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  • Rezension: Michael Jürgs: Sklavenmarkt Europa

    Menschenhandel mitten unter uns
    Dass Sklaverei und Menschenhandel nicht der Vergangenheit angehören, zeigt Michael Jürgs‘ schockierendes Buch Sklavenmarkt Europa. Doch die von ihm gezogenen Schlussfolgerungen sind nicht immer stimmig. Von Christoph Rohde

    Das Buch des Stern-Journalisten Michael Jürgs Sklavenmarkt Europa zeigt, wie weit die Krake des Menschenhandels Europa bereits umfasst hat – mit Hilfe professioneller Strukturen organisierter Kriminalität. Es ist eine Geschichte konzentrierter Inhumanität, die Jürgs dem Leser zumutet. Die Domänen des modernen Sklavenhandels umfassen Arbeitssklaven, Zwangsprostitution, Ausbeutung von Kindern als Bettler und Diebe sowie Organhandel. Der Autor zeigt, dass der milliardenschwere Schattenhandel mit Menschen die liberalen Gesellschaften Europas ernsthaft bedroht.
    Push- und Pull-Faktoren
    In der Analyse teilen Wissenschaftler und Kriminologen die Motivstrukturen für den Menschenhandel in Push- und Pull-Faktoren ein. Push-Faktoren für den Menschenhandel sind hohe Arbeitslosigkeit, eine kulturell bedingte Unterdrückung von Frauen, Formen ethnischer, sexueller und religiöser Unterdrückung , dauerhafte armutsbedingte Perspektivlosigkeit, Folgen von Kriegen und sozialen Umbrüchen sowie nicht funktionierende Sozialsysteme. Pullfaktoren in den Empfängerländern der westlichen Welt sind die dortige Nachfrage nach billigen Arbeitskräften, sexuellen Dienstleistungen und der allgemeine Wunsch nach einer besseren Welt, den sich andere Emigranten aus den armen Ländern teilweise erfüllt haben. Dazu herrschen in den westlichen Wohlstandsgesellschaften Religionsfreiheit und soziale Absicherung vor. Trotz der hohen „Gebühren“ für Schleuser, die den oft illegalen Transport in die Länder scheinbarer Verheißung organisieren, gehen viele Menschen diesen Weg in die Ungewissheit.
    Hoher Bedarf an „Frischfleisch“ - Viele falsche Versprechungen
    Am Meisten „Rendite“ können Menschenhändler aus dem Handel mit Frauen herausholen. Deshalb ist es kein Zufall, dass laut UN-Schätzungen jährlich 140.000 und nach Schätzungen von Hilfsorganisationen Frauen im Alter von 18 bis 22 Jahren an Bordelle und Straßenstriche in den Pull-Ländern „geliefert“ werden. Viele der Frauen lassen sich durch Versprechungen eines besseren Lebens – mit Jobangeboten als Hausdamen, Kellnerinnen oder Pflegekräfte – nach Westeuropa locken. Die verarmten Familien setzen dabei ihre Töchter nicht selten unter Druck, Roma-Clanführer zwingen Familien, ihre Töchter auszuliefern; sie werden in diesen Fällen regelrecht verkauft. Aber auch sogenannte Loverboys täuschen ein echtes Interesse an Frauen vor, machen diese psychisch und physisch abhängig und zwingen diese dann in die Prostitution. Nicht selten werden dabei perfide Methoden wie die gezielte Abhängigmachung von Drogen eingesetzt. Der Kampf, so schildert Jürgs die Ergebnisse einer EUROPOL-Tagung, muss deshalb bereits in den Biotopen der Armut durch Aufklärungskampagnen beginnen.
    Violent Entrepreneurs beherrschen den Markt

    Dass die Ausbeutung von Frauen als Vergewaltigungsopfer von Eroberern oder als zu verschenkende Statussymbole zwischen Herrschern seit Menschengedenken die Regel ist, entschuldigt für Jürgs nicht die Tatsache, dass sie in modernen Erscheinungsformen noch im Europa des 21. Jahrhunderts vorzufinden sind. In Bosnien-Herzegowina, Serbien oder dem Kosovo sind die Folgen der Kriege der neunziger Jahre noch in Form eines verrohten Umgangs mit Menschenleben spürbar. Albaner, Russen, Tschetschenen und Serben richten Frauen in bestimmten Lagern mit Hilfe von Gewalt, Einschüchterungen, Elektroschocks und Vergewaltigungen in einer Weise ab, dass diese jeden eigenen Widerstandswillen verlieren. Die verschiedenen Gruppen konkurrieren nicht mehr wie dies bei Mafia-Familien vor Jahrzehnten der Fall war, sondern unterstützen sich bei der Vertuschung ihrer Unternehmungen gegenüber den Behörden gegenseitig. In vielen Ländern Osteuropas sind die Staatsorgane so weit von der organisierten Kriminalität penetriert, weil die Beamten so wenig verdienen, so dass Maßnahmen gegen diese meist im Sande verlaufen und sich zu eifrige Beamte selber in Lebensgefahr begeben.
    Gute Diagnose, falsche Konsequenz
    Obwohl er als Linksliberaler die Folgen einer oft ethnisch strukturierten Organisierten Kriminalität nicht verleugnen kann, so zieht er doch völlig falsche Konsequenzen. Schuld sind nicht die Akteure, sondern „Brandstifter“ wie die Alternative für Deutschland oder eine EU, die keine legalen Zugänge in die Union öffnet. Die, die die Probleme beim Namen nennen, sind also schuld an Armutskriminalität und mafiösen Strukturen. Jürgs bestätigt das Bild des inkonsistenten, oftmals heuchelnden „Liberalen“ oder Emanzipators, der einerseits Einzelfakten klar benennt, sie dann aber völlig unzureichend interpretiert. Dass Roma-Clanführer die Jugendlichen ihres Clans gewinnbringend „vermarktet“ ist nicht das Problem, sondern die Mehrheitsgesellschaft, die diese diskriminiert. Dass die unselektive Aufnahme von Flüchtlingen den Schlepperbanden in die Hände spielt und dass zumindest partizielle Grenzkontrollen notwendig sein könnten, diese Annahme verbannt Jürgs ins Reich des Reaktionären. Mit diesem Anachronismus versteht es mancher Gutmensch, mit einem guten Gewissen zu leben. Die Probleme gelöst werden so aber nicht. Wer es versteht, Diagnose und interpretative Einordnung bei Jürgs zu trennen, kann dem Buch dennoch Einiges an schockierender Erkenntnis abgewinnen.

    MICHAEL JÜRGS: Sklavenmarkt Europa - Das Milliardengeschäft mir der Ware Mensch. Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 S. ISBN: 978-3-570-10187-2. € 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50 * (* empf. VK-Preis) . Verlag: C. Bertelsmann

  • Die Welt über die Gefahren der Verleugnung des Bösen

    Eine Gesellschaft, die für alle möglichen Vergehen "gesellschaftliche Ursachen" ausmacht - nur für "Rechte" gilt diese Exkulpierung nicht - lebt gefährlich, weil sie die Existenz des Bösen verleugnet oder es nur auf monovariablen Blutsrassismus reduziert. Komischerweise sind Islamisten aber nie Rassisten.
    Die Welt hat dazu einen exzellenten Artikel veröffentlicht:
    Wenn ein Jugendlicher ermordet wird oder ein Amokläufer Menschen erschießt, ist in Deutschland immer die Gesellschaft schuld. Antike Philosophen und US-Schriftsteller sind da viel weiter.

    Was aber, wenn solch dreiste Täterexkulpierung nur die Schattenseite unserer großäugig-idealistischen "Warum nur"-Haltung wäre? In allen Fällen gab es danach "Expertengespräche", um – wie es so bedeutungsschwanger hieß – "die wahren Ursachen zu hinterfragen". Hatte man den Mördern vielleicht zu wenig "Freizeitangebote" gemacht oder waren sie im Gegenteil Opfer einer Überkonsumation von "Gewaltvideos"?
    Geradezu logisch, dass derlei Küchenpsychologie – die wie unter Zwang die ausgelöschten Biografien der wahren Opfer negiert – nun auch ins Geopolitische diffundiert. Was nämlich treibt die steinigenden, kreuzigenden und enthauptenden IS-Mörder (oft beschönigend "Kämpfer" genannt) "wirklich" an?

    ...

    Paul Berman, an den römischen Philosophen Seneca erinnernd, schreibt lapidar: "Stoizismus ist kein Fatalismus." Mehr noch: Die Anerkennung der Existenz des Bösen setze gleichzeitig das bitter notwendige Gegenmittel frei: den freien Willen. Ausgenommen Extremstsituationen, vermag nämlich sehr wohl jeder selbst zu entscheiden, ob er nun zum Mörder werden möchte oder nicht.
    Die emanzipatorische Volte einer solchen Betrachtungsweise sollte man sich gerade in Deutschland zu Herzen nehmen. Denn was bedeutet die hierzulande grassierende "Warum"-Fragerei nach den "wahren Ursachen"? Doch gewiss keine klammheimliche Sympathie mit dem IS.
    Eher ist es wohl die noch immer wirksame (und zutiefst verständliche) Scham über das bis weit in die Fünfziger Jahre hineinreichende Nachkriegsgequatsche von "den bösen zwölf Jahren", welche da "über uns gekommen" seien. Über jenes pseudometaphysische Nebelwerfen, das jegliche persönliche Verantwortlichkeit zum Verschwinden brachte.

    Den ganzen Text finden Sie HIER

  • Müssen wir mit dem Terror, dem natürlichen Ergebnis einer Hassreligion wirklich leben?

    Muss man eine Religion akzeptieren, die mit ihrer Unterwerfung Frust besorgt bei jungen Männern? Die Selbstreproduktion von Bildungslosigkeit, damit sozialer Ausgrenzung etc. wird von Linken einseitig der Mehrheitsgesellschaft zugeschlagen, obwohl sie hausgemacht ist? Pro-Islam-Apologeten suchen händeringend nach irgendwelchen Errungenschaften des Islam in der Geschichte. Wenn es sie gab, dann, weil man abgewichen ist von den statischen, herrschaftssichernden Regeln Mohammeds - im 9. Jahrhundert.
    Aber spielt das wirklich eine Rolle im 21. Jahrhundert, wenn der Islam zum Auffangbecken der Verbitterten, Bösen wird? Muss die Gesellschaft mit einer "Religion" leben, die nicht Gnade und Vergebung bietet, sondern Lebensfeindlichkeit, Hass und eine billige, pornographische Vertröstung ins Jenseits?
    Wenn im Namen der Religionsfreiheit überall tickende Zeitbomben entstehen, weil Menschen aus Unterschichten, die an Bildung gar kein Interesse haben, noch mit einer giftigen Ideologie infiziert werden? Es ist das Signal, den Rechtsstaat im Namen eines erbärmlichen Kulturrelativismus preiszugeben. Die Undankbarkeit ist die Frucht einer Sattheit, die zur Glorifizierung aller möglichen Perversionen im Namen von "Freiheit und Menschenrecht" führt. Das macht wirklich Angst.

  • Der Westen verblödet: "Flüchtlinge könnten den Arbeitsmarkt entlasten"

    Die Agenten des Multikulti glauben, diese verantwortungslose Flüchtlingspolitik rechtfertigen zu müssen. Abstrus, dass die Flüchtlinge, die oft aus einfachsten "Kulturkreisen" kommen, unseren Arbeitsmarkt "entlasten" sollen. Die Klassenkämpfer in der Presse wissen, was sie tun - ihnen ist Anarchie ganz recht. Die Leser fallen nicht drauf rein HIER .

    Forist 1:
    Arbeitsmarkt entlasten? Die Arbeitsmarktlage ist doch so das neben den offiziellen Arbeitslosen nochmals 2,5 bis 3 Millionen nicht gemeldete Menschen Arbeit suchen bzw arbeiten möchten. Da wurde ab und an mal die Statistik geschönt und gut war es.
    Ärzte und Ingenieure hauen ab weil Dank der Niedriglohneuphorie in der Schweitz oder Norwegen mehr verdient wird, Techniker die ihre Arbeit verlieren werden nicht gefördert und dürfen dann, spätenstens nach 2 Jahre, hier die Strasse kehren.
    Ähnlich sieht es doch überall aus. Wer Bandscheibe oder Gelenke kaputt hat wird umgeschult und fertig. Da wird nix gefördert. Aber für Flüchtlinge würden dann Gelder für Sprachschule, Ausbildung/ Integration und Einarbeitung/ Weiterbildung wieder fliessen?

    Forist 2:
    Der Wissenstand bei den aufgeführten Ländern ist doch nicht der gleiche wie in Westeuropa oder Nordamerika. Ich bin in der Ingenieurbranche tätig. Ein Kollege war auf einer Tagung in Pakistan, einem Nachbarland von Afghanistan. Dort wurde über Themen berichtet und geforscht, die wir in Deutschland schon seit 1970 praktisch anwenden. Will jemand wirklich Ingenieure, die nicht mal annähernd auf dem neusten Stand sind. Das bedeutet doch dann Weiterbildungen und ggf. erneuter Besuch einer Universität. Was passiert denn dann mit unserem Nachwuchs? Findet der denn genug Stellen, wenn wir jährlich 200.000 asylsuchende Akademiker einstellen wollen?

    Forist 3:

    Wer stoppt diese Amokläufer?
    wieviel Arbeitslose haben wir?
    sollen die nicht schon, eils eine Hoffnung auf Abeit gibt, in Kitas eingesetzt werden?
    wieviel Arbeitslose Jugendliche gibts?
    seit Jahren wird in diesm Land an Bidung und Ausbildung gespart,
    Banken und Versicherungen kaufen sich immer größere Paläste.
    Zeitarbeitsfirmen schießen wie Pilze aus dem Boden, ....Südeuropa wirdi n die Pleite gefahren, Kriege werde geführt, ...
    stoppt die Marionetten der Bonzen
    stoppt Merkel, stoppt die Bundesregierung!!!

    Diese Politik läuft in der Tat Amok!!!

  • Von vernünftiger Emanzipation bis zur Legalisierung der Perversion

    Menschen ohne einen Lebenssinn verfallen in Lebensstile, die sehr viel Schaden verursachen. Die Selbstvergötterung des Menschen hat ständig schreckliche Ergebnisse gezeitigt. Der Götzendienst von IS in Form von Gewalt, die Entbiologisierung des Menschen als Weg zur perversen Sexualisierung der Gesellscahft. Wie unter dem Stichwort "sexuelle Vielfalt" Perversion legalisiert werden soll, zeigt die tiefe geistliche Krise dieser Gesellschaft.

    Nach einem FAZ-Artikel schreiben Foristen:

    Ich bin wirklich nicht prüde und glaube, dass unverkopfte, realitätsnahe Sexualkunde an Schulen gehört; Kinder werden nun mal nicht auf Knopfdruck zu Erwachsenen. Aber die Lektüre dieses (gut recherchierten) Artikels und der geschilderten Methoden der GSP-Herrschaften war für mich schwer zu ertragen. Spätestens bei „Stellungsspielen“ für Zehnjährige (!) glaubte ich, einer böse Satire aufgesessen zu sein. Ich konnte nichts anderes denken als „Odenwaldschule“: Autoritätspersonen, die, unter dem Schutz sozialwissenschaftlicher Autorität (...) und „progressiver“ Vermittlung Kinder am Rand der Pubertät mit der Nase in das stoßen, was mit dem Joker „Vielfalt“ legitimiert wird. Schwer zu ertragen auch die Verachtung der Heterosexualität und klassischer Familienmodelle, die inzwischen bei Teilen der Grünen und SPD wohl Voraussetzung ist. Die absurden Thesen/Praktiken des Gender Mainstreaming werden hier zum Säurebad, in dem fröhlich „gelöst“ wird, was vielleicht noch gar nicht gewachsen ist.

    Forist 2:
    Achso, es geht in NRM nur um Minderheitenschutz? Und dafür braucht man dort u.a: Einen "Kondomführerschein" i.R.d. Schulunterrichts ab der 8 Klasse mit dem geschenkten Silikonpenisin - - - Mathebücher mit Textaufgaben in denen homosexuelle Paare, jedoch keine einzige!!! Vater-Mutter-Kind-Familie vorkommt - - - Eine Zusammenarbeit mit Sexual"wissenschaftler" die sich in ihren "Arbeiten" auf Personen beziehen, die Kinderprogramme wie "Kümmern gegen Sex" initiiert haben - - - Sorry, da schicke ich meine Kinder lieber auf eine katholische Schule, den letzten Missbrauchsfall in Deutschland hat es da nämlich 1982 gegeben. Die GRÜNEN nämlich sind, trotz ihrer Verstrickung in die Päderastenbewegung der 80er Jahreobgleich und obgleich sie alle anderen gerne kritisieren, im Gegensatz zur katholischen Kirche dramatisch lernresistent. Das sehen wohl im Übrigen leider immer mehr Bürger so, die konfessionellen Schulen in unserem Land sind inzwischen total überlaufen!!

    Perversion als Menschenrecht, wie schrecklich! Warum lässt sich eine Gesellschaft oft von psychisch Kranken diktieren, was "emanzipiert" ist???

  • Nicht mehr gefragt: Erster Derrick lief heute vor vierzig Jahren

    Das Publikum feiert Horst Tappert als Derrick weltweit; in Deutschland und einigen europäischen Ländern wird die erfolgreichste Krimiserie überhaupt nicht mehr ausgestrahlt, weil der damals blutjunge Tappert angeblich in der Waffen-SS war. Ein pharisäisches Land, das Barbaren ernährt und in puncto "Moral" nichts mehr zu bieten hat - da bleibt nur der "Kampf gegen rechts".
    Eine Schande, denn Derrick zeigt sich als Kriminaler, der in unzähligen Vorträgen für das Leben und gegen jede Tat von Tötung engagiert ist.

    Der Tagesspiegel berichtet:

    Am 26. April 2013 schließlich geschieht etwas Unerwartetes: Durch Recherchen des Soziologen Jörg Becker, der ein Buch über die Demoskopin Elisabeth Noelle-Neumann publiziert, wird bekannt, dass Horst Tappert offenbar Mitglied in der Waffen-SS war. Sohn Ralph Tappert, der hiervon zuvor selbst nichts wusste, gibt die Aktenkarte, auf der der entsprechende Verweis enthalten ist, umgehend frei. Tappert, Jahrgang 1923, war 19 Jahre jung, als er in der SS-Flak-Ersatzabteilung im hessischen Bad Arolsen war. „Bild“ titelt daraufhin am 30. April 2013: „Die SS-Akte Derrick“. Fünf Jahre zuvor, am 13. Dezember 2008, stirbt Horst Tappert im Alter von 85 Jahren bei München. Die Figur des Stephan Derrick wird bleiben. Sie ist längst schon zum unsterblichen Mythos geworden. Zu Recht.

    Wie singt Frank Duval: Schlaf mein Kind, die Welt ist krank... Recht hat er!!!

  • Die Wut in der Bevölkerung über die Flüchtlingsheuchler in den Parteien nimmt zu

    In Der Westen findet Man Ein Asylheim-Wachmann packt aus - "Die Krawalle nehmen zu" s. HIER - im Handelsblatt steht, dass Dagmar Wöhrl (CSU) bedroht wird, weil sie die private Aufnahme von Flüchtlingen gefordert hat - HIER .
    Es ist eine Schande, wie Politiker moralistisch hausieren gehen, die Drohungen sind dennoch falsch. Aber das denken die User.
    Im Handelsblatt-Forum:

    Ein Forist:
    Ich rate Frau Wöhrl mal in dem Bereich der Bayernkasserne in München vorbei zu schauen. Danach denkt Sie über das Thema bestimmt anders !!! Da erleichtern sich die "Flüchtlinge" auf Kinderspielplätzen, und pöbeln die Anwohner an, viele trauen sich da nicht mehr auf die Straßen uvm... Das sind alles junge und gesunde Männer die sogar mit Handys ausgestattet sind, es fehlt Ihnen an
    nichts. Und der Deutsche soll zusehen und bezahlen ??? Danke liebe Politiker Ihr könnt Sie ja Alle bei euch aufnehmen, hat
    Frau Wöhrl überhaupt einen persönlichen Hausflüchtling ?

    Forist 2:

    Abwesenheit in der Nähe von Frauen und Kindern duldet, oder aber seine Nachbarn diesem Risiko aussetzt ? Wie verblendet muss eine Frau sein die sich selbst oder ihren Kindern dieses Risiko zumutet ? Wie sehr muss man sein Umfeld und die Nachbarn hassen um denen dies zuzumuten? An den Handlungen umserer Politiker erkennt man jedoch in was für Gegenden man mit einem Politikergehalt wohnen und leben kann . Würde man diese zwangsverpflichten in 'bunten' Gebieten zu wohnen und deren Kinder dort auf öffentliche Schulen zu schicken wäre ganz schnell Schluss damit alles und jeden aufzunehmen und Abschiebungen nicht durchzuführen. Aber solange immer nur andere den Schaden haben, und man selbst nichts mitbekommt weil man nichtmal Statistiken anfertigen will zur importierten Gewalt, kann man ja so weitermachen.

    Bei Der Westen:
    Wichtig wäre es zum Schutz von echten Flüchtlingen erst einmal faschistoide Gewalttäter, welche als selbstbekennende "Heilige Krieger" zur Herstellung der Weltherrschaft des Kalifats selbst entscheidender Teil der zu diesem Zwecke weltweit operierenden Terrorbande und der die Flüchtlingsströme auslösenden Gewaltorgien sind, auszusondern und nach Nürnberger Vorbild den Prozess zu machen.

    Aber so: Wegen Dolmetscherdiensten als "Verräter" angesehen ... .
    Wer solche Leute hier weiter agieren lässt und unterstützt sorgt nur dafür, dass diese unglaubliche Bösartigkeit auf deutschem Boden weitergehen kann

  • Die erbärmlich-moralisierende Heuchelei der deutschen Politiker-"Klasse" am Beispiel von Ebola

    Ob von der Leyen oder Gröhe - im Schaumschlagen und Selbstdarstellen ganz groß "gecoacht", denn in diese Zeiten ist "Medienkompetenz" wichtiger als Sachkompetenz - mit ihren hohen ethischen Idealen, die sie auf Kosten Anderer austragen, handeln PolitikerINNEN in diesen Zeiten hoch verantwortungslos.
    Beim Thema Ebola werden Menschen in Gefahren geschickt, ohne dass ihnen im Krisenfall wirklich geholfen werden kann. Welch Schande! Die "Politiker" versprechen das Blaue vom Himmel.

    Die FAZ berichtet
    Mehrere mit Ebola befasste Mediziner haben die Angaben von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in Frage gestellt, nach denen in Deutschland fünfzig Behandlungsbetten für Ebola-Infizierte zur Verfügung stehen. „Auf Bundesebene ist die Zahl von fünfzig Betten für Ebola-Patienten sehr hoch gegriffen, höchstens zwanzig Fälle sind auf höchster Schutzstufe kontrolliert zu bewältigen“, sagte der Leiter der Sonderisolierstation am Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus, Eduard Stange, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Fünfzig Plätze seien „das absolute Maximum unter optimalen Bedingungen“, sagte der Infektiologe des Frankfurter Gesundheitsamtes Antoni Walczok.

    Auch der Leitende Oberarzt des Leipziger St. Georg Klinikums Thomas Grünewald, in dessen Haus am Montagabend ein Ebola-Patient starb, rechnet mit Problemen, sollte die Zahl der Ebola-Patienten in Deutschland ansteigen. Fünfzig Ebola-Patienten könnten in Deutschland „nicht mehr auf höchstem medizinischen Niveau versorgt werden“, sagte Grünewald. Dass die Zahl der Ebola-Patienten steigen könnte, hält Stange nicht für unwahrscheinlich. Unter den deutschen Freiwilligen, die als Helfer in die von der Epidemie betroffenen Länder reisten, „wird es sicher zu Infektionen kommen“, sagte Stange.

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

  • Der Westen: Die armen Salafisten werden bedroht

    Der Weg, vom Barbarentum mohammedanischer Bauart abzulenken, ist, die Bösen zu Opfern zu machen. Absurd, was Der Westen wieder mal anbietet:

    Sie gehen mit Plakaten umher und verteilen Korane: Ein Teil der radikalen Islamisten im Land zeigt sich öffentlich. Der NRW-Verfassungsschutz glaubt offenbar, dass die Missionierungstrupps Opfer von Übergriffen werden könnten. Bei Jesiden, Kurden und Schiiten wachse die Bereitschaft zur Gewalt.

    Radikale Islamisten könnten in Deutschland bald selbst Opfer von Gewalttaten werden. Das gehe aus einer Einschätzung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes hervor, berichtete "Spiegel Online" am Dienstag unter Berufung auf ein vertrauliches Dokument der Düsseldorfer Behörde. Bei Kurden, Jesiden und Schiiten in Deutschland gebe es "eine wachsende Bereitschaft, mit Gewalt gegen erkannte Salafisten vorzugehen". Vom NRW-Verfassungsschutz war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

    Das findet ein Forist auch absurd:

    Es ist schon absurd, wie hier Täter zu Opfern gemacht werden. In den vergangenen Wochen haben Salafisten immer wieder politische Gegner auf offener Straße angegriffen, zum Teil mit potenziell tödlichen Waffen. Diesen Leuten und ihren Sypathisanten sollten wir uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen stellen. Es ist unfassbar, dass rechtsradikale Islamisten seit Jahren völlig unbehelligt mitten in der Innenstadt für Mord und Terror werben können, ohne dass die viel zitierte Zivilgesellschaft davon überhaupt Notiz nimmt.

    Sicherheitsbehörden erwarten Angriffe auf Islamisten in NRW | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/sicherheitsbehoerden-erwarten-angriffe-auf-islamisten-in-nrw-id9932137.html#plx1778983292

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

    Es wäre gut, wenn der Mohammedaner das erntet, was er sät. Am Besten wäre jedoch tätige Reue. Im Mob aber leider kaum zu erwarten...

  • ISIS: Heribert Prantl hat die Lösung!!!!

    Nein, IS hat nichts mit dem Islam zu tun. Und wenn sich "junge Leute" radikalisieren, dann ist es die Folge einer erfahrenen Diskriminierung. Heribert Prantl, werden sie bedroht oder so massiv aus dem mohammedanischen Lager finanziert?

    In der SZ endet sein Artikel, der wie so oft den Blutdruck destabilisiert, folgendermaßen:

    Was also tun? Man braucht Präventionsnetze, bestehend aus Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Moscheegemeinden und aufgeklärten, staatlich kontrollierten Islamunterricht an Schulen. Man braucht den Islam als Partner, um gegen islamistische Verirrungen einzuschreiten. Die De-Radikalisierung der Islamisten schafft man nur zusammen mit den Muslimen in Deutschland. Man muss muslimische Autoritäten für die Auseinandersetzung mit deutschen Dschihadisten gewinnen.

    Es wäre also fatal, wenn der Islam von der deutschen Mehrheitsgesellschaft im Ganzen als gefährliche Religion erfasst und homogenisiert würde; Tendenzen dazu gibt es. Es wäre fatal, wenn der törichte Streit, ob Deutschland Einwanderungsland ist, vom Streit darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört, fortgeführt würde. Die Mehrheitsgesellschaft würde dann Opfer ihrer eigenen Obsession. Vier Millionen Muslime leben in Deutschland. Der Islam ist nicht das Problem. Er gehört zum Alltag. Er ist Teil der Lösung.

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

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