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  • Bayerischer Landtag: SPD-Lumpereien toppen die CSU

    Wer den Zeigefinger zuerst hebt, der fällt besonders tief. So wieder einmal die bayerische SPD, die meinte, ihr Umfragetief durch Moralismus verlassen zu können.

    BR online berichet:

    Harald Güller, der parlamentarische Geschäftsführer der SPD im Landtag, hat 2009 rechtswidrig seinen Stiefsohn angestellt und aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Ein Fehler, wie er jetzt eingestand. Den Lohn hat er zurückerstattet.

    Güller betonte, mit der von einigen CSU-Abgeordneten genutzten Altfallregelung zur Beschäftigung von Familienangehörigen "hat das nichts, aber schon gar nichts zu tun." Dagegen sagte die CSU-Fraktionschefin Christa Stewens, der Fall Güller sei der erste, bei dem die Richtlinien umgangen und falsche Angaben gegenüber dem Landtagsamt gemacht worden seien. Güller, so Stewens, müsse sich daher selbst fragen, ob er den moralischen Ansprüchen seiner Fraktion gerecht werde.
    Nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks stand schon zum damaligen Zeitpunkt fest, dass zwischen den Jahren 2003 und 2008 mindestens drei, möglicherweise sogar fünf Abgeordnete der Landtagsfraktion der SPD ihre Ehepartner auf Staatskosten im Stimmkreisbüro angestellt hatten. In drei Fällen wurden auch Kinder oder Jugendliche beschäftigt. Insgesamt hatten 79 Landtagsabgeordnete, die meisten von der CSU, Verwandte für sich arbeiten lassen. Ermittlungen laufen gegen den ehemaligen CSU-Fraktionschef Georg Schmid, der seine Frau möglicherweise als Scheinselbstständige beschäftigt hat. Dem früheren Vorsitzenden des Haushaltsausschusses, Georg Winter (CSU) hatte das Landtagsamt Verstöße gegen Kinderschutz-Vorschriften bescheinigt.
    Die unabhängige Diätenkommission des Landtags hatte bereits 2002 gefordert, die Altfallregelung zur Beschäftigung von Ehegatten aufzuheben. Sowohl eine interfraktionellen Arbeitsgruppe als auch der Ältestenrat lehnten dies jedoch ab.

    Sie haben mal wieder proportional zu ihren Stimmen gesündigt... gutes altes Bayern eben...

  • FAZ: Wie die Päderasten bei den Grünen Fuß fassten

    Die Grünen werden moralisch dekonstruiert. Es ist Zeit, dass "Stadtindianer" und Ökofaschisten nicht als "emanzipatorische Sozialromantiker" dargestellt werden. Wie gefährlich die Pädophilen- und Päderastenkultur heute noch ist, zeigt sich am übermotivierten Einsatz eines Volker Beck für die Adoptionsmöglichkeit von Kindern durch Homo-Paare. In einem Präventivkrieg haben die Grünen dafür gesorgt, dass der Kirche ein universelles Missbrauchsimage übergestülpt wurde. Dahinter haben die Grünen ihren eigenen Dreck eine Zeitlang verstecken können. Gut, dass es jetzt hoch kommt.

    Ein Foristin der FAZ schreibt:
    Nachzulesen in Widkipedia. Auch Beck war für einen straffreien Sex mit Kindern.
    Beck hat seine Haltung allerdings zurückgenommen. Grundlage für sein Sinneswandel waren Gespräche mit einem Verein, der therapeutsch mit sexuell missbrauchten Menschen arbeitet. Ich hoffe, der Grund für sein Sinneswandel liegt einer inneren Überzeugung zugrunde und nicht einer Anpassung am Mainstream! Beck setzt sich auch für die Kinderadoption für Homosexuelle ein. Ich hoffen, dass dieses Gesetz nicht auch von Pädophilen ausgenutzt wird.
    Das von den Grünen verabschiedete Prostitutionsgesetz hat dazu geführt, dass Kriminelle durch Zwangsprostitution in Deutschland viel Geld verdienen. Ein Stellungnahme der Grünen auf ihrer Website, verleugnet dieses Problem. Man habe eine Kriminalstatistik aufgewertet, die Zahl der Zwangsprostitution sei nicht gestiegen. Wie denn auch, die Polizei kann mit dem neuen Gesetz die Bordelle nicht mehr überprüfen.
    Die Grünen beschönigen und verleugnen ihre Probleme.

    Die Grünen faseln von "Befreiung", verleugnen die Zwangsprostitution in "rumänischen Kreisen", tolerieren die Mohammedaner-Intoleranz in sexuellen Fragen und beschimpfen die Mehrheitsgesellschaft. Viele dieser "Emanzipatoren" benötigen eine Therapie, aber auf keinen Fall eine wertsetzende Rolle in der Gesellschaft.

    Ein weiterer Kommentar:

    Mir fehlt bspw folgendes Zitat :
    „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung erforderlich. (…) Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität… wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“
    Der Name des Verantwortlichen dieses unfassbaren Textes, in welchem die LANGFRISTIGE STRATEGIE der Aufweichung des Kinderschutzes als Mittel klar benannte, um irgendwann dieses Ziel zu erreichen:
    VOLKER BECK !
    Quelle:
    Der Pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, S. 268 Autor: Volker Beck, Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik.

  • Nein - wir Deutschen sind nicht die größten Rassisten

    Blick.ch hat eine Studie zur globalen Verteilung des Phänomens Rassismus aufgegriffen. Nein, Deutschland ist nicht am Intolerantesten...

    Die intolerantesten Menschen leben in Südostasien, dem Mittleren Osten und auf dem indischen Subkontinent. In grossen Teilen der westlichen Hemisphäre scheint hingegen kaum jemand ein Problem mit fremden Ethnien zu haben.Zu diesem – überraschenden – Schluss kommt jedenfalls ein Artikel in der «Washington Post» auf der Basis einer Erhebung zweier schwedischer Wissenschaftler.
    Wen wollen Sie nicht als Nachbar?
    Die beiden Ökonomen hatten für ihre Studie «World Value Survey» Personen in mehr als 80 Ländern weltweit gefragt, wen sie keinesfalls als Nachbarn haben möchten.
    In Hong-Kong wählten dabei 71.8 Prozent der Befragten aus mehreren vorgegebenen Antworten die Option «Leute anderer Rasse» aus. In Bangladesch waren es 71.7 Prozent, in Jordanien 51,4 Prozent und in Indien immerhin noch 45.5 Prozent.
    Eine vergleichsweise hohe Zustimmung – 30 bis 39.9 Prozent – erhielt die Option auch in Vietnam, Indonesien, Südkorea, Iran, Saudi-Arabien, Ägypten, Nigeria und Ruanda.

    Methodisch gibt es zwar einige Schwächen in dem Projekt, aber eines, was unsereiner sich denkt, wird bestätigt: Die, die sich am Meisten "rassistisch verfolgt" fühlen sind im Prinzip die größten Rassisten. Hier der Artikel in Blick...

  • Buchvorschau: Schluss mit der Sozialromantik

    Im September erscheint ein interessantes Buch, das zeigt, dass Jugendgewalt nicht weiter durch Kuschelpädagogik beantwortet werden kann.

    Seit fast 20 Jahren arbeitet Andreas Müller als Richter. Vor seiner Richterbank landen viele harte Fälle: S-Bahn-Überfälle, Gewaltausbrüche, sexueller Missbrauch. Auch drei Jahre nach dem Tod von Kirsten Heisig, einer engen Weggefährtin Müllers, kann Müller keine Besserung der Zustände erkennen: Im Bereich des Jugendstrafrechts soll eingespart werden, das Neuköllner Modell gerät in Vergessenheit, gleichzeitig werden die jungen Intensivtäter immer brutaler. Das kann Müller nicht hinnehmen - jetzt ist die Zeit für Veränderung. »Am liebsten wäre mir, ich schaffe mich selbst ab.«
    Müller glaubt, dass man mit geeigneten Methoden die Jugendkriminalität mehr als halbieren kann. Interessant - Rezension wird hier nach Erscheinen vorliegen.

  • Instrumentalisierung von Schuld als Geldmaschine - Deutschland braucht andere Identität

    Die deutsche Krankheit ist eine Mischung aus Selbsthass und überheblichem Idealismus, der anderen Nationen Angst macht - zu Recht. Absurde Aufgabe der eigenen Identität wird gepaart mit einem billigen Politik-, Öko- und Sozialdirismus und -empörismus. Hier ein paar dieser hervorstechenden Anachronismen:
    1. Die EU stellt fest, dass die deutschen Atomkraftwerke die sichersten sind. Deshalb werden gerade unsere abgeschaltet.
    2. Die deutsche Justiz macht Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern. Wer ein paar Euro hinterzieht, kommt in den Knast, während marodierende totschlagende Jugendmigranten auf Bewährung freikommen - "positive Sozialprognose".
    3. Während in Deutschland wahnhaft der "Kampf gegen rechts" die gesamte Mehrheitsgesellschaft unter Verdacht stellt, dürfen primitive Rassisten wie die türkischen grauen Wölfe offen ihre rechtsradikale Propaganda in deutschen Veranstaltungsräumen verkünden.
    4. Deutschland holt Analphabeten als Flüchtlinge in Vielzahl ins Land und klagt sich dann selbst wegen der hohen Analphabenrate an.
    5. In Deutschland werden Menschen als "arm" bezeichnet, die meist mit den neuesten Smartphones und dicken Autos herumfahren. Bei bestimmten "Kulturen" prüft man nicht, ob der Erhalt von Sozialtransfers nicht vielleicht ungerechtfertigt ist.
    Es ist auffällig, dass die deutsche Krankheit darin besteht, immer sich selbst für schuldig und andere per se als "Opfer" zu deklarieren. Dahinter stehen immer mächtigere Mitglieder von Holocaust- und Sozialindustrien, deren Interesse an einer leistungsfreien, paternalistischen Gesellschaft immer größer wird. Durch Medien, Universitäten und Bildungsinstitutionen werden diese anachronistischen Wohlstandsverwahrlosungsideologien unkritisch und ungefiltert verbreitet.
    Wer sich positiv über die eigene Nation und die eigenen Traditionen äußert, ist verdächtig. Es ist tragisch, dass Menschen mit Komplexen in dieser Hinsicht die Diskurshegemonie übernommen haben.
    Nietzsche hat Recht: Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.

  • Zunehmende Zahl an Einbrüchen lässt die Politik kalt

    In der Welt war gestern ein spannender Artikel über Staatsversagen. Der Staat ist durch den Gesellschaftsvertrag eine Art Sicherheitsfirma - wir Bürger übertragen diesem das Monopol auf Durchsetzung von Recht an Leben und Eigentum. Doch die Fakten sehen schlimm aus.

    Die Welt:

    Sicherheit, Ordnung, Gegenleistung für erbrachte Abgabenzahlung – das sind aber keine Äußerlichkeiten. Im Gegenteil, diese Themen bilden den Kern dessen, was man vom Staat erwartet. Die Politik hat falsche Prioritäten, wenn der Staat im Leben der Steuerzahler nicht tut, wofür er nach deren Meinung zuallererst da ist. Die niedrige Aufklärungsquote bei Einbrüchen ist da nur ein Aspekt von vielen. Die ausgebliebene Schnee- und Eisräumung im harten Winter 2010 gehörte als Symbol krassen Versagens genauso dazu. In Berlin und Hamburg, wo die Einbruchskriminalität besonders hoch und die Aufklärungsquote besonders niedrig ist, war der Staat damals am hilflosesten.

    Eine politisch gewollte Fehlallokation staatlicher Ressourcen.

    Ist das Zufall? Und ist es purer Zufall, dass es in diesen Städten für allwöchentliche Feuerwerke und Straßenbelustigungen aber plötzlich genügend Mittel zu geben scheint? Es spielt keine Rolle, ob solche Events mehrheitlich durch private Sponsoren finanziert werden oder ob staatliche Zuschüsse die Feierei erst möglich machen. Die Bürger registrieren den Vergnügungsbetrieb auf öffentlichem Grund und Boden, darauf kommt es an.

    Wenn der Staat jetzt vom Privatbürger Maßnahmen gegen Einbrüche fordert, dann kündigt er den Gesellschaftsvertrag auf. Dann sollte man keine Steuern mehr zahlen, sondern eine private Sicherheitsfirma engagieren. Die Politik verliert immer mehr an Glauben an den klassisch-liberalen Gesellschaftsvertrag. Das wird böse enden.

  • Grüne Pädophiliegeschichte: Jetzt geht es auch den "Guten" an den Kragen

    Nicht alle Ideen der Grünen sind schlecht, aber ihr heuchlerisch-moralistisches Betroffenheitsgehabe macht sie so unsympathisch. Sie treiben alle möglichen Täter durchs Dorf, immer unter der Hybris, selber moralisch rein zu sein. Doch weit gefehlt. Das Verhältnis der Partei zur Sexualität, zur Gewalt im Sinne von selbst definiertem "Widerstand", ihr heuchlerischer Wohlstands-Antikapitalismus - oft sind es nur lebensunerfahrene Studenten, die auf den Sonnenblumen-Pseudohumanismus der Grünen hereinfallen. Die Pädophilie-Affäre wird dazu führen, dass sich die "bewahrende Partei" nicht mehr als "fortschrittlich-konservativ" darstellen lassen.
    Kommentare auf Der Westen sagen Einiges dazu aus:
    Wie ich finde ist das die genaue Beschreibung der Vergangenheit von Grün. Die Sponti Szene war ein Übel auf ganzer Länge in der sich Oberlehrer Fischer und der sog. "rote Dani" in schlimmster Weise hervorgetan haben. Es ist schön das sich noch jemand erinnert. Und die sPD ist nicht nur geschrödert, sondern auch geschreddert. Gott sei Dank!

    Ein weiterer Kommentar:
    und darum werden dann Menschen, die sich für den Erhalt von Familien einsetzen, in die rechte Ecke gerückt!
    Kinder, die in intakten Familien aufwachsen sind weniger gefährdet missbraucht zu werden, als Kinder aus zerrütteten Familien.
    Siehe dazu Heinrich-Böll-Stiftung: Die antifeministische Männerrechtsbewegung

    Sicher sind nicht alle Grünen für Perversionen affin, aber sie sollten dennoch lernen, dass sie die Maßstäbe, die sie an andere richten, auch selber anzunehmen bereit sind. Der selbst gestrickte grüne Humanismus degeneriert an einigen Stellen in einen schlimmen Dehumanismus.

  • Der einseitige Begriff der Zuwanderung

    Wenn wir von "Zuwanderung" reden, dann geht es nicht um Spanier oder Italiener, sondern meist um die Interessen von Türken und Arabern. Denn besonders bei diesen Gruppen ist in der Breite ein Unwille gegenüber westlichen Werten festzustellen. Um so besser für die professionellen "Migrationsindustriellen", wie Gideon Böss auf der Achse des Guten zeigt.

    Doch warum interessieren sie sich eigentlich fast ausschließlich für muslimische Einwanderer? Wohl auch, weil man in diesem Bereich Geld verdienen und Karriere machen kann. Schon alleine die türkisch-deutsche Verbindung wirft einige Institute, Vereine und Lobbyorganisationen ab, die Türkei vertritt ihre Interessen in Deutschland schließlich sehr offensiv und lässt sich das auch einiges kosten. Deswegen verachten diese Experten, die sich kein ‘Zuwandern’ für ein ‘Einwandern’ vormachen lassen, auch niemanden so sehr, wie türkischstämmige Deutsche, die sich kritisch gegenüber der Türkei und dieser ganzen seltsamen Willkommenskultur-Industrie äußern oder sie sogar für schädlich halten. Da hetzen diese sonst so kultursensiblen Streiter für ein konfliktfreies Miteinander dann plötzlich wie enttäuschte Liebhaber über Necla Kelek, Güner Balci und Co.

    Die Sozialtherapeuten leben mit ihrem Paternalismus von unwilliger Klientel, auch wenn sie ab und an schon die Fäuste der widerspenstigen Menschen aus mittelalterlichem Ambiente zu spüren bekommen haben.

    Den guten Artikel finden Sie hier

  • Die katastrophale Berichterstattung zum Prozessauftakt um Jonny K. - Manipulation pur

    Während im NSU-Prozess die Würfel schon gefallen sind und die Bösen ein Netzwerk über ganz Europa spannen, da sieht es in der Berichterstattung zu Jonny K. und seinen Mördern ganz anders aus. Wird der NSU-Prozess systematisch dazu genutzt, um das ganze deutsche Volk als des Rechtsextremismus darzustellen, da wird beim Prozess die Herkunft der Täter wieder einmal vollständig verschwiegen. Im ZDF Heutejournal kam das übliche Lamentieren mit der Perspektivlosigkeit der Jugendlichen. Wer ist daran schuld? Die Gesellschaft, die diesen Leuten keine Perspektive bietet. Es ist unerträglich. Da verweigern Jugendliche zuhauf Angebote an Ausbildung und wenden sich dem mohammedanischen Machotum zu, aber schuld am Scheitern der archaisch agierenden Leute ist die Gesellschaft, die kein Verständnis für diese "herzliche Kultur" hat. Es gibt jede Menge Türken, die deutsch sprechen und sich hier integrieren. Aber es gibt auch sehr Viele, die hier keinerlei Willen zur Integration haben. Mit einer primitiven Weltsicht ausgestattet bleibt nur das archaische Gruppenverhalten, das sich in feiger Gewalt Bahn bricht. Die Politik und Medien entblöden sich jedoch nicht, das Ganze rein als soziales Problem auszugeben. Das ist Manipulation und Volksverblödung, die weder von den Leuten noch von den integrierten Türken geteilt wird. Erbärmlich.

  • Wie Augstein die Grünen reinzuwaschen versucht...

    Bigott, weil gottlos: Jakob Augstein versucht im Spiegel, die pädophilen Ausfälle der Linken mit dem Zeitgeist zu rechtfertigen. So sind viele Linke mit starker Meinung: Wenn jemand irgendwie bei den Nazis kein klarer Widerständler war, dann wird er wie Horst Tappert durchs Dorf gejagt. Der Kontext und die Hintergründe spielen keine Rolle. Geht es um linke Galionsfiguren, ist alles nicht so schlimm. Da wird einem übel.

    Augstein kritisiert die Kritiker im Spiegel:
    Mit Blick auf '68 gibt es das, was man auf Englisch einen "Rollback" nennt: eine Art Rück-Abwicklung des bisher Erreichten. Die "Neue Zürcher Zeitung" spricht vom "Sündenregister der Achtundsechziger": "Da hat sich einiges angesammelt: Neben der ambivalenten Stellung zur Gewalt und dubiosen Einlassungen zum Sex mit Minderjährigen gelten die Klassiker Antiamerikanismus und Antizionismus, Antikapitalismus und Technologieskepsis als altlinke Positionen, denen bußfertig abgeschworen werden müsse." Es passt also ganz gut ins Bild, wenn sich die APO-Opas als Kinderfummler erweisen.

    ...

    Für Augstein sind Vorsichtige Spießer:
    Ein kleiner Hinweis an die Spießer von heute: Eine Revolution ohne Exzesse gibt es nicht. Wer das wolle, hat Slavoj Žižek einmal geschrieben, der will die Revolution ohne Revolution. Und das ist ja ein typisch deutscher Wunsch: gerne Veränderung, aber bitte nicht so umwälzend. Übrigens: Was den Kindersex angeht, ist die Sache in Wahrheit nicht so schwierig. Es gibt eine kindliche Sexualität. Aber sie ist eine Sache der Kinder. Wo Erwachsene sich das zunutze machen, beginnt der Missbrauch.

    An den pädagogischen "Programmen" der Grünen sieht man, dass die Reue nicht echt ist. Die Sexualisierung der Gesellschaft wird abgefeiert. Dass die Zügelung und ästhetische Übung der Sexualität vielleicht ein kultureller und zivilisatorischer Schritt sind, darauf kommen die Grünen nicht, die ja nicht umsonst eine Triebreligion hofieren.

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