szmmctag

  • Die gefährliche deutsche Kultur der "Anständigkeit"

    Von Hegel bis Marx, von Fichte bis Luhmann - der Deutsche denkt gern in geschlossenen Systemen. Die bequeme Intellektualität darf bloß nicht von der Wirklichkeit gestört werden. Gerade in komplexen Zeiten sucht der deutsche "Intellektuelle" binäre Codes, um sich durch die Weltgewande mit gutem Gewissen zu hermeneutisieren.
    Nach dem Rassismus kam der Antifaschismus kam der Antirassismus; sowohl die Deutschen fühlten sich "anständig", die in Massen gegen den bösen Juden auftraten. Anständig war es auch für den guten IM, gegen "Systemfeinde" vorzugehen. Und besonders anständig ist es, wenn man gegen "RassistINNEN" und "Rechte" in Massen auftritt und sich SELBER den Titel der Zivilcourage zuweist. Erbärmlicher geht es nicht.
    Während auf der Welt Kinder und Andersgläubige von Barbaren zu Tausenden getötet werden, ortet man alles Böse dieser Welt in einer ohne Gewalt demonstrierenden Bewegung, die ein Mitspracherecht bei Problemen einfordert, die die Entwicklung der Gesellschaft als Ganzes betreffen. Dass LumpINNEN von links drauf hauen oder als trojanische Pferde falsche Neonazis einschleusen um diese Bewegung zu diskreditieren, das ist ein Mittel, dass die Nazis schon gegen den Juden an den Mann brachten.
    Ihr Anständigen, die ihr auch Sex zwischen und mit Jedermann in würdeloser Weise veranständigt, passt auf! Denn nicht PEGIDA wird Euch richten, sondern ein Anderer. Und dann hilft das selbst postulierte Anständigsein nichts mehr!!!

  • FAZ-Frankenberger faselt wieder von mohammedanischen Todes-Einzelfällen

    Selbst an einem Tag, an dem die Taliban ueber 100 Kinder umbrachten, entblödet sich Putin-Feind Frankenberger von der FAZ nicht, wieder die "Einzelfall"-Leiter loszulassen in Bezug auf mohammedanische Todesschwadronen. Nicht das perverse Weltbild wird in Frage gestellt, sondern es wird weiter verharlost. Merke: Wenn ein Rechter oder Verrueckte in Zwickau Morde begehen dann ist die ganze Gesellschaft schuld. Beim Mohammedaner immer der Einzelne, und der wurde ja nur diskriminiert. Das "Einzelfall-Paradigma" kann nur gehalten werden, weil, obwohl wie in Berlin Moslems weit ueberproportional die Gefängnisse auch in Deutschland fuellen, allgemeine Statistiken bei Kriminalität nach Herkunft verboten sind. Die Anti-Diskriminierungsstrategie funktioniert nur mit Luege und Betrug.

    Die FAZ:

    Der Rechtsstaat darf nicht den Hauch von Toleranz zeigen gegenüber Extremisten, die sich mit Mord und Geiselnahme „rächen“ wollen, weil ihnen die Außenpolitik ihrer Länder nicht passt oder weil sie generell von Hass gegen den Westen erfüllt sind.
    Nach Ansicht von Fachleuten müssen westliche Länder künftig mit mehr Gewalttaten islamistischer Einzelgänger rechnen. Zum Beispiel mit Geiselnahmen wie jetzt in Sydney. Die Täter mögen keine Terror-Profis sein. Aber die extremistische Ideologie, die sie inspiriert, lässt sie die Grenze von der Phantasie zum Verbrechen überschreiten, ob in Kanada, in Großbritannien, in Frankreich oder eben in Australien.
    Gegen solche Einzelgänger können sich westliche Gesellschaften nicht wirklich schützen;

    Welche Ideologie diese Einzelgänger produziert, ist selbstevident. Bloß fuer abhängige Redakteure und rückgratlose Verlautbarer wohl nicht...

    De ganzen Artikel finden Sie HIER

  • Mohammedaner, sei konsequent!

    Der Mohammedaner hasst den Westen, macht ihn für seine Rückständigkeit und den kläglichen Zustand seiner Gesellschaften verantwortlich - und wird von linken selbstmitleidigen Selbsthassern in dieser Absurdität noch bestärkt - und verharrt in seinem Aberglauben. Nur in eine Himmelsrichtung beten, als Lebensziel um einen vom eigenen "Propheten" als Götzenstein deklarierten Stein rummäandern (Kaaba), statt den Trieb bekämpfen die Objekte des Triebes verschleiern - das ist zu wenig, um in der Moderne gesund und erfüllt leben zu können. Der zunehmende Wahn, das Jammern sind Ausdruck dieser Selbstversklavung.
    Aber wenn ich schon solche antiquierten Speiseregeln habe, dann muss ich auch konsequent sein. Mohammed hatte keinen dicken Schlitten, ging nicht zu Ungläubigen zur medizinischen Behandlung und hatte schon kein Smartphone.
    Lieber Mohammedaner, du bist eingeladen, die absurden Regeln abzulegen und frei in der Moderne mitzuarbeiten. Wenn du aber an deinen Götzenregeln festhältst, dann bitte konsequent und nicht selektiv!!!

  • Migrantischer Taxifahrer, der Asylbewerber vor prügelndem Marokkaner rettet, fliegt raus

    Absurder geht es nicht: Da rettet ein Taxifahrer mit Migrationshintergrund einem Asylbewerber der Elfenbeinküste vor einem prügelnden Marokkaner das Leben und er verliert den Job!

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    Sein vorbildliches Eingreifen hat für einen Taxifahrer unglaubliche Konsequenzen gehabt: Tanju Coruh verhinderte durch seinen beherzten Einsatz, dass ein Mensch totgeprügelt wurde. Während die Polizei den 25-Jährigen für seinen Einsatz in höchsten Tönen lobt, hat sein Arbeitgeber offenbar kein Verständnis für die gute Tat und den damit verbundenen kurzzeitigen Arbeitsausfall. Der Chef eines aufstrebenden größeren Taxiunternehmens aus Ofenerdiek kündigte seinem Mitarbeiter.

    nwzonline.de berichtet:

    Der Vorfall spielte sich, wie erst an diesem Freitag bekannt wurde, bereits am Freitag vergangener Woche ab. Auf dem Parkplatz vor der Flüchtlingsunterkunft am Schützenweg waren gegen 13 Uhr zwei Asylbewerber in Streit geraten. Ein 19-jähriger Marokkaner soll plötzlich mit großer Wucht zugeschlagen haben. Er traf sein Gegenüber, einen 36-jährigen Asylbewerber von der Elfenbeinküste, im Gesicht. Der Westafrikaner fiel zu Boden und verlor das Bewusstsein. Dennoch soll der 19-Jährige danach mehrfach gegen den Kopf des Opfers getreten haben.

    In diesem Moment kam Tanju Coruh hinzu. Der 25-jährige gelernte Einzelhandelskaufmann fährt seit einigen Monaten für den Ofenerdieker Betrieb. Als Aushilfsfahrer verdient sich der Oldenburger etwas Geld dazu.

    Coruh, der an dem Tag gerade einen Fahrgast beim benachbarten Seniorenzentrum Haarentor abgeliefert hatte, wurde auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Er stoppte sein Taxi, stieg aus und mischte sich ein. „Ich schrie den jungen Mann an, dass er aufhören solle“, berichtet Coruh. Tatsächlich ließ der äußerst aggressive Schläger von seinem schwer verletzten Opfer ab und verschwand mit einem zweiten Mann.

    Zunächst kümmerte sich der Taxifahrer um den Verletzten. „Der Mann war nicht ansprechbar und blutete aus der Nase“, schildert Coruh seine Eindrücke. Über Notruf alarmierte er die Polizei, dann nahm er die Verfolgung auf. Er sah aber nur noch, wie der Flüchtende vom Schützenweg in eine Seitenstraße einbog.

    „Du bist entlassen“
    Als kurze Zeit später die Polizei eintraf, war der 25-Jährige Taxifahrer als Zeuge gefragt. Anhand von Bildern konnte er später auch den mutmaßlichen Täter identifizieren. „Zwischendurch meldete sich mehrmals meine Zentrale und drängte, dass ich weitere Touren fahren solle. Das ging aber nicht, weil die Polizei mich zum Amt am Friedhofsweg mitnahm, um ein Protokoll aufzunehmen“, erzählt Coruh den weiteren Fortgang. Als ein Polizeibeamter ihn später zurück zum Schützenweg brachte, erlebten die Männer eine Überraschung. Das auf dem Parkplatz abgestellte Taxi war verschwunden. Diebe waren nicht im Spiel. Der Inhaber des Taxibetriebs hatte das Auto abholen lassen, um es für neue Fahrten einzusetzen.

  • Die primitive Rhetorik auf dem CDU-Parteitag

    Dass die CDU immer mehr zu einer charakterlosen Vasallentruppe verkommt, lässt sich bereits an der Rhetorik auf dem Parteitag ablesen. Nicht nur, dass eine fast infantile Unterwerfung unter die Kanzlerin der Beliebigkeit monarchistische Zuege annimmt - nein, die Floskeln der gecoachten, aber charakterlosen Politprofis von Tauber bis Kauder sind mittlerweile unerträglich geworden. Die Post-Demokratie zeichnet sich durch Problemverdrängung, Beschimpfung des politischen Gegners und profilneurotisches Beleidigtsein aus. Alles was nicht ins eigene Bild passt, ist "ewiggestrig" und passt nicht ins 21. JH. Auch wenn dabei dauerhaft gueltige soziologische Gesetze und historische Wahrheiten missachtet werden...
    Zu bequem hat die Partei in der Eurokrise die Klaviatur der Alternativlosigkeit gespielt als dass sie ernsthaft demokratisch bleiben könnte. Hysterisch versucht man jetzt, der AfD in puncto innere Sicherheit, Migrationsfragen etc. das Wasser abzugraben. Dass das politische Probleme im Lande sind spielt dabei gar keine Rolle. Die Demonstrationen von 10.000en von "Nazis" ist wohl notwendig, damit die Politik ihre Aufgabe wieder wahrzunehmen beginnt. Die CDU ist dem links-öko-sexistischen Zeitgeist verfallen. Die Post-Merkel-Union wird es spätestens schwer haben...

  • JournalistINNEN als die falschen Prediger der Gegenwart

    In meinem Studium begegnete mir Professor Hans Wagner vom Institution für Kommunikationswissenschaft in München, dem heute berüchtigten linken IfKW, das unter Anderem das gesinnungsethisch unterwanderte Blatt der SZ mit willfährigem Personal ausstattet. Wagner warnte vor der Aufhebung der Trennung von Meinung und Bericht in der SZ und fand in empirischen STudien heraus, dass deutsche Journalisten sich als "Erzieher" weit mehr als als "Informierer" der Gesellschaft verstanden. Diese Tendenz ist leider seitdem so verschärft worden, dass man von einer unabhängigen Journalistik im "Land der Schuld" nicht mehr sprechen kann. Mehrere Verbindungen gibt es, die zu einer monotonen, emotionalisierten und anti-intellekutellen Einheitsmeinung führen. Wie Weischenberg herausfand, sind keine anderen Mitglieder eines Berufsstandes so abhängig vom Urteil ihrer Kollegen wie JournalistINNEN. Dazu kommen die finanziellen Abhängigkeiten; objektiver Journalismus wird nicht mehr bezahlt. Journalist ist PR-Mann. Am Besten lässt sich mit ökologistischen, anti-rassistischen oder umverteilungspopulistischen Themen verdienen. Der "Kampf gegen rechts" liefe3rt vom Lokalteil bis in die nationale Politik einfache "Zivilcourage-Themen", die den Autoren auch noch als Wahrer des Guten fühlen lassen. Wirkliche Themen wie Euro-Krise, fragwürdige Argumente zum Klimawandel, Folgen der "Asylpolitik'" werden nicht unter Folgeabwägungsaspekten, sondern billiger sozialistischer Gleichheitspostulate behandelt.
    Das Volk lässt sich von Kleber und Prantls gerne zum "Altruismus" zwingen - die StarjournalistINNEN, von denen viele QuotenmigrantINNEN ohne Qualitätsnachweis sind, leben davon sehr gut. Eine komplexe Gesellschaft sucht billige Antworten - die deutsche Staatsräson der Mülltrennung und Schuldverantwortung bietet die Chance, Geld mit den ewig gleichen simplen Botschaften zu verdienen. Gesinnung statt Kompetenz, deshalb zürnen die Etablierten so in Bezug auf unabhängig Blogs, die ihre "Wahrheiten" in Frage stellen...

  • Bad Tölzer Alpinisten wehren sich gegen kulturrelativistischen Unfug

    Jahresabschlussfeier statt Weihnachtsfeier - dieser Unfug wird auch schon in Bad Tölz versucht, trifft gluecklicherweise aber auf Widerstand.

    Merkur online berichtet:
    Ärger bei einer Gruppe des Tölzer Alpenverein: Die Mitglieder sind sauer, weil der Begriff „Weihnachtsfeier“ gestrichen und durch "Jahresabschlussfeier" ersetzt wurde. Jetzt bleiben sie der Feier fern.

    Seit Jahrzehnten gehen die Senioren des Alpenvereins gemeinsam zum Wandern: jede Woche, bei jedem Wetter. Doch trotz des großen Wir-Gefühls gibt es jetzt Ärger. Stein des Anstoßes ist die Einladung der Tourenleitung zur „Jahresabschlussfeier“ am Mittwoch. ´

    Zwei seit ewigen Zeiten beim Alpenverein aktive Seniorinnen – die über 90-jährigen Elisabeth Weiß und Ingrid Bannier – wollen dem Beisammensein demonstrativ fernbleiben. Sie empfinden es als „albern und beschämend“, dass man die „Weihnachtsfeier“ durch einen neutralen Begriff ersetzt. Ihre Kritik habe Tourenleiter Wilfried Oesterwinter „sturköpfig“ zurückgewiesen.

    Beide erinnern sich noch an ihre Jugend, als die Nazis „alles Christliche aus unserem Bewusstsein und unserer Sprache tilgen wollten“. Und die DDR habe das auch so gemacht. „Wenn man jetzt nicht mehr Weihnachtsfeier sagen darf, dann können wir gleich auch die Gipfelkreuze und unsere Bergmesse abschaffen“, sagt Weiß und beklagt: „Bei unseren Wanderführern haben jetzt Zugereiste das Sagen, denen unsere Traditionen nichts wert sind.“

    Helmut Kissel, ein Kirchenmann und selbst lange Zeit Wanderführer bei den AV-Senioren, ist mit der „Jahresabschlussfeier“ ebenfalls nicht einverstanden, will die Sache aber „nicht so tragisch“ nehmen: „Ich werde hingehen und meine Meinung sagen“, versichert er. Er sei dafür, dass man „eine klare Haltung zeigen und sich zu den eigenen geistigen Ursprüngen bekennen“ soll. Bei den anderen Vereinen im Tölzer Land seien die christlich geprägten Traditionen noch eine Selbstverständlichkeit.

    Für den AV-Vorsitzenden Paul Schenk ist „eine interne Diskussion absolut sinnvoll, aber ein Boykott das falsche Mittel“. Man sollte „froh und dankbar sein, dass es beim Verein noch Ehrenamtliche gibt, die Aufgaben übernehmen“. Schenk spricht sich klar für „Weihnachtsfeier“ aus. Es liege an den werteorientierten Aktiven selbst, dass sie sich mit ihrem Standpunkt nicht unterkriegen lassen.

    Wenn man nur will, kann man den Sprachfaschismus durchaus besiegen...

  • Hans Olaf Henkel auf Facebook über den adäquaten Umgang mit den Schäubles und Slomkas dieser Welt

    Die Null, die sich der schwarzen Null ruehmt, beleidigt wieder die AfD. Hans Olaf Henkel empfiehlt, die substanziellen Dinge gegen die Realitätsverleugner ins Feld zu fuehren anstatt sich selber zu zerfleischen. Auf Facebook schreibt er:

    Liebe Mitstreiter in und für die Alternative für Deutschland,
    wir sollten nicht ständig in die von den Medien gestellten Fallen hineintappen. Wir können uns nicht dauernd über Falschmeldungen und tendenziöse Berichte der Medien beschweren und dann ihren Wahrheitsgehalt für bare Münze nehmen, wenn wir uns selbst aufgrund manipulierter Medienberichte von Kollegen hintergangen oder gar angegriffen fühlen. Es ist ein für „alte Hasen“ sehr bekanntes Phänomen, dass Medien durch solche Fallen erst die Missgunst, die Zwietracht und das Misstrauen innerhalb der Parteien säen, über die sie dann wiederum trefflich berichten können.
    Das gilt besonders über angebliche „Richtungsstreitereien“ wie CETA, TTIP, Putin, Teilnahme oder Nichtteilnahme an Demonstrationen, Satzungsdetails usw.
    Erstens sind diese Meinungsverschiedenheiten im Gesamtbild dessen, was uns zusammengeführt hat, nicht besonders entscheidend; man lese doch nur unsere Leitlinien und unser Europaprogramm. Je weniger Substantielles die Journalisten finden, desto mehr sind sie darauf angewiesen, solche Geschichten aufzubauschen, wenn nicht gar zu erfinden. Da Berichte über interne Auseinandersetzungen immer gut ankommen, liegt es nahe, uns gegeneinander aufzubringen.
    Zweitens halten die aufgeblasenen Berichte über Meinungsunterschiede die Medien nur davon ab, über das Versagen unserer politischen Konkurrenz berichten zu müssen. Die ökonomisch und politisch dahinsiechende Eurozone, den fatalen Linksrutsch der CDU/CSU, das, von der Großen Koalition zu verantwortende, ausgeschüttete soziale Füllhorn zu Lasten unserer Kinder, die bevorstehende neuerliche „Griechenlandrettung“, das „Tollhaus Brüssel“ mit den potemkinschen Investitionsprogramm von 315 Milliarden, das groteske Mautprogramm der CSU oder ihr Vorschlag, Ausländer müssten zu Hause deutsch reden, sind lohnendere Themen, vor allem wenn wir sie mit alternativen Politikangeboten verbinden.
    Wir sollten uns nicht über von den Medien präsentierte Kieselsteine in die Haare geraten, die uns einenden politischen Felsbrocken liegen für alle sichtbar auf der Straße. Helfen wir mit, den Blick der Öffentlichkeit auf diese zu richten.
    Viele Grüße
    Ihr Hans-Olaf Henkel

  • Französischer Antisemitismus: Auch Unterlassungen sind Lügen bei ARD und ZDF

    In Frankreich nimmt der Antisemitismus sprunghaft zu. Dies ist ein Anlass zur Sorge. Noch mehr Anlass zur Sorge ist die offizielle Berichterstattung, die in üblich tumb-sozialistischer Weise die Ursachen in der Arbeitslosigkeit ausmachen, die natürlich auch von den SozialistINNEN zu verantworten ist, aber darum geht es nicht. Das Problem ist, dass mit der stark zunehmenden mohammedanischen Bevölkerung der Antisemitismus zunimmt. Ross und Reiter werden nicht genannt, obwohl das jedermann weiß. Der Koran beschimpft Juden und fordert zur Vernichtung oder Versklavung selbiger auf. Und da Juden aufgrund ihrer Ethik naturgemäß erfolgreicher sind als Mohammedaner, bilden ideologisch bedingter und menschlicher Neidhass eine gefährliche Synthese. Das Staatsfernsehen aber erlaubt solche Zusammenhänge nicht. Bitter, aber so wird nichts gelöst. Lässt sich die "Elite" wieder von Geldgebern bestechen wie das einst in Deutschland war - auf Kosten der Juden???

  • Keine Angst vor Ramelow - ein pragmatischer Linker ist besser als die Ideologen

    Die Hysterie um den thüringischen Ministerpräsidenten Ramelow ist gänzlich unangebracht. Denn der Aufbruch im Parteiensystem ist unerlässlich. Es gibt positive Effekte aus dieser Wahl. Erstens ist die Union mit Lieberknecht für ihren ideologisch verbohrten Umgang mit der AfD bestraft worden. Zweitens ist Ramelow ein Linker, der als Gewerkschafter, Pragmatiker und Christ den West-Linken, gerade den Grünen Sexisten, mehr als vorzuziehen ist. Er ist ein Mann, der kompromissfähig ist. Die Linke wird im Osten noch gebraucht, gerade für Verlierer der Wiedervereinigung. Diese Linke ist für provinzielle Politik gut. Und sie setzt damit die Union unter Druck zu entscheiden, ob sie weiter konservativ bleiben will oder die Regierungsmehrheit auf Dauer verliert.
    Deshalb ist die Wahl Ramelows ein guter Tag für die Demokratie in Deutschland...

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