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  • 29. Juli 2014 München auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus um 18.30 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto “Wehret den Anfängen” (Pressemitteilung)

    Am 29. Juli 2014 findet in München auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus um 18.30 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto “Wehret den Anfängen” statt.

    Die jüdische Gemeinschaft sieht sich in der jüngsten Vergangenheit auch in Deutschland mit einer neuen Dimension an Judenhass konfrontiert. Dazu Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern: “Diese Kundgebung soll die Gesellschaft aufrütteln. Wir dürfen unser Land nicht dem radikalen Mob auf der Straße überlassen. Die Zivilgesellschaft muss dem ein Signal des Widerstandes entgegensetzen.”

    “Aus Bayern muss ein Zeichen in die Republik und um die ganze Welt gehen. Es gilt zu beweisen, dass Antisemitismus in Deutschland in jeder Form geächtet wird. Es ist unerträglich, dass jüdische Menschen in Europa wieder Pogrome fürchten müssen. Frankreich ist ein beängstigendes Beispiel, was passiert, wenn dieser Hass nicht gestoppt wird. ‘Nie wieder!’ darf keine Worthülse sein. Dieser Botschaft müssen Taten folgen, wenn Juden diffamiert und bedroht werden. Wir müssen sehen, dass die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land tatsächlich aus der Geschichte gelernt haben und heute an der Seite ihrer jüdischen Bürger stehen, wenn es darauf ankommt” so die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden weiter.

    Knobloch appelliert: “Jetzt gilt es, unsere Freiheit zu schützen, unsere Demokratie und unsere Werte – gemeinsam, als Gesamtgesellschaft! – Ich rufe die Menschen auf, an dieser Kundegbung teilzunehmen – als wehrhafte Demokraten, als Münchner, Bayern, Deutsche, Weltbürger – als Menschen.”

    Unter den Rednern sind der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Dr. Joachim Herrmann, der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, der Zweite Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Josef Schmid, sowie die Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.

    Konkrete Informationen zu den Rednern und weiteren Details folgen.

  • Wenigstens die Israelis verteidigen sich selbst

    In den Medien, links ferngesteuert, wird der mohammedanische Ursprung des neuen Antisemitismus genauso verschleiert wie von "Vorurteilsforschern" wie Wolfgang Benz, die sich als Antisemitismus-Forscher selber als Antisemiten outen. Im Gegensatz zu den westlichen Gesellschaften, die sich in ihrer postmodernen Kulturrelativität barbarischen Werten unterwerfen, sind die Israelis nicht bereit, sich zu opfern. Ein Volk mit dieser Geschichte, dazu gehört nicht nur der Holocaust, sondern ständige Pogrome gegen das eigene Volk, MUSS sich verteidigen. Die Raumtiefe Israels erlaubt keine strategischen Kompromisse. Erbärmlich, wie alte Linke mit Palästina-Tüchern, die schon RAF-Fans waren, sich auf die Seite des hasserfüllten, bildungsfreien und instinktgetriebenen Mohammedanerpöbels schlagen.
    Hannah Arendt war in Israel Anfang der sechziger Jahre mit ihrem "Die Ursprünge totalitärer Herrschaft" unter Druck geraten, weil sie gesagt hatte, dass die Juden durch mangelnden Verteidigungswillen zu ihrem Schicksal beigetragen hatten. Das wird Israel NIEEEEE wieder passieren! Und das ist gut so!!!

  • Gideon Böss im Welt-Blog über die Verlogenheit der "Antifaschisten"

    Auf der Achse des Guten ist der Kommentar des Weltbloggers Gideon Rose zu finden. Er entlarvt die trostlose Doppelmoral des deutschen "Palästina-Freundes".

    Der Mob, der aktuell durch Deutschland zieht, den Juden den Tod wünscht, Hitler feiert und Synagogen angreift, ist auf gewisse Art ein Kulturschock. Es sind nicht die Nazis mit Springerstiefeln und Glatze, die diese Hass-Orgien auf den Straßen veranstalten, sondern arabisch- und türkischstämmige Deutsche. Weit weg vom arischen Schönheitsideal und dennoch genauso verachtenswert und antisemitisch. Dass es das geben kann, hat man lange verdrängt.

    Vor allem der linke Mainstream tut sich in seiner verklemmten Multikulti-Begeisterung schwer, Missstände anzuerkennen. Da wird Kritik schnell reflexhaft als fremdenfeindlich abgewehrt und sich stattdessen lieber in Anekdoten über den türkischen Gemüsehändler gerettet, der natürlich immer “mein türkischer Gemüsehändler” ist (dass auch der ein Rassist sein kann, ist schlicht undenkbar).

    Und jetzt zelebriert ein muslimischer Mob in aller Öffentlichkeit seinen Judenhass. Und das sonst so schnell betroffene Deutschland, die „Nie wieder“-Fraktion, die sich so gerne den Nazis entgegenstellt, wenn die eine ihrer traurigen Demonstrationen abhalten, schweigt. Türkische und arabische Antisemiten sind nicht ihre Kernzielgruppe. Gegen so einen echten Deutschen zu demonstrieren, hat was Befreiendes, weil man damit den Widerstand gegen Hitler nachholen kann. Es ist zwar nur Event-Antifaschismus, aber immerhin. Gegen muslimische Judenhasser zu demonstrieren überfordert den tapferen Antifaschisten hingegen völlig, weil Moslems doch Migranten sind und Migranten die Opfer von Nazis, die wiederum die Antisemiten sind. Wie kann es dann also sein, dass auch ein Deutscher, dessen Vorfahren aus Anatolien, Ramallah oder Beirut kamen…nein, das ist der Antifa nicht geheuer.

    Dass der deutsche Antifaschist wählerisch ist und längst nicht jede Form von Antisemitismus attackiert, zeigt beispielhaft Konstantin Wecker. Seit Jahrzehnten tourt er als singender Widerstandskämpfer durchs Land. Er zeigt Gesicht gegen Nazis und für ein weltoffenes Deutschland, gegen Fremdenfeindlichkeit und für ein friedliches Miteinander. Und wie reagierte er auf diese Eskalation des antisemitischen Hasses? Gar nicht.

    ...

    Es gibt einen politisch korrekten Kampf gegen den Faschismus, der sich ausschließlich gegen deutsche Nazis richtet. Migranten können sich gerne als Antifaschisten daran beteiligen, in der Rolle der Faschisten möchte man sie aber nicht sehen. Dann ignoriert man sie einfach. Schade für die Opfer von Antisemitismus und Rassismus, wenn sie von den falschen Antisemiten und Rassisten bedroht werden. Dann sind Konstantin Wecker und Co. nicht zuständig.

  • Die Presse (AUT): Fast eine europäische Reichskristallnacht

    Der Pöbel zieht durch das "Friedensprojekt Europa" und fordert den Tod der Juden. Gut, dass die EU den bösen Putin hat.
    Ein hervorragender Artikel zu dem Thema liefert Die Presse aus Österreich.

    Christian Ortner schreibt:

    Die paar alten Kukident-Nazis, die heute noch leben, müssen in den vergangenen Tagen eine Art geistigen Reichsparteitag genossen haben, wenn sie sich im Rollator zum Fernseher geschleppt haben, um Nachrichten zu schauen: Da zog in Europas Metropolen Berlin, Paris und London ein antisemitischer Mob durch die Straßen, als schrieben wir 1938, attackierte einheimische Juden und israelische Touristen, versuchte, Synagogen zu zerstören, und griff Geschäfte jüdischer Besitzer an. „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“, skandierten Randalierer in Berlin unter den Augen der deutschen Polizei, die dagegen nicht nur nicht vorging, sondern den Tätern auch noch einen Lautsprecher lieh, und ein islamistischer Berliner Hassprediger rief glatt dazu auf, die Juden umzubringen: „Juden ins Gas!“ Im Salzburger Bischofshofen greifen antisemitische Hooligans israelische Fußballer tätlich an. Dass allein in den letzten Monaten 700 französische Juden in den von Hamas-Raketen beschossenen Süden Israels ausgewandert sind, belegt, wie behütet sich Juden am Beginn des 21.Jahrhunderts in Europa wieder fühlen können. Mit hoher Wahrscheinlichkeit steht fest: Ohne massiven Polizeieinsatz hätte es vergangene Woche in der EU brennende Synagogen, eingeschlagene Fensterscheiben jüdischer Geschäfte und ein paar gelynchte Juden gegeben. Europa war in dieser Woche gar nicht so weit weg von einer unionsweiten Reichsprogromnacht 2.0, einer Art Binnenmarkt des Antisemitismus sozusagen.

    „Dass ich das noch erleben darf“, wird sich der eine oder andere der heute noch lebenden NS-Veteranen angesichts dieser Bilder wohl erfreut gedacht haben.

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    Den ganzen hervorragenden Artikel finden Sie hier

  • Holland ehrt seine Opfer mit großer Anteilnahme

    Wenn man die würdelose Ausplünderung der Opfer des Fluges MA 17 sieht und dann die Ehrung, die Anteilnahme, die Trauer ohne Wunsch nach Rache, dann sieht man die Differenz zwischen gefühlsfreiem Barbarismus und einer menschenrechtlich fundierten Gesellschaft, die fähig ist, ihre Individuen zu sehen. Der Tag der Trauer in Holland ringt mir Bewunderung für dieses kleine, intelligente Volk ab. Nach dem Jubel um eine Fußball-WM und das verlorene Elfmeterschießen für Holland zeigt sich der Fall in die grausame Realität von Politik und Terror in kaum größerer Schockwirkung.
    Dass die Sicherung der Toten so lange gedauert hat, ist völlig unverständlich und verachtenswert. Die Stadt Hilversum hat die meisten Menschen verloren - so viele Kinder und junge Leute - ein unfassbares Verbrechen, auch wenn es nicht als solches geplant war.
    Die Anständigkeit ist verloren gegangen, obwohl auch in der Ukraine viele Menschen für die Opfer getan haben, was noch möglich war. Die Menschenwürde aber muss verteidigt werden.
    Nehme Gott die Opfer in Ehren auf und tröste die hier Gebliebenen - Respekt für die Hinterbliebenden aller Nationen.

  • Der Islam ist der Boden für um sich greifenden Antisemitismus

    Natürlich gibt es den rechten Antisemitismus, den Neidhass des tumpen Rechten, aber der Antisemitismus in Europa ist als islamische Bedrohung eine riesige Gefahr. Denn Wenige schaffen, woran Viele scheitern - die Herstellung eines erfolgreichen demokratischen Gemeinwesens. Der Islam, der selber jede Produktivkraft hemmt, kennt nur das Beschuldigen und das Selbstmitleid. Wenn der Westen nicht massiv in islamischen Ländern humanitär helfen würde, was wäre dann????

    Der Mainstream-Islam bedeutet Friede, meinen viele, vor allem Nicht-Wissende. Auf Ausstellungen und in bewusst gesteuerten Büchern und Dokumentationen soll der kulturelle "Schatz" des Islam dargestellt werden. In Bezug auf das Christentum hingegen gibt es unter die Gürtellinie gehende Kritiken am Papst, Missbrauch wird in den Vordergrund gerückt, die Fähigkeit zur Selbstkritik wird gegen die Christen gewendet.
    Die Gesetzlichkeit des Islam aber hindert Menschen an ihrer eigenen Entwicklung. Und wer sich nicht entwickelt, hat Angst vor der Moderne. Die Lösung: zurück zu einfachen Regeln von Gehorchen und/oder Bestrafen. Gerade Salafisten lehnen den Staat und seine Institutionen, das pluralistische Prinzip an sich ab. Der mangelnde Respekt gegenüber der Polizei gerade in Berlin ist damit auch hochgradig religiös bedingt. Es bleibt nur, religiöse Strömungen zu verbieten, die die Trennung Staat und Religion nicht akzeptieren. Aber das Gegenteil ist der Fall. Durch die schleichende Öffnung für Aspekte der Scharia, die teilweise menschenrechtsverletzenden Charakter haben, g.aubt man, Appeasement zu erreichen. Die Folgen sind bekannt: die menschenverachtende Lehre breitet sich aus wie Krebszellen...

  • Entsetzlich: Alle Christen aus Mossul vertrieben

    Für Linksideologen und wackere Kämpfer "gegen rechts" kein Thema, aber entsetzlich, der religiöse Rassismus des Islam. Idea.de berichtet:

    Kritik an der Zuruckhaltung der Turkei und der arabischen Welt angesichts der Vertreibung von Christen aus der nordirakischen Stadt Mossul hat die Gesellschaft fur bedrohte Volker (Gottingen) geübt. Wie deren Nahostreferent Kamal Sido auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, werden in Mossul Verbrechen im Namen des Islam begangen. Aber sowohl die islamischen Politiker im Land als auch Saudi-Arabien, Katar und vor allem der turkische Ministerprasident Recep Tayyip Erdogan schwiegen dazu. Nach einem Ultimatum der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) – vormals „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) – sind Tausende Christen aus Mossul – der zweitgrosten Stadt des Landes – geflohen. Die Islamisten hatten die Christen vor die Wahl gestellt, entweder zum Islam uberzutreten oder Schutzzolle zu zahlen. Sollten sie beides ablehnen, bleibe ihnen „nur das Schwert“. Mossul hatte einst eine der grosten christlichen Gemeinden im Irak. Vor der Militarintervention der USA 2003 lebten dort bis zu 200.000 Christen.

    Nachdem die Islamisten die Stadt Anfang Juni eingenommen hatten, verscharfte sich die Lage der Christen und anderer religioser Minderheiten, etwa der Schiiten, zunehmend. Nach Sidos Worten haben inzwischen die letzten Christen die Stadt verlassen. Die IS-Kampfer gingen mit auserster Brutalitat vor. So hatten die Fluchtenden nichts mitnehmen konnen auser ihrer Kleidung am Leib. Hauser von Christen seien markiert, Kreuze von Gebauden entfernt und Kirchen zerstort worden. Der Sitz der syrisch-katholischen Kirche in Mossul sei niedergebrannt worden. „Es ist ein Desaster und kommt einer ethnischen Sauberung gleich“, erklarte der christliche Parlamentsabgeordnete Jonadam Kanna in Bagdad. Die Gesellschaft fur bedrohte Volker forderte ferner die Turkei auf, ihre Grenzen zu den kurdischen Gebieten zu offnen und Hilfe fur Kurden und Christen in Syrien zuzulassen. Anstatt sich eindeutig von dem IS-Terror zu distanzieren, betone Ministerprasident Erdogan immer wieder, die Gewalt gegen Andersglaubige habe nichts mit dem Islam zu tun, kritisierte Sido. Er befurchtet, dass sich der IS-Terror noch ausweiten konnte: „Die Islamisten verfugen jetzt uber genugend Mittel – Ol, Waffen und Geld, um ihren Kampf weiterzufuhren.“ Nachstes Ziel konnte die noch starke christliche Minderheit im Libanon sein.

  • Mohammedanische Fast-.Pogrome gegen Juden in Frankreich

    Für die Mainstream-Medien ist der neue Antisemitismus kein Problem, wenn er von den "unterdrückten MohammedanerINNEN" kommt. Denn der böse Staat ist Israel. Eine trianguläre Allianz des Selbstmitleides und Hasses eint Mohammedaner, Linksextremisten und ein Residuum verblendeter Rechtsextremer.
    Warum ist Israel immer das Projektionsfeld für den Hass so vieler Gruppen? Weil ein kleines Land zeigt, wie man mit Demokratie weiter kommt als mit archaischen Lehren, ist es gehasst. Gerade in Frankreich nutzt der mohammedanische Pöbel diese Krise, um die Lage weiter zu destabilisieren.
    Der Islam, der außer fordern und jammern kaum etwas zu bieten hat, sucht ständig Gründe, um das eigene Scheitern Anderen in die Schuhe zu schieben. Statt Analyse eigenen Fehlverhaltens, eigenen Schuldbekenntnisses und dem Wunsch nach Verständigung lebt diese Religion nur von der Aufrechterhaltung von Feindbildern. Und versammelt so alle durch andere "Benachteiligte", die für eine "gerechte" Welt sind.
    Nein, es ist immer einfach, dass Staaten, die einen Begriff von Menschenrecht gegen Barbaren verteidigen wollen, einseitig beschuldigt werden. Denn die "Opfer", die "verzweifelt" sind, können für ihre eigene Aggressivität nichts... Ein ewiger Zyklus, der das schwache Band an Humanität beseitigt, das jetzt ein dreiviertel Jahrhundert in einigen Weltregionen gehalten hat...

  • Fast vergessen: 80 Jahre Hitler-Putsch in Wien

    Am 25. Juli vor 80 Jahren, am 25. Juli 1934, überfielen als Soldaten des Bundesheeres und Polizisten verkleidete SS-Leute der Standarte 81 das österreichische Bundeskanzleramt am Wiener Ballhausplatz. Der lange vorbereitete und von Hitler zunächst geduldete Putsch endete mit der Ermordung des autoritär-ständestaatlich regierenden Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß. Der auch in mehreren Bundesländern stattfindende Putsch wurde schließlich niedergeschlagen und eine nationalsozialistische Regierung unter Anton Rintelen wurde verhindert. Sehen die einen Wissenschaftler in dem Widerstand der „Austro-Faschisten“ gegen Hitler einen Beweis dafür, dass Österreich das erste Opfer Hitlers gewesen sei, so relativieren viele jüngere Historiker diese These.Mit dem "Kollerschlager-Plan" liegt ein Dokument vor, das wie selten in historischen Kontexten einen dann ausgeführten Putsch in allen Details beschreibt.
    Die mangelnde historische Differenzierung in "konstruktivistischen" Kreisen vertauscht dabei Autoritarismus mit Faschismus. Die Figur Dollfuß soll von der österreichischen Linken aus dem historischen Erbe getilgt werden. Dabei hat er die Demokratie in Österreich nicht zerstört. Die Demokratie konnte aufgrund der Verträge von St. Germain nie leben. Zerstört haben ihn die konservativen Kräfte genauso wie die nicht kompromissbereiten Sozialdemokraten, zuerst aber die Nazis. Ein kleines Land konnte auf Dauer nicht gegen die FaschistINNEN aus Deutschland und Italien bestehen.

  • Die Katholische Kirche auf dem spirituellen Rückzug in Deutschland

    Der Anstieg der Austritte aus der Katholischen Kirche ist nicht zuerst auf den Fall Van Elst zurückzuführen. Nein, Leute haben nur einen Grund gesucht, um die Kirche zu verlassen. Das Problem der Überzeugungen liegt zuerst einmal bei den einzelnen "Gläubigen".
    Das Problem liegt in der katholischen Kirche, in der immer mehr "Geistliche" so denken: Hauptsache, Menschen glauben irgendwas. So ist es egal, wenn die Leute einem Gehorsams- und Unterwerfungsglauben wie dem Islam mehr und mehr folgen. Und die Katholische Kirche gibt meist noch den Segen dazu, denn es ist ja, wie ein Hamburger Bischof namens Jaschke allen Ernstes meinte, "ein Gott".
    Nein, der christliche Gott fordert nicht bedingungslosen Gehorsam und das Ausschalten des Gehirns, sondern den Wunsch nach persönlicher Veränderung, Verantwortungsübernahme und moralischer Lernfähigkeit. Es ist absurd, was viele in der Katholischen Kirche verkündigen. Sie halten eine alte klerikale Schicht am Leben, die ohne Vollmacht die Welt statt die Ewigkeit verkörpert. Sie verwässern die Lehre und weiden sich an klerikalen Symbolen. Umkehr der Einzelnen wird nicht gefordert, statt dessen wird der biblische Maßstab gesenkt, noch nicht ganz so schlimm wie die neuheidnische evangelische Kirche, sondern Stück für Stück.
    Dennoch sollte sich die Kirche freuen, wenn der Weizen von der ungläubigen Spreu getrennt wird. Es geht nicht um Macht, sondern um Überzeugung.

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