Türkische Türken schämen sich der meisten in Deutschland lebenden Türken, die sich nicht anpassen wollen und eine religiöse Abschaffung betreiben. Und wenn meine Eltern in Bodrum Fisch Essen, dann holt der Restaurantchef sie mit dem Auto ab, bedient sie vorzüglich und bedankt sich dafür, dass er 15 Jahre bei Ford in Köln Geld verdienen durfte, mit dem er sich dieses Restaurant kaufen konnte. Der arbeitende Türke, ich hatte viele Kollegen in einer Gießerei im Ruhrgebiet bei Knorr Bremse, er ist nicht das Problem. Das Problem sind die, die sich hier alimentieren lassen und noch die Maßstäbe der Gesellschaft verachten. Die einen auf gläubig machen und in Drogengeschäfte verwickelt sind. Es sind keine Opfer des Kolonialismus, sondern es ist das Ergebnis jahrhundertelanger mohammedanerbedingter Rückständigkeit, die in diese Menschen den Frust aufsteigen lässt. Unterstützung bekommen sie von den anti-ödipalen Linken, die in allen außer den weißen Männern Opfer sehen, die bedingungslos "entschädigt" werden müssen. Es zeugt von einem erbärmlichen Gemütszustand, wenn man nie die eigene Verantwortung für sein Schicksal übernehmen kann...
-
- 2011-10-24 @ 08:17:09
Auf was für eine erbärmliche Art und Weise manche Gutmenschen dem importierten Gesocks (wohlgemerkt: ich spreche hier keineswegs von ALLEN Einwanderern - meine Frau, meine Schwiegertochter und ein Großteil meiner Freunde und Bekannten stammen aus weit von Deutschland entfernten Ländern - ; auch habe ich MITNICHTEN alle hier lebenden Türken bzw. Moslems im Sinn!) in den Arsch kriechen, war u nter anderem an dem Rummel zu erkennen, der vor einigen Jahren um den sogenannten "Kiezslang", auch „Kanak-Sprak“ genannt, veranstaltet wurde. Sie wissen schon: dieser abgrundtief hässliche, mit einem Minimum an Wörtern auskommende, vor Brutalität, Borniertheit, Frauenverachtung, Juden- und Schwulenhass nur so triefende Stümmelslang gewisser levantinischer Halbwüchsiger in Deutschlands Städten, der von einigen deutschen Jugendlichen nachgeahmt wurde und eine Zeitlang von gewissen Medien regelrecht zum Kult erhoben wurde. Eine deutsche Professorin - ihr Name: Heike Wiese - äußerte sich in den höchsten Tönen über diese sprachliche Jauche. Mehr dazu hier:
http://www.welt.de/kultur/article3812587/Kiezdeutsch-bringt-auch-unsere-Sprache-voran.html
und hier:
http://www.welt.de/kultur/article3812587/Kiezdeutsch-bringt-auch-unsere-Sprache-voran.html
und hier:
http://www.welt.de/kultur/article3885539/Ey-Alter-So-funktioniert-das-moderne-Kiezdeutsch.html
Es folgen drei Kommentare, die ich seinerzeit zu den WELT-Artikeln von vor zweieinhalb Jahren geschrieben habe:
(1)
Womit ich "Kiezdeutsch" / "Kanak-Sprak" assoziiere:
- Ungebildete, primitive männliche Jugendliche
- Gewaltbereitschaft, Aggressivität, Pöbelei
- düstere, grimmige Visagen
- Machotum, Frauenverachtung
- Protzerei mit Äußerlichkeiten (Goldkettchen, Auto...)
- Hass auf die Gebildeten und auf diejenigen, die sich durch eigene Arbeit einen gewissen Wohlstand geschaffen haben
- Hass auf Juden und Homosexuelle ("Schwul" und "Jude" sind in besagtem Slang absolute Negativbegriffe)
- Herrenmenschentum
- Herdenmenschentum
Womit ich "Kiezdeutsch / Kanak-Sprak" auf keinen Fall assoziiere:
- Frauen (genauer: weibliche Personen allgemein)
- Bildung, Kultur
- Liebe, Zärtlichkeit, Erotik
- Selbständiges Denken, das sich gleichwohl an den hierzulande geltenden Moralgesetzen (kategorischer Imperativ) orientiert
- harmonisches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Haut- oder Haarfarbe und Religion (die jungen Leute auf dem Bild bedienen sich wohl kaum dieses Stammeljargons!)
- Humor, fröhliches oder herzliches Lachen
- Selbstkritik (dieser Begriff ist hier nicht im stalinistischen oder maoistischen Sinne gemeint!)
Meine Frage: Benötigt Deutschland, benötigt die deutsche Sprache tatsächlich eine derartige Bereicherung? Ist das Blut, das hier angeblich zur Auffrischung verwendet werden soll, nicht vielmehr von Grund auf verseucht?
(2)
Sagen wir's doch mal so: Egal ob Sprache, Akzent oder Dialekt - wenn die Sprecherin oder der Sprecher ein sympathischer, vielleicht sogar geliebter Mensch ist, dann rutscht das Idiom in der persönlichen Beliebtheitsskala automatisch eine oder mehrere Stufen rauf.
Aus diesem Grund ist es mir ein Rätsel, wieso der als "Kiezdeutsch" oder "Kanak-Sprak" bezeichnete Stümmeljargon bei bestimmten Personen, die selber keineswegs der Unterschicht angehören, Popularität genießt, wie vor kurzem in WELT ONLINE zu lesen war. Ich frage mich ernsthaft, wer bei "Ey Alda, was guggs du", "Isch mach disch Messer" usw. Sympathie empfinden kann. (Noch häufiger zu hörende Beispielsätze, die sich entweder direkt an weibliche Personen richten oder sich auf die weiblichen Angehörigen des Angesprochenen beziehen und in denen unmissverständlich zum Ausdruck gebracht wird, was eine Frau in den Augen des Sprechers darstellt und was er mit ihr zu tun gedenkt, kann ich hier nicht bringen - die gesamte Zuschrift würde wegen Verwendung obszöner Vokabeln umgehend gelöscht werden.)
(3)
Komisch, dass vor mir noch niemand folgenden Punkt erwähnt hat: Hier gibt sich eine Frau, noch dazu eine Hochschullehrerin, dazu her, den Slang von Leuten zu belobhudeln, die sich zum einen durch absolute Bildungsferne, zum anderen durch hochgradige Frauenverachtung auszeichnen. Beides spiegelt sich in dem von Frau Wiese als Bereicherung (womit hat dieses Wort es verdient, immer wieder schändlichst missbraucht zu werden?) bezeichneten Gestammel wider.
Was treibt einen gebildeten Menschen dazu, solchen Typen, die gegenüber allem, was irgendwie mit Bildung und Kultur zu tun hat, bestenfalls Verachtung, häufiger noch blanken Hass empfinden, derart würdelos in den Hintern zu kriechen? Wie kann es sein, dass eine Frau das Bedürfnis empfindet, sich auf diese Weise an Gestalten, für die weibliche Personen nur zum Kochen, Putzen, ... und Kinderkriegen da sind, ranzuschmeißen? Haben wir es am Ende mit einem ähnlichen Phänomen zu tun wie in den dreißiger / vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts, als hohe und höchste deutsche Militärs vor dem von Hindenburg als "böhmischen Gefreiten" bezeichneten Totalversager kuschten und strammstanden?
Vielleicht kann ein Psychologe hierauf Antwort geben...
-
- 2011-10-24 @ 11:09:03
Charles Atlas (Besucher)
2011-10-24 @ 08:17:09
-----------
Na ja, nehmen Sie´s leicht. Das ehemalige Volk der Dichter und Denker integriert sich halt und passt sich dem Durchschnitts IQ der Türken (IQ 85) allmählich an.
Nur so ist auch zu verstehen, dass Migranten aus dem islamischen Kulturraum, die normalerweise gerade mal über das Rüstzeug zum Realschullehrer verfügen würden - wie ein Feridun Zaimoglu oder ein Navid Kerman - mit Preisen des linken kulturmarxistischen Establishment überhäuft und zu den neuen Titanen der deutschen Dichtkunst und Literatur hochgejazzt werden.
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15208590,00.html
http://www.amazon.de/Kanak-Sprak-Feridun-Zaimoglu/dp/3867890072
Verlust der Sprache bedeutet auch automatisch Identitäts- und Kulturverlust - und genau das ist das Ziel der Kulturmarxisten und ihrer islamisch-türkischen Bataillone.
"Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden,
als wenn man ihr den Nationalcharakter,
die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt."
Immanuel Kant ( 1724-1804)
-
- 2011-10-24 @ 11:11:50
Tschuldigung,
muss natürlich heißen: Navid Kermani! Ehre, wem Ehre gebührt!
-
- 2011-10-25 @ 07:40:45
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann:
Dass es in unserer Gesellschaft Menschen gibt, die sich als "links", "demokratisch", "aufgeklärt", "fortschrittlich" betrachten, die für Homo-Ehe, für Frauenquoten und was weiß ich sonst noch eintreten - und gleichzeitig einer finsteren, rückwärtsgewandten, frauen- schwulen- und judenfeindlichen Ideologie "Rosen auf den Weg streuen".
Literatur-Liebhaber wissen's: "Rosen auf den Weg gestreut" - das ist der Titel eines Gedichts von Kurt Tucholsky, in dem er diejenigen seiner Zeitgenossen mit bitterem Sarkasmus überschüttet, die der Meinung waren, die Nazis seien gar nicht so schlimm, man müsse nur recht lieb zu ihnen sein. Die zynische Kernzeile des Gedichts lautet: "Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft!"
Heute würde Tucho unseren Muselknutschern zweifellos den bitteren Satz in den Mund legen:
"Küsst die Islamofaschisten, wo ihr sie trefft!"
-
- 2011-10-25 @ 07:44:09
Jedes zivilisierte Volk kennt den Begriff des Gastrechts. Wie jedes Recht enthält auch das Gastrecht gleichzeitig Pflichten - nicht nur für den Gastgeber, sondern auch für den Gast. Worin die Pflichten bestehen, die jemand erfüllen muss, der im Haus oder im Land eines anderen zu Gast ist, das dürfte wohl jedem auch nur halbwegs erzogenen und kultivierten Menschen klar sein.
Deshalb gilt: Wer sich innerhalb der vier Wände seines Gastgebers oder innerhalb der Grenzen des Gastlands danebenbenimmt, der hat sein Gastrecht verwirkt. Logische Konsequenz: ihm wird die Tür gewiesen (selbstverständlich nachdem er all seine offenen Schulden beglichen hat). Natürlich gilt das auch und ganz besonders für solche, die sich den Aufenthalt im Gastland erschlichen haben (falsche Angaben im Asylantrag, Scheinehe,...) um in der "neuen Heimat" nach Herzenslust zu schmarotzen oder sich kriminell zu betätigen.
Nicht zuletzt im Interesse der anständigen Gäste sollte hier hart durchgegriffen werden!
Kommentar schreiben
Subkommentare ausblenden