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  • AfD-Hetze: Die Angst der Sozi-Quotenfrauen vor Menschen mit Kompetenz

    Die "Damen" aus SPD und von den Grünen, die über die AfD hetzen, haben meist eines gemeinsam. Entweder Studienabbruch oder Studium der Sozialpädagogik oder maximal "Sozialwissenschaft". Sie, die wenig Kompetenz zur Sache haben und dafür mit Moralisieren und Ideologisieren Kompensation leisten müssen, haben maximale Angst vor wirklich kompetenten Leuten, die Probleme anpacken wollen. Das Basteln einer rein verbalen Welt, die jede Empirie verdrängt, ist Linken gemeinsam. Was nicht in meine Theorie passt, gehört vernichtet. Dieser Vernichtungswille wird momentan nicht wie bei Stalin physisch ausgetragen, sondern durch perfide Manipulation der öffentlichen Meinung.
    Die AfD aber wird ihren Weg weiter gehen. Dass man ihr vorwirft, noch keine konstruktive Politik zu machen, ist Unfug. Denn keiner will sie in der Regierung haben. Allein aber hat die AfD den Diskurs schon auf manch unangenehmes Thema gelenkt - Verschweigen geht nicht mehr. Damit macht die AfD jetzt schon richtige Politik, und sie wird in die Verantwortung kommen. Denn Deutschland braucht keine Sozialpädagogen mehr, sondern maßvolle Ökonomen, Unternehmer und Mathematiker. Und die finden sich kaum bei den Grünen oder Sozis, sondern bei der AfD.

  • Die irrtümliche Titulierung der AfD als "Protestpartei"

    Ist es Protest, wenn ich legitime politische Interessen und ihre Umsetzung einfordere? Nein. Es ist die Redefinition klassischer Politik, die zugunsten ideologisierter Sozialsteuerung von pseudointellektuellen Minderheiten zerstört wird. Sicherheit und Infrastruktur sind die Kernfunktionen von Politik. Die werden am Sträflichsten vernachlässigt. Die AfD ist notwendig, ihre Wahl kein Protest, sondern rationale Forderung.
    Ist es Protest, wenn ich die Intransparenz der Europäischen Union und ihre unerträgliche Selbstbedienungsmentalität kritisiere? Nein.
    Ein FAZ-Forist meint auch:
    Anpassung an Gender-Mainstream - Vernachlässigung der Inneren Sicherheit - Förderung einer ausufernden Migration - Kompetenzverlagerungen nach Brüssel - er spricht von der Sündenliste der CDU.

    Ein anderer Forist moniert den dümmlichen Vergleich mit den völlig unseriösen Piraten:

    "Alle die glauben ,dass die AfD verschwinden werde ,ahnen offenbar überhaupt nicht ,welche ungeheuerlichen Antriebskräfte da am Werk sind. Da haben beispielsweise 87 % der Mitglieder für die sofortige Beendigung des hirnrissigen EEG gestimmt .- Offenbar ist das den Altparteien völlig verborgen geblieben. -" Zitat aus:Deutschland im Wahn - 2014: der unaufhaltsame Aufstieg der AfD [Taschenbuch] amazon -auch ebook Hätte vielleicht der eine oder andere mal lesen sollen.Ich wette,nicht einmal unsere politische Führung kennt dies Jahrhundertwerk.Sarrazin hat ja Merkel auch nicht gelesen.- Und Tillich demonstriert mit seinem Euro- Quark,dass er überhaupt nicht weiss,wer und was die AfD ist.Er scheint doch sonst nicht blöd zu sein-nicht so direkt.Wenn er offenbar auch Braunkohle den AKW vorzieht- aber das gilt ja in Deutschland für inetlligent.

    Die AfD ist eine im Wachstum begriffene, permanente Kraft des politischen Spektrums, denn das jetztige Potenzial ist ohne jede Medienunterstützung mobilisiert worden. Mit jedem Sieg steigt die Akzeptanz.

  • Taubers leeres Gequatsche - AfD ist letzte Verteidigerin Trägerin von Werten

    Die linken Anti-DemokratINNEN können wieder nichts tun, als die AfD als anti-demokratisch zu bezeichnen. Sie spiegeln damit nur ihr totalitäres Politikverständnis. Erbärmlich. Die AfD hat die Chance, Dinge zu thematisieren, den den LinkINNEN unangenehm sind. Es ist traurig, wie die Öffentlich-Rechtlichen das Kartell mitmachen, denn die AfD will die GEZ abschaffen. Da ist es klar, dass die JournalistINNEN, die aus dem Vollen schöpfen, dagegen sind.
    Am Schlimmsten ist 12%-Fahini von der SPD, die wie alle Quotenfrauen Angst vor einer Leistung fordernden Partei wie der AfD hat... Fahini ist LinksfaschistIN schlimmster Art. Die rechte Suppe ist in ihrem Geiste, IntoleranzIN Pur.

  • Die Union wird abstürzen, wenn sie nicht die AfD nicht anerkennt

    Das einzig nachhaltige Gesellschaftsmodell stammt von der AfD. Gezielte Einwanderung, stabile innere Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, Priorität für die Familie. Die CDU bestätigt ihr Genderweltbild und wird für Konservative immer weniger wählbar. Unverschämt, wie die öffentlich-rechtlichen Verlautbarungs-Journalisten den AfD-Kandidaten ins Wort fielen.
    Die Menschen wollen Wahrheit und Klarheit. Mit der AfD wird eine stabile bürgerliche Kraft in die meisten Landtage einziehen. Die AfD hat fast so viel wie die FDP, doppelt so viel wie die Grünen. So kann es weitergehen!!!
    Und es zeigt sich, dass die AFD die Wähler eben nicht von Rechtsaußen, sondern von Bürgerlichen bekommt. Das ist klasse!

  • Rezension Antifaschismus - wie dieser die Mitte der Gesellschaft durchsetzt

    Bettina Blank: "Deutschland, einig Antifa"? - "Antifaschismus" als Agitationsfeld von Linksextremisten, Nomos Verlag. Baden-Baden 2014. 412 Seiten. (Rezension)

    Während der „Kampf gegen rechts“ durch die Aufdeckung der rechtsterroristischen Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) und den darauf folgenden Prozess gegen die Mittäterin Beate Zschäpe neue Legimität erhalten hat, geraten Maßnahmen gegen den Linksradikalismus zunehmend in die Defensive, obwohl sich dieser zunehmend gewalttätiger Strategien bedient. Dies ist die Diagnose der Politikwissenschaftlerin Bettina Blank, die in einer beeindruckenden Studie die Legitimationsstrategien von Linksextremisten seit der Wiedervereinigung untersucht hat. In einer detaillierten Analyse der politischen Praktiken linksradikaler Kräfte zeigt Blank, wie es den „AntifaschistInnen“ gelingt, in immer breitere Kreise von Politik, Medien und Bildungsinstitutionen zu gelangen, um ihr Geschichtsbild zu etablieren und einen breiteren antitotalitären Konsens zu untergraben.
    Zu Beginn ihrer Untersuchung definiert die Autorin die geistigen Grundlagen der linksextremistischen Gesellschaftskritik. Der Antifaschismus stelle das Dogma dar, das jenseits der Bekämpfung der eigentlichen Gefahr eine „Theorie, Tat, Glaube, Denkfigur“ darstelle (Claudia Keller). Blank zeigt, wie der Antifaschismus der DDR auf dem „Schwur von Buchenwald“ basierte, indem der Schwur der befreiten Insassen des Lagers, jede Art der Wiederholung von Faschismus und Vernichtungsrassismus zu verhindern, zur eigenen Räson des Handelns gemacht wurde. Das Tragische ist, dass dieser legitime und notwendige Wunsch zur Abwehr faschistischer Tendenzen von den Protagonisten eines neuen Totalitarismus missbraucht wurde und wird. Die Autorin zeigt, dass zahlreiche DDR-Funktionäre sich einen „Widerstandslebenslauf“ zurecht logen und sie weist anhand zahlreicher Beispiele nach, in welcher Weise der Antifaschismus zu einem wichtigen Propagandainstrument im Systemwettbewerb mit der BRD gemacht wurde, wobei es DDR-Propagandisten gelang, tatsächliche Fehlentwicklung in der westdeutschen Entnazifizierung für ihre Zwecke zu auszunutzen. Die quellenreiche Darstellung entbirgt die Wurzeln zahlreicher Gruppierungen wie der DKP oder der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA). Bis weit in staatlich geförderte Bildungsprogramme hinein konnten sich Mitglieder „antifaschistischer“ Gruppen einnisten, die mittel- bis langfristig einen Systemumsturz fordern und anstreben.

  • AfD Bayern fordert Umkehr in der Asyl- und Flüchtlingspolitik (Pressemeldung)

    Nach dem Masernausbruch in der ehemaligen Münchner Bayern-Kaserne und den Aufnahmestopps in den beiden bayerischen Erstaufnahmeeinrichtungen in München und Zirndorf hat die angespannte Situation bei der Unterbringung von Asylbewerbern in Bayern einen neuen tragischen Höhepunkt erreicht.

    „Im Gegensatz zu den GRÜNEN wollen wir den Bürgerkriegsflüchtlingen im Irak vor Ort helfen und sie nicht nach Deutschland einfliegen“, erläutert der Landesvorsitzende Wächter der AfD.
    „Die AfD fordert in der Flüchtlingspolitik eine Umkehr. Eine weitere einseitige Erhöhung der Kontingente lehnen wir ab“, so Wächter weiter.

    „So lange die Flüchtlingsströme aber so groß sind wie zur Zeit, darf die Last der völlig überlaufenen Einrichtungen nicht nur den Anwohner im Münchner Norden und Zirndorf auferlegt werden. Sozialministerin Müller muss endlich handeln“, fordert Andre Wächter.
    Die CSU hat bisher nur angekündigt in allen Regierungsbezirken Auffanglager zu bauen. Zwar wurden Bayreuth, Regensburg und Deggendorf genannt, aber nur in Deggendorf wurde mit Anfang 2015 ein Eröffnungstermin bekannt. „Dies muss beschleunigt werden“, sagt Wächter.

    Wichtiger als eine faire Aufteilung der Flüchtlinge in Bayern wäre jedoch, dafür zu sorgen, dass die Asylsuchenden auch fair unter den Europäischen Mitgliedsstaaten verteilt werden.
    „Jeder redet nur von Lampedusa, wir haben aber tatsächlich ein Drittel der Flüchtlinge bei uns in Deutschland“, so Wächter weiter.

    Kopfschüttelnd weist er darauf hin, dass die Politiker den Bezug zur Realität offenbar völlig verloren haben. Dies zeigt sich ganz deutlich am Beispiel von Martin Patzelt, dem brandenburgischem CDU Bundestagsabgeordneten, der eine Aufnahme in Privathaushalten für möglich hält.

  • SZ heult über die Nichtreinwaschung Edathys vorm Verfassungsgericht

    Wenn jemand strammer Anti-Rechts-Kämpfer ist und ideologisch in die Linie der SZ passt, dann sind keine Perversionen schlimm genug - die SZ hält diesem "Guten" die Stange. Verbittert nimmt man das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kenntnis, das zur "Vorverurteilung" Edathys geführt habe. Dabei hat die Politik eine schnelle Aufklärung der Machenschaften des "moralischen Mannes" lange verhindert. Bis jetzt wurden andere Akteure Opfer der Affäre, bei der schmutzige Neigungen eine zentrale Rolle spielen. Die SZ formalisiert und lässt den Kontext außer acht; ein Mann, der einen moralisch aufgeladenen Untersuchungsausschuss leitet, lebt ein skandalöses Leben. Eine klare Grenze zwischen formalem Recht und Moral gibt es nicht. Diese Grenze gab es in der Weimarer Republik, wo ein Rechtsformalismus die materielle moralische Ausstattung der Gesellschaft außen vor ließ. So findet das gewaltsame Mohammedanertum immer auch Rechtslücken, um seine Hassideologie auf Kosten des Rechtsstaats zu verbreiten.
    Die SZ heult, dass ein "nebulöser Verdacht" die Karriere des Mannes zerstört habe. Das BVG hat die Durchsuchungen gegen Edathy posthum für rechtens erklärt. Merke: Vorverurteilungen darf man nur gegen Rechts ausführen.

  • Betretenes Wegschauen bei den Sünden Anderer - sonst gerät mein Kulturrelativismus in Gefahr

    Sind Kulturen tatsächlich gleichwertig? Ist es Menschenrecht, barbarische Praktiken zu tolerieren? Jeder Mensch ist vor Gott gleich geschaffen, hat aber nicht die gleichen Entwicklungschancen. Das liegt oft an sozialen Dingen, und hier versuchen wir sozialpolitisch Verbesserungen einzuführen, oft mit Erfolg, auch wenn das von linken Kräften immer bestritten wird - daraus beziehen sie schließlich ihren Existenzgrund. Aber sehr oft liegt es auch an giftigen Ideensystemen von Voodoo-Zauber über rassistische Theorien bis hin zum Islam, dass Menschen es verboten wird, ihren Verstand einzusetzen und sich zu befreien. Statt dessen werden kollektive Systeme pervers anmutender Rückständigkeit entwickelt. Kryptomarxisten und RelativistINNEN aber schieben barbarisches Handeln immer auf "soziale Umstände".

    Henry Broder hält uns den Spiegel unserer perversen Urteile vor Augen:
    Um auf den Boden der Wirklichkeit zurück zu kommen - hier eine kleine und unvollständige Liste der Events, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun hatten.

    9/11 hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Madrid hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    London hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Bali hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Djerba hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Lockerbie hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Burgas hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Boko Haram hat mit dem Islam nichts zu tun.

    Die Sauerland-Gruppe hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Der Tod von Theo van Gogh hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Die Anschläge auf Jyllands-Posten und Kurt Westergaard hatten mit dem Islam nichts zu tun.

    Die Fatwa auf Salman Rushdie hatte mit dem Islam nichts zu tun.

    Unfassbar, wie der Islam in den Verdacht geraten konnte, keine Religion des Friedens zu sein. Wo doch der Aiman aus Aachen so ne nette Kerl ist.

  • Vera Lengsfeld darüber, wie der Islam unseren Rechtsstaat zerstört

    Die Islamverharmlosung ist wohl der größte historische Irrtum nach dem Appeasement gegen Hitler. Ob in der Innenpolitik oder in transnationaler Gewalt - es gibt bei besonders perversen Dingen fast nichts, wo nicht Mohammedaner beteiligt sind. Je mehr der Irrsinn historisches Unrecht ins Werk setzt, desto schlimmer werden die ideologischen Verdrehungen durch Linke und sogar Kirchen. Dabei verhalten sie sich biblisch taub nach dem Motto "Sie haben Augen und sehen nichts, sie haben Ohren und hören nicht"...

    Wer in diesem Sommer nicht wach geworden ist, dem ist nicht zu helfen. Allein heute drei Meldungen auf meiner Facebook- Seite, der ich mühelos weitere Horrornachrichten an die Seite stellen könnte:

    1. Im multikulturell enorm bereicherten Kreuzberg hat ein Moslem gestern Nacht auf der Dachterrasse seiner Wohnung unter den Augen seiner Nachbarn und vermutlich seiner sechs Kinder mit dem Ruf: „Allahu Akbar Sheytan“(Gott ist groß, Teufel) seine Frau enthauptet. Die wievielte Enthauptung einer Frau ist das? Die zweite, die dritte? Mit dem Islam hätte das aber nichts zu tun, beeilte sich die „Berliner Zeitung“, einen Anwohner zu zitieren. (Ein aufmerksamer Achse- Leser hat mich darauf hingewiesen, dass diese Meldung zwei Jahre alt sein könnte, obwohl die Berliner-Zeitung.mobil-Meldung mit den heutigen Datum versehen ist, aber es ändert nichts am Grundsätzlichen)

    2. Die IS kreuzigt auch Kinder und ist in Deutschland als Organisation immer noch nicht verboten.

    3. Ein Journalist, der u.a. für den Deutschlandfunk, das Neue Deutschland und die taz arbeitet, findet Hinrichtungen „sozial“, jedenfalls wenn sie von der Hamas an mutmaßlichen Kollaborateuren vollzogen werden.

    Jede dieser Meldungen wäre in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch ein sensationeller Einzelfall gewesen, dem ein gesellschaftlicher Aufschrei gefolgt wäre. Heute kommen sie fast im Stundentakt aus dem Aus- aber auch aus dem Inland.

    Ein Aufschrei bleibt aus. Wie im jiddischen Lied stehen die Zeitgenossen da , gucken um sich und rühren, abgesehen von ein paar Unentwegten, keine Hand. Es haben schon die Feuerzungen den ganzen Westen heiß umschlungen und die bösen Winde blasen, aber nur eine winzige Minderheit lehnt sich auf. Ich fühle mich in die DDR-Zeiten zurückversetzt, wenn mir dazu gratuliert wird, dass ich ausspreche, was viele denken, aber (warum eigentlich?) nicht zu äußern wagen. Mit einem Unterschied! Damals hatte ich den Trost, dass ich in den Westen gehen könnte, wenn ich es nicht mehr aushielte. Wohin soll ich heute gehen? In allen westlichen Ländern herrscht der gleiche ideologische Irrsinn.

    Amerika? Da darf in manchen Schulen schon kein Weihnachtslied mehr gesungen und außer über den Islam über keine Religion mehr gesprochen werden. Regenwasser zu sammeln soll, nach einer Meldung heute, in einigen Staaten schon verboten sein, weil das Wasser dem Staat gehört und privater Gemüseabbau sei auch geächtet. Frankreich, England, Schweden, Norwegen? Überall dasselbe Bild. Die grünen Ideologen beherrschen das Feld.

    Dabei gibt es eine unheilige Allianz von linksradikalen und islamistischen Extremisten.

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

  • Hamed Abdel-Samad rechnet mit dem Selbstmitleid und Gewaltaffinität des Islam ab

    Auf Facebook schreibt der Politikwissenschaftler über den Islam:

    Der Westen ist an der Entstehung von Isis, al-Qaida, al-Nusra, al-Nahda, AKP, Boko Haram, Hamas, Hisbollah, Muslimbruderschaft, Salafismus, Wahabismus, Dschamaa Islamiya in Indonesinen, Schabab Milizen in Somalia und Abu Sayyaf Terror-Gruppe schuld.
    Der Westen ist daran schuld, dass Eltern in der islamischen Welt ihre Kinder zu unmündigen Bürger erziehen und mit Hass gegen Ungläubige vergiften. Der Westen ist an der miserable Bildung und die häusliche Gewalt und die sexuelle Belästiung auf muslimschen Straßen schuldig.
    Wer die Hauptschuld für dieses Elend beim Westen sieht, hat Null Respekt vor Muslimen und behandelt sie wie behinderte Kinder, die keine Eigenverantwortung haben.
    Im Mittelalter war die islamische Welt militärisch und wirtschaftlich stärker als Europa. Die Muslime eroberten die christlichen Provinzen Syrien und Ägypten, Jerusalem, sie überfielen das Herz Byzanz, Konstantinopel und standen zweimal vor Wien. Sie bauten Kirchen in Moscheen um und versklavten christliche Frauen. Kein Mensch hatte weder damals noch heute die Muslime für die Inquisition und Hexenverbrennungen in Europa verantwortlich gemacht. Hätte man die Schuld dafür bei Muslimen gesucht, hätte es nie Reformation oder Aufklärung in Europa gegeben. Denn Aufklärung ist nach Kant: der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines andern zu bedienen!
    Experten, aller Tödenhöfer und Co, die den Westen für Elend, Fundamentalismus und Terrorismus in der islamischen Welt verantwortlich machen, zementieren Muslime in der Opferrolle und in der Unmündigkeit und bremsen somit die Aufklärung. Sie trauen den Muslimen nicht zu, Eigenverantwortung zu übernehmen und für sich selbst zu sprechen, deshalb treten sie als Anwälte für Muslime. Das ist der eigentliche Rassismus!

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