie der Bolschewismus von den Juden, die zudem mehrheitlich Menschiwiki waren.
Aber schön, dass sie zu Friedman nichts mehr sagen, dann bleibt es wohl dabei, dass sie ebenfalls die wesentliche Schuld am Holocaust den Zionisten zuschreiben, da die zuviel provozierten, vielleicht schließen sie sich dann mal Rabbi Friedman auf eine Reise in den Modellstaat Iran an und plaudern über die zionistischen Wahrheiten, Antisemiten sind sie schließlich alle drei nicht.
Ich bleibe bei lächerlich.
-
- 2012-04-17 @ 14:05:21
didi
"Ich habe lediglich darauf verwiesen - da der Kommentator avi bereits mehrmals behauptet hat, der Buddhismus sei die Lösung- dass der Buddhismus in meinen Augen nicht die Lösung für die Probleme der Welt sein kann. Warum ich das sage, können Sie auch meinen Kommentaren entnehmen."
das ist eine LÜGE , didi, ich habe nie gesagt DER buddhismus ist die lösung , nicht ein mal.ich habe dass noch nicht mal gedacht !das ist einfach eine schweinerei das hier ständig zu behaupten.
sie sind offensichtlich ein intrigantes schwein herr dvb
"Desweiteren habe ich gesagt, das der Buddhismus -entgegen der Lehre Buddhas- repressive und unterdrücketische Regime hervorgebracht hat und dass der Dalai Lama beileibe nicht die Lichtgestalt ist, für die er allgemein im Westen gehalten wird. Können Sie sogar im linken Stern nachlesen."
genau weil ja dei 1500 jahre des christentums in europa eine gerechte gesellschaft hervorgebracht haben .?????
die feudal europäische gesellschaft bis vor 100 jahren war alles andere als gerecht , es war ein extrem verdrecktes drecksloch dieses christliche europa zudem sie ja wieder zurück wollen.
oder glauben sie etwa die franz. revolution hat es gegeben, weil es den menschen SO GUT GING ??????
den 100 jährigen krieg und den 30 jährigen ? davor ? alles das christiche abendland. die inquistion ? der genocid der amerikanischen ureinwohner , der australischen ureinwohner .etc
sie haben ja nicht mehr all tassen im schrank.
die moderne ist
GEGEN DAS CHRISTENTUM ENTSTANDEN
würde es nach dem papst gehen oder den amish usw.dann würden wir immer noch im feudalen mittelalter hocken
sie idiot
G FK URSELF
-
- 2012-04-17 @ 16:06:13
"Deutsch Sprak, schwer Sprak, offensichtlich ist die weitverbreitete deutsche Leseschwäche auf bei Ihnen Fakt.
Sonst würden Sie nicht solchen Unsinn verzapfen: Wie, ich maße mir an, den Buddhismus zu kennen und ähnlichen Unsinn."
Das kann ich nur zurück geben. Ich leitete explizit mit den Worten ein, dass ich mich aufgrund von Ahnungslosigkeit bzgl. des Buddhimsus nicht an der Thematik beteilige. Anmaßend habe ich sie nur bzgl. der Frankfurter Schule bezeichnet, denn diese verurteilen sie aufs Schärfste mit ungeheuerlichen Vorwürfen und haben hier im Zuge diese Vorwürfe nicht ein einziges mal auf Originaltexte der entsprechenden Wissenschaftler verwiesen.
Geldjudentum habe ich geschrieben, weil ich diesen Antisemitismus beim Wort nenne. Wo sie seitenlang referieren, welche Beteiligung Juden an der Wall Street haben und eben das Klischee aufs derbste umreißen, dass nenne ich dann eben beim Namen. Jetzt wird wieder kommen, aber das ist ja die Wahrheit. Das Juden im Geldgeschäft tätig und konstituiert sind erklärt sich eben durch jahrhundertelange historische Prägung. Aber da vergess ich dann ja wieder, dass Antisemitismus nur prägt wo er festgeschrieben war. Die Übersiedlung nach Amerika hat ja dann jede jahrhundertelange Prägung und Familiengeschäft einfach nichtig gemacht. So was zu denken ist der komplette Schwachsinn.
Genau wie die Beteiligung von Menschen jüdischer Abstammung an der Revolution nach dem antisemitischen Zarenreich als zionistische Initiierung zu verklären.
Und das Bankiers, Großunternehmer etc. enormen Einfluss- und Machtfaktor besitzen ist kein Geheimnis und auch keine Verschwörung, sondern Resultat der gelebten Wirtschaftsordnung in Kombination sich ergebender Globalisierung (nicht nicht initiiert, sondern im Rahmen technologischen Fortschritts und Auflösung des Kalten Krieges ergeben). So hat der Staat eben in gewisser Weise freiwillig seine Kontrolle über die Wirtschaft abgegeben, gleichzeitig steht er aber in weiterer Abhängigkeit.
Aber freie Marktwirtschaft in der Unternehmen sich ihre Produktionsstandorte frei aussuchen können, in Zeiten von Outsourcing u.ä. ist der Einfluss der Unternehmen auf Politik eben größer als umgekehrt. Das bleibt aber Resultat von Entwicklung und nicht eines ominösen Masterplanes.
Schön wie sie dann meinen die Fehler Kapitalismus durch Aktienkomponenten und Staatseingriffe fest machen zu können. Die Voraussetzung für klassische Annahme einer funktionierenden Marktwirtschaft ist ein chancengleicher Marktzugang (geht zurück auf Adam Smith und dessen Vorstellung der invisible Hand). Nur auf dieser Grundlage
kann der Kapitalismus als die Gesellschaft bestimmende Wirtschaftsordnung gerecht, in diesem Falle leistungs- bzw. ergebnisgerecht sein.
Nur ist dieser chancengleiche Marktzugang ein utopischer Gedanke, da Gesellschaften von jeher von Privilegien gekennzeichnet sind (und genau hier kommen eben die Gesellschaftstheorien u.a. des Marxismus und der Frankfurter Schule ins Spiel). So sind Männern gegenüber Frauen privilegiert, aber auch Gesunde gegenüber Kranken (mit dem Extrembeispiel der Behinderung), Kinder aus Bildungsbürgertum gegenüber Kindern aus der Unterschicht, Einheimische gegenüber Migranten usw. Aber bereits hier sehen sie nicht existierende Tatsachen, sondern prangern einen vermeintlichen gleichmachenden Sozialismus als HIntergrund der Analyse an. Der Punkt ist hier aber kein ideologischer, sondern ein analytischer! Die Voraussetzung muss gleicher Marktzugang sein sonst kann es auch keine Ergebnisgerechtigkeit geben. Die Erkenntnis, dass dieser Zugang eben nicht gegeben ist hat von jeher die Einschränkung des Staatseingriffs geprägt, der korrigierend wirken soll und muss. Das anhand von Staatseingriffen auch genug Fehler gemacht wurden, wird damit keinesfalls bestritten (hier kommt allerdings die Komponente unprognistizierbaren Marktverhaltens hinzu, die Staatseingriffe überspitzt gesagt zu einer Lotterie machen).
Punkt bleibt, dass Kapitalismus privilegierte Menschen bevorteilt, also deren Privilegien verfestigt und gleichzeitig die Privilegienlosen in ihrer Situation verhaftet und somit eben nicht die postulierte Leistungsgerechtigkeit möglich ist. Das ist reine Analyse ohne ideologische Komponente. Und das Geld Macht ist, dazu braucht es nicht den Kapitalismus um dies zu erkennen.
Aber das schöne ist eben, dass sie Antisemitismen bedienen können, wie eben das Klischee des Geldjuden oder des Weltjudentums im Kontext des vermeintlich jüdischen Bolschewismus, wenn sie diese aber nicht nennen, können sie keiner sein.
Der Witz ist ja auch, dass sie vielleicht kein expliziter Antisemit sind, aber sie fallen eben grundlegend auf deren Rabulistik herein. So stimmen sie einem Friedman zu, wenn dieser die Schuld am Holocaust Juden zuschreibt, weil diese zu sehr provozierten und damit das Existenzrecht des Judenstaates erschaffen wollten. Das ist purer Antisemitismus, dem wenn sie ihm zustimmen das genuine Existenzrecht Israels negiert, denn dies ist letztenendes historischer Antisemitismus mit der "Finale" der Shoa.
Das dieser dann zu einem der weltbekanntesten Antisemiten fährt um den Holocaust zu besprechen, ja nicht mal das lässt sie darüber nachdenken, dass diese Ansicht über den Zionismus, wie Friedman sie vertritt im Verdacht des Antisemitismus stehen könnte???
Es ist einfach nur lächerlich, dass sie immer noch offensiv mit antisemitischen Denkmustern kokettieren und sich dessen anscheinend nicht mal bewusst sind (sollte die Aussage stimmen, dass sie sich für keinen Antisemiten halten, was ich ihnen zugestehe, aber dann sollten sie auch mal über ihre geposteten Zitate nachdenken bzw. meine und andere Kritik vielleicht mal ernst nehmen).
Es ist mir ehrlich gesagt auch scheißegal, ob sie Antisemit sind oder nicht. Es handelt sich auch nicht um ein meinungsunterdrückendes Totschlagargument. Ich komme eben stets darauf, weil ihre Erklärungsmuster eben stets unter dem Verdacht stehen antisemitisch zu sein.
...-
- 2012-04-17 @ 16:06:39
Fortsetzung
...
Redet man über Wirtschaft, kommen sie irgendwann zur Wall Street und benennen Juden und Verschwörung.
Redet man über Politik. Kommen sie mit einem kulturzerstörerischen Kulturmarxismus. (btw. Jemand der auf dieser Grundlage Handlungsbedarf sah, stellt sich auf eine Seite zur NSU. Rechtsextrem scheint da wohl doch zu passen) oder direkt zum Totschlagsargument alle Linken (und das sind ja fast alle bei ihnen) sind Kommunisten und deren grösste Revolution haben sie ja explizit als jüdisch initiiert beschrieben.
Redet man über Islamkritik. Dann redet man über Islamisierung und wer die sogar instrumentalisiert haben sie auch oft genug zum Besten gegeben. Da wurden in meiner Erinnerung Texte gepostet, die die Juden direkt benannten oder gemäßigter die Frankfurter Schule genannt (durch Zufall natürlich nur), die kultur zersetzt und somit die Islamisierung möglich macht.
Nur bei ihrer Quellenkritik am Islam sehe ich kein antisemitisches Erklärungsmuster. Geben ihn da ja auch im Großen und Ganzen Recht. Nur kommt man hier darauf im Detail über Werte u.ä. zu reden, verstehen sie die Aufklärung einzig als Mittel ihre Herkunft zu privilegieren und nicht entsprechende Werte abzuleiten. So werden diese trotz inhaltlicher Nutzung als Analyskategorien am Islam (berechtigte Kritik der auf der Sharia beruhenden arabsichen Menschenrechte, wobei sie eben jede Universalität ablehnen), setzt man diese aber an ihnen an, handelt es sich um kulturmarxistisches Geschwurbel. Faktum ist aber, dass es sich um aufklärerische Werte handelt. Aber dazu müssten sie auch mal ein ganzes Buch lesen und nicht immer nur Randerscheinungen im Internet auf subjektiven Blogs.
So habe auch ich in meiner Kritik an manchen Stellen auf das Christentum oder präziser die katholische Kirche verwiesen. Die natürlich ähnlich dem Islam (weniger genuin festgeschrieben als der Islam) die Moderne in Europa hemmte und noch heute auf kleinster Stufe (im Verglecih zum Mittelalter) tut. Das an dieser Stelle die Kritik insbesondere von linker Seite zu sehr in seinen eigenen Traditionen bleibt und der Islam zu sehr verschont wird, dass kann sogar sein. Nur hat es Demokratien, Rechtsstaat und natürlich Säkularität trotz der Kirchen/Christentum und nicht wegen gegeben. Und natürlich ist das Christentum leichter zu reformieren gewesen, die katholische Kirche wiederum hatte einen ausgeprägteren Organisationsgrad als es im Islam überhaupt gibt.
Diese Hürde hat die Aufklärung, haben europäische Demokratien überwinden können. Darüber hinaus konnten sie totalitäre Regime, wie Franco, Mussolini oder Hitler zwar nicht verhindern, doch erstaunlich schnell wieder in einen "demokratischen Alltag" zurückkehren. Ich sehe hier also definitv Chancen mit all der Etablierung und Erfahrung die die europäische Aufklärung besitzt auch mit dem Problem Islam umzugehen ohne sich selbst verraten zu müssen. Aber das ist sicherlich nur eine spekulative Meinung meinerseits. Islamverharmlosung ist das aber ganz sicher nicht, sondern höchstens Naivität.
und übrigens avi, wenn ich diese Dinge
"den 100 jährigen krieg und den 30 jährigen ? davor ? alles das christiche abendland. die inquistion ? der genocid der amerikanischen ureinwohner , der australischen ureinwohner .etc
erwähnt habe, dann bekamm ich nur zu Relativierungen zu hören und aufgezählt was der Islam noch viel schlimmeres verbrochen hat. Der Punkt bleibt aber, dass Europa Erfahrung im Umgang mit politischer Religion hat. Der Punkt ist acuh, dass das Christentum in die Privatheit zurück gedrängt wurde und zwar zunächst von den Aufklärern (aus dem Staat heraus) und dann von Gesellschaftstheorie als Hemmnis gesellschaftlicher, freiheitlicher Entwicklung. Der einschlägige Kritikpunkt hier bleibt, warum dies mit dem Islam nicht erneut aufgearbeitet wird.
Meine Antwort wäre hier einerseits wie öfter erwähnt, Menschen wie vB kein Wasser auf die Mühlen zu geben und andererseits das Hemmnis der Selbstverständlichkeit. Hier könnte man vielleicht eine Arroganz attestieren, welche insofern wirkt, dass Wissenschaftler ihre Erkenntnisse nicht nötig finden auch noch auf den Islam anzuwenden, da es offensichtlich erscheint, dass die Kritik am Christentum auch auf den Islam anzuwenden ist.
Niemand würde den Patriachartismus des Islam in Frage stellen, viele (Gesellschaftstheoretiker) könnte ich mir vorstellen sehen aber nicht warum man das Offensichtliche noch betonen müsse. Oder das ein absoluter Wahrheitsanspruch zu totalitärem Charakter führen kann. Das wurde der einen monotheistischen Religion nachgewiesen, dann zählt das eben auch für den Islam. Um nur zwei Beispiele zu nennen.
Da der Umgang mit dem Islam allerdings in seiner kritischen Dimension unzureichend ist, müsste eben diese Kritik vielleicht einmal wieder aufbereitet werden. Nur steckt dahinter eben vielleicht Bequemlichkeit, Arroganz, Desinteresse oder was weiß ich was. Aber eben niemals eine kulturmarxistische Weltverschwörung.
Weil aber nach mindestens zwei Posts von vB ein solcher Verweis kommt, dass ja im Endeffekt der und der dahinter steckt, ist mein Verweis auf das dahinter stehende antisemitische Erklärungsmuster keine Adolf-Hitler Laier (die Arroganz Antisemitismus ausschließlich mit dem Nazireich gleichzusetzen, verstehe ich eh nicht), sondern nichts anderes als mein Beitrag, dass es sich um falsche Erklärungsmuster handelt. Das wäre das gleiche, wenn sein Erklärungsmuster Märchen über die Verschwörung der weißen Rasse bedienen würde. Aber (historisch nicht ganz sinnfrei, im Sinne der Verbreitung) es handelt sich nunmal um konstruierte Ammenmärchen im Kontext anti-jüdischer Ressentiments. Soll ich die unkommentiert lassen (wie der Prediger unverständlicherweise), obwohl diese eine Diskussion um rationale Islamkritik unmöglich machen?
Und vB hat ja nicht mal verstanden, dass Rassismus nicht zwangsläufig einer diskriminierenden Motivation bedarf. So ist "der Jude an sich ist intelligenter als ..." bei ihm kein rassistisches Denken. Doch handelt es sich zwar in diesem Fall (um ein Zitat Sarrazins) keinesfalls um Diskriminierung, es bedient allerdings natürlich eine rassistische Denkweise, da es sich auf rassische Kategorien beruft und eben unterscheidet und abgrenzt aufgrund rassischer Determinanten (in diesem Fall jüdische Abstammung).
So versteht er eben dann auch nicht den Inhalt von Antirassismus. Es geht darum sich von rassischen Kategorien zu lösen. Daher ist es eben völlig sinnlos Antirassismus als Reverse-Rassismus zu deuten, da er sich im Selbstverständnis gar nicht gegen Weiße richten kann. Im Resultat bedeutet natürlich die Auflösung rassischer Determinaten auch die Auflösung rassistisch determinierter Privilegien, die natürlich vor allem die weiße (männliche) Rasse trifft, denn diese ist aufgrund vergangener Vorstellung/Überzeugungen historisch geprägt die Privilegierteste (dies z.T. aufgrund Ausbeutung und sicherlich auch aufgrund von moralischen Erkenntnissen, nur führten genau diese dann z.B. zu Antirassismus).
Haben zumindest sie avi nun verstanden, warum ich wiederholt vB's zitierten Antisemitismus herausstelle? Das es sich eben nicht um eine Nazikeule handelt, sondern um die notwendige Analyse seiner immer wieder formulierten Vorwürfe, die jede rationale Diskussion im Keim ersticken.-
- 2012-04-17 @ 17:29:09
brückalhaus
und übrigens avi, wenn ich diese Dinge
"den 100 jährigen krieg und den 30 jährigen ? davor ? alles das christiche abendland. die inquistion ? der genocid der amerikanischen ureinwohner , der australischen ureinwohner .etc
erwähnt habe, dann bekamm ich nur zu Relativierungen zu hören und aufgezählt was der Islam noch viel schlimmeres verbrochen hat."
der islam hat aber eben noch wesentlich schlimmer gewütet als das christentum und was noch schlimmer wiegt : ER TUT DAS IMMER NOCH JETZT AUCH .
das heisst hier versagt die linke KRITIK auf ganzer linie !!
"Der Punkt bleibt aber, dass Europa Erfahrung im Umgang mit politischer Religion hat. Der Punkt ist acuh, dass das Christentum in die Privatheit zurück gedrängt wurde und zwar zunächst von den Aufklärern (aus dem Staat heraus) und dann von Gesellschaftstheorie als Hemmnis gesellschaftlicher, freiheitlicher Entwicklung. Der einschlägige Kritikpunkt hier bleibt, warum dies mit dem Islam nicht erneut aufgearbeitet wird. "
eben dass ist ein wichtiger punkt
"Der einschlägige Kritikpunkt hier bleibt, warum dies mit dem Islam nicht erneut aufgearbeitet wird. "
ja warum eigentlich nicht ? das ist doch der springende punkt
warum kriecht die linke mehrheitlcih demislam in den allerwertsen zum teil bis zum anschlag !?
wie wissen in england aus wahltaktischen gründen , die wurden (blair)ja damit erwischt !
und hier ? was ist es dass die enorme gefährlichkeit des islam nicht nur nicht gesehen sonder sie sogar noch aktiv vernebelt wird von unseren multikulti advokaten?
da liegt doch der hase im pfeffer..
-
- 2012-04-14 @ 15:11:34
Da avi sich nicht entscheiden kann, ob er jetzt den Juden die Schuld am Islam oder umgekehrt den Islamern am Untergangswunsch Israels, wende ich mich interim mal den Links von vBern zu:
1 "Jesus is a Bastard":
Sieht nach ner albernen Studenten-Slacker-Truppe aus, verstanden vom Text hab ich nicht so viel. Sie? Fazit: Saublöd, aber kucken Sie sich die Songs westlicher Punkbands aus den Spät 70ern an: "Belsen was a Gas" u.v.a., der junge Rebell protestiert eben gern.
2 Jerusalem Post
Der Kommentar steht ja schon im Text: ""We can't tell the Jews in this country what to do - they have to see this as an offense," said Father Athanasius. "There's only a small part of the population that's doing it, but the Jewish establishment has to bring them under control.""
3 How the Zionists:
Auch da stehts ja schon in den Kommentaren: "hey geniuses- these people are not Zionists. they are either apolitical or allied with the Arabs politically. that neighborhood is called Mea Sharim. It is renown for being anti-Israel. They are the weirdos who show up at pro Israel rallies, go on Iran TV to deny the Holocaust and get arrested for molesting their kids. Not even Orthodox Jews want anything to do with them."
4 Hier wird nicht zwischen Juden und "zionistischen Juden" unterschieden, letztere nur sind im video zu sehen. Dasselbe Gesabber könnte ein langbärtiger Muslim wahrschienlich auch in einem bayerischen Viehdorf drehen, der würde sicher auch nicht nur mit Dung beworfen
5 Ex-Jewish Rabbi
Haha, danke für diesen putzigen Link. Wusste gar nicht, dass Borat wieder da iat. Der spinner redet wie von Monty Python geklont, das Leben des Irren Rabbi, maybe.
Also das alles sagt uns einiges über einige Idioten und Scherzkekse, aber nichts über den Kern des von Ihnen herbeiverschwörten Problems. Und wenn man das Kernargument nimmt: "Die Juden kontrollieren...", dann muss man ja ganz ehrlich sagen, das genau wurde 1933 auch behauptet. Ich, weiss es ist ein Totschlagargument und ich unterstelle Ihnen damit keine NSDAP-Denke, aber zu Ende gedacht, läufts doch genau in die Richtung. Schön, dass all das den ach so israeltreuen Prediger so gar nicht interessiert...er entlarvt sich eben mehr und mehr. Und NEIN, bitte keine Zensurunterstellungen, jeder soll frei schreiben.
-
- 2012-04-14 @ 18:10:19
@ Roland Koch
--------
Klar zu Ende gedacht läufts doch genau in die Richtung.
Und klar, der Taschenkaspar A. Schicklgruber alias GröFaz oder 'der Führer'- musste ja irgendwann mal rausgezogen werden.
Und ich weiss auch: alles nur ‚Scherzkäkse‘ und ‚ Studentenulk‘
Wie hier im israelischen TV
Die Kreuzigung des Yeshu:
Da sagt die leicht bekleidete TV-Maus doch dreist und in Unkenntnis der Person Jesu und des Christentums
..Nein, Jesus Christus war ein Feind des jüdischen Volkes, er versuchte uns alle zum Übertritt ins Christentum zu bewegen. Obschon es gute Christen gibt ist das (Christentum) für uns eine schreckliche Gefahr und eine außerordentliche Bedrohung für den ‚Frieden‘ des Jüdischen Volkes.
http://www.youtube.com/watch?v=JA6vRC1xW_c
Hören wir dazu auch noch den Talmud:
Der Götzendiener Jesus hat sein Schicksal verdient
Echte Talmud-Juden haben für die meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Spott und Hohn übrig. Von Friedrich Romig.
"PublishersWeekly" zitiert in seiner "Jesus im Talmud"-Buchbesprechung dieselbe Passage, die lautet: "Jesus wird in der Hölle auf Ewigkeit bestraft. Er muß in einem Hexenkessel voller kochender Exkremente sitzen."(Publishers Weekly, 31/1/2007)
http://www.kreuz.net/article.6952.html
Jesus im Talmud - Hat Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer?
Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud
von Friedrich Romig
http://www.swg-hamburg.de/Archiv/Beitrage_aus_der_Rubrik_-_Kult/Jesus_im_Talmud1.pdf
The Talmud unmasked:
http://www.biblebelievers.org.au/talmud1.htm
Und von wegen….einige, wenige Talmud-Juden....
„Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…"
http://www.judentum.org/
Natürlich wird – wie immer – die Weißwaschmaschine angeworfen
1. Diese Zitate sind gefälscht!
Die Antwort hier: Der Babylonische Talmud , erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002, (ISBN 3-633-54200-0).
Schlagt nach, Ihr werdet staunen!
Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In >welchem< Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren.
'Papst Johannes Paul der II. hat mit seiner Entschuldigung für Untaten an Juden im Namen des Christentums einen zukunftsträchtigen Schritt getan, auf dem sich eine dauerhafte Versöhnung aufbauen läßt.
Allerdings sollte das im Sinne echter Toleranz ohne Verwischung der Unterschiede der Glaubensrichtungen angegangen werden. Dazu gehört vor allem das Schuldeingeständnis beider Seiten. Christen wissen, daß Menschen allemal Sünder sind und der Erlösung bedürfen.
Der Mann auf der Straße drückt das auf seine Weise aus: „Alle haben Dreck am Stecken!“'
-
- 2012-04-14 @ 18:56:47
koch
avi ist buddhist
sie hornochse
die bibel ist ein märchen buch
in allen 3 versionen
mich stört anm islam seine
unglaubliche gewaltverherrlichung
und an den postmodernen idioten wie sie ,dass sie das als "gegeben" akzeptieren.
ubnd eins dürfte wohl auch mal klar sein
die bibel in allen 3 versionen
zeigt keinen ausweg aus dieser situation.
es geht weder zurück noch nach vorn.
niemand kann postmoderner dekoinstruktionists sein und auch noch eine der 3 biblischen märchen
vertreten: das schliesst sich gegeneseitig aus.
und die wissen dass sehr wohl und geanu deshalb werden sie die welt in ihre apokalypse treiben.
zumindest versuche sie es. aus der biblisxchen sichrt in alle 3 versionen kann es keine andere "lösung" geben
aus der buddhistischen dagegen sehr wohl.
ich bin aber deshalb nur ein islamkritiker (also kein juden oder christen kritiker)
weil islam seine kritiker immer , wiederhole , immer schon, seit mohamed einfach ermordet hat.
das muss dieses mal verhindert werden.
-
- 2012-04-14 @ 22:19:06
Videohinweis
Die Heiligsprechung eines Judenhassers und Serienkillers:
I love you as a brother in Islam, Sheik, I am doing this in support of my brother in Islam, the mujahid Muhammed Merah. By Allah, he was a lion, my brothers. [...] By Allah, (Merah) was not in the wrong, because there are fatwas by great scholars who said, if they kill our women, kill their women, and if they kill our children, kill their children. Sheik, he was not in the wrong. [...] Sheik, let me say to that Sarkozy: Allah's curses upon you, you pig! You are a Jew. We know you all too well.
http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/3390.htm
P.S. Herr Koch:
Vielleicht sollten Sie sich mal Gedanken über den tiefverwurzelten Juden- und Christenhass bei unseren Feinden, den Moslems machen, die unsere verkommenen Politiker und gnadenlose Relatievierer, wie z.B. Sie, als 'Freunde' bezeichnen. -
- 2012-04-15 @ 18:11:59
Der Links-Grüne Terrorunterstützer der RAF, Ströbele will die deutsche Gesellschaft auch in der Inzest-Frage dem Islam angleichen:
Ströbele provoziert mit Inzest-Legalisierung
Unionspolitiker sind empört: Die Forderung des Grünen-Politikers Hans-Christian Ströbele, das Inzestverbot aufzuheben, sei ein "tabu".
Ströbele hatte mit der sexuellen Selbstbestimmung argumentiert.
Ja, ja, so ist das mit der "Selbstbestimmung".
http://www.welt.de/politik/deutschland/article106179526/Stroebele-provoziert-mit-Inzest-Legalisierung.html
Kommentar schreiben
Subkommentare ausblenden