szmmctag

  • Deutschland für 21. Jahrhundert nicht gewappnet

    Gute Ministerbilder, seit Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin ist, PR-Kampagnen für eine "soziale Bundeswehr", aber ein Debakel in analoger und digitaler Ausrüstung. Es ist für die Stabilität des Gemeinwesens, dass ebenfalls Polizei abbaut und "soziale Erziehung" ausbaut, gefährlich, wenn die Bevölkerung weder auf die innere und äußere Sicherheit vertrauen kann. Wie viele AkademikerINNEN und JournalistINNEN zürnen Putin, der ihr Weltbild von ewiger Regentschaft des Liberalismus und der "Normen", gar des Völkerrechts, in Frage gestellt hat. Statt dessen fragt man sich, ob so viel Schrott-Hardware in der Bundeswehr notwendige Folge des radikalen Wandels bei der Bundeswehr ist. Der Verzicht auf die Wehrpflicht ging so schnell, dass bei diesen Bedingungen kaum ausgebildete Leute rekrutiert werden können. Und dass die Bundeswehr so ausgestattet ist, dass Rekruten, die einen LKW-Führerschein gemacht haben, diesen wieder verlieren, weil sie nicht auf die notwendige Zahl an Übungsstunden kommen, ist nur eine von vielen Absurditäten in einem Land, das meint, seinen krankhaften Pazifismus moralistisch exportieren zu müssen - Käsmanns Anti-Intellektualismus wird gefeiert, zeigt aber die große Krise dieser Gesellschaft auf...

  • Die zerfallende Bundeswehr als Symbol für Deutschlands schleichenden Verfall

    Die Grünen erreichen ihr Ziel: je weniger Deutschland, desto besser. Was vom Deutschen bleibt, ist der harte Arbeiter, der sich seine Schuld mit Pillen abarbeiten will, der sein Arbeitsethos übertreibt, ohne die Früchte zu ernten. Die marode Bundeswehr, die kaputte Infrastruktur, die Manipulierung der öffentlichen Meinung... Das Deutschland von Merkel ist nicht gesund, denn:

    * die Verschuldung hat sich fast verdoppelt (unter Merkel stieg die Gesamtverschuldung von 1,2 auf 2,1 Billionen Euro)
    * die Wehrpflicht wurde abgeschafft; die Armee der Bundesrepublik ist zu einer Verwaltungsagentur herabgestuft worden
    * Diskussionen um Frauenquoten in Aufsichtsräten bestimmen die Agenda, während an den Grenzen Europas Krieg herrscht
    * das Schulsystem wurde geschleift; die Hauptschule wurde abgeschafft; Bildungsdefizite nehmen eklatant zu
    * die moralinsaure Energiewende führt zur De-Industrialisierung der Bundesrepublik
    * Freie Marktwirtschaft (Absenkung Renteneintrittsalter, Mindestlohn) gilt inzwischen als Schimpfwort
    * Der ungehemmte Missbrauch der sozialen Sicherungssysteme durch "Multikulti-Konzepte", die zu sozialen Unruhen führen werden
    * alternativlose Euro-Rettung inklusive Rettung ausländischer Zocker-Banken
    * weitgehender Rückzug des Staates aus seinen Verpflichtungen zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit; Akzeptanz rechtsfreier Räume in Ballungszentren
    * Zerfall der Infrastruktur, einst ein großer Faktor der Wettbewerbsfähigkeit
    Nein, wir gehen auf einen gewaltigen Knall zu...

  • Rating-Agentur adelt AfD!!!

    Die AfD nimmt exponenziell an Kraft zu. O, wie böse die sind. Da ist der IS nichts gegen. Aber vielleicht nur für die Heuschrecken???

    Die FAZ:
    Die eurokritische Partei kommt in Umfragen erstmals bundesweit auf 10 Prozent. Die Ratingagentur Standard & Poor’s erwartet einen härteren Kurs der Bundesregierung gegenüber Krisenstaaten.
    Der Höhenflug der Alternative für Deutschland (AfD) bedroht die Euro-Krisenländer. Darauf wies die Ratingagentur Standard&Poor’s (S&P) am Dienstag hin. Dies kann nach Ansicht der Bonitätsprüfer zu einem härteren Kurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel führen, um so abspenstige Wähler für die CDU wieder zurückzugewinnen.


    Die Eurokritiker waren vor einer Woche mit zweistelligen Ergebnissen in die Landtage von Brandenburg und Thüringen eingezogen; zuvor hatten sie auch in Sachsen und bei der Europawahl gepunktet. Forsa-Chef Manfred Güllner sprach am Montag von einem „Mitläufer-Effekt“; dieser sei nach Wahlerfolgen oft zu beobachten. Auch sammele die Partei zunehmend Stimmen vom rechten Rand. Zudem seien in Thüringen frühere Anhänger der SPD unter dem Eindruck der katastrophalen Niederlage ihrer Partei ins Lager der Nichtwähler abgewandert. Güllner macht in Interviews generell keinen Hehl aus seiner eigenen kritischen Haltung zur AfD.

    Forsa-Göbbels Güllner kann das Zündeln gegen die AfD nicht lassen. Aber es hilft ihr ja nur - diese Typen beherrschen nicht mal die Küchenpsychologie.

    Der ganze Artikel HIER

  • Heute-Show-"Satiriker" attackieren konservativen Politiker

    Die moralfreie Selbstgewissheit gewisser "Satiriker" nimmt üble Züge an. Die Heute-Show degeniert zu einem Kampf gegen Andersdenkende. Peinlich, welcher Hass auf ein wertebewusstes Leben ausgeübt wird. Biblisch lässt sich diese Bosheit leicht erklären.

    Eklat am Samstag beim "Marsch für das Leben“ in Berlin. Bei dieser Kundgebung, die jährlich im September in der Bundeshauptstadt Berlin stattfindet, sprechen sich die Teilnehmer bei dem Marsch unter anderem gegen Abtreibung und Sterbehilfe aus. Nach Angaben der Veranstalter nahmen heuer 5000 Menschen teil. Zu den Teilnehmern und den Rednern bei einer Kundgebung gehörte auch der nordrhein-westfälische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe. Er ist stellvertretender Vorsitzender der „Christdemokraten für das Leben“ und ehemaliger Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

    Während der Veranstaltung wurde der Politiker nach eigenen Angaben von einem Kamerateam der ZDF-Satiresendung "Heute Show" attackiert. Gegenüber der katholischen, Rom-treuen Nachrichtenseite kath.net schilderte Hüppe ausführlich seine Version der Geschehnisse: Als der CDU-Politiker mitbekommen habe, dass das Team der "Heute Show" den Marschteilnehmern offensichtlich satirische Fragen stellte, sei er eingeschritten. Diese empfand er als niveaulos, betont Hüppe: "Die haben unter anderem gefragt: 'Wen würden Sie denn heute gerne kreuzigen?'"
    Daraufhin habe er Teilnehmer des Marsches darauf aufmerksam gemacht, dass das Kamerateam nicht an einem Sachbericht interessiert sei, sondern die Gesprächspartner durch den Kakao ziehen wolle. Da hörte für die ZDF-Mitarbeiter offenbar der Spaß auf. Denn wie der Abgeordnete berichtet, sei er daraufhin attackiert worden. "Ich wurde von Mitarbeitern des ZDF körperlich angegangen, das heißt: weggestoßen."
    Als Hüppe ein weiteres Mal zu einer Personengruppe der Kundgebung gehen wollte, die gerade vom ZDF gefilmt wurde, habe einer der ZDF-Mitarbeiter seine Kollegen aufgefordert: "Schafft mir den vom Hals."
    Abermals sei Hüppe daraufhin körperlich direkt angegangen und abgedrängt worden. Als der CDU-Politiker laut Widerspruch gegen diesen Umgang einlegte, wurde die ZDF-Kamera frontal auf ihn gerichtet und er hörte sich im Kommentar als einen "von denen, die Randale machten", beschrieben.

  • AfD und PiratINNEN

    In völliger Verkennung der Realitäten versuchen "JournalistINNEN" zu prognostizieren, dass die AfD dasselbe Schicksal erleiden werden wie die PiratINNEN. Nichts ist unwahrscheinlicher als diese wohl fehlgeborene linke Hoffung. Denn: Während die Piraten von den Medien als "innovativ und avantgardistisch" in den Himmel geschrieben wurden, ist es klar, dass jeder Kontakt mit der Realität zum Zusammenbruch führen muss. Bei der AfD ist es umgekehrt. Trotz Dämonisierung viele Prozente, kompetente, gebildete Leute statt kalter Pizza am PC mampfender Nerds. Die Piraten waren ein gehyptes Kunstprodukt, die AfD ist der Weg weg von pseudo-fortschrittlichem postmodernem Nihilismus zurück zu einer Moderne, die Leistung, soziale Absicherung und nachhaltige Werte zu einer Renaissance verhilft.
    Die PiratINNEN haben ein geschicktes Sprungbrett zur Karriere gefunden wie diese Domscheit etc. Nichts ist blinder als das Gutmenschentum, das sich für gut und andere für böse hält. Der reife Mensch sucht die Fehler zuerst bei sich. Reife ist bei den PiratINNEN wenig vorhanden, ihnen hat die Journaille unbegrenzten Kredit zugespielt. Die AfD dämonisiert man, sucht böse rechte Einzelexemplare und urteilt lange, bevor die Partei Ergebnisse bringen kann. So was nennt man ManipulationIN.

  • Presseclub: Wenn eine ideologisierte Journaille intelligente Wähler beleidigt

    Die AfD ist für viele "JournalistINNEN" eine Bande von Rattenfängern, die simple Wahrheiten verkünden und die so harmonische Gesellschaft gefährden. Ist das nicht ein neo-mittelalterkatholischer Ansatz? Da wagen es Leute, das so dehnbare "Weltbild" der Tolleranz der Kanzlerin in Frage zu stellen? Da wagt es eine Partei, Grenzkontrollen als Strategie gegen exponenziell zunehmende Grenzkriminalität ins Spiel zu bringen? Da nennen sich Menschen als Vertreter "des gesunden Menschenverstandes"? Sie beleidigen uns, die Super-Ideologen, als nicht mit natürlichem Menschenverstand ausgestattet! Wie geht das denn? Wir beleidigen sie als "Rechtspopulisten" und sie sprechen uns die Urteilsfähigkeit ab?
    Der Presseclub hat wieder einmal gezeigt, dass die JournalistINNEN-Ausbildung in der Falle des Foucault-ISMUS steckt. Daueremanzipation, intellektueller Anarchismus auf Kosten von Leuten mit Maßstäben - diese billige Fortschrittsversion, die konservativ mit rückwärtsgewandt gleichsetzt, ist das Produkt einer Orientierungskrise in den Eliten. Man wirft alles über Bord, was der eigenen subjektiven Konstruktion im Wege steht. Mit den Problemen der "Normalmenschen" hat man wenig am Hut. Schließlich muss die Mehrheitsgesellschaft "rechts" sein, sonst habe ich kein Thema mehr. Die Journaille erweist sich als Debakel.

  • Juncker und Co. wollen weiter Euro-Geld veruntreuen

    Wie schnell Juncker sein wahres Gesicht zeigt - der "EU-Kommissionspräsident" will die "Konjunktur" ankurbeln...
    Führende EU-Vertreter erwägen einem Medienbericht zufolge, die lahmende Wirtschaft mit Geldern aus dem Euro-Schutzschirm ESM anzukurbeln. Im Visier hätten sie dabei vor allem jene 80 Milliarden Euro an Eigenkapital, mit dem die Mitgliedsländer den ESM ausgestattet hätten, berichtete die „Süddeutschen Zeitung“ unter Berufung auf Verhandlungskreise.
    Das Geld werde derzeit nicht für Rettungsaktionen gebraucht und könne „zeitlich und anteilig begrenzt“ für das Wachstumspaket des neuen EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker verwendet werden. Dieser stehe der Idee positiv gegenüber.
    Bundesregierung lehnt neuen Eurobonds-Vorschlag ab
    “Von solchen Gedankenspielen halten wir nichts“, hieß es dem Bericht zufolge dagegen im Finanzministerium. Der ESM fungiere als Euro-Rettungsfonds und habe einen festgelegten Auftrag. Auch müssten „Änderungen am Vertrag, die wir ablehnen, von allen ESM-Lä
    ndern ratifiziert werden“.

  • Die verbalen Primitivitäten gegen die AfD

    Die AfD sei
    * von gestern
    * passt nicht ins 21. Jahrhundert
    * ist nostalgisch
    * bedient einfache Klischees
    * ist undifferenziert gegen "Ausländer"
    * angeblich schlicht und von gestern
    * böse, weil für die Familie
    * angestaubt, weil für die Einhaltung rechtsstaatlicher Maßstäbe
    * gegen Genderismus

    Dahinter steckt, dass
    * Anarchie und Kriminalität in den Innenstädten OK ist
    * Anything goes-Sexualität ist modern
    * Moralvorstellungen von gestern sind
    * die Entbiologisierung des Menschen die sozial konstruierte Perversion gutheißt

  • Anfrage von Stadtrat Andre Wächter (AfD) bezüglich des Katar-Besuchers in München

    Anfrage

    Den Stadtrat über den Besuch von Scheich Tamim Bin Hamad al-Thanis am Donnerstag, 18.09.2014 in der Landeshauptstadt München informieren

    Am Donnerstag, den 18.09.2014 wird Scheich Tamim Bin Hamad al-Thani aus Katar die Landeshauptstadt München besuchen. Das sunnitische Golfemirat steht seit längerem in der Kritik die Terrormiliz ISIS, sowie die Hamas zu unterstützen. Das an der Dachauer Straße gedachte Islamzentrum (bekannt als „ZIEM“ oder „MFI“, i.F. MFI) soll zu einem großen Teil mit katarischen Mitteln bezahlt werden.

    Wir bitten Herrn Oberbürgermeister Reiter um Auskunft, ob der Aufenthalt des Scheichs dazu genutzt wird, Gespräche mit der Stadtspitze über die Finanzierung des MFI zu führen. Sollten Gespräche stattfinden, bitten wir den Oberbürger-meister möglichst zeitnah, spätestens aber in der Vollversammlung am 1.10. um eine detaillierte Unterrichtung des Stadtrates über Inhalte und Ergebnisse der Gespräche.

    AfD-Gruppierung im Münchner Stadtrat

  • Wurstige EU wurstelt mit Conchita, während auf der Welt Chaos herrscht

    Tollhaus voller Tolleranz - die EU verliert jede Seriosität. Jetzt conchitern die Würste aus Brüssel. Wahnsinn! Die Selektionskriterien für Brüssel werden immer wilder. Gibt es dort mental und psychisch Gesunde? Ein paar, und die werden verleumdet!

    Das Handelsblatt berichtet:

    Es soll ein Zeichen sein, ein Statement für Toleranz und Offenheit der europäischen Gesellschaft – nun sorgt der geplante Auftritt des Travestiekünstlers Conchita Wurst vor dem Europaparlament erstmal für Aufsehen. „Ich bergreife nicht ganz, wie damit der europäischen Sache gedient sein soll. Es gibt Wichtigeres, worum wir uns im Europaparlament kümmern müssen“, sagte Herbert Reul, Chef der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament, Handelsblatt Online. Ein Drama macht der Christdemokrat aus dem Auftritt der Dragqueen gleichwohl nicht: „Es gibt sicherlich Schlimmeres.“
    Conchita Wurst, alias Thomas Neuwirth, Gewinnerin des Eurovision-Songcontests 2014, besucht auf Initiative mehrerer Abgeordneter aus verschiedenen Fraktionen am 8. Oktober das Europäische Parlament in Brüssel. Zur besten Mittagszeit ist ein Konzert auf der Esplanade Solidarnosc vor dem Parlamentsgebäude geplant.
    Mit ihrem Votum für Conchita Wurst beim European Song Contest hätten Europas Bürger ein großartiges Zeichen für Offenheit und Nicht-Diskriminierung gesetzt, sagt die Hauptinitiatorin des Auftritts, die grüne Vize-Präsidentin des EU-Parlaments Ulrike Lunacek: „Die Politik in der EU und den Mitgliedsstaaten muss dies in gesetzliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für ein Leben und Lieben ohne Angst für alle umsetzen.“ Die Künstlerin selbst meint: „,Rise Like A Phoenix' vor dem Europaparlament wird diesem Auftrag musikalisch zu neuem Schwung verhelfen.“

    Für die AfD im Abgeordnetenhaus ist das ein Affront: „Den Auftritt von Thomas Neuwirth vor dem Europäischen Parlament halte ich bestenfalls für überflüssig“, sagte Beatrix von Storch von der Alternative für Deutschland (AfD) dem Wochenblatt „Junge Freiheit“. Anstatt sich „laufend um unsere vielfältige Sexualität zu drehen“, solle das Europäische Parlament seine Aufmerksamkeit besser auf die verfolgten und grauenvoll ermordeten Menschen im Irak und Syrien richten, fordert die Europa-Abgeordnete. „Die Mittel und die Energie des Parlamentes werden mit Auftritten wie denen dieser sich selbst ja so bezeichnenden Wurst verschwendet.“
    Jeder Abgeordnete bekommt von seiner Fraktion ein Budget für die Öffentlichkeitsarbeit. Solange er nicht die grundlegenden Werte des Parlaments verletzt, kann er damit tun und lassen, was er will. „Es ist die individuelle Entscheidung der Abgeordneten, wen sie einladen, und auch, wofür sie die ihnen zustehenden Mittel verwenden“, erläuterte ein Parlamentsmitarbeiter.

    Dem ganzen Artikel finden Sie HIER

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