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  • Cicero-Tante heult: Den Islam gibt es nicht

    Wieder ein hilfloser Versuch einer Islam-Freundin, den Islam gegen alle Evidenz zu verteidigen. Alle Islam-Verteidiger sind so in der Defensive. Alle Islamkritiker werden als reaktionär diskrediert. Hamed Abdel-Samad dekonstruiert dieses erbärmliche Geheule bei Facebook;

    Auch in diesem Artikel heißt es: Es gibt den Islam nicht und die Scharia auch nicht. Aber der Islam hat zugelassen, dass eine Frau Indonesien regierte, lange bevor Merkel Kanzlerin wurde. Vermutlich ärgern sich die ahnungslosen Islamkritiker dann nur über Phantome! Terror, Unterdrückung, Vertreibungen, Steinigungen, Enthauptungen werden eher von Marsmännchen durchgeführt und lassen sich nur durch Harry Potter legitimieren.
    Natürlich sind Muslime vielfälltig und die meisten von ihnen sind friedlich, aber das liegt nicht am Islam. Muslime sind Menschen, und Menschen haben mehrere Identitätsschichten. Klar helfen Kurden, die u.a. Muslime sind, Christen und Jesiden, aber keiner kann belegen, dass sie dies tun, weil sie Muslime sind. Sie zitieren dabei keine Koranpassagen, die ihnen befehlen, den "Ungläubigen" zu helfen wo immer sie auf sie stoßen. Natürlich tun auch Muslime gute Taten, manchmal wegen ihrer Religion und manchmal trotz ihrer Religion. Auf der anderen Seite berufen sich Isis, Hamas, Boko Haram, Shabab Milizen, Hisbollah, Al-Qaida, Al-Nusra, Abu-Sayyaf, Dschamaa Islamiya, Salafisten und Muslimbrüder direkt auf den Koran wenn sie Gewalt anwenden. Diese haben natürlich den Islam falsch verstanden! Gibt es aber einen Schwulen in Tunesien, der ein normales Leben führt, will man das als ein Beleg dafür dass der Islam doch tolerant ist und Vielfalt zulässt.
    Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Muslimen in Afrika, Malaysia, Iran, Saudi Arabien, Marokko, Neuköln und im Irak. Aber entscheidend ist nicht was sie unterscheidet, sondern was sie verbindet. Der Koran sieht diese Vielfalt nicht vor und lehnt sie sogar ab...

  • Kurdenhilfe: Bundeswehr verfügt meist über minderwertiges Material

    Die Verteidigungsbereitschaft der deutschen Gesellschaft ist sehr weit nach unten gerutscht. Die Ukraine-Krise dürfte es für deutsche Intellektuelle gar nicht geben, da wir "im 21. Jahrhundert" leben. Und IS ist kaum denkbar gewesen, segnet der Islam doch die Welt grundsätzlich mit Frieden. Weit gefehlt: Die Fehleinschätzungen bleiben nicht nur theoretischer Art, sondern zeigen sich im Zustand der Bundeswehr. Denn das für den Irak und die Kurden versprochene Material ist C-Qualität. Peinlich für ein Hightech-Land...

    gmx.de berichtet:

    Deutschland kann seine Zusage, die kurdische Armee im Kampf gegen die IS-Milizen mit "nicht tödlichen Waffen" zu unterstützen, nur bedingt einhalten. Das geht aus einen vertraulichen Papier des Bundesverteidigungsministeriums für Generalinspekteur Volker Wieker hervor, das der "Bild"-Zeitung vorliegt.

    Demnach können Schutzwesten gar nicht geliefert werden, weil die zur Verfügung stehenden Westen veraltet und die Schutzplatten im Innern brüchig geworden sind. Sie würden keinen Schutz bieten, heißt es in der Aufstellung.

    Bei Nachtsichtgeräten seien von mehr als 1.000 geplanten lediglich 680 sofort verfügbar. 400 könnten vermutlich erst in drei Wochen besorgt werden. Der Grund: Die Geräte sind Mangelware bei der Bundeswehr. Beim Kleinlaster Unimog gibt es ebenfalls massive Probleme. Von 58 möglichen Autos, sind 35 nicht einsatzbereit, haben keine Zulassung mehr für die Verwendung in der Bundeswehr und müssen teuer repariert werden. Problemlos lieferbar sind lediglich Schutzhelme, Funkgeräte und Metall-Detektoren. (far)

    Die Bundeswehr, verkommen zu einem Hort von Kita-KarrieristINNEN, man ahnt, wo das hinführt...

  • Rezension zu Christa Chorherr: Im Schatten des Halbmondes

    Christsein in islamischen Ländern war noch nie so gefährlich, meint Christa Chorherr, Autorin des Buches Im Schatten des Halbmonds – Christenverfolgung in islamischen Ländern. Während Muslime in westlichen Ländern offensiv ihre Anerkennung fordern, da gibt es wenige Personen und Institutionen, die auf den Skandal systematischer Diskriminierung und Verfolgung von Christen hinweisen. Dabei sind Millionen von Christen zunehmendem religiösem Fanatismus und Gewalt in vielfältigen Formen ausgesetzt. Nach einer historischen Studie über die Entwicklung der monotheistischen Religionen im eurasischen Bereich schildert sie in sehr konkreter Seite die gegenwärtige Situation von Christen in einzelnen Ländern. Einführend stellt sie die Entwicklung des Islam hin zu einem umfassenden Gesellschaftsmodell dar, das die Trennung von Religion und Staat nicht (mehr) kennt.

    Die Übergriffe auf Christen nehmen beständig zu

    Dass weltweit geschätzte 100 Millionen Christen in 50 Ländern bedrängt, verfolgt und teilweise sogar getötet werden, wird in den zentralen Medien nicht thematisiert. Dabei hat der „Arabische Frühling“ die Lage der Christen noch erheblich verschärft. Die Verfasserin möchte in diesem Werk nicht theologische Differenzen hervorheben, sondern das Problem verwehrter Religionsfreiheit aus menschenrechtlicher Perspektive darstellen. Dabei zeigt sie, dass religiöse Konflikte nahezu ausschließlich auch das Resultat sozialer Missstände, historisch gewachsener Ressentiments, ethnischer Trennlinien und ökonomischer Interessendifferenzen sind.

    Das Image des Westens wird auf die Christen übertragen

    Chorherr zeigt, dass die Christen häufig als Sündenböcke für eine verfehlte Politik „des Westens“n herhalten müssen. Ob das Palästinenserproblem, die Anwesenheit amerikanischer Truppen im Bereich muslimischer Heiligtümer oder allgemeine Folgen westlichen Imperialismus – die Liste der Versäumnisse westlicher Politik in Regionen mit islamischer Bevölkerungsmehrheit sind groß. Die anti-christliche Stimmung wird durch Predigten geschürt, die nicht nur in Moscheen, sondern auch über Tonbandaufnahmen auf dem Basar, im Taxi oder in Privathäusern zu vernehmen sind. Neben den genuin politischen Argumenten gegen den „Westen“ werden Stereotypen moralischen Verfalls bedient – Gewohnheiten wie das Trinken von Alkohol, das Essen von Schweinefleisch und allgemeine Freizügigkeit werden dabei benannt. Dabei werden negative Exzesse okzidentaler Lebensweise bedenkenlos auf das angebliche Verhalten von Christen projiziert.

    Selbst der Dhimmi-Status wird oft nicht mehr gewährt

    Wie Chorherr verdeutlicht, hält die Mehrzahl der Muslime den Islam für die letzte und endgültige Stufe der Wahrheit. Das Denken und Handeln der Muslime speist sich aus dem reinen Wort Gottes, dem Koran, und Tausenden von Einzelberichten über das Leben des Propheten Mohammed, den hadithen. Als jüngste Offenbarungsreligion versteht sich der Islam als letzte und vollkommene Stufe des Glauben. Den Juden und Christen wurde als „Leuten des Buches“, die auf den gemeinsamen Stammvater Abraham zurückblicken, in den Zeiten stürmischer Expansion des Islam im 7. und 8. Jahrhundert, der Status Schutzbefohlener (Dhimmis) zugewiesen. Zwar mussten die Christen die Herrschaft des Islam anerkennen; sie konnten aber nach Entrichtung einer Kopfsteuer (dschizya) unbehehelligt ihren Berufen nachgehen. Dennoch wurden gesellschaftliche Anreize zum Übertritt zum Islam konzipiert. Wie Chorherr zeigt, wurden den Nicht-Muslimen jedoch immer mehr Hürden in den Weg gestellt – in Krisenzeiten wurde ihr Eigentum beschlagnahmt; Juden und Christen wurden häufiger zu Sündenböcken gemacht. Dabei waren die islamischen Gesellschaften gerade von zahlreichen Dienstleistungen ihrer christlichen Mitglieder abhängig. Mit der schrittweisen Einführung der Scharia gerade in nahöstlichen, aber auch einigen afrikanischen Staaten, ist den dort lebenden Christen mittlerweile jede Rechtssicherheit verloren gegangen. Ein christlicher Massenexodus aus dem Nahen Osten ist die traurige Folge dieser Entwicklungen, zeigt die Autorin.

    11. September verschärft die Lage der Christen

    Der von George W. Bush forcierte Krieg gegen den Terror wurde von vielen Muslimen als Kriegserklärung an die muslimische Welt verstanden. Auch in diesem Falle leiden Christen wieder, weil sie für diese politische Strategie in Sippenhaft genommen werden. Chorherr zeigt, dass der Druck auf Christen selbst in „moderaten“ Ländern wie Tunesien zunimmt. Hier wird weniger direkte Gewalt an Christen verübt, aber sie werden mehr und mehr aus öffentlichen Funktionen ausgeschlossen. In Ägypten hat sich die Lage durch die vorübergehende von den Moslembrüdern gestellte Regierung und die darauf folgende Absetzung Präsident Mursis durch einen Putsch des Militärs besonders verschärft, weil die ins Hintertreffen geratenen Moslembrüder gerade Christen zum Ziel ihrer Frustrationen machen. Brennende Kirchen gehören im Land am Nil mittlerweile leider zur Normalität.

    Eine wichtige Darstellung der Lage

    Zwar gibt Chorherr keine direkten Handlungsanweisungen, die zur Verbesserung der Lage der Christen beitragen können. Das Buch stellt jedoch einen Weckruf an eine weitgehend gleichgültige Öffentlichkeit dar. Dazu fordert die Autorin die im Westen die Religionsfreiheit in Anspruch nehmenden Muslime auf, offen die in vielen Ländern praktizierte Intoleranz gegenüber Andersgläubige anzuprangern. Die Ursachen siedelt sie jedoch in komplexen Zusammenhängen an, so dass das Buch keineswegs den Charakter einer ideologischen Abrechnung trägt. Es ist nicht nur für gläubige Menschen zu empfehlen, sondern auch für Personen, denen die globale Verwirklichung elementarer Menschenrechte am Herzen liegt.

  • Die unselige Solidarität mit den "Opfer"-Palästinensern

    Für die Linken ist Palästina stellvertretend für die ausgebeuteten Arbeiter, die Israelis stehen im Sinne der Weisen von Zion für die bösen Kapitalisten. Das simple Weltbild der Linken reproduziert sich; Empirierverleugnung ist ein Mittel, das immer hilft. Deshalb wollen sie auch Drogen legalisieren, weil das dabei hilft.

    Die Achse zur Causa Gaza und der Meinungsfreiheit

    „Du musst den Kopf aus deinem Arsch ziehen“, erklärt Finkler seinem Freund Julian Treslove in Howard Jacobsens Roman „Die Finkler-Frage“. Diesen Rat würde man gern auch den ostfriesischen DGB-Funktionären geben, die Gitta Connemann wegen ihrer „israelfreundlichen Haltung“ als Referentin einer DGB- Kundgebung ausluden. Frau Connemann ist Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Unterems. Der DGB hatte sie als Hauptrednerin einer Veranstaltung zum Antikriegstag am 7. September 2014 in Esterwegen engagiert – dem Ort des früheren Konzentrationslagers, wo seit 2011 eine Gedenkstätte steht. Einziger Grund der Ausladung ist die nachfolgende Passage aus einem Interview, das die Abgeordnete nach einer Israelreise Anfang August der „Ems-Zeitung“ gab.

  • Alexander Kissler über die deutsche Gleichgültigkeit gegenüber mohammedanischen Gewaltsympathien

    Im Cicero schreibt Alexander Kissler über die schockierende Gewaltsympathie in Deutschland gegen über den IS-Barbaren.

    In Deutschland formieren SICH immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit

    Was haben wir ALLE gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten.

    Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz SICHER mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.

    Die bundesweit für Entsetzen sorgende Eskalation in der Herforder Innenstadt war kein Einzelfall. Dort hatten – man mag es kaum niederschreiben – „Anhänger der Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘“ und Jesiden sich einen Straßenkampf geliefert. Was geht in den Köpfen von Menschen vor, die für das Recht auf Mord, Vergewaltigung und Genozid eintreten? „Das sind keine Menschen und keine Tiere“, sagte ein in Deutschland lebender Jeside, vom ARD-„Brennpunkt“ befragt.

    Christenfrei droht schon in kürzester Zeit der Irak zu werden – und das heißt: frei von seinen Ureinwohnern, die dort seit 2000 Jahren als Nachfahren der antiken Assyrer, Babylonier, Chaldäer leben. Lebten. Kümmert es uns? In Berlin demonstrierten am vergangenen Wochenende 6000 Menschen für die Legalisierung des Hanfes. Gegen den „Islamischen Staat“ demonstrierte eine fünfmal kleinere Gruppe, für die Menschenrechte der verfolgten Christen niemand. Und muslimische verprügelten christliche Flüchtlinge in einem Berliner Flüchtlingsheim. Die Polizei GAB sich schockiert.

    ...

    Natürlich ist es richtig, wenn CDU-Vize Thomas Strobl fordert, die „vernünftigen Muslime“ dürften „nicht still bleiben, wenn ihre Glaubensbrüder in diesem Land Hass säen“, die übergroße, schweigende Mehrheit solle also nicht länger schweigen. Vor allem aber wird in diesen Tagen deutlich: Demokratie ist keine Schönwetter-Veranstaltung, Freiheit versteht SICH nicht von selbst, Frieden ist nicht der Normalfall. Der berühmte „Ruck durch Deutschland“: Nie war er nötiger, nie schien er weiter entfernt.

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  • Eine passive Gesellschaft erlaubt die Renaissance der Glaubenkriege in Europa

    Nicht "Glaubenskriege" kommen nach Europa zurück, sondern islamische Gewalt als Ergebnis einer politischen Ideologie, die Menschen im Namen einer Religion in ihrer Entwicklung hemmt und zu primitivsten Formen von Intoleranz und Gewalt verführt. Die Antwort der westlich-beliebigen Gesellschaften: Verstärkung des Kampfes gegen "rechts".

    Glaubenskriege scheinen in das weithin säkularisierte Westeuropa zurückzukehren. Die Gräueltaten der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) an Christen, Jesiden und gemäßigten Muslimen im Irak sowie die „Heiligen Krieger“ im syrischen Bürgerkrieg lassen die Angst vor islamischem Terrorismus wachsen. So fühlen sich 80 Prozent der Briten in ihrem Land bedroht, wie eine UMFRAGE im Auftrag der Londoner Zeitung „Times“ ergab. In Deutschland beunruhigt unter anderem eine über das Internet verbreitete Terrordrohung des aus Sachsen stammenden Salafisten Silvio K. die Sicherheitsbehörden. Er hält sich zurzeit in Syrien auf und droht mit Anschlägen unter anderem auf ein US-Atomwaffenlager in der Eifel. Der Bundesverfassungsschutz sieht eine besondere Terrorgefahr in kampferfahrenen islamistischen Rückkehrern aus dem syrischen Bürgerkrieg. Rund 400 potenzielle Kämpfer sind nach Angaben von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen von Deutschland in die Bürgerkriegsregionen ausgereist; etwa 25 seien zurückgekehrt. Man müsse sich auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen, so Maaßen.

    Der Glaubenskrieg erreicht Deutschland

    Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI), Prof. Thomas Straubhaar, sieht die Religionskriege nach Westeuropa zurückkehren. Die Globalisierung und die weltumspannende Kommunikation führten dazu, dass sie SICH mit rasender Geschwindigkeit von einer Region zur anderen verbreiten, schreibt er in der Zeitung „Die Welt“ (Berlin). Die „Multikulturalität“ westeuropäischer Gesellschaften verstärke den Effekt. Spätestens seit der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Jesiden und IS-Sympathisanten in Herford habe „der Glaubenskrieg nun auch Deutschland erreicht“, so Straubhaar.

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  • "Bundeswehr abschaffen": eine neue Version aus "Käsmanns Käse"

    Sie ist die Inkarnation des "guten Deutschland", das aber oft hässlich selbstgerecht ist: Margot Käsmann. Die Frau, die ihre moralische Integrität mit einer Halblüge nach einer Alkoholfahrt gewann, spielt das As ihrer "moralischen Höhe" durch wirre Predigten aus. Und der deutsche Gutmensch greift zu. Erschreckend, wie Oma Erna und Onkel Paul die esoterischen Kerzen auf dem Kirchentag hochhielten, als die EsoterikerIN KäsmannIN die Jesuine spielte. Für einen bemühten Christen, der die Tragik der irdischen Existenz kennt, ein Schlag ins Gesicht.
    Frau Käsmann will das total pazifistische Deutschland just in dem Moment, wo mohammedanische Barbaren die halbe Welt in Brand setzen...

    Ein Deutschland ohne Soldaten schwebt der früheren EKD-Ratsvorsitzenden, Margot Käßmann (Berlin), vor. Sie fände es gut, wenn Deutschland auf Streitkräfte verzichten könnte, sagte sie in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Freilich sei dies momentan eine Utopie, allein wegen der Einbindung Deutschlands in die Nato. Als ersten Schritt schlägt die Botschafterin der EKD für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 vor, auf Rüstungsexporte zu verzichten. Aus ihrer Sicht mangelt es der Politik am Willen, internationale Konflikte mit friedlichen Mitteln zu vermeiden. Stattdessen setze man zu sehr auf militärisches Eingreifen. Deutschland gebe jährlich über 30 Milliarden Euro für Militär aus, ABER nur 29 Millionen für den Friedensdienst. „Das ist eine schlimme Diskrepanz“, so Käßmann.

    Frau Käsmanns Vulgärpazifismus ist nicht nur intellektuell debakulös, sondern auch moralisch dreist und selbstgerecht bis zum grünen Himmel... Wie sollen wir nur das "Luther-Jahr" überstehen???

  • Lügner Trittin hofiert die Hamas

    Einst Krawallmacher für die armen Palästinenseropfer entblödet sich der Sohn eines Waffen-SS-Mannes, Jürgen Trittin nicht, zu behaupten, die Hamas habe alle Bedingungen erfüllt. Ist der Israel-Hass bedenkenlos vom Vater auf den Sohn übergegangen???

    Die Achse berichtet:

    “Die Hamas… diese Regierung auf der palästinensischen Seite,
    hat schlicht und ergreifend alle Bedingungen erfüllt, die an der Stelle
    zu erfüllen waren, nämlich die Anerkennung Israels und die Anerkennung
    und den Verzicht auf Gewalt… Die jetzige palästinensische Regierung
    ist der legitime Gesprächspartner der israelischen Seite.”
    https://www.youtube.com/watch?v=d9Ghf8SnNow&feature=youtu.be

    Entweder sollte man Jürgen T. morgens länger schlafen lassen oder aber ihn bitten,
    seinen Posten im Auswärtigen Ausschuss zügig zu räumen. Wer so
    neben der Spur liegt (ich hätte beinahe “lügt” geschrieben) und der
    Hamas eine 180°-Kehrwende ihrer bisherigen Politik andichtet,
    nämlich ihre “Anerkennung Israels”, der hat den
    kapitalsten politischen Bock vor aller WELT geschossen seit der
    Pressekonferenz mit Günter Schabowski am 9. November 1989, als dieser
    bekannt GAB: “Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur
    BRD erfolgen” und damit die Öffnung und schließlich den Fall der BERLINER Mauer bewirkte.

    Lieber Jürgen, ich bitte dich, uns jetzt nachzuweisen, wo
    die Hamas Israel inzwischen völkerrechtlich anerkannt hat. Welche
    Beschlüsse in den zentralen Gremien der Hamas sind dem vorangegangen?
    Wer hat diesen überraschenden realpolitischen Durchbruch der Hamas in
    deren ZK eigentlich ALLES nicht überlebt? Ist die “Charta der Hamas”
    (1988), ohne dass es irgend jemand bemerkt hätte, mittlerweile für
    ungültig erklärt worden, die gem. Art. 11 doch eine
    “Anerkennung Israels”, wie Du sie verkündet hast, kategorisch
    ausschließt? Denn dort heißt es: “Die Islamische Widerstandsbewegung ist
    davon überzeugt, daß Palästina über Generationen hin islamischer Besitz
    gewesen ist und dass sich bis zum Jüngsten Tag keiner von dem Land oder
    einem Teil von ihm lossagen oder es preisgeben kann”. Was weißt du, was
    Milliarden Menschen gerne auch gewusst hätten? Warum hältst du es uns vor?

    Den ganzen Artikel von Paul Nellen finden Sie HIER

  • IS und SS - Monstermarionetten marschieren

    Die Gruppe Islamischer Staat ist eine fanatisierte Truppe von entindividuisierten Monstern, die einer Gewaltideologie anhangen und in diese konditioniert sind. Diese "Lehre" kennt das Individuum und seine Würde nicht, nur eine abstrakte Ideologie. Und weder fremdes noch eigenes Leben ist dabei wichtig. In diesem gleichen sich die Todeslehren der SS und ihrem Darwinismus und der Islamismus, der auf eine angebliche "Ewigkeit" setzt. Die Hölle in der Transzendenz kann kaum schlimmer werden als diese hier auf Erden.
    Warum schaut die Welt weg, wenn Ideologien, die eine Mischung aus Tribalismus und Ideologie darstellen, alles, was Leben bedeutet, vernichten und töten? Warum traut man sich nicht, die Wurzel des Bösen zu benennen - eine Lehre aus Unterwerfung und "Überlegenheitsgefühl" - eigentlich geboren aus tief empfundener Minderwertigkeit?
    Für viele Linke und den kulturrelativistischen Zeitgeist ist der Kapitalismus an allem schuld, so dass auch die IS Opfer und nicht Täter sind. Welch selbstzerstörerisches Gebräu, das jede Verantwortung der Apartheidsreligion Islam an diesen menschenverachtenden Entwicklungen ignoriert...

  • FAZ-Appeaser Hermann gegen Pauschalverdächtigung des "Islam"

    Pädagogen der VHS, Terrorfreunde wie Todenhöfer, Ideologen wie Lüders versuchen, irgendwo im Islam etwas zu finden, was diesen an die Moderne anschlussfähig macht. Es geht nicht, Milliarden Muslime mit den Zehntausenden Mördern von ISIS, Boku Haram oder Al Kaida gleichzusetzen. Und dass in europäischen Kommunen unregierbare Stadtteile fast ausnahmslos überwiegend mohammedanisch sind, stört Rainer Hermann (FAZ) nicht.

    Er sagt:
    Wer den Islam mit den Islamisten gleichsetzt, geht den Radikalen auf den Leim. Und verkennt, wie viele liberale Muslime es gibt, die ihren Glauben an die Erfordernisse der modernen Welt anpassen.

    Im Text kommt dann aber fast nichts, was überzeugend den Gewaltcharakter, die Intoleranz und Rückständigkeit des Islam entwerten würde. Doch: irgendwann gab es einen liberalen muslimischen Kalifen. Und die Moderne ist schuld an den einfachen Wahrheiten der Mohammedaner:

    Die Vielfalt der Diskurse, etwa bei der Koranauslegung, und die Mehrdeutigkeiten, wie sie Hafis beherrschte, waren nicht ein Ärgernis, sondern ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Die Muslime vernichteten diese Ambiguität erst während ihres Modernisierungsprozesses. Denn erst in der täglichen Auseinandersetzung mit dem überlegenen Westen entstand das Bedürfnis nach der einen starken Wahrheit.

    Den ganzen erschütternden Artikel finden Sie HIER

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