szmmctag

  • In Ländern mit islamischer Staatsreligion sind Christen besonders schlecht dran

    Idea.de berichtet:

    In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, werden Christen besonders häufig verfolgt. Darauf hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) aufmerksam gemacht. Das hänge vor allem mit dem Verbot zusammen, vom Islam zu einer anderen Religion zu konvertieren. In einigen Ländern stehe darauf die Todesstrafe. „Stellen Sie sich vor: In einigen Regionen wollen sich muslimische Verbände mit mir nicht treffen, weil sie behaupten, dass das öffentliche Auftreten als Christ bereits einen Versuch darstelle, Muslime aus ihrem Glauben abzuwerben“, erklärte der Politiker. Die allgemeine Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen schütze aber den Glaubenswechsel ausdrücklich. In vielen muslimisch geprägten Staaten stehe dieses Recht aber nur auf dem Papier. Zugleich betonte Kauder, dass man den Islam nicht automatisch mit Terror verbinden dürfe: „Das wird der ganz überwiegenden Zahl der Muslime nicht gerecht, die friedliche Menschen sind.“ Es sei aber bedrückend, wie viele Terroristen die Religion missbrauchten und im Namen des Islam Terrorakte begingen: „Das müsste auch in der islamischen Welt viel stärker kritisiert werden.“

  • Linke Antifa-Lumpen planen großflächige Angriffe auf AfD-Infostände

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet im Europawahlkampf mit Angriffen von Linksextremisten auf die Alternative für Deutschland (AfD). Nach Angaben der Behörde sei die AfD seit dem Bundestagswahlkampf 2013 Ziel linksextremistischer Aktionen. Linksextremisten würfen der Partei vor, eine Rückkehr zum Nationalstaat sowie eine autoritäre Elitenherrschaft anzustreben.
    Ein wesentlicher Bestandteil gewaltorientierter linksextremistischer Aktivitäten seien sogenannte „Outingaktionen“, mit denen AfD-Mitglieder als vermeintliche Rechtspopulisten in die Öffentlichkeit gezerrt werden sollten. Zu solchen Maßnahmen könne es auch während eines im Internet angekündigten „Antifa-Aktionstags“ im Mai kommen, teilte der Verfassungsschutz auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit.
    Angriffe auf Infostände erwartet
    Für den Europawahlkampf seien zudem linksextreme Demonstrationen vor Einrichtungen der AfD sowie vor Wohnorten von AfD-Mitgliedern zu erwarten. Ebenso könne mit Angriffen auf Infostände und Wahlkampfauftritte der AfD, Farbattacken gegen Parteibüros und Plakatzerstörungen gerechnet werden. Auch körperliche Angriffe auf AfD-Mitglieder seien möglich.
    Im Internet kursiert bereits ein Aufruf von Linksextremisten, den Europawahlkampf der AfD zu sabotieren. Unter dem Motto „Nationalismus ist keine Alternative“ kündigen die anonymen Verfasser an, den Wahlkampf zu stören und Veranstaltungen der AfD sowie „anderer Rechter“ kritisch zu „begleiten“.
    Im Zuge eines sogenannten „Antifa-Aktionstags“ am 16. Mai sollten deutschlandweit die regionalen Vertreter der AfD „besucht“ werden. „Und in den Tagen davor und danach rufen wir dazu auf, sich den zentralen Wahlkampf-Veranstaltungen der Rechtspopulisten aus der AfD – aber auch aus den großen ‘Volksparteien’ – entgegen zu stellen“, heißt es auf der Internetseite der Linksextremisten.
    Die AfD verurteilte den Aufruf am Mittwoch. Seine Partei lehne jede Form der Gewalt ab, sagte AfD-Pressesprecher Christian Lüth der JF. „Daß linke und linksextreme Gruppierungen gewaltsam den Wahlkampf der AfD stören wollen, ist nicht nur kriminell, es läßt vor allem eindeutige Schlüsse auf das Demokratieverständnis dieser Menschen zu.“ Jede Form von Gewalt und Zerstörung werde umgehend angezeigt, kündigte Lüth an.
    Erste Attacken
    Bereits am vergangenen Wochenende hatten Teilnehmer eines linksextremen Antifa-Kongresses an der Technischen Universität in Berlin darüber beratschlagt, wie der Wahlkampf der AfD erfolgreich gestört werden könne. Diskutiert wurden unter anderem Farbanschläge und Angriffe auf AfD-Mitglieder.
    Erst am vergangenen Sonnabend hatte eine Gruppe Vermummter einen Wahlstand der AfD in Hamburg attackiert. Einige Tage zuvor hatten Linksextremisten einen Infostand der Euro-Kritiker in Duisburg angegriffen und ein AfD-Mitglied dabei verletzt. (krk)

  • Angriffe von Islamisten gegen einen muslimischen Islamkritiker (übernommene Meldung)

    Die eine datiert vom 18.10.2011 und ist von Zafer Ertem vom sogenannten “Bayerisches Institut für Migration e.V.“. Der Vorsitzende dieses „Instituts“ ist Zeki Genc, der sich u.a. auch als Journalist und türkischer Lobbyist ausgibt.

    Ich habe von diesen E-Mails erst am 31.03.2014 erfahren und deshalb am 11.04.2014 gegen Zafer Ertem Strafanzeige gestellt. Herr Ertem diffamiert mich mit seinem „Institut“ auf unseriöse, unmenschliche, unsachliche, sowie verleumderische Art und Weise, die auch für unsere demokratische Kultur, friedliches Zusammenleben und die Integration der Islamangehörigen in unsere demokratische Gesellschaft sehr gefährlich ist. Seine Verleumdungen geben mich zum Abschuss frei und stellen auch für meine Familie eine ernstzunehmende Gefahr dar. Ich habe mit Zafer Ertem in meinem ganzen Leben nie ein persönliches Gespräch gehabt.

    Die andere, datiert vom 17.05.2012, ist von Nükhet Kirvan. Sie übernimmt sämtliche Verleumdungen, Lügen und Diffamierungen von Zafer Ertem und leitet seine E-Mail vom 18.10.2011 mit einem Begleitschreiben vom 17.05.2012 an meine Arbeitgeber weiter. Nüket Kirvan missbraucht mit ihrer E-Mail ihr öffentliches Amt, fordert praktisch meine Arbeitgeber dazu auf, mich zu entlassen und verbreitet große Lügen und Hassgefühle meiner Person. Auch gegen sie habe ich am 11.04.2014 Strafanzeige gestellt. Seit wann wird die Arbeit des „Ausländerbeirates der Landeshauptstadt München“, auch mit meinem Steuergeld finanziert (!),dazu benutzt, meine Entlassung zu erreichen/ zu provozieren? Gehört so was zum Aufgabenbereich des „Ausländerbeirates“?

    Ich bin ein überzeugter Demokrat, Europäer und Freidenker. Ich habe in meinem ganzen Leben nie die Moscheen als „vermeintliche Terrorzellen“, Kulturvereine als „eigentliche Agenten und Terrorfinanzierer“ und die muslimische Kinder und Jugendlichen als „grundsätzlich gewalttätig“ bezeichnet. Ich war seit Jahrelang Vorstandsvorsitzender und Gründer eines großen Verbandes, an dem auch Moscheen angeschlossen waren. Und ich habe auch nie gefordert, gesagt oder geschrieben, dass „der Koran neu geschrieben werden soll“.

    Meine Haltung zum Koran ist seit Jahren bekannt: Ich setze mich für eine zeitgemäße Interpretation des Korans ein, nicht mehr und nicht weniger!

    Solche Lügen, Unterstellungen und Diffamierungen gegen meine Person dürfen von Demokraten nicht geduldet und gefördert werden. Daher ist es auch für Sie Zeit, sich gegen meine Person gerichteten solche Lügen und die Urheber dieser Diffamierungs- und Verleumdungskampagne zu positionieren, meine Familienangehörigen und mich vor türkischen Islamisten, Sekten, Faschisten und Hassprediger zu schützen. Sie dürfen diese im Anhang angehängten E-Mails nicht ignorieren und auch die Gefahr dabei nicht unterschätzen.

    Ich brauche Ihre Hilfe. Lassen Sie bitte nicht zu, dass ich, aufgrund meinem Glauben, meiner kritischen Haltung gegen die AKP-Regierung und die Fetullah Gülen Sekte ( dafür einige Beispiele, siehe: http://www.merkur-online.de/aktuelles/leserbriefe/politik/bewertung-islam-569955.html, http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/8353-die-eroberung-der-turkei.html, http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/9376-wir-sind-das-volk.html, http://www.welt.de/debatte/kommentare/article9459367/Die-Tuerkei-wird-nie-eine-westliche-Demokratie.html, den Islamisten und ihren Anhängern ausgeliefert bin. Zeigen Sie als überzeugter Demokrat Ihre Solidarität.

  • Das Scheitern des Meinungspluralismus als Indikator für eine Gefährdung der Demokratie

    Wenn Menschen, die als solche keineswegs Gefahr ausstrahlen wie Thilo Sarazzin oder der höchst charmante Hamed Abdel-Samad - Akif Pirinccis Verbalattacken mögen ästhetisch anstößig sein - als solche dargestellt werden, dann haben wir eine existenzielle Krise im Gemeinwesen. Denn es scheint so, als habe sich eine Zivilreligion eingenistet, die so fragil ist, dass sie keinerlei scharfe Kritik aushält. Diese Zivilreligion ist ontologisch so schwach, so frei von Werten, so nihilistisch, dass sie innerer und äußerer Feinde dringend bedarf. So werden "kleine Lichter" zu Staatsfeinden stilisiert. Das ist peinlich, aber ein Zeichen großer Not.
    Wenn man Kritik an der Homoehe unter Strafe stellen will, wenn die Demonstrationen christlicher Familie als "rechte Attacken" bezeichnet werden, wenn man den Islam keineswegs als reformfähige und im Kern "solidarische und gerechte" Religion betrachtet, dann gefährdet man die Staatsräson.
    Und so lässt sich ein schwaches Europa, deren Menschenrechtsbegriff einseitig und vieler Hinsicht sogar lebensverachtend ist, dazu verleiten, Gesetzgebungen zu fordern, die die Meinungsfreiheit beschränken und nur den eigenen "Humanismus" gelten lassen. Wiewohl dieser "Humanismus" von einem relativ sinnfreien und wohlstandsparasitären Dekonstruktivismus und Anarchismus gespeist ist.
    Man muss sich nur die "Werte" der Antifa anschauen, die die Auslegung der Geschichte bis weit in staatliche Institutionen manipuliert und monopolisiert hat, die geduldete Gewalt gegen die braven Bürger der AfD übt, die Menschenhandel aktiv Vorschub leistet, um ihren "Klassenkampf" anzuheizen, um zu sehen, dass der gesellschaftliche Diskurs gefährdet ist.
    Die Harmoniesucht ist das Zeichen personaler Unreife, wenn nicht gar Pathologie. Die Deutschen können nicht akzeptieren, dass es in der Politik ohne Absolutheiten abgehen muss, weil sonst der Terror vor der Tür steht. Aber Putin muss ganz böse sein, eine Allianz mit allen Rechtsradikalen des Kontinents eingehen und die EU kann nur die Oase absoluter Gerechtigkeit sein. Es ist traurig, wenn solche jämmerlichen Selbstversicherungsversuche einen kritischen Diskurs verunmöglichen...

  • EU-Regulierungswahn; Wird heute "Made in Germany" abgeschafft?

    Das Schleifen von Qualität, die Homogenisierung des Durchschnitts, die "Gleichheit" aller Lebensbereiche ist in vieler Hinsicht das Ziel der EU. Heute könnte das historische Gütesiegel "Made in Germany" fallen. Die neue Bezeichnung ist nicht nur zum Schaden der Besten, sondern kann auch zu Revanchemaßnahmen anderer wirtschaftlicher Akteure weltweit führen. Darunter leidet natürlich die stärkste Exportnation am Meisten. Die Welt berichtete bereits im Oktober 2013.

    Mit zunehmender Sorge beobachtet die deutsche Industrie neue Pläne aus Brüssel, die auf mehr Produktsicherheit abzielen. Demnach sollen Hersteller und Importeure von Waren künftig zur Angabe des Herkunftslandes verpflichtet werden.

    Zugleich würden damit aber auch neue Regeln für den Hinweis "Made in Germany" gelten: Die Kennzeichnung soll sich künftig am EU-Zollkodex orientieren, was es nach Meinung der deutschen Industrie in vielen Fällen nahezu unmöglich macht, teilweise im Ausland gefertigte Waren als "Made in Germany" auszuweisen. Bisher gilt das Land als Herkunftsland, in dem die "letzte wesentliche, wirtschaftlich gerechtfertigte Be- und Verarbeitung" erfolgte.

    Der Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, sagte der "Welt": "Das über 100 Jahre alte Gütesiegel gerät immer mehr in Gefahr. Nach der EU-Kommission hat jetzt auch der Binnenmarktausschuss des Europäischen Parlaments für einen Vorschlag gestimmt, der auf eine Aushöhlung der Qualitätsbezeichnung für deutsche Produkte hinausläuft."

  • Pressemeldung: Studienstiftung nimmt Ausladung von AfD-Mann zurück und entschuldigt sich

    AfD auf Facebook:

    Nach dem Protest der AfD gegen die Ausladung des Landesvorsitzenden Johannes Trampert hat sich die Studienstiftung des deutschen Volkes in aller Form entschuldigt. Nachfolgend der Wortlaut:

    Sehr geehrter Herr Trampert

    wir möchten uns in aller Form dafür entschuldigen, dass wir Sie von der Podiumsdiskussion ausgeladen haben. Es war keineswegs unsere Absicht, eine offene und demokratische Diskussion zu verhindern, oder kritische Stimmen auszuschließen. Wie schon in der vorigen Email erläutert, hatten wir aufgrund zahlreicher negativer Rückmeldungen bezüglich der Standpunkte der AfD die Sorge, dass eine Diskussion in angemessener Atmosphäre in dieser Teilnehmerrunde nicht möglich wäre. Wir sehen nun ein, dass dies nicht dem Prinzip der Neutralität der Studienstiftung und demokratischen Grundsätzen entsprochen hat und unsere Vorgehensweise falsch gewesen ist.

    Aus diesem Grunde möchten wir Ihnen anbieten, an unserer Podiumsdiskussion teilzunehmen und freuen uns auf einen fairen und offenen Dialog.

    Mit freundlichen Grüßen,
    gez

    Herr Trampert wird daher, wie ursprünglich geplant, an der Veranstaltung teilnehmen.

  • AfD wird weiter vor der Europawahl diskreditiert

    Wir sind der EU-Propaganda schonungslos ausgesetzt. Wie im Mittelalter der fehlinterpretierte katholische Glaube vom Klerus als unfehlbar ausgewiesen und jede Kritik als Ketzerei angegangen wurde, so gibt es in der Gegenwart einer konfusen, dekonstruierten Gesellschaft "Wahrheiten", die man nur unter Gefahren für seinen Ruf, Job etc. in Frage stellen darf:
    * Der Euro schafft Frieden
    * Diese eurokratische Europa ist alternativlos
    * Der menschengemachte Klimawandel ist Fakt - jede noch so absurde "energetische Maßnahme ist somit legitimiert
    * Islam ist Frieden, egal wie viel Terror weltweit von diesem ausgeht und egal, wie krank deren Mitglieder in modernen Gesellschaft werden
    * Männer sind TäterINNEN und Frau sind per se gutINNEN
    * Inklusion ist immer sinnvoll, egal wie trostlos oft die Resultate sind
    Bernd Lucke setzt sich für Werte ein wie die Familie, eine stabile, rechenschaftspflichtige Demokratie und eine Rückkehr zu transparenten Wechselkursen. Und dass er bestimmte Entscheidungsprozeduren in einer jungen Partei straffen will, ist nur zu verständlich, wenn man diese Prozesse kennt. Das reicht, um aus ihm einen neuen "Führer" zu machen. Die Primitivität der Journaille ist kaum überbietbar...

  • Politik und Justiz lassen Polizei in Bezug auf rechtsfreie Räume im Stich

    Die Polizei wird immer mehr zum Opfer von Multikulti-FanatikerINNEN und VergewaltigerINNEN unserer Rechtsordnung. Justiz und Politik verharmlosen den Mohammedanerhass auf den Rechtsstaat.

    Dradio.de berichtet:

    Für die Polizei wird es offenbar immer schwieriger sich bei Migranten, die straffällig werden, durchzusetzen. "Sie akzeptieren immer seltener die Werte unserer Gesellschaft", sagte Arnold Plickert, stellvertretender Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft, im DLF.

    Die Einsatzkräfte müssten sich teilweise sogar körperlichen Angriffen erPolizeigewerkwehren. "Wir treffen immer seltener auf Akzeptanz", sagte Arnold Plickert, stellvertretender Bundesvorsitzender der Polizeigewerkschaft, im DLF.

    Plickert plädiert dafür, dass "wir keine rechtsfreien Räume" zulassen. "Wer die Polizei angreift, greift die Gesellschaft als Ganzes an." Die Polizisten trauten sich zudem nicht, ihre Bedenken und Sorgen laut zu äußern, weil sie schnell in die rechte Ecke gestellt würden. "Da müssen wir auch innerhalb der Polizei ein Klima des Vertrauens schaffen. Die Kollegen müssen wissen, dass die Vorgesetzten hinter ihnen stehen."

    Das ganze Interview findet sich bald hier

  • Deutschland, einig Antifa? Rezension Bettina Blank Teil 1

    Die beeindruckende Studie von Bettina Blank über den „Antifaschismus“ zeigt, wie weit radikale linke Kräfte es geschafft haben, Multiplikatoren der Gesellschaft zu beeinflussen und Andersdenkende zu kriminalisieren. Dabei ist es gerade die Antifa im Bündnis mit Linkspartei und anderen Gruppen, die gewaltsamen Strategien zur Durchsetzung ihrer politischen Ziele keinesfalls abgeneigt sind.
    Der Antifaschismus stellt ein Dogma dar, dass jenseits der Bekämpfung der eigentlichen Gefahr eine „Theorie, Tat, Glaube, Denkfigur“ darstellt (Claudia Keller). Dieses Dogma verlor mit dem Ende der Sowjetunion und dem Scheitern der DDR jede Verbindung zu empirischen Verwirklichungsformen und stürzte die "Antifanten" in eine schwere Identitätskrise (dazu mehr in Teil II).
    Blank zeigt, wie der Antifaschismus der DDR auf dem „Schwur von Buchenwald“ basierte, indem der Schwur der befreiten Insassen des Lagers, jede Art der Wiederholung von Faschismus und Vernichtungsrassismus zu verhindern, zur eigenen Staatsräson gemacht wurde. Das Tragische ist, dass dieser legitime und notwendige Wunsch zur Abwehr faschistischer Tendenzen von den Protagonisten eines neuen Totalitarismus missbraucht wurde. Die Autorin zeigt, dass zahlreiche DDR-Funktionäre sich einen „Widerstandslebenslauf“ zurecht fakten. Und sie zeigt, dass der Antifaschismus zu einem wichtigen Propagandainstrument im Systemwettbewerb mit der BRD gemacht wurde.
    Die quellenreiche Darstellung entbirgt die Wurzeln zahlreicher Gruppierungen wie der DKP oder der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA). Bis weit in staatlich geförderte Bildungsprogramme hinein konnten sich Mitglieder dieser einnisten, die mittel- bis langfristig einen Systemumsturz fordern und anstreben.

    Bettina Blank: "Deutschland, einig Antifa"? - "Antifaschismus" als Agitationsfeld von Linksextremisten, Nomos Verlag. Baden-Baden 2014. 412 Seiten.

  • Ein Gelegenheitsfenster von 90 Sekunden - Bayern schafft die Wende

    Das war was, wie Bayern gegen die Maurermeister zurückkam. Es war absolut notwendig, dass Gelegenheitsfenster von 90 Sekunden zum Ausgleich zu nutzen, bevor ManU in ihre alte Formation zurückkam. Danach hat ManU sein System aufgeben müssen und dann konnte Bayern sein Offensivpotenzial ausspielen. Robben sprach von der Katastrophe Anfang der zweiten Halbzeit.
    Schade, dass Dortmund das nicht geschafft hat. Aber deutsche Mannschaften sind taktisch stark, das ist gut zu sehen....

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