Sehen wir es doch als symbolisch an: Mit Christian Wulff ist nicht nur ein konformistischer Karrierist gescheitert, sondern auch die missbräuchliche Nutzung des Staatsamts für parteipolitische Zwecke. Es ist zwar unverständlich, wie das Volk fast monarchisch-unterwürfig sein Vertrauen in "ihre Angie" setzt, aber in der Krise ist "Mama" nicht nur am Nockherberg gefragt, sondern auch in der realen menschlichen Psyche.
Wenn man es positiv sieht, dann ist mit Wulff aber auch seine "bunte Republik" gescheitert, die auf der historischen Unwahrheit "Der Islam gehört zu Deutschland" linkspopulistisch Punkte sammeln wollte. Pater Hintze, der sich unsterblich als Wulff-Apologet blamiert hat, hat diese "Multi-Kulti"-"Vision" ja noch einmal abgefeiert. Zwar hätte man Wulff wegen dieser Geschichtsklitterung nie abgesetzt, aber man kann doch froh sein, dass andere Dinge diese wichtige personale Veränderung bewirkt haben. "Ebony and Ivory" konnte nicht gespielt werden, auch hier ein positives Symbol. Denn Wulffs Multi-Kulti war islam-imperiales Monokulti. Wir haben in Deutschland kein Ausländerproblem, sondern ein Islamproblem, weil die meisten, die hierher kommen, vorbereitet sind, sich eingliedern und keine heulenden Sonderrechte fordern. Wulff, fahr mit deiner Limousine auf Staatskosten wohin du willst, am Besten in die geliebten Moscheen. Deine Vorträge werden aber sicher nicht gefragt sein!