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  • FAZ-Artikel über Realitätsverlust der SPD

    Diese Fahimi ist das Gesicht der Krise der SPD - kompetenzfrei und rein aus Beziehungsgründen als DoppelquotlerIN hysterische, islamverharmlosende MigrantIN-FrauIN. Skrupellos protegiert die SPD Minderheiten, die weder zum Gemeinwesen beitragen können noch oft wollen. Der Artikel in der FAZ beschreibt die Krise der SPD prägnant . Viel besser sind aber wieder die Kommentare der Foristen:

    Forist 1: Realitätsverweigerer
    Wie kann man negieren, dass hier eine fremde Ideologie das Gemeinwesen zugunsten einer sich im öffentlichen Raum ausbreitender Religion verändert angefangen bei der exponierten Medienpräsenz einer Minderheit, die immer mehr fordert. Beispiele sind auch Schächten, dumme Zugeständnisse beim Kantinenessen, Versuche das Kopftuch oder den Gebetsraum an den unpassenden Orten durchzusetzen, die Burka hoffähig zu machen, Ungleichstellung der Mädchen, Zwangsehen und wie man hört sogar die Berücksichtigung der Scharia bei der Rechtsprechung etc. Den wachsenden Unmut dagegen, mit der Ausländerfeindlichkeit gleichzusetzen, mit Menschen nicht zu reden, ist geradezu böswillig und spalterisch. Wer sich vor diesen Karren als Wähler einspannen lässt, soll nicht negieren, sondern bekennen, was er billigt. Der wird spätestens seinen Enkeln Antwort geben müssen, wieso er die von seinen Vorfahren erkämpften Freiheiten so mutwillig verschenkte, indem er naiv falscher Interessenpolitik die Fahne hochhielt

    Forist 2: Woher kommt die Aussage...
    Deutschland und seinen Bürgern ist es noch nie so gut gegangen? Man arbeitet 42 Stunden die Woche. Die Komplexität der Arbeit wird immer höher, der Druck ebenfalls. Und das vielleicht bis zum Alter 67 oder 70? Die Miete steigt, während die Wohnugsbaugesellschaften die Häuser aus den 1960ern verfallen lassen. Die Bahnen sind überfüllt. Auf einen Arzttermin wartet man 2 Monate, um dann nochmals eine Stunde im Wartezimmer zu sitzen und zehn Minuten behandelt zu werden. Ein nachbarschaftliches Gefüge ist kaum mehr gegeben. Selbst universitäre Bildungsabschlüsse werden durch gekaufte Privat-FH-Abschlüsse inflationiert und entwertet. Das Gesparte wird inflationiert und entwertet. Arbeitslosigkeit hat unmittelbar den sozialen Abstieg zur Folge. Aber nie ging es den Deutschen besser!

    Forist 3: Gefahr eines neuen Volkes
    Das wäre ja noch in Ordnung, aber es ist leider viel schlimmer: Die SPD volkt aktiv um. Sie holen sich ihre Neu-Wähler (= unselbstständige, von staatlichen Hilfen abhängige, unserer Kultur und unseren Normen fremde, nicht bildungswillige oder -bare Menschen) ins Land auf Kosten ihrer Alt-Wähler, die durch Lohndumping prekarisieren. Die SPD interessiert sich nicht für ihre Alt-Wähler. Keinen Deut.

  • Medienlügen Teil 444

    Die Lügenpresse dreht weiter auf und macht weiter - je beleidigter, desto intensiver. Und es ist ja nicht rein bewusste Manipulation, sondern ein verfehltes "erzieherisches" Selbstverständnis und eine ideologisch verzerrte Wirklichkeit, an soziologisch getrimmten "Akademien" geleert.
    Die Beschuldigungen der PEGIDA, am Tod vom Eritreer Khaled schuld zu sein, durch den wahren Täter sind eine Peinlichkeit hoch zehn. Linke und grüne Gruppen haben in ihrem "gegen Rechts"-Fanatismus zutiefst gehofft, das "rechte" Milieu in Sachsen verurteilen zu können. Diese Blamage wurde als solche gar nicht herausgestellt, kurz wurde auf den wahren Täter verwiesen. Was los gewesen wäre, wenn es ein verirrter Nazi gewesen wäre, mag man sich nicht ausmalen.
    Der bestialische Mord an einer schwangeren Frau, der aus niederen Beweggründen passierte, ist einer primitiven Kultur zuzurechnen, die nicht benannt wurde. Dieses Verschweigen ist ein Grund dafür, dass das gesellschaftliche Problem verharmlost und solche Taten damit fortgeschrieben werden. Die Lügenpresse ist wie gesagt eine manipulative Presse, die halbgebildet von ihrer eigenen Tugend überzeugt ist. Das Gehabe gewisser "JournalistINNEN" ist in seiner Differenzierungsfreiheit und moralinsauren Überzeugung einfach nur unerträglich.

  • Die gleichgültige "Zivilcourage": Wie sich eine "bunte", "weltoffene", "tollerante" Gesellschaft selbst entwurzelt

    Das Paradoxe an einem mutigen, couragierten Leben ist, dass dieses nicht rein durch eigenes Handeln erreicht werden kann. Die Mutigen, die Propheten in der Geschichte haben immer dadurch Zeichen gesetzt, dass sie "hart mit sich selbst" und "gnädig mit den Anderen" waren. Auch die Kämpfer gegen Hitler wollten nicht Heldenruhm erlangen, sondern in echtem Sinne "anständig" bleiben. In der Bibel steht: Wer seinen Leib verbrennt und hat die Liebe nicht, dem nützt es vor Gott nichts.
    Wie peinlich sind die Auftritte der "Zivilcouragierten", der Karrieristen in Gutmenschlichkeit, die ohne Risiko populistisch die Masse "gegen rechts" aufpeitschen. Wie vor Gier seibernd strotzt der Deutsche Schuldbürger danach, auf der richtigen Seite zu stehen. Wie wild klatscht er, wenn in der Heute-Show PEGIDA zu Deppen gemacht werden. Wie egal ist es ihm, wenn die "Zivilcouragierten" und "aufklärerischen Medien" ihre Inhalte manipulativ gewichten, um ihr klägliches Schwarz-weiß-Bild gegen rechts aufrecht erhalten zu können!
    Man sieht die eifrigen SchülerINNEN, die von einem Grünlehrer auf die richtige "weltoffene" Struktur "Nazis raus" skandieren. Sie verstehen nicht, dass sie sich zu Instrumenten des Bösen machen, wenn sie Diskurse über echte Probleme verhindern helfen.
    Dass es auch echte Rechtsradikale gibt, ist klar. Aber die lassen sich von diesen "Anständigen" genauso wenig bekehren wie Islamisten durch "Bildung".

  • Ursache von PEGIDA - Vernachlässigung elementarer Staatsfunktionen

    Nein, bei PEGIDA sind bis auf ein paar extremistische Trittbrettfahrer keine Xenophoben oder sonst was für "Biedermänner" unterwegs, sondern meist Menschen, die mutig - gegen Gewaltandrohungen durch ANTIFA-FaschistINNEN oder die Stigmatisierung in den meisten gesellschaftlichen Gruppen - für die Erhaltung des klassisch-liberalen Rechtsstaats kämpfen. Denn in zahlreichen Bereichen hat Willkür die rechtliche Prozeduralität abgelöst. Dass mehr als 600000 Illegale in Deutschland sind, hat mit der sentimentalen Gutmenschlichkeit und der verantwortungslosen Aufgabe exekutiver Funktionen zu tun. Statt in Sicherheit wird in "Sozialarbeit" investiert, ohne Aussichten auf strukturelle Erfolge.
    Der liberale Vertrag geht davon aus, dass im Rahmen der Gesetze der Schutz von Leben und Eigentum plus Freiheit im Vordergrund zu stehen hat. Die Freiheit erlaubt verschiedene Lebensstile. Dieser Vertrag wird immer mehr gebrochen zugunsten eines Erziehungsstaates mit einem sozialistischen Gleichheitsbegriff als Inhaltssubstanz. Das ist nicht nur illegitim, sondern brandgefährlich.
    Die innere Sicherheit nimmt drastisch ab, nicht nur in Grenzregionen. In Städten wie Köln und Berlin wird tagsüber offen mit Handgranaten agiert. Jugendgangs bedrohen Touristen. Das Rezept des Staates: Das Verbot zentraler Erhebungen von StraftatINNEN. So geht es nicht!!!

  • Die ewige Schuld als Staatsräson - das Land der megapeinlichen Inszenierungen

    Mit dem "Marsch für Khaleb" war keinesfalls ein tiefer Humanismus und Empathie - dieser Mord wurde ohne Kenntnis der Hintergründe von Volker Beck und Konsorten zu einem weiteren schaurigen "Kampf gegen rechts"-Marsch missbraucht. Ganz übel, wie sich Linke nicht entblöden, ihre gewaltsame SA-Truppe "proaktiv" gegen Andersdenkende einzusetzen. Wie staatlich alimentierte Gruppen von Friedrich-Ebert-Stiftung, über Verdi und die krawalligen Linken und Grünen militärisch organisierte "Märsche der Anständigen" aufführen. Es gibt kaum einen größeren moralischen Nihilismus als die Instrumentalisierung von Konflikten, die man selbst verursacht.
    Traurig, wie eine konzeptlose Asylpolitik viele Opfer auch auf Seiten der Asylbewerber kostet. Aber dass es in Deutschland gefährlicher ist als in den Ländern aus denen die Flüchtlinge kommen, diese Aussage ist so doof, dass sie die gefährliche Dummheit und kalkulierte Schleusermentalität der linken "Klassenkämpfer" mehr als offenlegt. Es zeigt eine pöbelnde Masse, die sich selbst den Titel "Zivilcourage" verleiht, ohne verantwortungsethisch über irgendwelche Handlungsfolgen nachzudenken. Das Land ist in der Krise, da kann Draghis Dicke Berta ja die Agonie dieses Kontinents nur verkürzen...

  • Draghi degradiert Europa Richtung Agrarkontinent

    Mario Draghi ist der mächtigste Mann Europas. Warum? Weil deutsche Politiker dieser institutionellen Willkür keinen Widerstand entgegen setzen. Reformunfähige, wettbewerbsunfähige Staaten werden sich nicht reformieren, sondern die Starken noch mit runter ziehen. Sozial geschwächt wird auch die Friedensunion Europa nicht lange durchhalten.
    Die Antwort der deutschen Politik: Dämonisierung der Euro-Skeptiker, AfD-Wahlkampfstände dürfen ungestraft überfallen werden. Nein, diese Union der Menschenrechte wird in Not bestimmt nicht von den USA gerettet, eher von China versklavt.
    Es lohnt sich für den deutschen Sparer nicht mehr, Geld an die Seite zu legen. Das führt zur Katastrophe für die Rentenversicherung, jenseits der renten- und asylpopulistischen EntscheidungINNEN der Andrea Nahles und Co.
    Ein Staat, der die Interessen seines Volkes nicht vertritt, ist nicht gesund. Aber die Menschen sind so dogmatisiert worden, dass jeder Kritiker gleich "rechts" ist. So kann die Masse wieder in den Untergang marschieren, dieses Mal mit wirklich guten Absichten.

  • Neues von der Lügenpresse - Teil 111

    Die weitere Lügen, die als Manipulationen erscheinen. Bei Interviews mit Flüchtlingen werden nur klassische Familien, nicht aber Bosnier, Nordafrikaner etc. interviewt. Keiner hat etwas, wenn Familien aufgenommen werden, nicht aber nicht berechtigte Asylbewerber... Natürlich werden nur MustermigrantINNEN dargestellt, nicht aber Problemfälle. Repräsentative Berichterstattung ist nicht erwünscht.

    Jetzt wird der Mord an einem Asylbewerber, ohne dass der Hintergrund, gnadenlos instrumentalisiert. Die Trauerbekundungen wegen eines traurigerweise ermordeten Mannes aus Eritrea sind heuchlerisch - sie beten drei Mal täglich, dass es wirklich ein Neonazi war. Die Dinge sind nicht geklärt, aber politisch ist ein Bild schon vorgezeichnet. Der Deutsche als Fremdenhasser, davon verdienen viele Bürokraten gut.

    Durch PEGIDA sind Muslime in Dresden bedroht, ein völliger Quatsch. Nachdem Pegida die Talkshow "gewonnen" hat, muss man andere Horrorszenarien aufbauen.

    Im Deutschlandfunk sagte ein "Kommunikationswissenschaftler". Ja, wir haben Meinungsfreiheit, aber nicht alles, was man sagt, dient dem Guten. Sprich: Politkorrekte sind der liebe Gott und sagen was gut ist. Eine andere Form der Meinungsbeschränkung, echt irre.

    Übrigens gibt es viele, die die gesellschaftlichen Anliegen der PEGIDA teilen, privat sich aber um Flüchtlinge kümmern. Und Viele (Grüne), die abstrakte Moral demonstrieren, aber privat nichts geben.

  • Wir werden gezwungen, den Götzen anzubeten

    Der vorauseilende Gehorsam gegenüber einer abgrundtief primitiven Lehre bedeutet, dass der Staat und gewisse gesellschaftliche Kräfte uns zwingen wollen, den Götzen anzubeten. Völlig irre und krank, was irgendwelche Mohammedaner stört. Bald dürfen wir in Kirchen auch nur noch nach Westen beten, weil sie die Flugrichtung der Engel Richtung Osten beanspruchen. Vom Essen ganz zu schweigen. Wenn man Schweinebraten brät, könnte die Luft verseucht werden. Wenn ich das akzeptiere, dann bin ich RassistIN, weil ich Menschen eigentlich als primitiv erachte. In vollmächtiger Weise muss ich ihnen den Realitätsschock zumuten, damit sie nicht in einer Welt verharren müssen, in der sie hier scheitern müssen.
    Wenn jeder Produktdesigner bei seiner Werbung aufpassen muss, dann ist das eine Hyper-Zwangsneurose und sonst nichts. Die Bibel spricht von Zauberei.

  • Zeitungsredakteure verkraften Niederlage der PEGIDA-Kritiker bei Jauch nicht

    Nicht nur der bescheidene FOCUS-Facebook-Praktikant musste die gescheiterten Thierse und Spahn loben, die eigentlich nur das Scheitern der PEGIDA-Kritiker personifizierten.

    Zu FAZ-Minkmar sagt ein Forist:

    Schade, Herr Minkmar, auch Sie blicken noch nicht tiefer in PEGIDA als auf das am Anfang der Demo getragene Banner. Da steht Nein zur Islamisierung. Aber seit Monaten wird seitens einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit, den Pegidianern selbst, einigen wachen Journalisten, tausenden Lesern in allen möglichen Blättern und (leider nur wenigen) Politikern (die der AfD angehören), erklärt, dass dieser "Spruch" sehr viel mehr Inhalt hat. Es geht GEGEN Parallelgesellschaften (die nachweisbar existieren), es geht um den Machtanspruch einer Religion (siehe die Produktbannungen bei Lego, Aldi usw usw), es geht gegen eine Macho-Isierung und exzessive "Respektlosigkeiten" gegen dt Ordnungskräfte, es geht gegen eine Kuschel-Justiz, die es auch Dank politischer Vorgaben nicht schafft, Täter von Opfern abzugrenzen, es geht um mißbrauchte Gastrechte.... . Hängen Sie sich nicht immer nur am Banner auf. Das ist doch schon seit Monaten nur noch ein Markenzeichen, welches für verschiedene Markenkerne steht.

    Forist 2: Lob an Frau Oertel

    Man muß nicht in allem ihrer Meinung sein, aber sie kam wenigstens ehrlich rüber. Kein Eindruck einer "Ratte"= Pegida lt. Frau Kraft, SPD, sie trug auch keinen "Nadelstreifen" lt. Herr Jaeger, SPD, "Kälte und Hass im Herzen" der Pegida-Veranstalter = Ferndiagnose der Kanzlerin, waren bei Frau Oertel auch nicht zu spüren. Kübelweise wurden bisher hauptsächlich Beleidigungen durch Politiker an "die Mischpoke" Pegida ausgeschüttet. Man sollte nicht vergessen. Die Arroganz der Politik, mit dieser Bewegung umzugehen und die Motive vieler Demo-Teilnehmer zu diskreditieren, ist einfach abstoßend. Dazu paßt, daß etliche Medien die Demo zu "Aufmärschen" hochstilisiert, was bei linken Demos nie so genannt wird.

    Foristin 3: Endlich mal ohne Vertreter der Migrationsindustrie

    Der Autor möchte internationale Gäste, Experten, Politiker aus der ersten Reihe. Um die Bürger wieder einzulullen? Mit Verlaub: die sogenannten Intellektuellen haben Jahrzehnte lang gefaselt, während die Probleme dem Bürger auf die Füße fallen. Ich finde es gut, dass zur Abwechslung mal nicht gegenseitiges Beweihräuchern auf dem Plan stand, sondern die Diskussion "handfest" ablief. Allein die Aussage des Autors, dass es in Dresden ja so gut wie keine Ausländer gäbe, ist der pure Hohn! Solange auf meinem Reisepass "Europäische Union" und "Bundesrepublik Deutschland" steht, solange reg!e ich mich von München aus auch über den BER, die Libanesen-Clans in Bremen oder das Integrationsfiasko in Neukölln sowie die Korruption in der EU auf, und beschränke meine Sicht nicht nur auf M-Bogenhausen! Solange das Steuergeld der Pegida-Demonstranten in einer überforderten Integrationsindustrie versickert, solange man sie mit Häme und Spott überzieht, exakt solange gibt es Widerstand! Zu Recht

  • Richter: Politiker von oben herab

    Richter zeigt, wie verkommen der politische Dialog ist. Er bietet einen funktionierenden Dialog an. Er kann die Kritik an der Basisdemokratie nicht verstehen. Es sind mehr Eurokritiker. Für Jauch ist Islamkritiker dumpf. Wie dumpf der Mann. Islam kommt leider zu kurz. Hier könnte Oertel noch schärfer sein.
    Richter zeigt, dass die medial vermittelte Asylwelle nicht stimmt. Er gibt zu, dass es unehrlich ist, dass die nordafrikanischen Männer nicht gezeigt werden, sondern nur wirkliche Flüchtlingsfamilien.
    Jauch behauptet, dass es irrationale Ängste vor den Muslimen sind. Oertel kontert und fordert die Durchsetzung der Integrationspflicht. Es sollte Rechtsstaatlichkeit verlangt werden, meint Thierse, aber die wird ja von Mohammedanern nicht verlangt. In Bezug auf die Islamisierung kann Oertel dazu lernen, sonst ist sie gut.
    Gauland zeigt, dass Probleme nicht gelöst werden. Asylrecht, Flüchtlinge, Zuwanderer werden taktisch zusammen geworfen. Da hat er vollkommen Recht. Er geht auf die Punkte ein. Oertel hat AfD gewählt. Gut, nicht mehr FDP.
    Oertel geht auf die Linksextremisten ein, die verschwiegen werden. Sie will weiter machen. Das ist sehr gut. Sie war klasse. Diese Diskussion war gut, sie hat die Lügenpresse gedemütigt...

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