szmmctag

  • Von wegen der Mensch als Selbstzweck Der miese Umgang mit der Flüchtlingsproblematik

    Das Thema Flüchtlinge wird zu einem Schauplatz an Inhumanität im Namen eines "europäischen" Humanismus. Und hier wird die Heuchelei des politischen Diskurses überdeutlich. In einer schicksalhaften Frage der Weltpolitik wird gnadenlos die Moralkeule von Akteuren geschwungen, die knallharte Einzelinteressen vertreten. Die Flüchtlinge sind nicht nur Opfer der Politik vor Ort, von kriminellen Schleusern, sondern werden auch als "industrielle Reservearmee" von lohndrückenden global Players genauso missbraucht wie von linken Gruppen, die Flüchtlinge gerne als Masse zu Veränderung des gesellschaftlichen Status Quo benutzen. Die offizielle Politik hingegen versucht über dirigistische Maßnahmen, die bereits gescheiterte Vision einer Multikulti-Gesellschaft von oben herab - oft gegen den Wunsch der Bevölkerung zu oktroyieren. Dabei wird schamlos auf der deutschen Geschichte rekurriert, die nicht zu einer vernünftigen Asylpolitik Anlass gibt, sondern jede Kritik am massenhaften Asylmissbrauch aus Osteuropa und Nordafrika zu unterlassen habe.
    Die Kirchen hauen in dieselbe heuchlerische Kerbe "Jesus war auch Flüchtling" - ohne jede Differenzierung muss jeder aufgenommen werden, egal, aus welcher Motivation er hierher kommen will. Die minderintelligente Vermischung von Migration und Asyl ist taktisch gewollt, wird aber den sozialen Frieden gefährden. Die einzige Hoffnung, diesem üblen Spiel etwas entgegen zu setzen, liegt auf den gut integrierten Migranten, die wissen, was passiert, wenn dieser zügellose und moralisch höchst dubiose Zuzug ungehindert weitergeht.

  • NZZ zeigt, wie der Islam Menschen zu primitivem Denken zwingt

    Ein Artikel, der nur in der NZZ, einer Schweizer Zeitung, möglich ist. Denn die EU kuscht vor dem primitiven, rassistischen, antisemitischen und selbstmitleidigen Islam. Traurig. Schrecklich. Feige. Und herzlos. Zauberei und fatalistischer, hasserfüllter Aberglaube aus der Wüste.
    Niedrig und irdisch würde die Bibel dazu sagen. Der Gutmensch aber interpretiert das zu einer Lehre der Barmherzigkeit um. Postmoderne macht bekloppt.

    Das Ausmaß, in dem das Leben an diesen (in den Banlieues) Schulen, um einen Ausdruck von Kepel zu gebrauchen, «halalisiert», also «glaubensrein», gemacht wurde, war erschreckend. Es finden sich darin Geschichten von Mädchen, die von ihren selbsternannten «älteren Brüdern» überwacht und mit Fäusten und Gürteln geschlagen werden, wenn sie nach deren Ansicht gegen das Tugendgebot verstoßen. In manchen Schulen ist es selbst den Lehrerinnen unmöglich, Röcke und Kleider zu tragen. Obsessiv werden die Gebote der Reinheit verfolgt: Schüler und Eltern verlangen beispielsweise, dass die Geschlechter getrennt schwimmen gehen. Oder die Eltern erlauben ihren Kindern keine Schulausflüge, bei denen sich die Geschlechter mischen. Und wenn die Kinder doch mitdürfen, weigern sie sich, auch nur einen Fuß in Kirchen oder Kathedralen zu setzen.

    Es gibt Väter, die sich weigern, weiblichen Lehrkräften die Hand zu geben oder ihre Frauen allein mit männlichen Lehrkräften sprechen zu lassen. Es gibt Fälle von Kindern, die es ablehnen, zu singen, zu tanzen oder ein Instrument zu lernen. Manche weigern sich, in der Mathematik das Pluszeichen zu verwenden, weil es einem Kreuz ähnelt. Das Problem der Kleidung und der Vermischung der Geschlechter hat dazu geführt, dass an manchen Schulen der Turnunterricht ausfällt. Kinder lehnen es offen ab, Klassiker zu lesen, die ihrer Ansicht nach religiös nicht akzeptabel sind: Rousseau, Molière oder die ehebrecherische «Madame Bovary». Bestimmte Themen erweisen sich als Knacknuss im Unterricht: Dazu gehören die Evolution, Sex und die Shoah. Ein Vater wird zitiert, der zu einem Lehrer sagte: «Ich verbiete Ihnen, meinem Sohn gegenüber den Namen Jesus zu erwähnen.»

    ...

    Der Bericht offenbart an manchen Schulen einen enormen religiösen Druck: Während des Fastenmonats Ramadan greifen «fromme» Schüler ihre weniger eifrig praktizierenden muslimischen Glaubensbrüder an. Das geht so weit, dass ängstliche Kinder ihr Pausenbrot auf dem Klo verzehren. Ein Kind versuchte sogar, wegen solcher Schikanen seinem Leben ein Ende zu setzen.

    Die Situation jüdischer Schüler ist noch sehr viel schlechter. Viele traten in den letzten Jahren auf private Schulen über (obwohl auch sie heute frömmer agieren als früher). 1996 musste ein Schuldirektor seine letzten beiden verbleibenden jüdischen Schüler auf eine andere Schule schicken, weil er nicht mehr für ihre Sicherheit garantieren konnte. Im Bericht heisst es dazu: «Die verblüffende und brutale Realität ist: In Frankreich können jüdische Kinder – und nur jüdische Kinder – nicht alle Schulen besuchen.»

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

  • Rezension Burkhard Voss: Deutschland auf dem Weg in die Anstalt - wie die Postmoderne ihre reflexiven Blüten in Richtung Verblödung treibt

    Welche komischen, aber auch gefährlichen Blüten die "Reflexivkultur" der Postmoderne treibt, das zeigt Psychiater und Neurologe Burkhard Voss, der bereits mehrfach als Autor aufgetreten ist. Voss zeigt, dass mit der Totalproblematisierung nicht nur ein massiver Egoismus einhergeht, sondern auch ein gesellschaftlicher Entscheidungsnotstand. Die Mythen der Reflexivkultur sind für ihn keine Treiber menschenrechtlichen Fortschritts, im Gegenteil. Der Selbstverwirklichungswahn mündet im Phänomen des rücksichtslosen Kampfradlers, des Handyterroristen, aggressiven Hupers und ignoranten Nicht-Blinkers sowie im Diskursrentnertum, das ein Restaurant in Nullkommanichts in ein Erziehungsheim für Schwererziehbare verwandle.

    Die klassischen Mythen als 68er Folgeprojekt

    Der Autor entlarvt die großen Mythen der Wohlfühlkultur: "Wir müssen achtsam sein" oder "Wir müssen wertschätzend miteinander umgehen" als ein primitives und selektives Gleichheitskonstrukt, das den Latte Macchiato-Trinkern aus den besseren Vierten gut steht. Voss zitiert Michel de Montaigne, der schon einige Generationen vorher meinte: "Wir müssen unsere Ohren gegen den einschmeichelnden Klang der gesellschaftlichen Phrasen abhärten." Der Subjektivismus der Privatbefindlichkeiten führt, so Voss, häufig zu Kommunikationsverweigerungen. Die oft beschworene Toleranz wird zur Tollheit und Endlosschleife an redundant-selbstmitleidigem Geschwätz.

    Wie pseudowissenschaftliches Geschwätz Menschen beeindruckt

    Besonders amüsant ist eine Episode, die zeigte, wie postmoderne "Philosophen" in verquaster Sprache die Naturwissenschaft, die sie selber nicht verstehen, missbrauchen, um "elaboriert" zu wirken. Alan Sokal schrieb eine Parodie mit dem Titel Die Grenze überschreiben: Auf dem Weg zu einer transformativen Hermeneutik der Quantengravitation. Eine Soziologiezeitschrift nahm diesen selbst ernannten Nonsens ernst und publizierte den Artikel, der dann als bedeutend gefeiert wurde. Sokal wurde, als er seine Parodie offenbarte, als Scharlatan kritisiert, ließ aber seinerseits das Werk Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaft missbrauchen folgen. Bereits früher hatten sich Pädagogen vom Schauspieler Michael J. Fox täuschen lassen, der ihnen sinnlose Spieltheorie verkauft hatte. Die Selbstbeweihräucherung von "Intellektuellen" - eine herrliche Komödie.

    Dass Judith Butler als Genderismus-Ikone selber in Widersprüchen zwischen Geschlechtslosigkeit und feministisch-pathologisierter Aggressivität steckenbleibt, passt in den Gesamtkontext hinein.

    Die Pathologisierung des Normalen

    Dass es schick ist, einen oder mehrere Therapeuten zu haben, darauf verweist Voss. Dass normale Lebensphasen und Momente von Trauer meist besser durch Selbstheilungskräfte als dubiose Begleitungen bewältigt werden können, ist ein ehrliches Statement des Fachmannes. Und dass psychologische Erkrankungen zunehmen, das hält er für eine Inflationierung des Symptomindexes.

    Pointiert, amüsant und zutreffend

    Das Buch ist gewinnbringender als das ZDF-Kabarett "Die Anstalt", das mittlerweile den dauerreflexiven, politkorrekten Opferdiskurs mehr abbildet als eine tiefgehende Satire. Deshalb kann das Wort Bertrand Russells aufgegriffen werden, das Wolfgang Clement im Vorwort zitiert: Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.

    Die Daten des Buches und der Verlag im
    Internet

  • Primitive Piraten prollen mit den Cologne-Prolls gegen Lucke

    Piraten sind sozial isolierte LumpINNEN, Opfer von 68er Erziehung. Anstatt ihre (berechtigte) Wut auf ihre Eltern zu kaprizieren, suchen sie sich primitive Feindbilder. Kampf gegen Rechts als Kampf gegen eigene Eltern - bitter. Und die eigenen moralischen Defizite werden mit einer skandalösen, feigen und heuchlerischen Selbstzuschreibung als "Zivilcouragierte" "kompensiert". Eine trostlose, kalte Pizza vor dem Bildschirm mümmelnde, bedeutungslose Truppe von Nerds. Im Gegensatz zur Antifa zerschlagen sie aber nur ab und an ihre Tastatur - harmlose Trottel einfach...

  • Der blaue Brief von Sachsen AFDler Carsten Hütter zur unmenschlichen Asylpolitik

    Kaum Fachkräfte, dafür Gewalt, unterdrückte Frauen, verdreckte und zerstörte Zimmer

    Sachsens Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth lud Mitglieder des Sächsischen Landtages ein, sich ein Bild zu machen. Ein Bild, dass sich sonst nur wenige machen dürfen: Wir besuchen die Erstaufnahmestätte für Asylbewerber in Chemnitz. Für die ‪#‎AfD‬ Fraktion waren Frauke Petry und Carsten Hütter vor Ort. Hütter: „Ich war entsetzt darüber, was ich sah! Fotografieren wurde untersagt.“

    Das gesamte Gelände ist doppelt eingezäunt, die Gebäude sind mit Sicherheitsschleusen versehen, es erinnert an einen Hochsicherheitstrakt. Für den Fall, dass die Aufnahme-Kapazität kurzfristig erweitert werden muss, stehen Wohncontainer auf dem Gelände, die allerdings zum Teil durch Brandanschläge stark beschädigt worden sind. Ohne die Mitarbeit der Malteser wäre diese Einrichtung nicht zu führen. Sie kümmern sich um Erstaufnahme, pflegen Kranke und erledigen die Essensausgabe. Ziehen Asylbewerber aus, übernehmen sie obendrein die Grundreinigung der Zimmer.

    Etwa 30 Mitarbeiter einer Wachschutzfirma sorgen dafür, dass sich die Asylbewerber nicht untereinander prügeln. Das passiert schnell und oft. Auf engstem Raum sind Menschen aus Ländern untergebracht, die sich in ihren Heimatländern kriegerisch gegenüberstehen. Diese Konflikte werden jetzt bei uns weitergeführt. Die Trennung der Bewerber gelingt nur teilweise. Beispielsweise ist die Essensausgabe ein ständiger Herd der Gewalt. Wenn es nicht schmeckt, fliegt das Geschirr durch die Luft. Tische und Stühle mussten bereits durch massive Stahlgestelle ersetzt werden, die fest im Boden verankert sind, damit sie nicht herumgeworfen werden können. Die Küchenausgabe ist durch Spanplatten geschützt. Es kann nicht gewährleistet werden, dass koscheres Essen gereicht wird, was zu massiven, teils gewalttätigen Protesten führt. Wenn Männer einiger Völkergruppen erfahren, dass Frauen vor ihnen Essen gereicht bekamen, führt auch das zu massiven ebenfalls gewalttätigen Ausschreitungen. Taschengeld-Ausgabe ist nur möglich, wenn sie vom Wachschutz kontrolliert wird. Frauen dürfen Geld nicht vor Männern bekommen, sonst rasten diese aus. Nachdem Frauen ihr Geld empfingen, müssen sie es bei den Männern abgeben.

    Die Zimmer erinnern an einfache Armee-Stuben für sechs bis acht Mann. Uns wurden Räume gezeigt, in denen die Matratzen zerfetzt, Wände beschmiert, Böden verdreckt waren. Unhaltbare Zustände. Immer wieder wird im gesamten Objekt randaliert. Feuerlöscher werden heruntergerissen, Scheiben eingeworfen, Wände werden mit Parolen beschmiert. Erst nach striktem Alkoholverbot hat sich die Situation ein wenig entspannt.

    Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), so die amtliche Bezeichnung, sind überlastet. Sie schaffen am Tag höchstens sechs bis acht Asylanträge zu bearbeiten. Wenn es sich um Familien handelt, auch teilweise nur einen pro Tag. Viel zu spät und erst vor kurzem wurde eingeführt Fingerabdrücke zu nehmen, mit denen die Identität von Personen genau ermittelt wird und festgestellt werden kann, ob sie schon in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt haben. Vor Ort ist es schwierig, den Überblick über die Zuständigkeiten der unterschiedlichen Ämter und Behörden zu behalten. Es ist unablässig, eine Liste zu erarbeiten, wo dies mit Namen, Telefonnummer und Zuständigkeit klar ersichtlich wird. Dieses Verzeichnis muss an alle Landratsämter und Gemeinden ausgereicht werden. Nach Aussagen einer BAMF-Mitarbeiterin sind unter den Asylbewerbern höchstens zehn Prozent, die einen Beruf ausgeübt haben, der aber nicht ansatzweise einer Ausbildung in Deutschland entspricht. Maximal ein Prozent der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden könnten.

    Mein Fazit: Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass es nicht darum geht, Menschen, die zu Recht bei uns Asyl beantragen, zu diskreditieren. Es geht darum, die Dinge anzusprechen, die Mitarbeiter in der Erstaufnahmestelle den sächsischen Landtagsabgeordneten erzählen. Schlimm genug, dass diese Fakten von meinen Kollegen anderer Fraktionen verschwiegen werden.

  • Die politisierten Lumpen des FC Köln wollen Lucke aus dem Zug werfen

    Sie fallen durch willkürliche Überfälle auf Familien mit Kindern als Fans auf, durch brandgefährliche Bengalos und durch Kotwürfe auf gegnerische Fans auf. Jetzt spielen die Barbaren des FC Köln die "Gutmenschen".

    Bei 11 Freunde, die das auf Facebook abfeiern, liest man.

    Eklat im Zug: FC-Fans wollen AfD-Chef Lucke vertreiben

    Fans des 1. FC Köln wollten am Samstag ein Zeichen setzen und haben damit nach Informationen des Kölner Express für einen Eklat gesorgt.

    Köln - Fans des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln wollten am Samstag ein Zeichen setzen und haben damit nach Informationen des Kölner Express für einen Eklat gesorgt. Im Bordbistro des ICE nach dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC erkannten Fans den umstrittenen AfD-Chef Bernd Lucke und forderten diesen mit den Worten "Wir wollen keine Nazis hier", auf, den Zug zu verlassen.

    Nachdem Schlichtungsversuche von Bahn-Mitarbeitern scheiterten, informierte Lucke die Polizei. Ab dem Bahnhof in Hamm standen bei jedem Halt Beamte bereit, die letztlich aber nicht eingreifen

  • TAZ: Wie die Antifa Mitglieder bei Anti-PEGIDA bezahlt

    Die TAZ mit einem sehr wichtigen Artikel. Sie zeigt, dass die Medien diese Strukturen der Antifa unhinterfragt lassen, wenn nicht gar mit verwoben sind.

    25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.

    Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.

    ...Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.

    In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.

    Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialen Netzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.

    Den ganzen sehr mutigen Artikel zu diesem demokratiepraktischen Skandal finden Sie HIER Wer das für Satire hält oder wenn es als Satire gemeint wäre, die Realität ist noch weit schlimmer. Denn die Antifa wird von sozialwissenschaftlichen Fakultäten gepäppelt. Alles "rechtsextreme Narrative"...
    Satire sind die Artikel der Quoten-Journalistinnen, die den Witz mit drei Worten dauerhaft verbreiten: ISLAM IST FRIEDEN.

    Wenn man durch Überspitzung die wahren Sachverhalte wegironisieren will, dann legt man die Netzwerke hoffen. Danke, die Linken sind doch mal großzügig.

  • Nein, der Absturz von Smolensk war kein russischer Anschlag

    Wenn, dann ist der Flughafen schuld, der nur für Militärgerät ausgerichtet ist. Das war fatal. Schuld aber ist die unverantwortliche Reisevorbereitung der polnischen Regierung UND der Piloten... S. HIER

  • LinksfaschistINNEN provozieren Absage von AfD-Veranstaltung in Bayreuth

    Auf Facebook schreibt Beatrix von Storch:

    Morgen werde ich NICHT in der Stadthalle Bayreuth auftreten. Denn nach einem linksradikalen Angriff heute Nacht auf den Veranstaltungsort, die öffentliche Stadthalle, hat diese nun gerade den Vertrag gekündigt und die Veranstaltung abgesagt. Wie nennt man das, wenn Gewalttäter andere Meinungen niederknüppeln und Angst und Schrecken verbreiten, so dass es zu solchen Absagen kommt

    Es ist erschütternd, wie Andersdenkende von oft psychisch gestörten AntifantINNEN mit Gewalt malträtiert werden. Doch das findet keinen Weg in die Presse. Denn der Kampf gilt nur "rechts". Aber rechts ist eben nicht Nazis, sondern alles, was einem großen gesellschaftlichen Manipulationsexperiment im Wege steht.

  • Der 200. Geburtstag des Eisernen Kanzlers – (k)ein Grund zum Feiern?

    Zum zweihundertsten Geburtstag Otto von Bismarcks am 1. April 2015 ist eine Fülle von Literatur zum umstrittenen Staatsmann erschienen. Zwei Arbeiten werden im Folgenden vorgestellt. Von Christoph Rohde

    Unterschiedlicher können die Biographien von Norbert F. Pötzl und Ernst Engelberg kaum sein, was ihr Volumen, ihre Tiefe und ihre Bewertung des Lebens und Wirkens des deutschen Reichskanzlers betrifft. Während Spiegel-Autor Pötzl Bismarcks Leben in seinem Bismarck – der Wille zur Macht „mit leichter Feder“ in journalistischem Stile darstellt und schonungslos bewertet, bietet das Werk des Historikers Ernst Engelberg Bismarck – Sturm über Europa eine umfassende Studie über den eisernen Kanzler, die dessen Wirken in den gesellschaftlichen und außenpolitischen Kontext seiner Zeit stellt.

    Pötzl: Bismarck als Anti-Demokrat

    Das Buch des Journalisten Pötzl gibt einen gut strukturierten Überblick über die Stationen des Lebens Bismarcks. Es weist jedoch die klassische Schwäche einer journalistischen Arbeit über eine historische Figur auf: es betrachtet die historische Bedeutung des Protagonisten ganz und gar aus der Perspektive des gegenwärtig vorherrschenden Zeitgeistes. Die strukturellen Zwänge und kulturellen Eigenheiten der Epoche werden von Pötzl in den Hintergrund gestellt, die persönlichen Schwächen geradezu als Pathologien gezeichnet. Kurz skizziert er das preußische Erbe, seine Erziehung zu Härte und Disziplin und seinen selbst proklamierten eigenen Anspruch, den er vor Korpsbrüdern mit Anfang Zwanzig äußerte: „Ich werde entweder der größte Lump oder der erste Mann Preußens.“ Bismarck habe sich in der Ausbildung nur fürs Militärische interessiert und bei der Eroberung seiner Frau Johanna von Puttkamer die diplomatischen Manöver angewandt, die ihm später zu den politischen Siegen verhalf, die Pötzl aber gar nicht als solche bewertet. Bismarck definierte die Politik als „Kunst des Möglichen“; er war gar kein Anhänger der Vereinigung Deutschlands, sondern wollte sein konservatives Preußen retten, als „weißer Revolutionär“ (Henry Kissinger) durch eine Revolution von oben.

    Ein instinktloser, uncharismatischer Innenpolitiker

    Bismarck war ein „Macchiavellist der Machtpolitik“, so Pötzl, und dies gelte nicht nur für die zwischenstaatlichen Beziehungen, sondern auch für den Umgang mit dem Parlament. Während er aber als Staatsmann in Bezug auf die kriegerischen Auseinandersetzungen mit zuerst Dänemark, dann Österreich und abschließend mit Frankreich den richtigen Zeitpunkt zum Siegen abzuwarten verstand, da fehlte ihm der Instinkt für die richtungsweisenden innenpolitischen Entscheidungen, obwohl er das Parlament nicht nur in der Verfassungskrise von 1862 erfolgreich manipulierte, so der Verfasser. Mit dem Sozialistengesetz und dem Kulturkampf gegen die katholische Kirche scheiterte er kläglich und schob die Schuld dennoch auf Andere. Mit diesen Maßnahmen aber habe er die langsam wachsende demokratische Kultur in Deutschland jedoch maßgeblich geschädigt, so Pötzl.

    Fataler Einfluss auf die deutsche Geschichte

    Nicht, dass Pötzl einen direkten Kausalnexus zwischen der Person Bismarcks und der fatalen deutschen Kriegsgeschichte herstellt, aber er vertritt die These, dass die Person Bismarcks und die von ihm verkörperten Werte in einer Weise mythologisiert wurden, dass sie den aggressiven deutschen Militarismus mitbedingt haben – und damit irgendwie auch die Urkatastrophen des 20. Jahrhunderts. Pötzl zitiert den bekannten Soziologen Max Weber, der meinte, Bismarck habe eine Nation hinterlassen, der jede politische Erziehung fehle und in die in seiner Epoche im Niveau abgesunken sei. In der Gewichtung aber betont er die charakterlichen und politischen Mängel bei Bismarck gegenüber seinen diplomatischen Leistungen, so dass das Buch den Charakter einer Abrechnung trägt.

    Engelsbergs „Bismarck – Sturm über Europa“

    Die Biographie Engelberts stellt eine Neuausgabe dar und fasst die Ergebnisse der klassischen, zwei Bände umfassenden Arbeit dar, wobei sein Sohn Achim diese Fassung mit begleitete und herausgab. Dieses zweibändige Werk war das einzige große historische Werk, das gleichzeitig in Westdeutschland und der DDR veröffentlicht wurde. Dieses Werk zeichnet sich durch eine umfassende Einordnung der Person Bismarcks in die gesellschaftlichen Sozialisationsinstanzen seiner Zeit, eine Darstellung der geopolitischen Zwänge und Möglichkeiten und durch eine faire, unideologische Bewertung des Protagonisten aus. Sprachlich ist die Lektüre ein Genuss. Engelbert zeigt, dass die engeren und weiteren Familienbande Bismarck früh mit den informellen diplomatischen und aristokratischen Kanälen vertraut machte, der er später so geschickt zu nutzen verstand und die auch seinen Charakter prägten: „Bei seinem lockeren Leben unterschied sich Bismarck von anderen noch am ehesten durch seine Briefe, die, burschikos geschrieben und mit absichtsvollen Zynismen durchsetzt, die Kraftmeierei dieser Jahre mit entwaffnender Ehrlichkeit wiedergeben und frühe Neigungen zu zweckbedingtem Manövrieren verraten“ (S. 34).
    Engelberg stellt die außergewöhnliche Begabung des Diplomaten ebenso heraus wie seinen immer wieder sichtbar werdenden Narzissmus, der sich in teils kuriosen, teil aber auch destruktiven Formen Bahn brach, auf der anderen Seite wohl aber das Charakteristikum jedes erfolgreichen Politikers ist. Die komplexe innereuropäische Machtlage vor den Einigungskriegen der sechziger Jahre nach den Einigungskriegen Italiens wird ebenso souverän dargestellt wie die Folgen der deutschen Wiedervereinigung, die Bismarck gar nicht von vornherein so deutlich angestrebt hatte, wie ihm dies posthum angedichtet wurde.

    Tragisch verschenktes Erbe
    Dass Bismarck nicht den Zeitpunkt für einen würdigen Abgang fand und sich in Kämpfen gegen Wilhelm II. aufrieb, bewertet der Autor als eine Tragik in Bismarcks Leben, die jedoch in seinem Charakter angelegt und Ausfluss seines Hanges zur Hybris gewesen sei. Sein Charisma resultierte aber eben auch daraus, dass der „Lotse“ stets eigenhändig manövrierte.
    Dieses Werk bleibt eine der bedeutendsten Biographien über einen umstrittenen, aber dennoch großen deutschen Staatsmann, weil hier der Spagat zwischen kritikloser Verehrung und gesinnungsgetriebener Verdammung vollständig gelingt. Denn Engelbert, der dem Jahrgang 1909 entstammt, gehörte als Sozialdemokrat zu einem Milieu, das der Figur Bismarck äußerst kritisch gegenüberstand. Als umso glaubwürdiger erweist sich seine differenzierte und einfühlsame Darstellung.

    Unterschiedliche Ziele und Qualitäten

    Während Journalist Pötzl anhand der historischen Figur Bismarcks politische Statements für die Gegenwart transportieren möchte und einen dementsprechend reißerischen Schreibstil pflegt, gleicht Engelbergs historische Studie eher einem sprachlichen Kunstwerk, das eine glänzende Synthese von großen historischen Prozessen und wichtigen ästhetischen und kulturellen Kontextualisierungen sowie psychologischen Analysen darstellt. Dennoch sind beide Werke mit Gewinn zu lesen, denn während Pötzls Werk dazu auffordert, über die politischen Folgen der Ära Bismarck nachzudenken, da versetzt Engelberg den Leser empathisch in die sich industrialisierende und demokratische Welt der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und vermittelt die Chancen und Risiken, denen auch der Staatsmann und Politiker Bismarck ausgesetzt war.

    Norbert Pötzl: Bismarck – Der Wille zur Macht. Propyläen Verlag. Berlin 2015. ISBN-13 9783549074510. 304 Seiten. 16,99 Euro.
    Der Verlag im Internet: http://www.ullsteinbuchverlage.de/
    Ernst Engelberg: Bismarck - Sturm über Europa. Siedler München 2014.864 Seiten. ISBN: 978-3-8275-0024-3. € 39,99
    Der Siedler Verlag im Internet: http://www.randomhouse.de/

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