szmmctag

  • Die öffentlich-rechtlich geförderten Perversionen in der "Tolleranzwoche"

    Der Focus berichtet, dass der HR Zoophilie-Verteidiger zu Wort kommen lässt im Rahmen der ARD-Toleranzwoche, die ohnehin die absurde Pervertierung des Berichtsauftrags der Anstalten darstellt.

    Die Reaktionen darauf sind glücklicherweise scharf.

    Im Forum des Fokus heißt es:

    Wer mit mit solchen Berichten über Abartige, Perverse und geistig Kranke vermutlich austesten, wie weit man gehen kann und welcher "Sturm der Entrüstung" entgegen schlägt und wie es unter den Bürgern aufgenommen wird. Vor Jahren noch wäre solch eine Sendung undenkbar gewesen, aber nunmehr lässt man alle Abartigen und sonstige Randgruppen zu Wort kommen und bietet denen eine Bühne. Dank des Genderirrsinns und der rot- grünen Moral- und Wertezersetzung. ARD und HR sind doch wirklich das Letzte- nie wieder Zwangsgebühren an solche "Sender"! Ich bezahle doch nicht noch für abartige Sendung. Demnächst kommt noch ein Grünling auf die Idee und bringt Zoophilie als Unterricht ab der 2. Klasse in die Lehrpläne. Wo sind wir hingeraten!?

    Toleranz im Umgang mit denjenigen, die Sex mit Tieren praktizieren? Das Thema muss man unter der Hemmungslosigkeit buchen, von dem Teile unserer Gesellschaft offenbar kollektiv erfasst sind. Ist es keine Hemmungslosigkeit, wenn offizielle Lehrpläne von diversen Landeskultusministerien vorsehen, bereits Kinder in der Grundschule (!) über Sexualpraktiken wie Dirty Talking, Oral- und Analverkehr, Lieblingsstellungen beim GV-Verkehr und Gruppensex-Konstellationen zu unterrichten? Ist es keine Hemmungslosigkeit, wenn auf dem Lehrplan folgende wichtige Frage steht: "Wie betreibt man einen Puff?" Ist es keine Hemmungslosigkeit, wenn anscheinend völlig abgehobene "Sexualpädagogen" jede natürliche Schamgrenze in den Klassenzimmern überschreiten und das mit ausdrücklicher Billigung der Politik tun?

    Römer 1 zeigt, wo Gottlosigkeit hinführt:

    Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst, sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
    Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.

  • Die tollwütige Tol(l)eranz dreht auf - Islam-Verharmlosung pur

    Die Tatsache, dass der weltweite Terror mittlerweile fast exklusiv von im Namen Mohammeds agierenden Banden verübt wird, vermag den Ideologen nicht von seiner Botschaft des friedfertigen Islam abzubringen. Auch der Alltagsterror des Islam gegenüber Frauen, Juden und Andersdenkenden nicht. Die Verbortheit erinnert schon fast an die Mentalität des "Jud süß"-Denkens. Der helle Wahnsinn.
    Es gibt Gründe, warum eine echte Diskussion um die Geißel Islam vermieden wird. 10 Hypothesen:
    1. Da die Kirche historisch gesündigt hat, steht es der Gesellschaft nicht an, offen über den Islam zu urteilen.
    2. Der Islam kann nur von Leuten aus deren Kulturkreis "richtig" interpretiert werden. Wenn Leute von "außen" darüber urteilen wollen, ist das koloniale Arroganz
    3. Der Islam stellt weltweit eine riesige Bewegung dar. Da hält man sich aus Appeasement-Gründen mit Kritik zurück.
    4. Aus Gründen der Rohstoff-Versorgung und anderen strategischen Gründen darf man es sich mit mohammedanischen Regierungen nicht verscherzen
    5. Wenn man den Islam kritisiert, dann muss man mit Anschlägen oder innenpolitischen Unruhen rechnen. Da ist das Weggucken die bessere Taktik
    6. Mohammedanische Wähler sind zukünftig riesiges Stimmvieh. Da ist vorauseilender Gehorsam parteitaktisch sinnvoll.
    7. Islamische Staaten und Gruppierungen zahlen gut dafür, dass man ihre Lehre verharmlosend darstellt. Da hält man sich in Zeiten sinkender Auflagen mit Kritik am Besten zurück.
    8. Der Islam hat einen Reiferückstand, den unsere Kolonialpolitik zu verschulden hat. Kritik ist deshalb unangemessen.
    9. Schariarecht passt für Gruppen mit besonderen Ehr- und Solidarregeln. Der Islam ist nicht so inhuman wie unser Kapitalismus. Kleinere Übertreibungen in der religiösen Lebensart sind deshalb hinzunehmen
    10. Der Islam wird sich wandeln. Kritik verzögert nur dessen Reformwillen.
    Keiner dieser Gründe ist plausibel. Eine offene Kritik am Islam ist deshalb dringend geboten!
    11. Die Grünen glauben auch, dass Mohammed der erwählte Prophet ist!!!

  • Die faschistoiden Züge im Islam – Hamed Abdel-Samad in 10 Thesen

    Die faschistoiden Züge im Islam – 10 Thesen
    Der ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, der als Islamkritiker in Ägypten mit dem Tode bedroht wird und gegenwärtig in den USA lebt, stellt eindeutige Parallelen zwischen den Strukturen faschistischer Bewegungen und des Islam fest. Von Christoph Rohde

    Der Buchtitel Der Islamische Faschismus scheint auf eine undifferenzierte Kampfschrift des Autors hinzuweisen. Doch die Tatsache, dass Hamed Abdel-Samad selber unter eine Todes-Fatwa gestellt wurde, bestätigt die Thesen des Autors in absurder Weise.

    Abdel-Samads Buch in 10 Thesen

    These 1: Hamed Abdel-Samad zeigt, dass der Islam als verspätete Religion sich im Jahre 1435 befindet. Dementsprechend rückständig seien auch die islamischen Länder.

    These 2:
    Die islamischen Länder verharren in Entwicklungsdynamiken zwischen antiquierten Stammeskulturen, modernen Staatselementen und der Idee des Gottesstaates. Diese verhindern einen stetigen Schritt in Richtung Moderne.

    These 3: Die konterrevolutionären Entwicklungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts führten zu den bekannten polit-faschistischen Bewegungen in Europa. Nicht zufällig entstand zu dieser Zeit der Islamismus und die Gruppe der Moslembrüder, die viele Elemente des Faschismus übernahmen und noch in der Gegenwart praktizieren.

    These 4: Politisch faschistische und religiös faschistische Bewegungen nutz(t)en die technischen Errungenschaften der Moderne, lehnen ihre inhaltlichen Werte wie Vernunft, die persönliche Freiheit des Individuums, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, Meinungs- und Pressefreiheit aber ab.

    These 5: Islam und Islamismus sind nicht streng trennbar. Sie unterscheiden sich weniger durch ihre Art des Denkens, als durch ihren Grad an Aktivismus und Mobilisierungsbereitschaft. Dass sich „gemäßigte“ Moslems so schwer tun, sich von den destruktiven Taten des Islamismus zu distanzieren, weist auf diese Problematik hin.

    These 6: Feindbildkonstruktionen (innerer Feind = Häretiker wie der Autor selbst; äußerer Feind = der Westen, vor allem aber Israel und die USA) und selbstmitleidige Opferkonstruktionen reproduzieren sich ständig selbst und verhindern jede Form von Selbstkritik und Lernbereitschaft.

    These 7: Die „Liebesbeziehung“ von Nazis und Muslimbrüdern lässt sich klar dokumentieren. Der Mufti von Jerusalem, Amin Al-Husseini, hatten enge Beziehungen zu Ribbentrop und Eichmann. Der Gründer der Muslimbrüder, Al Banna, lobte Hitler und Mussolini für ihre Führerqualitäten.

    These 8: Der Begriff islam leitet sich vom arabischen Verb aslama ab und bedeutet sich unterwerfen und impliziert bedingungslose Hingabe. Abrahams Hingabe seines Sohnes wird in diesem Sinne gedeutet.

    These 9: Der muslimische Antisemitismus lässt sich nicht allein mit dem Palästina-Konflikt erklären. Der Judenhass in Pakistan, Casablanca, von Libanesen in Malmö und Türken in Berlin ist ein Problem der gesamten islamischen Welt. Die europäische Gleichgültigkeit diesem Faktum gegenüber ist eine traurige Tatsache.

    These 10: Nicht eine geistige Vereinigung mit Allah, sondern permanente Triebbefriedigung ist das Ewigkeitsziel im Islam. Diese perverse Vision des „Pornotopias“ spricht Bände. Und die historisch falschen Mythen über die allzu große Potenz des Propheten stellt ebenso den Sinn des Gesamtsystems in Frage.

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Werk, das in der politkorrekten und beschwichtigenden Gesellschaft nicht gern gesehen wird. Nicht wenige links regierte Städte sagten Lesungen mit dem Autor Abdel-Samad ab. Eine falsche Strategie, denn durch Verleugnungsstrategien wird sich das intolerante, gewaltaffine und reaktionäre Bild des Islam nicht ändern. So werden Menschen an einer individuellen Fortentwicklung gehindert. Es ist dringend nötig, diese Politik der falschen „Toleranz“ gegenüber einer giftigen Ideologie weiter zu verfolgen.

    Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus. Droemer-Knaur. 18 Euro. 228 Seiten. ISBN-13: 978-3426276273

    Der Verlag im Internet

  • Friedrich-Ebert-Stiftung lügt sich wieder die rechtsextreme deutsche Gesellschaft zusammen

    Es ist Wahnsinn, wie die Friedrich-Ebert-Stiftung weiter manipuliert. Wer den Schwachsinn gegen rechts nicht mitmacht, kriegt keinen Jobs. Vorbestrafte wie Alexander Häussler dürfen sogar im Deutschlandfunk auftreten mit ihrem Unfug.
    Die neueste "Studie" ist der Mischmasch, der sich ewig wiederholt. Davon wird es nicht besser.

    Die FAZ übernimmt den Mist leider.

    Trotz eines allgemeinen Rückgangs rechtsextremer Einstellungen in der Bevölkerung sind Ressentiments gegen bestimmte Gruppen wie Asylbewerber oder Langzeitarbeitslose weit verbreitet. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung hervor, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Die Autoren mahnten, rechte Haltungen machten sich zunehmend in subtileren Formen bemerkbar.
    Die Stiftung gibt die Studie alle zwei Jahre heraus und untersucht damit, in welchem Ausmaß rechtsextreme Einstellungen in der Bevölkerung verbreitet sind. In diesem Jahr wurden dazu zwischen Juni und August rund 2000 Bürger befragt.
    Explizit rechtsextreme Einstellungen sind in den vergangenen Jahren demnach deutlich weniger geworden und auf einem neuen Tiefstand. Einer der Studienautoren, der Bielefelder Sozialpsychologe Andreas Zick, sagte, der Rückgang sei erfreulich und gehe wohl zurück auf politische Bildungsarbeit und die gesellschaftliche Aufarbeitung der Verbrechen der rechten Terrorzelle NSU.

    ...

    So stimmen rund 60 Prozent der Bürger der Aussage zu: „Wer irgendwo neu ist, sollte sich erst mal mit weniger zufriedengeben.“ Mehr als 60 Prozent meinen nicht, dass der Staat großzügig bei der Prüfung von Asylanträgen sein sollte. Mehr als 40 Prozent sind der Ansicht, die meisten Asylbewerber würden in ihrer Heimat gar nicht verfolgt, 44 Prozent treten Asylbewerbern mit abwertender Haltung entgegen. Vorurteile sind dabei wie auch in allen anderen Bereichen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in den ostdeutschen Bundesländern stärker verbreitet: Dort begegnen sogar mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Einwohner Asylbewerbern mit negativen Vorurteilen.

    Welch absurdes Weltbild! Wenn ich irgendwohin fliehe und überlebe, dann schlafe ich auch in der Scheune, erarbeite mir mein Essen und fordere nichts. Ich will mich profilieren. Für die guten Sozialisten steht jedem alles zu... und Missbrauch durch bestimmte Gruppen gibt es schon gar nicht. FES - das ist intellektuell wieder mal ein Debakel.

  • IDEA: Mohammedanischer Terror nimmt extrem zu

    Es wird hier hinter dem Bösewicht Putin versteckt, aber der Terror der Mohammedaner nimmt unkontrollierbar zu. IDEA berichtet:

    Der Terrorismus breitet sich dramatisch aus. Sowohl die Zahl der Anschläge wie auch der Todesopfer ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr erheblich gestiegen. Urheber der Terrorattacken sind überwiegend extremistische islamische Organisationen. Das geht aus dem Globalen Terrorismus-Index (GTI) hervor, den das Institut für Wirtschaft und Frieden (Sydney/Australien) in 162 Ländern erfasst und jetzt veröffentlicht hat. Danach wurden im Jahr 2013 fast 10.000 terroristische Anschläge registriert; das waren 44 Prozent mehr als 2012. Die Zahl der Todesopfer stieg binnen eines Jahres um 61 Prozent auf nahezu 18.000. 24 Länder verzeichneten mehr als 50 Todesfälle; 2012 waren es 15 Staaten – ein Anstieg um 60 Prozent. Der Terrorismus wurde von vier islamisch-extremistischen Organisationen dominiert: „Islamischer Staat“ (IS) im Irak und Syrien, „Boko Haram“ (Westliche Bildung ist Sünde) in Westafrika, den Taliban in Afghanistan und dem internationalen Terrornetzwerk El Kaida. Zwei Drittel aller Todesopfer gehen auf ihr Konto. Ihr Ziel ist es, islamische Gottesstaaten zu errichten, in denen sie das Religionsgesetz, die Scharia, mit äußerster Brutalität durchsetzen. „Ungläubige“, vor allem Christen, werden vertrieben, getötet oder mit Gewalt zum Übertritt zum Islam gezwungen. Der Terror richtet sich aber auch gegen gemäßigte Muslime.

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

  • Erdowahns Krankheit nimmt immer dramatischere Ausmaße an

    Der Herrscher der bildungsfreien Massen Erdogan versteigt sich zu weiteren historischen "Interpretationen", um die anscheinenden Leistungen der Mohammedaner zu belegen. Jetzt haben die Mohammedaner Amerika entdeckt. Wahnsinn, stoppt diesen Typen.
    Focus online berichtet:
    Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika", erklärte der türkische Präsident Erdogan am Samstag in Istanbul. Der Staatschef erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle, an der die Seefahrer gelandet seien, eine Moschee zu erbauen.
    Amerika verdankt nach Auffassung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan seine Entdeckung nicht Christoph Kolumbus, sondern den Muslimen. "Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen", sagte Erdogan am Samstag in Istanbul in einer vom Fernsehen übertragenen Rede während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen.
    "Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika. Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas", sagte Erdogan. Der Staatschef erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen.
    Moschee als bildhafter Vergleich
    Den Geschichtsbüchern zufolge entdeckte der italienische Seefahrer Kolumbus 1492 auf der Suche nach einer westlichen Passage nach Indien den amerikanischen Kontinent. In einem umstrittenen Artikel hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 Kolumbus' Tagebucheintrag zitiert. Seine Kollegen weltweit interpretieren diesen jedoch anders - nach ihrer Auffassung nutzte Kolumbus die Moschee nur als bildhaften Vergleich zur Beschreibung der Hügelkette.

  • Der Westen verblödet wieder mit Auseinandersetzungen zwischen "Familien"

    Es ist für Ethnologen erwiesen, dass Großfamilien tribalistisch strukturiert sind. Sie lassen sich nicht einfach in rechtsstaatliche Strukturen integrieren, weil ihr "Ehrenkodex" und das meist niedrige Bildungsniveau eine Individualisierung der Handlungsverantwortung nicht zulässt. Von Roma über Libanesenfamilien bis zu türkisch-anatolischen Clans gefährden solche Strukturen den Rechtsstaat. Auch bei der Asylpolitik kann man die Aufrechterhaltung des Tribalismus nicht dulden. Verschärft wird er noch, wenn islamische "Religion" als verstärkender Konfliktfaktor dazukommt. Das Reden davon einfach als Rassismus abzutun, dieser Diskursfaschismus hält nicht mehr lange.

    Die Foristen in der Westen über die Realität der "Familien"clans:

    Massenschlägerei zwischen Familien in Werne - vier Festnahmen

    Forist 1:
    Jetzt taucht nur noch die Frage auf, waren es türkische oder libanesische Familien.
    Wenn ich mir die Bericht in der WAZ so anschaue, dann taucht als weitere Frage auf, was tut man gegen die zugewanderte kulturell geprägte Aggressivität? Bei den Rockern gibt es Aktionen, bei Rasern wird gehandelt, bei Steuerbetrügern wird Gas gegeben; nur bei der täglichen zugewanderten Kriminalität (Quelle WAZ) hofft man auf ein Wunder.
    Oder einfach keine Zeitung mehr lesen oder nicht darüber berichten. Dann gibt es sie auch nicht mehr.

    Forist 2:
    In einigen Städten gibt es in Sachen "zugewanderte Kriminalität" bereits einen entsprechenden Maulkorb seitens Polizei und der Presse.
    So gibt es z.B. in Duisburg gar keine Probleme usser wilden Müllkippen und in Mönchengladbach ärgert man sich nur noch gelegentlich über Unfälle mit Fahrerflucht. Alles andere wird wie abgesprochen ausgeblendet.
    Als Duisburger mit derzeit Arbeitsstelle in Mönchengladbach erlebe ich persönlich jedoch eine völlig andere Realität...

    Dem ist nichts hinzuzufügen...

  • BILD: Pädophilie-Frage kratzt am Gründungsmythos der Grünen

    Dass die Grünen Reue in der Pädophiliefrage zeigen, wird durch einige Dinge widerlegt: die Philosophie der QUEER-Gruppe der "Grünen Jugend", dazu ist Frühsexualisierung der Kinder ein weiterer Schritt zur Legalisierung und Salonfähigmachung aller möglicher sexueller Perversion.
    Die BILD:

    In der Partei rumort es. Wie BILD aus Parteikreisen erfuhr, erwarten vor allem junge Partei-Mitglieder eine offene Aufarbeitung der Gründungsjahre. Ausgerechnet die Partei, deren Gründergeneration den eigenen Eltern eine mangelnde Beschäftigung mit dem Dritten Reich vorgeworfen habe, bleibe dem eigenen Nachwuchs Antworten auf unbequeme Fragen schuldig, heißt es.
    Die „Frankfurter Allgemeine“ hatte bereits vor Monaten auf die Kratzer am Mythos der Parteigründung aus Idealismus und Umweltgedanken hingewiesen: „Was am Ende grüner Selbstaufklärung über die Abartigkeiten des Kultes um ‚gewaltfreie Sexualität‘ herauskommen mag – klar sollte dem breiten Publikum sein, dass die ach so kunterbunte Welt der Sonnenblumenpartei ihre eigenen tiefen Schlünde hat.“

    Klar sollte jedem normal Denkenden auch sein, dass sich an der Grundeinstellung nichts Wesentliches geändert hat.

  • In Essen: Vollverschleierte wollen Kinder in KITA abholen

    Steinzeitregeln aus der Wüste funktionieren in einer fortgeschrittenen Gesellschaft nicht. Das musste man in Essen feststellen.
    Der Westen berichtet:

    Eine evangelische Kita im Essener Westen sieht sich mit einem neuartigen Phänomen konfrontiert: Eine vollverschleierte Muslima will ihr Kind abholen. Doch die Erzieherinnen dürfen das Kind nur an Personen übergeben, die sie kennen und denen sie ins Gesicht schauen können. Nun ist die Kirche am Zuge. Die voll verschleierte Muslimin: Sie ist Tagesthema im Stadtteil, ihre Aufmachung wühlt die Menschen auf. Sie polarisiert. Die Frau steht im Niqab (siehe unten) vor einer evangelischen Kindertagesstätte im Essener Westen, um ihr Kind abzuholen. Der Schleier bedeckt ihren Mund, die Lippen, die Nase. Nur ihr Augenpaar schaut aus einem schmalen Schlitz in dem dünnen Stofftuch.
    „Diese Situation ist völlig neu für uns“, sagt die Leiterin einer anderen evangelischen Kindertagesstätte in der Nähe. „Wir haben uns bis jetzt keinerlei Gedanken darüber gemacht, wie wir mit diesem neuartigen Phänomen umgehen.“
    Das Problem der Leiterinnen und Erzieherinnen ist grundsätzlicher Natur und deshalb gravierend: Denn solange die Frau bei der Übergabe des Kindes ihren Schleier nicht enthüllt, wissen die Kita-Frauen nicht, ob sich tatsächlich die Mutter unter dem Ganzkörperschleier verbirgt. Und Kinder an Unbekannte abgeben – das ist juristisch völlig untragbar.

    Den ganzen Artikel finden Sie HIER

    Natürlich kann man nicht kommentieren. Aber so langsam erkennen alle, dass mit Mohammedanertum keine Gesellschaft halten kann...

  • Boku-Haram, ISIS, Al-Nusrah - haben alle nichts mit dem Islam zu tun?

    Selbst den größten Emanzipatoren wird es langsam unheimlich mit dem Islam. Heute, am 800. Jahrestag der Befreiung Spaniens durch Alfons VIII. von den Mohammedanern, erkennen selbst sehr "kultursensitive" Bürger, dass ihre rein emotional begründete Verteidigung des Islam als "Opfergruppe" nicht trägt. Zu deutlich sind die "Früchte" dieses barbarischen Glaubens zu sehen und zu trostlos sind die gesellschaftspolitischen Entwicklungen in islamischen Gegenden. Da merkt der größte Neomarxist so langsam, dass mit dem Mohammedaner als Alliiertem auf dem Weg zu einer "global-solidarischen" Gesellschaft kein Staat zu machen ist. Denn Solidarität gilt im Islam eben nur den Anhängern des Wüstengötzen. Alles andere fällt der religiösen Apartheid zum Opfer.
    Selbst Anhänger gleichmacherischer Ideologien müssen anerkennen, dass der Islam Gleichheit nur zum Höchstpreis vorauseilender Unterwerfung gewährt. Die Blauäuigen werden langsam wach. Allerdings sind viele Islam-Privilegien bereits verrechtlicht und kaum mehr rückgängig zu machen. Aber ich habe gerade auf einer Veranstaltung einigen Linken klargemacht, dass sie sich durch die Hofierung des Islam den Ast selber absägen, auf dem sie sitzen. Ich hatte den Eindruck, dass die ideologische Einäugigkeit bald zurückgehen wird...
    Denn die Terrorgruppen, die rein barbarisch vorgehen, haben exklusiv muslimische Hintergründe. Die Trennung Islam - Islamismus wurde heute im Deutschlandfunk wieder propagiert, aber sie hält einer Prüfung nicht stand.

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.