Libanesen sind überall besonders "gefragt", wenn es um kriminelle Clans und Banden geht. Rassismus? Das wäre schön. Dann bräuchte man nur Vorurteile ändern, nicht die Realität. Ein Freund, der fünf Jahre in Sidney gelebt hat, meint auch, dass sich die heimische Gesellschaft kaum gegen dieses steinzeitliche, zerstörerische Stammeswesen wehrt. Da die Clan-Chefs ihren eigenen Mitgliedern die Teilnahme an einer zivilen Gesellschaft verweigern, bleibt nur der Weg in die Unterwelt. Das Problem: Bei dem alimentierten Bevölkerungszuwachs greifen diese Clans immer mehr in den öffentlichen Raum ein. Beispiel Essen: Der Westen berichtet:
Ein Aktionsbündnis aus Polizisten, Sozialarbeitern, Jugendgerichtshelfern und Behörden-Experten kämpft um den Essener Stadtteil Altenessen. Die Task Force wurde eingerichtet, als es nach einem Überfall krimineller Jugendlicher auf einen Rollstuhlfahrer im Kaiserpark und anderen Vorfällen hieß: Rechtsfreier Raum!

Wie er so da sitzt, sieht er aus wie ein netter Junge. 16 Jahre ist er, sein Gesicht durchaus hübsch und offen. Doch Achmed Hassan, wie er genannt werden möchte, war kurz davor, ein jugendlicher Intensivtäter zu werden. Hier, unter den alten Bäumen im Essener Kaiserpark, beging er seine erste Tat. Mit drei anderen beraubte er einen Rollstuhlfahrer. Sie traktierten ihn, spielten bedrohlich mit dem Schalthebel, dass der Mann fürchtete, den Hügel hinunter zu stürzen. Der Fall empörte, lenkte den Blick auf den Stadtteil Altenessen, auf dessen Jugendkriminalität. Nicht zum ersten Mal. Bald hieß es: „rechtsfreier Raum!“.
Es sind fast ausnahmslos Mohammedaner, die die Delikte begehen. Stammeswesen und Islam - das passt (aber nicht in die moderne Gesellschaft!!!).
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Bei einer Bürgerbefragung, mit der das Aktionsbündnis seine Arbeit startete, erklärten 47,9 Prozent der interviewten Altenessener, sie beurteilten die Sicherheitssituation in ihrem Stadtteil negativ. „Die machen, was sie wollen!“, heißt es über die Jugendlichen, vor allem über die libanesischen.

„Altenessen ist kein rechtsfreier Raum“, sagt dagegen Thomas Rüth. Der AWo-Mann ist überzeugt, dass die Menschen inzwischen spüren, dass etwas passiert. Ziel sei es, die Jugendkriminalität zu senken, so wie in Katernberg in den 90ern. Aber er weiß auch, dass es dazu mehr bedarf als einer Task Force. Der Stadtteil muss erneuert werden, auch baulich. Und noch während Rüth sich am Bahnhof Altenessen umsieht, während er erklärt, warum diese Szenerie aus Verfall und düsteren Ecken bei vielen Menschen diffuse Unsicherheitsgefühle auslöst, läuft in seinem Handy eine SMS ein. „Die beiden Jungs von der Parkschule sind wieder aufgetaucht!“

Nein, es bedarf eines Verbots menschenrechtsverletztender Lebensformen und Ideologien. Sonst geht die offene Gesellschaft baden!