In zahlreichen Gesellschaften des Westens bilden sich diametral entgegen gesetzte Erosionsprozesse heraus. Von oben verspielt eine selbst ernannte "Elite" im wahrsten Sinne das Tafelsilber, das eine fleißige Generation erarbeitet hat. Eine parasitäre Gruppe von Zockern kann auf Kosten der Allgemeinheit seine "systemrelevante" Manie austoben, an offiziellen "Börsen", die einst ein sinnvolles Instrument zur optimalen Allokation knapper Ressourcen darstellte.
Von unten her lösen sich gesellschaftliche Strukturen auf, indem Enklaven mohammedanischen Sonderrechts und gar rechtsfreie Räume entstehen. In zahlreichen Gebieten großer europäischer Städte entstehen Territorien, die nicht mehr vom Normalbürger betreten sollten, weil Gangs herrschen. Eine „Subkultur“ des Darwinismus entstanden, angeblich, weil die Gesellschaft Minderheiten an den Rand drängt. Dieses Denken ist grundfalsch. Schlepperbanden siedeln ganz gezielte Leute an, die ganz kalkuliert die offene Gesellschaft des Westens ausnutzen – alimentiert noch von linken „Integrationsprozessen“. Kombiniert mit einer atavistischen Macho-Kultur kommt es dazu, dass Vergewaltigungen in diesen Enklaven kaum als Verbrechen angesehen werden, während in der Presse „Frauenrechte“ und Genderismus gepredigt werden. Widersprüchlicher geht es nicht mehr. Zu viele Leute in dieser Gesellschaft werden für unproduktive „ideologische Arbeit“ bezahlt. Es ist Zeit für eine Wende. Schon im Buch Richter im AT steht: Ohne eine Führung wird das Volk wild. Es ist auf dem Weg dahin…